Praxistipps und kreative Inspiration für Photoshop, InDesign und Illustrator – jede Woche neu

Auf dieser Seite erhalten Sie nützliche und kreative Tipps zu Photoshop, InDesign und Illustrator. Diese sind in der Woche ihres Erscheinens kostenlos lesbar und werden erst danach zugangsgeschützt. Möchten Sie keinen wertvollen Tipp verpassen? Dann abonnieren Sie doch einfach unseren wöchentlichen Creative-Letter!

Wissen aktuell

von Martin Vogler

Sternenhimmel in Photoshop

Sternenhimmel mit Photoshop clever gestalten – individuell und flexibel anpassbar

Ein Sternenhimmel eignet nicht nur als Motiv für den Desktop-Hintergrund. Er wird auch hin und wieder als Montageobjekt benötigt, um damit zum Beispiel Composings stimmungsvoll aufzuwerten. Manch einer sieht sich dafür im Internet nach fertigen Sternenhimmelbildern um. Dabei kann man eine Galaxy auch in Photoshop gestalten und dabei sogar noch ganz flexibel variieren. Ein komplett nichtdestruktiver Aufbau macht das alles möglich.

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von Klaas Posselt

Optimale PDF-Dokumente für das Web mit InDesign erstellen

Optimale PDF-Dokumente für das Web mit InDesign erstellen – diese Features machen Leser glücklich(er)

Relativ oft müssen aus Druck-PDFs bildschirmfreundliche PDFs für das Internet generiert werden. Auch bei diesen ist es sehr wichtig, auf eine ansprechende und lesefreundliche Präsentation zu achten. Denn diese Dokumente sind letztendlich ebenso Aushängeschilder. InDesign-Experte Klaas Posselt erläutert, welche Vorbereitungen und Einstellungen in InDesign zu treffen sind, damit dieses Vorhaben schnell und sauber gelingt.

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von Martin Vogler

Jahresrückblick 2016

Adobe »Sneak Peaks« 2018 – ein Blick in die Zukunft der Creative-Cloud-Apps

Auf der Adobe MAX 2017 wurden nicht nur die neuen Versionen der Desktop-Programme vorgestellt, sondern auch interessante Zukunftstechnologien, die uns möglicherweise schon bald »auf intelligente Weise« bei der täglichen Arbeit unterstützen werden. Basis dafür ist die neue Plattform »Sensei«. Diese kann die bislang stark limitierten Möglichkeiten der Kreativsoftware komplett verändern – und hat damit auch bereits angefangen.

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von Monika Gause

Illustrator CC 2018

Adobe Illustrator »CC 2018« – welche Neuerungen und Verbesserungen gibt es?

Die neue Version von Adobe Illustrator wurde  wieder mit viel Spannung erwartet – und jetzt ist sie endlich da. Neben einer Verbesserung der Benutzeroberfläche gibt es auch wieder einige interessante Funktionen und Änderungen zu entdecken. Wir haben uns Illustrator CC 2018 genau angesehen und erläutern Ihnen die wichtigsten Neuerungen.

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von Martin Vogler

Photoshop CC 2018 Update

Adobe Photoshop »CC 2018« ist erschienen – diese neuen Funktionen bietet das Update

Die neue Photoshop-Version CC vom Oktober 2017 kann ab sofort über die Creative-Cloud-App installiert werden. Nachdem sich Adobe bei den letzten Updates vor allem um die Verbesserung der Performance und der Stabilität gekümmert hat, darf man gespannt sein, ob auch wieder einmal komplett neue Funktionen und Möglichkeiten Einzug gehalten haben, welche die Kreation beflügeln. Dieser Artikel stellt die wichtigsten Neuerungen vor.

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von Klaas Posselt

InDesign CC 2018 Neuerungen

Adobe InDesign »CC 2018« Update – das sind die wichtigsten Neuerungen

Adobe hat eine neue InDesign-Version veröffentlicht. Die Version CC vom Oktober 2017 bietet dabei nicht nur Bugfixes, sondern auch ein paar lang herbeigesehnte neue Funktionen. Der InDesign-Experte Klaas Posselt stellt die wichtigsten und besten Neuerungen auf den Punkt gebracht vor.

