Photoshop, InDesign und Illustrator professionell erlernen – hier finden Sie praxisnahe Tutorials von Experten!

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Grafik und Illustration mit perfekter Arbeitstechnik umsetzen
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Alle Möglichkeiten des PDF-Formats perfekt beherrschen
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1949

von Marius König

Wie Sie mit Gradationskurven gezielte Farbkorrekturen in Photoshop durchführen

Wie Sie mit Gradationskurven gezielte Farbkorrekturen in Photoshop durchführen

Was ist eine Gradationskurve? Sie kennen das Zeichnen von Graphen und Funktionen sicher noch aus der Schulmathematik. Hier beschrieben die Kurven, die man in eine Koordinatenfläche einzeichnete, einen Zusammenhang zwischen zwei Variablen, die beliebige Werte annehmen konnten, wobei die Werte der zweiten Variablen (y) von denen der ersten (x) abhingen. Anhand der Kurve konnte man für jeden Wert von x denjenigen von y ablesen, indem man an der x-Achse den entsprechenden Wert aufsuchte, dann senkrecht nach oben ging, bis man auf die Kurve stieß, und von diesem Punkt aus waagerecht nach links wanderte, bis man die y-Achse kreuzte. Der dort abzulesende Wert war das Ergebnis der Berechnung, die durch die Funktion vorgegeben war und deren Resultate die Kurve grafisch repräsentierte .
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von Marius König

Wie Sie Tonwertkorrektur und Histogramm in Photoshop richtig nutzen

Wie Sie Tonwertkorrektur und Histogramm in Photoshop richtig nutzen

Das Photoshop-Dialogfeld „Tonwertkorrektur“ ist quasi „die Mutter aller Farbkorrekturen“. Kurz gesagt manipuliert man damit die wichtigsten drei Punkte in den Kanälen eines digitalen Bildes: keine Farbe, den exakten Mittelton und maximale Farbe. Numerisch auf der Basis von 8-Bit- Farbkanälen ausgedrückt, setzt man per Tonwertkorrektur die Werte 0, 127 und 255 jedes Kanals gegebenenfalls auf neue Zielwerte.
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von Marius König

Grundlagen und Praxis der professionellen Farbkorrektur mit Photoshop

Grundlagen und Praxis der professionellen Farbkorrektur mit Photoshop

In Zeiten des modernen Farbmanagements – braucht man da eine Farbkorrektur überhaupt noch? Vielleicht nicht mehr im gleichen Umfang wie früher, aber prinzipiell natürlich ja. Als es noch kein Farbmanagement gab, war es die grundlegende Aufgabe der Farbkorrektur, die prinzipielle Übereinstimmung zwischen Vorlage und Reproduktion herzustellen, sofern deren Auftraggeber nicht sowieso schon ein von der Vorlage abweichendes Ergebnis bestellt hatte. Heutzutage sollte man eigentlich voraussetzen können, dass diese Übereinstimmung bereits durch Farbmanagement gegeben ist – insbesondere durch sorgfältige Kalibrierung und Profilierung der zur Bilddigitalisierung eingesetzten Geräte, was selbst mit einfachen Modellen eigentlich kein Problem mehr ist.
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von Marius König

Wie Sie Bildgröße und Bildausschnitt in Photoshop optimal festlegen

Wie Sie Bildgröße und Bildausschnitt in Photoshop optimal festlegen

Die Festlegung der Bildgröße und des richtigen Ausschnitts ist nicht nur für die optimale Wiedergabequalität wichtig, sondern kann auch die Gestaltung eines Bildes gravierend beeinflussen. Nun gibt es heute verschiedene Möglichkeiten, diese Tätigkeit auszuführen: Man kann sie einerseits schon in Photoshop, andererseits aber auch im Layout-Programm nach der Platzierung erledigen. Alle Layout- und Design-Programme – egal, ob für Print, Web oder Multimedia – bieten heute diese Möglichkeiten.
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von Marius König

Wie Sie einfache Schatten in Photoshop richtig anlegen

Wie Sie einfache Schatten in Photoshop richtig anlegen

Das Anlegen künstlicher Schatten war schon in der klassischen EBV und in den Zeiten davor eine gepfl egte Kunstform. Die Notwen digkeit hierzu entsteht meistens dadurch, dass das Objekt freigestellt wurde, womit automatisch auch jeder Schatten, den das Objekt auf den Hintergrund wirft, eliminiert ist. Dadurch entsteht aber das Problem, dass das Objekt ausgeschnitten und unnatürlich wirkt.
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von Marius König

