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von Marion Tramer

Enfocus PitStop Pro 2017: Welche neuen Funktionen liefert das Update?

Enfocus hat die Version 2017 von PitStop Pro und PitStop Server freigegeben. Hierbei handelt es sich um das größte Update seit der Version 13 im April 2015. Eine der wichtigsten Neuerungen ist wohl die integrierte Geomapper-Technologie, die es erlaubt, unsichtbare Objekte, also Objekte, die für die Ausgabe (Rendern) nicht benötigt werden, vom Preflight auszuschließen. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Änderungen der neue Version vor.

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von Monika Gause

Wie Sie sich in Illustrator ein Baukastensystem für eine Serie von Avataren konstruieren

Vektorgrafik ist ideal, wenn Sie Zeichnungen vereinfachen möchten. Also genau das Richtige, um ein Porträt zu einem Avatar zu reduzieren. Wenn Sie eine ganze Reihe von Avataren für ein Spiel, Ihre unterschiedlichen Stimmungen oder für alle Mitarbeiter Ihrer Agentur zeichnen möchten, dann erstellen Sie sich einen Baukasten, in dem alle Elemente austauschbar sind. Dieser Artikel erläutert Ihnen eine effiziente Vorgehensweise.

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von Isolde Kommer

Wie Sie Ihre Fotos in Photoshop mit Verlaufsumsetzungen professionell tonen

Viele Photoshop-Nutzer kennen Verlaufsumsetzungen nur als Methode, ein Bild mit poppigen Farbeffekten zu versehen. Sie bieten aber vor allem eine schnelle Möglichkeit, Fotos dezent zu tonen. Photoshop wird mit vielen vordefinierten, professionellen Split-Toning-Vorgaben ausgeliefert, die traditionelle Dunkelkammertechniken simulieren. Wir zeigen, wie Sie schnell ansprechende Ergebnisse erzielen.

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von Marianne Deiters

So erzeugen Sie in Photoshop animierte GIFs für Web-Banner und Social Media

Animierte GIF kommen auch in Social-Media-Auftritten und Newslettern richtig in Mode. Das können ganz einfache Animationen mit Linien sein; sie erzeugen in einem ansonsten statischen Umfeld den absoluten Eyecatcher. Wer vor einer komplexen Timeline zurückschreckt, kann in Photoshhop ein animiertes GIF aus Photoshop-Ebenen erzeugen. Wir zeigen Ihnen die Technik. Außerdem erzeugen Sie eine Aktion zum zügigen Arbeiten. Die Ideen sollten Ihnen dann zufliegen.

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von Isolde Kommer

Wie Sie in InDesign Infografiken mit interaktiven Elementen aufwerten

Neben grundlegenden Navigationsmechanismen wie Hyperlinks und Schaltflächen können Sie auch recht komplexe Interaktivität in Ihre PDF-Dokumente integrieren. Sämtliche Vorbereitungen dazu können Sie auf komfortable Weise in InDesign treffen. Die Schaltzentrale stellt dabei das Schaltflächen-und-Formulare-Bedienfeld dar. Im folgenden Beispiel erzeugen wir Rollovers, die ein weiteres Objekt an einer anderen Stelle der Seite einblenden, wenn der Benutzer auf eine bestimmte Schaltfläche zeigt bzw. darauf klickt oder tippt. Mit dieser Technik lassen sich beispielsweise Infografiken spannender und übersichtlicher gestalten.

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von Isolde Kommer

Verblüffende Panoramaeffekte: mit wenigen Schritten zum Rabbithole-Panorama in Photoshop

Kugelpanoramen, die wie Miniaturplaneten wirken, sind schon seit Längerem beliebt. Genauso verblüffend wirkt aber das Gegenstück, das »Rabbithole«-Panorama: Es vermittelt die Illusion eines Blickes aus einem Loch im Boden heraus. Diesen Effekt können Sie in Photoshop ganz einfach umsetzen.

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von Marianne Deiters

Wie Sie in Photoshop Symbole und Logos aufbauen, die für alle Medien verwendet werden sollen

Für ein Unternehmen aus dem Bereich Esoterik/Gesundheit soll eine neue CI aufgebaut werden. Vorerst werden aber schnell einheitliche Symbole benötigt. Dabei können wir ihm helfen! Oft wird alles nach und nach gestaltet, genauso, wie ein Unternehmen wächst. Deshalb muss ein Design flexibel aufgebaut werden. In Photoshop gibt es heutzutage viele Möglichkeiten, eine wachsende Serie klug aufzubauen – wie Sie nachfolgend sehen werden.

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von Marion Tramer

Wie Sie Unterschiede von zwei PDF-Dokumenten in Acrobat ermitteln

Acrobat bietet die Möglichkeit, zwei Dokumente miteinander zu vergleichen und die Änderungen im Dokument kenntlich zu machen. Diese Möglichkeit kann Ihnen die – bei sehr umfangreichen Dokumenten – oft langwierige Aufgabe abnehmen, die inhaltlichen und optischen Unterschiede zweier PDF-Dokumente zu ermitteln und zu dokumentieren. Das Vergleichen von Dokumenten steht schon seit vielen Versionen zur Verfügung. In der aktuellen Version wurde die Funktion optimiert. Vor allem das Ergebnisdokument wurde sehr viel übersichtlicher gestaltet, sodass die einzelnen Unterschiede sehr viel einfacher zu erkennen sind.

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von Isolde Kommer

So übertragen Sie Illustrator-Muster nach Photoshop

Eine überwältigende Fülle von vordefinierten Mustern finden Sie in Adobe Illustrator. Falls Sie sich fragen, ob Sie diese auch in Photoshop nutzen können – ja, das geht. Da die Illustrator- und Photoshop-Muster jedoch nicht direkt kompatibel sind, benötigen Sie den in diesem Tipp gezeigten Workaround.

