Wie Sie die neuronalen Filter in Photoshop produktiv einsetzen

Adobe hat in die Photoshop-Version 2021 unter anderem vielversprechende neue Filterfunktionen, die »Neural Filters« integriert. Sie basieren auf der Adobe-Sensei-Technologie. Die meisten Filter befinden sich zurzeit noch in der Betaphase. Einige erweisen sich dennoch bereits als relativ praktikabel und lassen auf mehr hoffen. Wir zeigen Ihnen, welche Ergebnisse Sie bereits jetzt mit ausgewählten Filtern aus Ihren Bildern herauskitzeln können.

Ein Überblick

Die Filter werden im Menü Filter → Neural Filters aufgerufen [Abb. 1].

Abb. 1: Das Einstellungsfenster Neural Filters im Bereich Enthalten → Hautglättung

 

1. Symbole für die Anzeigebereiche:

Enthalten – hier werden die bisher von Adobe offiziell freigegeben Filter angezeigt. Bisher wurden lediglich die zwei Filter Hautglättung und Stilübertragung freigegeben.

Beta – hier werden die Beta-Filter und die zukünftigen Filter angezeigt. Sechs Filter befinden sich in der Betaphase und besitzen Einstellungen. Die restlichen Einträge beinhalten lediglich Informationen zu einem eventuell zukünftig entstehenden Filter.

Angewendet – hier werden die aktuell angewendeten Filter angezeigt und die restlichen ausgeblendet. Zurzeit ist die Anwendung von maximal sechs Filtern möglich.

2. Gesichtserkennung: Wenn in einem Bild mehrere Gesichter erkannt wurden, können Sie eine Miniaturansicht der einzelnen Gesichter aus dem Pull-down-Menü auswählen.

3. Animierte Fortschrittsanzeige – manche Funktionen werden in der Adobe Cloud verarbeitet. Das kann, je nach Filter, sehr zeitintensiv ausfallen.

4. Jeder Filter muss zunächst eingeschaltet werden. Wenn der Schalter blau erscheint, ist der Filter aktiv.

5. Einstellungen zurücksetzen

6. Einstellungsbereich

7. Feedback abgeben. Wir empfehlen, diese Funktion rege zu nutzen, damit die Filter anwendergerecht weiterentwickelt werden.

8. Die Ausgabemöglichkeiten – je nach Auswahl des Filters oder der eigenen Arbeitsweise, machen hier unterschiedliche Einstellungen Sinn. Sie können die Einstellungen sogar als Smartfilter ausgeben, auch wenn Sie die Ebene vorher nicht in ein Smartobjekt konvertiert haben.

9. Vorschau ein- und ausschalten. Falls Sie im Anwendungsfenster kein Ergebnis sehen, obwohl die Fortschrittsanzeige verschwunden ist, klicken Sie hier.

StFieDrsrt nlfaee

EeeHe u e eegenni s bnde nAuesn edeotn b edocne, h e i irec ehebuenB rrerh aeeri.rnor r ic te Sdaudl Mngamf eifnt kee tneiea iln nz d Vatksefr znhiehgt dedtnt eDesfd.eilBFrieneineutaeetii nnAw tti artcWte igr rmrelndiebdnireiitt.hrtid,o eeluksuhe rnlenieegenennIeiFhlnl-zriv bnnxiniercou Slisrte,wrniendr.len n ibsF sSse eeaen erni itdrhn iIrtnn nbBoAMenstaaei hnsbpss ee ehegck udoedza2iVetthi fSl eneszps diolE s Ft

Necs Drems tnifualBi isehtnr.aePsruAar eeitntroertF m tla atS r2glEbBs elib

 

Lerneinheit weiterlesen

Um die komplette Lerneinheit zu sehen, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich.

Ein Zugang bietet Ihnen zahlreiche Vorteile:

  • Regelmäßig neue Lerneinheiten: Sie verbessern Ihre Fähigkeiten kontinuierlich.
  • Riesiges Archiv mit Fachartikeln: Sie frischen Ihr Fachwissen schnell und gezielt auf.
  • Ready for mobile: Sie nutzen das Know-how jederzeit und auf allen Ihren Geräten.

Einloggen oder registrieren

Lerneinheit weiterlesen

Um die komplette Lerneinheit zu sehen, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich.

Ein Zugang bietet Ihnen zahlreiche Vorteile:

  • Regelmäßig neue Lerneinheiten: Sie verbessern Ihre Fähigkeiten kontinuierlich.
  • Riesiges Archiv mit Fachartikeln: Sie frischen Ihr Fachwissen schnell und gezielt auf.
  • Ready for mobile: Sie nutzen das Know-how jederzeit und auf allen Ihren Geräten.

Einloggen oder registrieren

Inhaltsverzeichnis

  • Wie Sie die neuronalen Filter in Photoshop produktiv einsetzen
    • Ein Überblick
    • Der Filter »Hautglättung«
      • Die Ausgabeeinstellungen
    • Der Beta-Filter »Smart Portrait«
      • Der Einstellungsbereich »Ausdruck«
      • Der Einstellungsbereich »Motiv«
      • Der Einstellungsbereich »Maskeneinstellungen«
      • Der Einstellungsbereich »Experimentell«
      • Die Funktion »Glück« im Bereich »Ausdruck«
      • Die Funktion »Gesichtszug« im Bereich »Motiv«
    • Der Beta-Filter »Super Zoom«

Beitragsinfo

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren

von Marianne Deiters

Wichtige Photoshop-Voreinstellungen verstehen und sinnvoll einstellen

Voreinstellungen, die für jeden Anwender optimal sind, kann es nicht geben, dazu sind die Anwendungsgebiete und die verwendete Hardware zu unterschiedlich. Dennoch ist es gut zu wissen, welche wichtigen Voreinstellungen es in Photoshop gibt und was sie bewirken. Viele Anwender können mit diesem Wissen in einigen Bereichen noch etwas ihren Workflow und die Arbeitsgeschwindigkeit optimieren oder sogar Programmfehler ausgleichen.

Mehr...

von Marianne Deiters

Wie Sie komplexe Ebenenstile in Photoshop gezielt aufbauen und plastische Effekte gestalten

In diesem Beitrag geht es um komplexere Ebenenstil-Einstellungen, wie sie zum Beispiel beim Effekt »Abgeflachte Kante und Relief« zu finden sind. Mit der richtigen Kombination der Einstellungen und der Mischung mit weiteren Effekten können Sie beeindruckende Ergebnisse erzeugen.

Mehr...

von Marianne Deiters

Ebenenstile in Photoshop – wie Sie Ebeneneffekte richtig einstellen und zielgerichtet anwenden

Ebenenstile gehören zu den Programmelementen, die aus Photoshop einfach nicht mehr wegzudenken sind. Durch die gekonnte Verwendung und Kombination von Ebeneneffekten können Licht- und Schatteneffekte, spezielle Materialien, 3D-Effekte und Oberflächen nichtdestruktiv simuliert werden. Um zielgerichtet mit Ebeneneffekten arbeiten zu können, sollten Sie sich mit den vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten vertraut machen.

Mehr...
Menu