Für VR und Social Media – wie Sie Kugelpanoramen in Photoshop CC 2018 bearbeiten

Das Erzeugen und Bearbeiten von Panorama-Bildern gehört längst zum Standard-Repertoire eines Bildbearbeiters. Aber mal ehrlich – so richtig vom Hocker haut man mit Panoramen niemanden mehr. Das könnte sich aber bald ändern, denn die »virtuelle Realität« ist im Kommen und damit steigt die Nachfrage nach Videos und Fotos, die ein komplettes Rundum-Erlebnis ermöglichen. Photoshop stellt sich diesem Trend und hat nun mit Version CC 2018 eine Bearbeitungsmöglichkeit für diese Art von Panoramen integriert. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese richtig nutzen.

Was sind Kugelpanoramen?

Kugelpanoramen sind spezielle Panoramabilder, die so aufgenommen wurden, dass man vom Aufnahmestandort aus gesehen alle möglichen Blickwinkel einnehmen kann. Anders als bei den bekannten zylindrischen 360°-Aufnahmen ist es also auch möglich, sich die Boden- und Himmelsfläche (»Nadir« und »Zenit«) anzusehen [Abb. 1].

Abb. 1: Bei einem Kugelpanorama wird das Panoramafoto auf eine Kugel projiziert, wodurch der Betrachter sich die komplette Umgebung ansehen kann (links). Bei einem zylindrischen Panorama bekommt man dagegen nur einen Streifen zu sehen (rechts).

 

Damit beim Kugelpanorama die Umgebung nicht verzerrt erscheint, muss das Panoramabild vorher in ein passendes equirectangulares Format »gezwängt« werden. Dazu gibt es spezialisierte Tools, wie zum Beispiel PT gui.

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Inhaltsverzeichnis

  • Wie Sie Kugelpanoramen in Photoshop CC 2018 bearbeiten
    • Was sind Kugelpanoramen?
    • Das Kugelpanorama öffnen
    • Vorbereitung der Bearbeitung
      • Eine flüssigere Bearbeitung erreichen
      • Eine nichtdestruktive Bearbeitung einleiten
    • Anleitung: Ein Kugelpanorama bearbeiten
      • Störende Bildelemente entfernen
      • Filter und globale Bildkorrekturen
      • Beschriftungen einfügen
      • Kugelpanorama speichern und präsentieren

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