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von Monika Gause

Herzen in Illustrator erstellen

Kennen Sie diese neun verschiedenen Wege, um in Illustrator Herzen zu erstellen?

In Adobe Illustrator gibt es zahlreiche Möglichkeiten, einen Pfad zu erstellen. Man kann ihn zum Beispiel frei zeichnen, konstruieren oder auch aus Grundformen zusammensetzen. Je nach Anspruch oder Workflow empfehlen sich dabei andere Wege. Anhand einer Herzform zeigen wir Ihnen die vielen unterschiedlichen Herangehensweisen. Frischen Sie Ihre Grundkenntnisse auf!

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von Martin Vogler

Wie Sie in Photoshop gekonnt mit Smartobjekten umgehen

Für die noch cleverere Bildbearbeitung: wie Sie in Photoshop gekonnt mit Smartobjekten umgehen

Photoshops Smartobjekte sind zu einem unverzichtbaren Bestandteil der professionellen Bildbearbeitung geworden. Die grundlegenden Vorteile, die Smartobjekte bieten, sind schnell verstanden. Es gibt dann aber doch noch ein paar kleine Besonderheiten und Tricks, die vielleicht nicht jeder kennt. Dieser Artikel bringt sie mal alle auf den Tisch. Wir beginnen mit einigen Grundlagen.

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von Monika Gause

Einen weißen Adler auf weißen Grund mit Illustrator nachzeichnen

Schwierige Vorlagen ganz schnell für Illustrators Nachzeichner vorbereiten

Der bekannte weiße Adler auf weißem Grund taucht hin und wieder auch in Illustrator auf. Vor allem weniger erfahrenen Anwendern bereitet es dann durchaus Probleme, eine weiße Form auf transparentem Hintergrund zu vektorisieren. Die Lösung ist einfach – und es gibt sogar zwei Wege.

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von Klaas Posselt

Kolorieren mit InDesign

Einfärben mit InDesign – drei Wege, wie man Graustufenbilder schnell koloriert

Wenn ein Publishing-Projekt auf Schnelligkeit oder Kosteneffizienz angelegt sein muss, bietet es sich an, Dokumente gleich so zu konzipieren und anzulegen, dass eine Anpassung von Bildern auch direkt in InDesign möglich ist. InDesign-Experte Klaas Posselt stellt drei einfache Wege vor, mit denen Fotos in InDesign-Dokumenten schnell vom InDesign-Anwender selbst umgefärbt werden können.

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von Martin Vogler

Blendensterne mit Photoshop erstellen

Bilder mit edlen Blendensternen emotional in Photoshop aufladen – so geht es komplett nichtdestruktiv!

Wenn der Funke bei einem Foto nicht so recht überspringen will, dann gibt es zum Glück immer noch Photoshop. Blendensterne, auch oft »Sonnensterne« genannt, sind zwar reine physikalische Phänomene, vermögen es aber trotzdem, Betrachter in eine emotionale Stimmung zu versetzen. Ich zeige einen ziemlich einfachen Weg, diese Sterneffekte zu erzielen, der noch dazu nichtdestruktiv angelegt ist und viele Möglichkeiten für Variationen bietet.

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von Monika Gause

Update für Xtream Path

Update für Xtream Path – diese Möglichkeiten und Neuerungen bietet das Illustrator-Plug-in

Xtream Path war lange Zeit die einzig wichtige Erweiterung für Illustrators Zeichen- und Transformations-Werkzeuge. Und es war bitter nötig. Nach dem Erscheinen von Astute Graphics Plug-in VectorScribe sowie später InkScribe wurde es ruhiger um Xtream Path – das Plug-in wurde jedoch die ganze Zeit weiter gepflegt und vor Kurzem ist nun wieder eine neue Version erschienen.

