Wie Sie HDR-Bilder gekonnt in Photoshop und Camera Raw erzeugen

Bei HDR-Bildern denken viele mit Grauen an farblich absolut überdrehte und überschärfte Landschafts- oder Nachtaufnahmen. Tatsächlich gefällt dieser sogenannte HDR-Look nicht wenigen Zeitgenossen. Es gibt aber neben den eher kreativen auch viele andere praktische Anwendungen. Wir zeigen Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten mit Adobe Camera Raw (ACR) und Photoshop.

Abb.: Vor und nach Umsetzung als HDR-Bild

 

Warum HDR?

Dank HDR kann zum Beispiel bei Architektur-Innenaufnahmen jedes Detail, egal ob im hellen Fensterlicht oder in dunklen Ecken, deutlich abgebildet werden. Das Alles funktioniert komfortabel über Belichtungsreihen, die die Software dann zu einem Bild mit hohem Dynamikumfang in 32-Bit-Farbtiefe zusammensetzt.

HDR ist die Abkürzung für High Dynamic Range. Den möglichen hohen Dynamik- und Kontrastumfang von HDR-Bildern kann kein gängiges Ausgabegerät darstellen. Deshalb wird mittels »Tonemapping« auf 16- oder 8-Bit- Farbtiefe reduziert, und zwar so, dass unsere anspruchsvollen und leistungsfähigen Augen regelrecht verwöhnt werden.

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Inhaltsverzeichnis

  • HDR-Bilder gekonnt in Photoshop und Camera Raw erzeugen
    • Warum HDR?
    • Maximale Tonwert-Ausbeute mit ACR
      • Voraussetzungen für die Belichtungsreihe
    • HDR-Datei mit Camera Raw erzeugen
      • Korrekturen in Camera Raw vervollständigen
      • Ein unerwartetes Ergebnis
    • HDR in Lightroom
      • Einen überzeichneten HDR-Look mit ACR erzeugen
    • HDR Pro in Photoshop
      • Die Wege zu HDR Pro
      • Einstellungen für klare Details und gesättigte Farben
      • Der Bereich »Leuchtkonturen« und »Farbton und Detail«
      • Der Bereich »Erweitert«

Beitragsinfo

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