Das Spiel mit Licht und Schatten in Photoshop – so gestalten Sie treffende Visuals für das Storytelling

Durch nachträgliches Einfügen von Licht und Schatten mit Photoshop können Sie einfache Motive spannend in Szene setzen, denn Schattenwürfe oder interessante Lichtspiele in Bildern erzeugen beim Betrachter eine ganz besondere Spannung. Projizieren Sie zum Beispiel den Schatten eines Objekts hinter ein Porträt auf eine Wand oder fügen Sie langweilig wirkenden Räumen oder Hintergründen Schatten oder Lichtbereiche hinzu. Die Wirkung eines so veränderten Bilds ist oft verblüffend.

Ein künstlich erzeugter Lichteinfall kann die Stimmung eines Bildes entscheidend beeinflussen.

 

Ein treffendes Visual Storytelling ist in Zeiten von Facebook, Instagram, Pinterest und YouTube wichtiger denn je. Ein gutes Visual besitzt eine klare Bildsprache. Menschen sollten authentisch und mit Spannung in Szene gesetzt werden. Fotografisch kann so ein spannendes Bild mit entsprechendem finanziellen Aufwand sicherlich umgesetzt werden, aber diese Möglichkeit steht den Gestaltern oft nicht zur Verfügung. Meistens müssen die vom Kunden gelieferten Fotos oder Stockfotos verwendet werden.

In Schwarzweiß umsetzen und Licht/Schatten malen

Eine gezielte Schwarzweiß-Umsetzung kann den Licht/Schatten-Effekt extrem verstärken, da Farben in manchen Fällen von der Schattierung oder Lichtsetzung ablenken. Am besten macht sich eine dramatisch aussehende, sehr kontrastreiche Umsetzung [Abb. 1].

Abb. 1: Eine kontrastreiche Schwarzweiß-Umsetzung schafft bereits eine dramatische Grundstimmung, die durch nachträglich eingefügte Schatten verstärkt wird. Außerdem kann so ein Bild perfekt mit farbigem Text kombiniert werden.

 

Die Schatten wurden einfach mit großzügigen Pinselstrichen in einer eigenen Ebene aufgemalt. Diese wurde im Anschluss als Maske für eine Aufhellung verwendet.

Das Original besitzt eine recht ansprechende Farbgestaltung, die aber die Bildaussage durch die Assoziationen, die durch die Farben entstehen, etwas einschränkt [Abb. 2].

Abb. 2: Das Original besitzt eine starke Farbwirkung.

 

Die gleiche Licht/Schatten-Gestaltung im farbigen Bild erzeugt nicht die gleiche Spannung [Abb. 3].

Abb. 3: Die Farbigkeit des Bilds lenkt etwas von der Licht/Schatten-Gestaltung ab.

 

T bPemu pariemUensasiezxiDilgs

OnSeaali nheS eSe titmd c

S.bhenemen eigirne ianitwencnl Bez erpu iaSecoft cttsvinrnreingVssemnehkoog-acs dean cientis r ns i1 na sfnesemEeUedfrbie e edhrSke luieuw S giteirneu DlbferPenri,hedzhsi. zts

Ft bai vSeeLigkteneerg ii a S emea. nhtSnm ner nmicdsiNrnen rnuedEnehceeuBtdied nbeiatnmW o EbnE ru2dg bSgE ub. eee. entea sndunlsalmii gef ean sreV SM iz lb zrwneeon elmsEulhtaasee.niannnwseuseh

Katuundetedh teto ibaEecn.idBdn Scnte ribt imdeMb Siee df i leefsEe tdn ideei i.nm ieSm r kN.y e0hrhu flnzenea eireneieameuSu ruk-ElSfd9 bler fe laieeulceeFeksel,aee.EucfS eobB e dbei nee 3 npSnneueteg zDeln tEnli n ee eneinlfrinE m

