Wie Sie den Fluchtpunktfilter in Photoshop für perspektivisch korrekte Compositings einsetzen

Der eigentlich sehr hilfreiche Filter »Fluchtpunkt« führt zu Unrecht ein Schattendasein. Zum Beispiel können Sie nach dem Anlegen eines perspektivischen Rasters durch Klonen oder Duplizieren mühelos perspektivisch korrekt retuschieren. Insgesamt lohnt es sich sehr, sich mit der Funktionalität auseinanderzusetzen. Mit etwas Übung gelingen Ihnen perspektivisch korrekte Retuschen und Compositings dann schnell und leicht.

Abb.: Vor und nach der perspektivischen Retusche

 

Bei der perspektivischen Retusche mit dem Fluchtpunkt-Filter werden Pixelbilder, die Sie aus der Zwischenablage einfügen, durch Ziehen auf das Raster passend verzerrt. Allerdings sind Sie auf die wenigen Werkzeuge in diesem modalen Arbeitsbereich angewiesen. Ebenen, Text und Vektoren werden nicht unterstützt und es gibt einiges, was Sie beachten müssen.

Wichtige Vorbereitungen treffen

Entfernen Sie offensichtliche objektivbedingte Verzerrungen im Bild, indem Sie die Objektivkorrekturen aus Adobe Camera Raw oder den Filter Objektivkorrektur… aus dem Menü Filter verwenden. Stürzende Linien wie bei diesen Häusern stellen kein Problem dar [Abb. 1].

Abb. 1: Stürzende Linien stellen kein Problem beim Anlegen der Perspektivraster-Ebenen dar. Das Perspektivraster wird manuell angelegt undbildet damit die vorhandene Perspektive im Bild ab.

 

Wenn Sie auch in den Randbereichen des Bilds arbeiten möchten, sollten Sie zuerst die Arbeitsfläche erweitern.

Erzeugen Sie grundsätzlich eine neue Ebene und markieren Sie diese, bevor Sie den Fluchtpunkt-Filter aufrufen, damit sind Sie flexibel bei Retusche und Montage.

Machen Sie sich mit den speziellen Werkzeugen und Tastaturkürzeln vertraut.

Mit diesen Voraussetzungen haben Sie eine Retusche wie in diesem Bild schnell erledigt [Abb. 2].

Abb. 2: Wenn die Perspektivraster-Ebenen korrekt angelegt werden, arbeiten die Werkzeuge automatisch in der korrekten Perspektive und Sie müssen sich weiter keine Gedanken darum machen.

 

Es ist nicht immer ganz einfach, das Raster so anzulegen, dass die Retusche darin auch perspektivisch korrekt funktioniert. Besonders, wenn Sie mit mehreren aufeinanderbasierenden perspektivischen Ebenen arbeiten, kommt es beim kleinsten Fehler zu unerwarteten Verzerrungen.

Das ist ein Grund, warum viele Anwender den Fluchtpunkt-Filter nach kurzem Probieren als zu kompliziert einstufen. Es gibt aber einen kleinen Trick, der fast immer funktioniert. In den Praxisübungen lernen Sie den richtigen Umgang mit diesem nützlichen Werkzeug.

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