Wie Sie mit Ebenen in Photoshop gezielt und richtig arbeiten

Wie Sie mit Ebenen in Photoshop gezielt und richtig arbeiten

Das wichtigste Arbeitsmittel für Composings (Bildmontagen) mit Photoshop sind Ebenen. Durch diese Technik wird es möglich, in einer Datei mit verschiedenen Bildern gleichzeitig zu arbeiten und diese trotzdem unabhängig voneinander zu editieren. Das Prinzip von Ebenen kann man sich auch gut veranschaulichen mit Foliendeckern (wie man sie früher für Bildmontagen und zur Herstellung von Trickfi lmen verwendete), die über ein Bild gelegt werden und auf die weitere Bildteile aufgebracht sind.
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von Marius König

Wie Sie weich Freistellen mit Extrahieren in Photoshop

Wie Sie weich Freistellen mit Extrahieren in Photoshop

Das Freistellen ist eine der häufigsten Aufgaben in der digitalen Bildbearbeitung. Meist geht es dabei darum, ein Motiv von seinem Hintergrund zu befreien, damit man es alleinstehend verwenden kann. Für das Freistellen gibt es prinzipiell zwei Wege: der meist einfachere ist das „harte“ Freistellen mit scharfen Kanten und das weiche Freistellen.
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von Marius König

Wie Sie mit den Radiergummi-Werkzeugen in Photoshop freistellen

Wie Sie mit den Radiergummi-Werkzeugen in Photoshop freistellen

Auch die Radiergummi-Werkzeuge haben in den letzten Jahren in Photoshop eine gewaltige Evolution erfahren. Vom relativ überflüssigen Hintergrundfarben- Malpinsel sind sie avanciert zu eigenständigen Werkzeugen zur Manipulation der Transparenz. Aus ursprünglich einem Werkzeug sind bis Version CS drei geworden.
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von Marius König

Wie Sie transparente Objekte gekonnt freistellen mit Photoshop

Wie Sie transparente Objekte gekonnt freistellen mit Photoshop

Ist das weiche Freistellen, egal ob mit Ebenenmaske oder -transparenz, ob mit „Extrahieren“ oder den Radiergummi-Werkzeugen erstellt, an sich schon schwierig genug, so lässt sich dies noch deutlich steigern, wenn das freizustellende Objekt selbst transparent ist, wie zum Beispiel Glas. Diese Bereiche dürfen natürlich nicht einfach entfernt werden, denn das Material selbst hat meist auch eine gewisse Eigenfarbe und seine Oberfläche definiert sich durch Reflexionen.
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von Marius König

Grundlagen und Praxis von Auswahlen in Photoshop

Grundlagen und Praxis von Auswahlen in Photoshop

Während der Arbeit mit Photoshop steht man häufig vor dem Problem, dass nur ein bestimmter, lokal begrenzter Bereich eines Bildes zu bearbeiten ist und andere vor Veränderung zu schützen sind. Diesem Zweck dient die Erstellung einer Auswahl l1l . Photoshop besitzt heute eine ganze Palette an Werkzeugen, mit denen man solche Auswahlen erzeugen und bearbeiten kann. Um mit Auswahlen optimal umgehen zu können, ist es jedoch wichtig, die hinter diesen stehende Photoshop-Technik zu verstehen.
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von Marius König

Wie Sie Auswahlen in Photoshop erstellen

Wie Sie Auswahlen in Photoshop erstellen

Es gibt zwei prinzipielle Möglichkeiten, eine Auswahl zu erstellen: Die eine liegt in der Erzeugung einer Graustufenmaske (zum Beispiel im Maskiermodus oder in der Anlage eines Alphakanals), die später als Auswahl dient, die andere in der direkten Erstellung mithilfe der zahlreichen Auswahl werkzeuge und -befehle. Eben diesen werden wir uns in diesem Beitrag widmen – allerdings nur in der Art einer funktionalen Übersicht über die Möglichkeiten, die Photoshop hier bietet.
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von Marius König

Wie Sie Farben in Photoshop richtig definieren

Wie Sie Farben in Photoshop richtig definieren

Das Definieren von Farben für diverse Zwecke ist eine der Grundfunktionen von Photoshop. Da dies auf vielfältige Weise möglich ist und es hier auch einige Fußangeln gibt, die man kennen sollte, wollen wir uns diesem Thema etwas ausführlicher widmen.
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von Marius König