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von Klaas Posselt

So stellt InDesign ab sofort immer den Original-Dokumentnamen ein

Ärger beim Benennen der Export-Datei? So lässt man InDesign den richtigen Dokumentnamen einstellen

Es gibt kleine Unstimmigkeiten in InDesign, die einfach nur nerven und immer wieder unnötig Zeit kosten. So gibt es das merkwürdige Verhalten, dass beim Export nicht der Name des InDesign-Dokuments voreingestellt wird, sondern ein ganz anderer Dateiname. InDesign-Experte Klaas Posselt hat eine Erklärung dafür – und liefert natürlich auch eine einfache Lösung, um es abzustellen.

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von Martin Vogler

Ein zerrissenes Papier oder Foto in Photoshop gestalten

Ein zerrissenes Papier oder Foto in Photoshop gestalten – eine komplett nichtdestruktive Lösung

Zerrissene Papiere kommen bei ganz unterschiedlichen Gestaltungsaufgaben zum Einsatz. Der Gerissenes-Papier-Effekt wird zum Beispiel benötigt, um Papierschnipsel oder herausgerissene Löcher zu simulieren. Manchmal wird auch der Riss selbst zum Gestaltungsthema, etwa dann, wenn durch das Zerreißen die Trennung von Personen symbolisiert werden soll. Genau diesen Effekt wollen wir nun gestalten – und zwar ganz elegant ohne komplizierte Handarbeit.

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von Monika Gause

Mit dem Plug-in FilterIT Objekte in Illustrator verzerren

Wie Sie mit dem Plug-in FilterIT Objekte in Illustrator nach Herzenslust verzerren und verformen

Wenn es darum geht, Objekte zu verformen und zu verschieben, besitzt Illustrator zwar eine ganze Reihe von Werkzeugen, allerdings haben sie alle kleine Macken. Sie liefern entweder keine exakten Ergebnisse, lassen sich nur bedingt kontrollieren, sind nicht »live« oder besitzen einfach nicht sehr viele Einstellmöglichkeiten. Hier kommt nun das Plug-in FilterIT ins Spiel.

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von Martin Vogler

Acht schnelle Praxistipps für das Text-Werkzeug in Photoshop

Acht schnelle Praxistipps für das Text-Werkzeug in Photoshop

Das Erstellen von Texten gehört in Photoshop bei vielen Designaufgaben selbstverständlich dazu – sei es, dass man zum Beispiel Bildelemente beschriften muss oder Text als Gestaltungselement in ein Composing einbaut. Ich verrate Euch acht kleine nützliche Tipps, welche das Arbeiten mit Text in Photoshop erleichtern oder beschleunigen.

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von Klaas Posselt

Farbetiketten mit einem Skript statistisch auswerten

InDesign-Seiten mit Farbetiketten kennzeichnen und dann mit einem Skript statistisch auswerten

In einem vorangegangenem Artikel hatten wir uns bereits der Thematik gewidmet, den Produktionsstatus von InDesign-Seiten über Farbmarkierungen zu kennzeichnen. In dieser kleinen Beitragsergänzung stellt InDesign-Experte Klaas Posselt ein kleines Skript von Stefan Rakete vor, mit dem dieser Workflow noch etwas komfortabler gestaltet werden kann.

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von Monika Gause

Bildnachzeichner in Adobe Illustrator entlarven

Neun Details, die eine automatische Nachzeichnung in Illustrator entlarven

Der Bildnachzeichner in Adobe Illustrator verspricht eine 1-Klick-Lösung. Sobald eine automatisch vektorisierte Grafik umgewandelt und damit kein Live-Objekt mehr ist, kann man rein technisch nicht mehr ablesen, wie sie hergestellt wurde. Trotzdem besitzen diese automatisch nachgezeichneten Grafiken Merkmale, an denen man es erkennen kann. Diese Merkmale können auch als Entscheidungshilfe dienen, um vorab abzuwägen, wie man eine Vektorisierung durchführt und können Ihnen gegebenenfalls als Argumentationshilfe dienen.