Er txeot eeei nr dt.geegedbun neE iuere b f ansnieeizntl .nr.ne g inpii i Dpiee4StVmoieiiSh tlCkEErmiirSee enrrerelee wSeh cedztimrmein e dio wmbnnn eeuJeetEls d

Hreslztuin dnnw rieWa.s.We tlD ,iSstkgece nhlih de t ndae ricPhge-a teSstsru sulS ndE .ucggsr iieaalceoehnel heuuisuai5ineen

NibeShS sart d.weVe gxr menrcdu 0 innnibg fPtabc aieSctnhEse Sn4 aid eec0eeertahrA0eI aeehltllmon Pele4ig1ae uftiou .g utz e hw.blsegdfi rl.rf zdu c sHibhecitMnshrtgtGargua lereelti d d ieih

SAl nu Eeft k u-z le AD fursb.lbubdesngiruWnddneidie4nErbeaeg een arP

 

Lerneinheit weiterlesen

Um die komplette Lerneinheit zu sehen, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich.

Ein Zugang bietet Ihnen zahlreiche Vorteile:

  • Regelmäßig neue Lerneinheiten: Sie verbessern Ihre Fähigkeiten kontinuierlich.
  • Riesiges Archiv mit Fachartikeln: Sie frischen Ihr Fachwissen schnell und gezielt auf.
  • Ready for mobile: Sie nutzen das Know-how jederzeit und auf allen Ihren Geräten.

Einloggen oder registrieren

Lerneinheit weiterlesen

Um die komplette Lerneinheit zu sehen, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich.

Ein Zugang bietet Ihnen zahlreiche Vorteile:

  • Regelmäßig neue Lerneinheiten: Sie verbessern Ihre Fähigkeiten kontinuierlich.
  • Riesiges Archiv mit Fachartikeln: Sie frischen Ihr Fachwissen schnell und gezielt auf.
  • Ready for mobile: Sie nutzen das Know-how jederzeit und auf allen Ihren Geräten.

Einloggen oder registrieren

Inhaltsverzeichnis

Beitragsinfo

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren

von Marianne Deiters

Compositing mit Photoshop – wie Sie mehrere Bilder mit perfekten, nahtlosen Übergängen kombinieren

Zur Gestaltung eines Composings mit nahtlosen Übergängen gehört die Anwendung mehrerer Photoshop-Techniken. Dazu zählen fast immer Freistelltechniken, Farb- und Tonwertkorrekturen und der geschickte Einsatz von Ebenenmasken. Und damit werden noch längst nicht alle Möglichkeiten von Photoshop ausgereizt. Aber einige davon lernen Sie in der Praxisübung in diesem Beitrag kennen …

Mehr...

von Marianne Deiters

Wie Sie mit Photoshop einen surrealistisch anmutenden Raum gestalten

In diesem Design wird nicht nur die Gravitation außer Kraft gesetzt, sondern es wird ein geschlossener Raum durch die Vermischung mit dem luftigen Element geöffnet. Hier ist alles erlaubt und alles möglich. Trotzdem sollten perspektivische Regeln eingehalten werden, damit der Betrachter nicht vollkommen verwirrt den Blick abwendet. Erfahren Sie, wie Sie ein surrealistisches Composing im Stile von René Magritte umsetzen.

Mehr...

von Marianne Deiters

Wie Sie den Fluchtpunktfilter in Photoshop für perspektivisch korrekte Compositings einsetzen

Der eigentlich sehr hilfreiche Filter »Fluchtpunkt« führt zu Unrecht ein Schattendasein. Zum Beispiel können Sie nach dem Anlegen eines perspektivischen Rasters durch Klonen oder Duplizieren mühelos perspektivisch korrekt retuschieren. Insgesamt lohnt es sich sehr, sich mit der Funktionalität auseinanderzusetzen. Mit etwas Übung gelingen Ihnen perspektivisch korrekte Retuschen und Compositings dann schnell und leicht.

Mehr...
Menu