Tipps und Tricks für Photoshop, InDesign und Illustrator – jede Woche neu

Auf dieser Seite erhalten Sie nützliche Tipps und eine kreative Inspiration für Photoshop, InDesign und Illustrator. Die Artikel sind in der Woche ihres Erscheinens kostenlos lesbar und werden erst danach zugangsgeschützt. Möchten Sie keinen wertvollen Tipp verpassen? Dann abonnieren Sie doch einfach unseren wöchentlichen Creative-Letter!

Aktuelle Tipps für die Creative Cloud Apps

von

Duotone-Effekt in Photoshop

Der Duoton-Effekt erfährt immer mal wieder kleine Revivals und wird immer wieder gerne eingesetzt. Das liegt vielleicht auch daran, dass der Gestaltungsweg im Prinzip nicht besonders umfangreich oder schwierig ist. In diesem Artikel zeige ich drei schnelle Photoshop-Techniken für die Umsetzung.

von

Den InDesign-Preflight nutzen

Über die Preflight-Funktion kann in InDesign geprüft werden, ob das InDesign-Dokument für den Druck geeignet ist oder ob es Fehler gibt, die später beim Drucken zu Problemen führen können. Klaas Posselt verrät, wie man bei der Fehlerprüfung vorgeht und was man dabei unbedingt beachten sollte.

von

Bildnachzeichner in Adobe Illustrator entlarven

Der Bildnachzeichner in Adobe Illustrator verspricht eine 1-Klick-Lösung. Sobald eine automatisch vektorisierte Grafik umgewandelt und damit kein Live-Objekt mehr ist, kann man rein technisch nicht mehr ablesen, wie sie hergestellt wurde. Trotzdem besitzen diese automatisch nachgezeichneten Grafiken Merkmale, an denen man es erkennen kann.

von

Werkzeug-Einstellungen / Checkboxen / Kästchen in Photoshop

Die Fülle an Funktionen, Schaltflächen und Einstellmöglichkeiten in Photoshop ist schon erschlagend. Da fallen kleine Checkboxen nicht groß auf. Manchmal erleichtern aber genau diese das Arbeiten mit Werkzeugen entscheidend. Ich habe mir mal sieben dieser kleinen, unscheinbaren Kästchen herausgepickt und erläutere Euch, was hinter ihnen steckt. Ihr werdet überrascht sein, welche hilfreichen Optionen sie teilweise offenbaren.

von

Bilder in InDesign vertauschen

Bei Postkarten, Fotokalendern, Fotobüchern und anderen Publikationen, in denen mehrere Fotos auf einer Seite angeordnet werden müssen, steht man manchmal vor der Aufgabe, die Reihenfolge der Motive ändern zu müssen. Viele Anwender schieben dann die Bilder hin und her oder laden sie neu. InDesign-Experte Klaas Posselt zeigt einen komfortableren Weg.

von

Illustrator saubere Pfade zeichnen

Wahrscheinlich haben Sie schon die Mahnungen gehört, dass Sie auf saubere Pfade achten müssen, wenn Sie Vektorgrafik zeichnen. Aber warum ist das eigentlich so? Saubere Pfade mit wenigen Ankerpunkten zu zeichnen, ist kein Selbstzweck. Natürlich hilft es generell bei der Nachbearbeitung, wenn Pfade wenige Ankerpunkte haben, darüber hinaus gibt es aber auch Funktionen, die Fehler verursachen, wenn Pfade nicht sauber sind.

von

Pixelgenaues Ausrichten in Photoshop

Das genaue Ausrichten von Ebenen gehört zu den wichtigsten Aufgaben, die man beim Layouten zu erledigen hat. Über Geschmack lässt sich streiten – über die Präzision beim Arbeiten nicht. Ich gebe einen Überblick über die wichtigsten Möglichkeiten in Photoshop und erkläre, wie man sie anwendet.

von

Zitate mit GREP formatieren

Sollen Zitate oder andere hervorzuhebende Textabschnitte besonders formatiert werden, kann es sich bei umfangreichen Dokumenten lohnen, die Textformatierung zu automatisieren. InDesign-Experte Klaas Posselt erläutert, wie Sie diese Aufgabe dank GREP problemlos meistern, Fehler verhindern und am Ende viel Zeit sparen.

von

Illustrator best practice

Das Arbeiten mit Vektorpfaden funktioniert anders als mit Pixeln. Auch wenn Dinge denselben Namen haben, besitzen Sie im Workflow eine andere Bedeutung. Bereits wenn Sie die Datei anlegen, treffen Sie Entscheidungen, die später nicht mehr so einfach korrigiert werden können. In dieser Liste haben wir einige Denkanstöße für Neueinsteiger und Fortgeschrittene Illustrator-Anwender zusammengefasst.

von

Bilder in Photoshop ganz einfach mit einem Flechtmustereffekt aufpeppen

Lassen Sie Ihre Bilder doch einmal so aussehen, als seien sie geflochten worden. Dieser leicht zu erstellende Eyecatcher zieht die Blicke magisch an und sorgt dafür, dass Betrachter ein Weilchen länger bei dem Motiv verweilen. Sie können den Effekt schnell variieren und  beliebige  Motivkombinationen durchprobieren, ohne jedes Mal wieder von vorne anfangen zu müssen.