Wie Sie den »eigenen« Filter von Photoshop richtig verwenden

Vermutlich jeder Photoshop-Anwender ist schon einmal über den Filter mit der Bezeichnung »Eigener Filter« gestolpert – und hat dessen Dialog dann angesichts der kryptischen Eingabemöglichkeiten auch schnell wieder verlassen und nie wieder betreten. Wir erläutern Ihnen, was es mit diesem Filter auf sich hat und welche kreativen Möglichkeiten er bietet.

Der Filter-Dialog

Sie öffnen den Filter-Dialog in Photoshop über Filter → Sonstige Filter → Eigener Filter. Er besteht aus 27 leeren Eingabefeldern. Über diese ist es möglich, Matrix-Berechnungen an Bilddaten auszuführen zu lassen, bei denen man die Werte der Berechnungen selbst definieren kann.

Der Dialog Eigener Filter

 

So verheißungsvoll dies für Tüftler auch klingen mag, eins muss man leider gleich vorweg sagen: Besonders vielseitig ist der Filter nicht – und schon gar nicht bedienungsfreundlich. Er kann kaum etwas, was man nicht auch weitaus bequemer und vielseitiger mit anderen Filtern erledigen könnte. Die Werte, die man hier eingibt, müssen zudem sehr gut ausbalanciert sein, will man das Bild überhaupt wiedererkennen und nicht nur eine weiße oder schwarze Fläche als Ergebnis erhalten.

Der Filter bietet ein Eingabefeld für 5 × 5 Werte, von denen der wichtigste der in der Mitte ist. Zusätzlich gibt es zwei beschriftete Felder (Skalieren und Versatz), in denen ein Wert für die Skalierung und einer für die Verschiebung definiert werden kann.

Hat man die gewünschte Werte-Kombination gefunden, kann man diese als Vorgabe speichern. Das erspart einem wenigstens, die ganze Litanei auf einen Zettel notieren und das nächste Mal erneut eingeben zu müssen. Sie können sie dann komfortabel über den Button Laden wiederherstellen. Zudem wird die Weitergabe an Kollegen erleichtert.

Weiterhin positiv kann bemerkt werden, dass der Filter auch als Smartfilter eingesetzt werden kann, was das nachträgliche Ändern von Werten möglich macht.

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