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von Martin Vogler

Werkzeug-Einstellungen / Checkboxen / Kästchen in Photoshop

Ohne Haken – sieben gerne übersehene Werkzeug-Einstellungen in Photoshop

Die Fülle an Funktionen, Schaltflächen und Einstellmöglichkeiten in Photoshop ist schon erschlagend. Da fallen kleine Checkboxen nicht groß auf. Manchmal erleichtern aber genau diese das Arbeiten mit Werkzeugen entscheidend. Ich habe mir mal sieben dieser kleinen, unscheinbaren Kästchen herausgepickt und erläutere Euch, was hinter ihnen steckt. Ihr werdet überrascht sein, welche hilfreichen Optionen sie teilweise offenbaren.

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von Monika Gause

Update für Dynamic Sketch

Update für Dynamic Sketch – was bringt die neue Version des beliebten Illustrator-Plug-ins?

Das Plug-in Dynamic Sketch wurde am 5. Juli aktualisiert und erhielt dabei neue Funktionen und Optionen. Neu ist auch (bei vielen Astute Graphics-Plug-ins), dass die Werkzeuge im Bedienfeld nicht mehr ihren eigenen Platz beanspruchen, sondern unter Illustrators eigenen Werkzeugen liegen. Das Dynamic Sketch-Werkzeug findet sich nun also in einer Gruppe mit dem Shaper-Werkzeug und dem Buntstift und das InkScribe-Tool ist dem Zeichenstift zugeordnet. Eine gute Entscheidung für Anwender mit kleinen Bildschirmen und vielen Plug-ins.

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von Klaas Posselt

Textabfolgen in Adobe InDesign clever automatisch formatieren

Textabfolgen in Adobe InDesign clever automatisch formatieren mit Objektformaten

In InDesign-Dokumenten gibt es oft Abfolgen gleichartiger Bausteine, die immer auf identische Weise formatiert sein sollen. Wer die Formatierung bzw. das Zuweisen der Absatzformate bei allen Elementen manuell von Hand erledigt, braucht nicht nur deutlich länger, sondern riskiert überdies auch kleine Unstimmigkeiten. Klaas Posselt erläutert, wie man dies verhindert und mehrere nacheinander folgende Objekte automatisch von InDesign formatieren lässt.

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von Martin Vogler

Scribble-Effekte in Photoshop gestalten

Texte und Logos wie skizziert – wie man sehenswerte Scribble-Effekte in Photoshop erzeugt

Der Scribble-Look wird gerne angewandt, um bei Gestaltungen den Eindruck des Handgemachten entstehen zu lassen. Für das Scribbeln gibt es eine Illustrator-Funktion, die normalerweise auch ausreicht, um Icons, Logos oder Textzüge schnell und ansprechend zu stilisieren. Ich zeige mehrere Techniken, mit denen man den Scribble-Look auch mit Photoshop umsetzen kann.

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von Martin Vogler

Einen Fußballplatz mit Photoshop gestalten

Wie man in Photoshop einen Fußballplatz gestaltet

Ein Fußballfeld eignet sich zum Beispiel als Hintergrund für Präsentationen, Anzeigen und Banner mit Fußballbezug. Für die Umsetzung (inklusive Rasenstruktur) reicht Photoshop auf jeden Fall aus. Bauen Sie doch einfach mal einen Fußballplatz nach. Eine gute Gelegenheit, um zu prüfen, wie schnell und genau man eine solche Aufgabe erledigen kann – und ob man die Basistechniken beherrscht.

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von Monika Gause

Antworten auf häufige Fragen (Teil 2)

Wann und wofür verwende ich welches Dateiformat? Antworten auf häufige Fragen (Teil 2)

In diesem Artikel geben wir weitere Antworten auf Fragen, die beim Arbeiten mit Grafik-, Design- und -Layoutprogrammen immer wieder auftauchen. Wir widmen und insbesondere den unterschiedlichen Arbeitsdateien und den möglichen Austauschformaten, also JPG, TIF, SVG, GIF, TIF, PNG, PDF und natürlich auch dem AI-Format von Adobe Illustrator.