Wie Sie Farbverläufe in Photoshop richtig erzeugen

Wie Sie Farbverläufe in Photoshop richtig erzeugen

Verläufe sind eine interessante, kreative Möglichkeit der Flächenfüllung in Layouts und Composings. Photoshop bietet diverse Varianten, die mithilfe des Verlaufs-Werkzeugs generiert werden, das man in der Werkzeug- Palette findet . Die Konfiguration erfolgt in der Optio nenleiste. Dort sind fünf Verlaufsarten anwählbar. Zieht man mit dem Verlaufs- Werkzeug eine Linie, bestimmt man damit Richtung und Ausdehnung des Verlaufs – bei der linearen Variante dessen gesamte Ausdehnung, bei allen anderen wird er quasi vom Mittelpunkt ausgehend gezeichnet.
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von Marius König

Grundlagen und Praxis des professionellen Farbmanagments

Grundlagen und Praxis des professionellen Farbmanagments

Was ist Farbmanagement? Keine Angst, wir steigen an dieser Stelle nicht so tief in die Materie ein, dass Sie nur noch „Bahnhof“ verstehen. Die Details dieses Themas haben wir bereits in einer ganzen Serie von Beiträgen in Vol. 3 detailliert erörtert. Hier zeigen wir Ihnen das, was Sie über Farbmanagement wissen müssen, um mit digitalen Bildern überhaupt sinnvoll arbeiten zu können. Und das, was hier steht, müssen Sie wirklich wissen, weshalb ich diesen Beitrag auch als einen der wichtigsten des ganzen Werkes betrachte.
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von Marius König

Arbeiten mit Pfaden in Photoshop – Grundlagen und Praxis

Arbeiten mit Pfaden in Photoshop – Grundlagen und Praxis

Computer speichern und verarbeiten digitale Informationen in Form binärer Ziffern. Neben der reinen Bedeutung als Zahl kann diese Art von Information eine ganze Reihe von Inhalten haben, die über das rein numerische weit hinausgehen. Die digitalen Zahlenreihen können (in entsprechenden Ausgabegeräten umgesetzt) Töne ebenso enthalten wie Bilder, Text ebenso wie Filme. In unserer „Nische“ der digitalen Bildbearbeitung haben wir es prinzipiell mit zwei digitalen Informationsarten zu tun, die visuelle Inhalte repräsentieren: Pixel und Vektoren.
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von Marius König

Wie Sie Fotos in Gemälde verwandeln mit Photoshop

Wie Sie Fotos in Gemälde verwandeln mit Photoshop

Kunst oder Kitsch? Natürlich ist die Fähigkeit zu künstlerischem Ausdruck nicht jedem gegeben. Unabhängig davon, ob „Malen nach Zahlen“ irgendeinen Anspruch zu erfüllen in der Lage ist, macht es einfach ungeheur Spaß, Photoshop nicht nur als professionelles Werkzeug der Bildbearbeitung einzusetzen, sondern mit ihm auch Werke zu schaffen, die die eigene Handschrift tragen oder der eines Vorbildes nacheifern.
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von Marius König

Bildgröße und Auflösung – diese Grundlagen sollten Sie wissen

Bildgröße und Auflösung – diese Grundlagen sollten Sie wissen

Pixel – Elementarteilchen digitaler Bilder. Ein Pixel ist die kleinste Informationseinheit eines digitalen Bildes l3I . Kein Detail kann kleiner als ein einzelnes Pixel sein, denn dieses besteht aus einer monochromen, nicht weiter unterteilbaren Farbfläche. Die Anzahl der Pixel, in die ein Bild bei der Digitalisierung „zerlegt“ wurde, bestimmt daher wesentlich die „Kleinheit“ der Bilddetails, die in der Wiedergabe noch erkennbar sind. Aus je mehr Pixeln ein digitales Bild besteht, desto feinere Details kann die Datei enthalten und desto besser erscheint der subjektive Schärfeeindruck – desto größer wird sie allerdings auch.
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von Marius König

Wie Sie Fotodrucker für den Digital Proof optimieren

Wie Sie Fotodrucker für den Digital Proof optimieren

Fotodrucker oder Digital-Proof-System? Die Entwicklung von Computer-Farbdruckern hat in den letzten Jahren ungeheure Fortschritte gemacht. Die Geräte sind heute nicht nur schnell und leistungsfähig, sie sind qualitativ dermaßen gut geworden, dass sie das bisherige Maß aller Dinge, den hochwertigen Bogen-Offset-Druck, übertreffen können – und das zu Anschaffungspreisen, von denen man vor einem Jahrzehnt nicht einmal zu träumen wagte.
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von Marius König

