Wie Sie das neue Rundungszeichenstift-Werkzeug in Photoshop richtig nutzen

Im Job kommt kein Photoshop-Anwender am Freistellen mit Pfaden vorbei. Wer bisher mit der Erzeugung von Pfaden in Photoshop auf Kriegsfuß stand, findet in dem neuen Rundungszeichenstift-Werkzeug wahrscheinlich die Rettung. Die bisherigen Variationen der Zeichenstift-Werkzeuge werden zwar durch den Neuzugang nicht unnötig. In jedem Fall profitieren aber alle Anwender von den neuen Pfadoptionen, die den Umgang mit Pfaden auf ein ganz neues Niveau heben.

Es sind keine der für viele Anfänger komplizierten Fingertänze auf der Tastatur mehr nötig, um schön geformte Pfade zu zeichnen und zu bearbeiten. Anwender, die das alte Zeichenstift-Werkzeug gut beherrschen, sollten das neue Werkzeug unbedingt ausprobieren. Manche Rundungen lassen sich damit schneller nachzeichnen. Ebenso ist das Zeichnen von freien, geschwungenen Formen eine Leichtigkeit damit.

Der neue Rundungszeichenstift macht es Einsteigern leichter, Freistell-Pfade zu erstellen. (Foto: Pixabay)

 

Warum Pfade so wichtig sind

Freisteller mit Pfaden sind seit jeher, und aktuell immer noch, der Industriestandard für Freisteller. Die Vorteile liegen auf der Hand:

Sie benötigen kaum Platz in einer Datei.

Sie sind verlustfrei skalierbar.

Sie können im Gegensatz zu Kanälen in das JPEG-Format gespeichert werden.

Mehrere Pfade einer Datei können als unterschiedliche Freisteller im Layout-Programm ausgewählt werden.

Sie können die Grundlage einer Vektormaske bilden.

Sie können leicht in eine Auswahl umgewandelt und entsprechend weiterverwendet werden.

Sie sind in Vektor-Applikationen verwendbar. Sie können zum Beispiel in InDesign modifiziert werden oder als Pfade für Illustrator exportiert werden.

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