Einstieg in das Thema Farbmanagement – diese Grundlagen sollten Sie verstanden haben

Farbmanagement ist eines der wichtigsten Themen in der digitalen Bildbearbeitung. Um Bildbearbeitung sinnvoll betreiben zu können, müssen Sie Farbmanagement verstanden haben. Deshalb betrachten Sie diese Lerneinheit bitte als absolut grundlegend und überspringen Sie sie nur dann, wenn Sie schon Farbmanagement-Experte sind.

Wie funktioniert Farbmanagement?

Wie wir schon gesehen haben, ist nur der Modus Lab geräteneutral, die Modi RGB und CMYK sind gerätespezifisch. Das ist natürlich ein Dilemma, denn ihre Farbwerte sind Intensitäten von Primärfarben, die in der Datei aber nirgends genauer beschrieben sind. In einer RGB-Datei ist zwar definiert, dass es einen Rot-, einen Grün- und einen Blau-Kanal gibt – aber nicht, um welches Rot, Grün und Blau es sich dabei handelt.

Es ist vollkommen klar, dass die Primärfarben der Digitalkamera A sich von denen des Modells B ebenso gravierend unterscheiden können wie von denen des Monitors C. Bei Druckern haben wir es sowieso mit völlig anderen Primärfarben zu tun, weil das Verfahren der Farberzeugung grundsätzlich differiert.

Was passiert, wenn wir die Primärfarbvalenzen einer Digitalkamera einfach so, wie sie sind, an einen Monitor (der mit ganz anderen Primärfarben arbeitet) schicken? Wir werden unsere Fotos nicht mehr wiedererkennen, denn die Farben erscheinen völlig anders.

Links: So nimmt die Kamera das Motiv mit ihren Primärfarbfiltern auf. Mitte: Schicken wir dieselben RGB-Zahlen an einen Monitor, dann sieht das Ergebnis so aus. Rechts: Und das macht ein Drucker mit seinen Farben aus derselben Datei. [Beispieldatei: Sonnenblumenstrauss.jpg]

 

So wird die Farbwiedergabe zum Glücksspiel, um nicht zu sagen: zur Katastrophe. Auf diese Weise gestaltet sich die Arbeit mit Photoshop ungefähr so wie der Einkauf von Milchprodukten ohne Etikett. Man sieht zwar, dass sich irgendetwas Weißes in der Verpackung befindet, aber man weiß nicht, ob es sich um Joghurt, weiße Farbe oder Gift handelt.

Hat die Verpackung jedoch ein Etikett, dann ist auf den ersten Blick klar, was drin ist. Was wir brauchen, ist also ein Etikett, das die Farben einer Datei eindeutig kennzeichnet – und zwar so, dass Photoshop sie korrekt interpretieren und darstellen kann.

Das Etikett beim Farbmanagement ist ein sogenanntes Farbprofil. Ohne solch ein Profil ist eine Farbbilddatei nahezu wertlos, denn die Farbwiedergabe erfolgt bestenfalls zufällig korrekt, mit großer Wahrscheinlichkeit jedoch falsch.

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Inhaltsverzeichnis

  • Einstieg in das Thema Farbmanagement
    • Wie funktioniert Farbmanagement?
    • Was ist ein Farbprofil?
    • Woher bekomme ich die Farbprofile?
      • Profile für Kameras
      • Profile für Scanner
      • Profile für Monitor und Drucker
    • Wann muss ich individuelle Profile erstellen?
    • Was brauche ich, um eigene Farbprofile zu erstellen?
    • Welches Farbmessgerät benötige ich?
    • Wie profiliere ich meinen Monitor?
    • Auf welche Farbtemperatur soll ich meinen Monitor einstellen?
    • Wie profiliere ich meinen Drucker?
    • Wie profiliere ich meinen Scanner?
    • Wie profiliere ich meine Digitalkamera?
    • Wie verwende ich Standard-Arbeitsfarbräume?
    • Wie gestalte ich meine Arbeitsabläufe?

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