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von Klaas Posselt

Initiale von Texten in InDesign optisch flexibel ausrichten

So geht's: mehrere Objekte in InDesign gemeinsam automatisch anpassen

Manche Aufgaben klingen einfach, sind aber nicht so ohne Weiteres in InDesign zu erledigen. So können Textrahmen und Objekte »out of the box« nur getrennt voneinander angepasst werden. Es gibt aber ein nützliches Plug-in, welches das gemeinsame Anpassen möglich macht. Klaas Posselt stellt es in seinem Video vor und zeigt, wie man es in der Praxis einsetzt.

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von Martin Vogler

Halbton-Raster-Effetkt in Photoshop

Porträts mit raffinierten Rastereffekten stilisieren – drei schnelle Wege in Photoshop

Ein Halbtonraster wird in der Gestaltung mit unterschiedlichen Zielen eingesetzt. Manche Designer möchten damit die Wirkung des Motivs gezielt in eine bestimmte Richtung lenken. Andere versehen ihre Gestaltungen mit diesem Druckrastereffekt, um einfach »nur« aufmerksamkeitsstarke Looks zu erschaffen. Egal, wofür Du den Effekt auch benötigst – ich zeige Dir drei unterschiedliche Wege, mit denen Du eine gelungene Strichbild-Anmutung erzeugen kannst.

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von Monika Gause

Antworten auf häufige Fragen (Teil 1)

Vektor oder Pixel? Auflösung? Farbmodus? Dateiformat? Antworten auf häufige Fragen (Teil 1)

Einige Fragen werden in öffentlichen Foren, Facebookgruppen und anderswo immer wieder gestellt. Wenn Sie die Datei anlegen, können Sie Ihr Projekt schon ruinieren – jedenfalls wenn Sie es falsch machen. Also sollten Sie die Zeit investieren und die Details über die Produktion, Farbe ,Vektor- und Rasterdateien, Auflösung und Dateiformate lernen, denn all die Arbeit soll ja nicht nur morgen noch da sein, sondern sie soll auch immer noch voll editierbar sein und natürlich nach dem Druck klasse aussehen.

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von Martin Vogler

Duotone-Effekt in Photoshop

Drei einfache und schnelle Wege zum Duotone-Effekt in Photoshop

Der Zweiton-Effekt erfährt in letzter Zeit dank des Streaming-Anbieters Spotify ein kleines Revival. Dabei sind weder die Anmutung noch der Gestaltungsweg besonders neu oder gar schwierig. Wie so oft entscheidet das Auge des Designers darüber, ob der Effekt geschmackvoll zur Wirkung kommt und am Ende zur Marke passt. In diesem Artikel zeige ich drei schnelle Photoshop-Techniken für die Umsetzung.

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von Klaas Posselt

Initiale von Texten in InDesign optisch flexibel ausrichten

Wie man Initiale von Texten in InDesign optisch flexibel ausrichtet

InDesign hat schon lange eine Funktion, um Initiale zweckmäßig einzurichten. Leider sind damit bestimmte Dinge nicht möglich, beispielsweise Initiale aus dem Textrahmen ragen zu lassen. Klaas Posselt hat in seinem Video ein paar Tricks parat, wie man die Position von Initialen in InDesign besser definieren kann. Inklusive Textversion.

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von Martin Vogler

Linien-Hintergründe in Photoshop

Fünf schnelle Techniken für spannende Linien-Hintergründe in Photoshop

Für Composings benötigt man immer mal wieder  Hintergründe, die nicht zu aufdringlich sind, aber dennoch der ganzen Gestaltung einen kleinen Extrapfiff geben. Sehr beliebt sind dabei gestreifte bzw. linierte Backgrounds. Aber wie erstellt man sie?

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