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von Monika Gause

Wie Sie eine Anfahrts- oder Planskizze in einem »handgemachten« Look mit Illustrator erstellen

Beim Anlegen von Plänen sind eine gute Organisation und eine effiziente Arbeitsweise besonders wichtig, damit Sie Ergänzungen und Änderungen schnell umsetzen und eine Grafik auch einfach an neue Designrichtlinien anpassen können. Eine derartige Illustration will gut vorbereitet sein. Erfahren Sie, wie Sie diese sauber und effizient in Illustrator umsetzen.

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von Isolde Kommer

Büroklammern können Sie immer brauchen – wie Sie diese in Photoshop schnell gestalten

Nicht immer ist es ganz leicht, in Photoshop die Realität neu nachzuempfinden. Büroklammern jedoch lassen sich in Photoshop viel einfacher erstellen als andere Objekte: Das Programm hält sozusagen schon alle Zutaten fertig bereit. Erfahren Sie auf dieser Seite die schnelle Lösung.

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von Marianne Deiters

Wie Sie fotografische Unschärfe mit Photoshop gekonnt simulieren und Weichzeichnung kreativ einsetzen

Jeder mag den fotografischen Freistell-Effekt bei Porträts oder anderen Motiven: Das Motiv ist scharf, während der Hintergrund unscharf ist. Manchmal erhält man aber Fotos, bei denen diese fotografische Unschärfe fehlt oder nicht stimmig ist. Für die digitale Nachbearbeitung besitzt Photoshop einfache Weichzeichnungsfilter ohne Einstellung, bis hin zu erstaunlichen und detailverliebten Funktionen, mit denen Sie gezielt Unschärfe und Effekte erzeugen können. Wie Sie diese gezielt und richtig einsetzen, lernen Sie in diesem Artikel. Lassen Sie sich von den folgenden Beispielen inspirieren

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von Isolde Kommer

So erleichtern Sie sich das Skalieren übergroßer Ebenen in Photoshop

Recht häufig passiert es, dass Sie eine Auswahl aus einem anderen Dokument in das aktuelle Bild einfügen und diese sehr viel größer ist als die Dokumentbegrenzungen, sodass das Herunterskalieren der Auswahl erschwert wird. Helfen Sie sich mit dem Trick auf dieser Seite.

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von Marion Tramer

Wie Sie Probleme beim Umgang mit Transparenzen in InDesign vermeiden

Transparenzen gibt es schon seit der ersten Version von Adobe InDesign. Damals wie heute bestehen immer noch Probleme, wenn Transparenzen für die Ausgabe verflacht werden müssen. Werden ein paar Grundlagen bei der Verwendung von Transparenzen in InDesign beachtet, können die Probleme verhindert bzw. verringert werden. Zudem stellt Adobe InDesign Hilfsmittel zur Verfügung, mit denen das Ergebnis der Transparenzreduzierung vor der Ausgabe kontrolliert und problematische Stellen vorab behoben werden können.

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von Isolde Kommer

Wie Sie Ihre Produktfotos in Photoshop mit einer trendigen Spiegelung aufwerten

Sie kennen es von Online-Shops wie Amazon & Co: Produkte werden vor einem cleanen weißen Hintergrund mit einer Spiegelung präsentiert. Sie sind hier nicht unbedingt auf entsprechende Aufnahmen angewiesen, denn Sie können den Effekt leicht auch nachträglich ins Bild rechnen. Natürlich passt der Effekt nicht nur für Produktfotos, sondern auch für Text und vieles andere. Er lässt sich schnell mit Photoshop umsetzen.

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von Marianne Deiters

Spannende Motive mit Doppelbelichtung gestalten – fast wie in analogen Zeiten

Wenn in einer analogen Kamera ein Problem mit dem Filmtransport auftrat oder man bei einer weniger modernen Kamera vergessen hatte, den Film weiterzutransportieren, entstand ungewollt eine doppelte Belichtung des Films. Das eigentliche Bild war natürlich unbrauchbar, aber es entstanden auch interessante Effekte. Deshalb wurde gezielt an dieser Technik gefeilt. Teilweise wurde auch gezielt eine Art Sandwich-Technik mit zwei Negativen verwendet. Mit Photoshop können Sie zumindest die Sandwich-Technik mithilfe der Ebenen und ihrer Füllmethoden nachempfinden und noch viel mehr …

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von Monika Gause

Wie Sie in Illustrator neue Dateien richtig anlegen, organisieren und planen

Bereits beim Anlegen und Organisieren einer neuen Illustrator-Datei stellen Sie wichtige Weichen für den Workflow. Dies betrifft den Farbmodus, Vorlagen und Stile, aber auch Zeichenflächen, Ebenen oder Bezeichnungen. Dieser Artikel hilft Ihnen dabei, die richtigen Entscheidungen zu treffen und sich später viel Kopfzerbrechen zu sparen.

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von Isolde Kommer

So vermeiden Sie Reklamationen der Druckerei: Farbauftrag in Photoshop verringern

Soll Ihr Bild im Offsetdruck reproduziert werden, sollte der Farbauftrag oder die Farbdeckung nicht höher liegen als 330 %. Oft macht man sich erst Gedanken darüber, wenn von der Druckerei die Rückmeldung kommt: »Die Deckung Ihrer Bilder ist zum Teil viel zu hoch. Bitte die Deckung auf 330 % verringern.« Diese Seite zeigt Ihnen, wie Sie den Farbauftrag nachträglich korrigieren.

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