Wie Sie das Histogramm in Photoshop richtig nutzen

Das Histogramm ist das wichtigste Hilfsmittel für die Bildbeurteilung und -korrektur. Sie sollten damit vertraut sein und es interpretieren können. Wir helfen Ihnen dabei.

Wie erhalte ich ein Histogramm?

Das Histogramm findet in einem eigenen Bedienfeld Platz: Fenster → Histogramm. Es gehört neben dem Info-Bedienfeld zu den wichtigsten Bedienfeldern – auch dieses sollte deshalb möglichst immer angezeigt werden.

Das Histogramm-Bedienfeld in der erweiterten Ansicht (links), mit Statistik (Mitte) und mit allen Kanälen (rechts)

 

Das Histogramm ist eine statistische Auswertung der Bilddaten – quasi ein Balkendiagramm über die Häfigkeit aller Helligkeiten. Horizontal (an der x-Achse) sind alle Helligkeitswerte von Schwarz (links) bis Weiß (rechts) angetragen, die Höhe der darüber errichteten »Balken« (Linien) zeigt an, wie häufig (in Relation zu den anderen Tonwerten) dieser Wert im Bild vorkommt.

Ein Histogramm zeigt die Häufigkeit des Vorkommens der Helligkeiten im Bild an – von den Tiefen (links) bis zu den Lichtern (rechts).

 

Der geübte Anwender kann im Histogramm einiges über dessen Bildquelle erkennen. Es hat eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Querschnitt einer Landschaft. Und ein bisschen auf diese Weise können Sie es auch verstehen: Es ist die »Tonwertlandschaft« der Bildhelligkeiten. Dort gibt es Berge und Täler, Hoch- und Tiefebenen. Mit etwas Übung können Sie eine Korrelation zwischen einem Bild und seinem Histogramm herstellen:

Ist ein Bild sehr hell, dann liegt das »Histogramm-Gebirge« eher rechts. Ist es insgesamt dunkel, dann befindet sich das »Gebirge« links.

Helle (links) und dunkle Bilder (rechts) haben jeweils charakteristische Erscheinungs-bilder in ihrem Histogramm. Berge im Histo-gramm signalisieren Tonwertschwerpunkte. Bei einem hellen Bild liegt dieser eher rechts, bei einem dunklen eher links.

 

Ist das Bild flau und kontrastlos, dann werden wir den Berg eher in der Mitte finden. Ist es kontrastreich, dann haben wir in der Regel zwei Berge: einen links und einen rechts.

Bei einem flauen Bild liegt der Tonwertschwerpunkt in der Mitte, die Enden des Histogramms sind dagegen unterrepräsentiert. Umgekehrt bei einem kontrastreichen Bild: Hier haben wir ein »Tal« in der Mitte und »Berge« an den Seiten.

 

EWsnmi si lereahcgmi itHoe

Loeri mlael mdeds mlhdfnlealecg t- shnssi esn.i sori tlss b htted delinsSseeh airuM lssdomdid,aerbhcraeeaDa p elreadikr ae.keoGaslgalgH ws dsn egeihg iec rrsaslntTaruho msims icsTwC stsiolli dohdl e rduaieat met a cdsseabetendnz.r ebenouimerda otmtusilhnsplhtuer ioeil agatrkiri slnrmanz eonrss r derengaameecsg lnniod sldeocter,u gBuiuhti aeereemtHk bncehnme,ih rdpinuoTaleinocc nknn, sw wt einb.uen sr Brkehebvteds sc evettwihcShcewtcehtHhe,seh

E hae tu lKereovdeAbmrnd,treeowpezmreednmolued,zc.W sT kn msnhthgnnttteeual sisektaatielimlkiodeeD nulei rr guhieiunlontcnegaatritiBt H iwrgssusitsul ni r gi ataedamlhaHoi ednrFker a Sh zacer rin fs ais lsesd tih

 

Nthida. ninsci nh B.cdshtte derseile indtnwneceheehundc,n lnupndd eiedSsuhuepearnigihdt.c rnrin htthnosganfitnae eMlln irnriT iteudtecdk ilL,ndaDtzdu g r i h tiino nafeecrSu solpr u s eti eisitcepb ierim e tnniDselsdbce emwssSmdn iwutuv ou e s hte ascne .imen l d,rzbda tze i euo Wnke ant hdndrrnrwd iedanmtvitgra h bnatrneok asgtiee uwiHorvEiKnnKe nihs tE rbiezcs gcMoreaes s nSoiltweelsA- ejrhimcgirckdogeta iheodce ttrdig

Nr .gcI ei-itos rj Sdze rldcut sa Kbn. e eltntknhi neW ibebnwHrHo,btessnb i hteectil gibdtaeekeeeiinductasvzzu.lBtisersie Duaioegrfel abwidshu -rnwnaghd thr n

 

Lerneinheit weiterlesen

Um die komplette Lerneinheit zu sehen, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich.

Ein Zugang bietet Ihnen zahlreiche Vorteile:

  • Regelmäßig neue Lerneinheiten: Sie verbessern Ihre Fähigkeiten kontinuierlich.
  • Riesiges Archiv mit Fachartikeln: Sie frischen Ihr Fachwissen schnell und gezielt auf.
  • Ready for mobile: Sie nutzen das Know-how jederzeit und auf allen Ihren Geräten.

Einloggen oder registrieren

Lerneinheit weiterlesen

Um die komplette Lerneinheit zu sehen, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich.

Ein Zugang bietet Ihnen zahlreiche Vorteile:

  • Regelmäßig neue Lerneinheiten: Sie verbessern Ihre Fähigkeiten kontinuierlich.
  • Riesiges Archiv mit Fachartikeln: Sie frischen Ihr Fachwissen schnell und gezielt auf.
  • Ready for mobile: Sie nutzen das Know-how jederzeit und auf allen Ihren Geräten.

Einloggen oder registrieren

Inhaltsverzeichnis

Beitragsinfo

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren

von Redaktion

Wie Sie Ihre Designs mit Photoshop gekonnt in Mockups einbinden

Nachdem Sie ein gelungenes Design entwickelt haben, gilt es, den Entwurf möglichst schmackhaft zu präsentieren. Dazu wird heutzutage auf Mockups zurückgegriffen. Wir erläutern Ihnen bewährte Photoshop-Techniken, mit denen Sie Designentwürfe und Mockups so geschickt zusammenführen, dass die Illusion eines tatsächlich existierenden Produkts entsteht.

Mehr...

von Redaktion

Wie Sie die Farbintensität mit Photoshop gezielt und maßvoll verstärken

Oftmals möchte man in Fotos die Wirkung der Farben einfach nur ein wenig verstärken, ohne dass diese dabei verfälscht werden und ein unnatürlicher Eindruck entsteht. Hierfür gibt es in Photoshop verschiedene Techniken. Wir stellen nachfolgend eine weniger bekannte Lösung vor, die schnell und flexibel umgesetzt werden kann.

Mehr...

von Redaktion

Wie Sie übergroße Ebenen in Photoshop automatisiert in die Arbeitsfläche einpassen

Photoshop verfügt inzwischen über viele Funktionen, die das pixelgenaue Ausrichten und Skalieren von Ebenen erleichtern. Allerdings fehlt immer noch die Möglichkeit, übergroße Ebenen automatisch auf die Größe der Arbeitsfläche zu bringen. Wir zeigen Ihnen daher einen Workaround, bei dem Sie diese Aufgabe zukünftig mit einem Klick erledigen können.

Mehr...
Menu