Magische Effekte mit Photoshop gestalten: Wie Sie Tiere in zauberhafte Lichtgeschöpfe verwandeln

In der Verfilmung von »Harry Potter und der Gefangene von Askaban« beschwört Harry Potter einen Patronus, ein mächtiges Schutztier in der Gestalt von hellem Licht, das mehrere Hundert der gefährlichen Dementoren vertreibt. Sie müssen nicht zu den fortgeschrittenen Anwendern gehören, um mit Photoshop solche magischen Bilder hervorzuzaubern. Wir erläutern Ihnen Schritt für Schritt die Techniken, die am Ende zu Ergebnissen führen, mit denen Sie die Betrachter Ihrer Bilder verzaubern können.

Bildauswahl und Vorgehensweise

Am besten eignen sich Bilder von Tieren, die ein dunkles Fell oder dunkle Federn haben, da die Tonwerte invertiert werden, damit die hellen Konturen entstehen können. Das Tier muss freigestellt werden. Beim Landschaftsbild sollten Sie darauf achten, dass es nicht zu hell ist, aber auch Tageslichtbilder lassen sich schnell in Abendstimmung versetzen, das werden wir als erstes mithilfe von Einstellungsebenen in Angriff nehmen [Abb. 1].

Abb. 1: Dies ist das Ausgangsmaterial für die Übung: ein Wald und ein freigestellter Hirsch.

 

Im weiteren Verlauf verwenden wir einen Filter, mehrere unterschiedliche Ebenenstile und spezielle Pinselspitzen. Da wir mit Smartobjekten arbeiten, können Sie das Tier später leicht austauschen. Lediglich die Ebenen mit den Pinseln müssen erneut angepasst werden. Dies ist das Ergebnis [Abb. 2].

Abb. 2: Das zauberhafte Endergebnis

 

IhWn ltdnDhNatuiale etacchcn

Eaoel eS desadfb hr tlba ndgd- cdLaendff ineiies.snaWnunr

EbfeCelrBsu nenemneeen1mloen .hS dpnnilslgtesM -rue- emEdumeynb oSEnob ntd eei-ukoWaLdten n uol li i

RSFEiembmnbi.etel i1btgeeLeidMau 3nn.DreB bof-el a-ae5 f g idi.eot3inI0nEeourne i c Da lhsn DStceni cehlD,- ku Reesur bd weai ezAot2idaM3ru5yhe tjenB.deuheadef0n uGnA nttbts zrB bei

UghEbwzleKrrfeete l etk rnUsshnebngeb o me r.i3nAetan oked dcgiDende ree.oht iLa

 

Lerneinheit weiterlesen

Um die komplette Lerneinheit zu sehen, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich.

Ein Zugang bietet Ihnen zahlreiche Vorteile:

  • Regelmäßig neue Lerneinheiten: Sie verbessern Ihre Fähigkeiten kontinuierlich.
  • Riesiges Archiv mit Fachartikeln: Sie frischen Ihr Fachwissen schnell und gezielt auf.
  • Ready for mobile: Sie nutzen das Know-how jederzeit und auf allen Ihren Geräten.

Einloggen oder registrieren

Lerneinheit weiterlesen

Um die komplette Lerneinheit zu sehen, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich.

Ein Zugang bietet Ihnen zahlreiche Vorteile:

  • Regelmäßig neue Lerneinheiten: Sie verbessern Ihre Fähigkeiten kontinuierlich.
  • Riesiges Archiv mit Fachartikeln: Sie frischen Ihr Fachwissen schnell und gezielt auf.
  • Ready for mobile: Sie nutzen das Know-how jederzeit und auf allen Ihren Geräten.

Einloggen oder registrieren

Inhaltsverzeichnis

Beitragsinfo

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren

von Marianne Deiters

Compositing mit Photoshop – wie Sie mehrere Bilder mit perfekten, nahtlosen Übergängen kombinieren

Zur Gestaltung eines Composings mit nahtlosen Übergängen gehört die Anwendung mehrerer Photoshop-Techniken. Dazu zählen fast immer Freistelltechniken, Farb- und Tonwertkorrekturen und der geschickte Einsatz von Ebenenmasken. Und damit werden noch längst nicht alle Möglichkeiten von Photoshop ausgereizt. Aber einige davon lernen Sie in der Praxisübung in diesem Beitrag kennen …

Mehr...

von Marianne Deiters

Das Spiel mit Licht und Schatten in Photoshop – so gestalten Sie treffende Visuals für das Storytelling

Durch nachträgliches Einfügen von Licht und Schatten mit Photoshop können Sie einfache Motive spannend in Szene setzen, denn Schattenwürfe oder interessante Lichtspiele in Bildern erzeugen beim Betrachter eine ganz besondere Spannung. Projizieren Sie zum Beispiel den Schatten eines Objekts hinter ein Porträt auf eine Wand oder fügen Sie langweilig wirkenden Räumen oder Hintergründen Schatten oder Lichtbereiche hinzu. Die Wirkung eines so veränderten Bilds ist oft verblüffend.

Mehr...

von Marianne Deiters

Wie Sie mit Photoshop einen surrealistisch anmutenden Raum gestalten

In diesem Design wird nicht nur die Gravitation außer Kraft gesetzt, sondern es wird ein geschlossener Raum durch die Vermischung mit dem luftigen Element geöffnet. Hier ist alles erlaubt und alles möglich. Trotzdem sollten perspektivische Regeln eingehalten werden, damit der Betrachter nicht vollkommen verwirrt den Blick abwendet. Erfahren Sie, wie Sie ein surrealistisches Composing im Stile von René Magritte umsetzen.

Mehr...
Menu