Wie Sie Bilddaten für den Offsetdruck optimal in Photoshop aufbereiten

Wie Sie Bilddaten für den Offsetdruck optimal in Photoshop aufbereiten

Der Offset-Auflagendruck ist eines der primären Medien, für das Adobe Photoshop „digitaler Zulieferer“ ist. Es handelt sich hierbei um ein Flachdruckverfahren, das vor allem wegen der einfachen, preiswerten, schnellen und gut automatisierbaren Herstellung der Druckformen und seiner leichten industriellen Anwendbarkeit weite Verbreitung gefunden hat.
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von Marion Tramer

Das PDF-Format – Grundlagen und Besonderheiten

Das PDF-Format – Grundlagen und Besonderheiten

PDF steht für Portable Document Format. Dies bedeutet, dass es sich hierbei um ein plattformübergreifendes, programm- und geräteunabhängiges Dateiformat handelt. Egal auf welcher Plattform und mit welchem Programm ein PDF-Dokument erstellt wurde, kann es über die Programme Acrobat oder den kostenlosen Adobe Reader auf jedem beliebigen Rechner angezeigt, bearbeitet und ausgedruckt werden.
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von Marion Tramer

Welche Grundbegriffe zum Thema PDF Sie beherrschen sollten

Welche Grundbegriffe zum Thema PDF Sie beherrschen sollten

Im Zusammenhang mit PDF tauchen immer mehr Begriffe auf. Die wichtigsten davon werden nachfolgend erläutert.
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von Marion Tramer

PDF/X-3 – diese Regeln und Besonderheiten sollten Sie beachten

PDF/X-3 – diese Regeln und Besonderheiten sollten Sie beachten

PDF hat sich als Standardformat in der Druckindustrie bereits durchgesetzt und wird für den Austausch digitaler Druckvorlagen häufig verwendet. Doch PDF ist nicht gleich PDF. PDF wird heute für die unterschiedlichsten Einsatzgebiete verwendet, z. B. für CD-ROM-Produktion, für das Internet und für den Druck.
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von Marion Tramer

So funktionieren die wichtigsten Hauptdruckverfahren

So funktionieren die wichtigsten Hauptdruckverfahren

Unter dem Begriff „Drucken“ verstehen wir das Auftragen von Druckfarbe auf die druckenden Stellen einer Druckform sowie das Übertragen dieser Druckfarbe auf einen Bedruckstoff. Dieser Vorgang lässt sich mit unterschiedlichen technischen/physikalischen Prinzipien durchführen, wobei die jeweils verschiedenen Arten der Druckform Pate für den Namen des Druckverfahrens standen. In diesem Abschnitt erhalten Sie einen Überblick über die unterschiedlichen Hauptdruckverfahren und ihre Anwendungsbereiche.
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von Marion Tramer

Was Sie alles über die Postscript-Ausgabe wissen sollten

Was Sie alles über die Postscript-Ausgabe wissen sollten

Jedes Programm erstellt und speichert seine Daten in einem eigenen internen Format. Bei der Ausgabe müssen die unterschiedlichen Formate in eine einheitliche Sprache gebracht werden: dem PostScript- Format. Was bei der Ausgabe passiert und was dabei berücksichtigt werden muss, ist Bestandteil dieses Kapitels.
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von Marion Tramer

Überfüllung – die Grundlagen sollten Sie auf jeden Fall beherrschen

Überfüllung – die Grundlagen sollten Sie auf jeden Fall beherrschen

Im Mehrfarbendruck besteht die Gefahr von Passerdifferenzen. An Konturen, an denen zwei Farbflächen aneinander stoßen, können so genannte Blitzer auftreten. Hierbei handelt es sich um leichte Verschiebungen, an denen das Papierweiß sichtbar wird, die z. B. durch Ungenauigkeiten in der Film-/Bogenmontage entstehen – dies ist heutzutage nicht mehr so häufig der Fall, da die meisten Firmen digital ausschießen und ganze Bogen mit Stanzlochung ausgeben – durch nicht perfekt eingerichtete Druckwerke oder durch einen Papierverzug, der durch Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen möglich ist. Im Zeitalter von CtP (Computer to Plate) verringert sich die Gefahr von Blitzern, da hier ein weiterer Arbeitsablauf entfällt, die Plattenkopie, bei der es ebenfalls zu minimalen Ungenauigkeiten kommen kann.
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