Das fällt aus dem Rahmen – verblüffen Sie mit einem Out-of-bounds-Effekt!

Mit dem Out-of-bounds-Effekt lässt sich fast jedes langweilige Personen- oder Objektfoto in Photoshop etwas aufpeppen, indem man Personen oder Objekte, die ganz normal in der Landschaft stehen, einfach obenrum freistellt und die Bildebene verkleinert. Die Objekte heben sich dann ganz markant von der Bildebene ab. Wenn Sie gezielt etwas für diesen Effekt fotografieren, kann es den Betrachter förmlich anspringen. Der Effekt bietet sich auch gut als Teil einer surrealen Montage an.

Die passende Bildauswahl treffen

Durchforsten Sie einmal Ihre Bilder mit dem Augenmerk darauf, was aus dem Bildrahmen herausragen könnte. Es ist gar nicht so einfach, sich das vorzustellen. Dabei gibt es viele Möglichkeiten. Es kann eine Kameraaufsicht sein, wo die Bildebene flach oder leicht gewellt mit Schattenwurf auf dem Boden liegt und höhere Objekte aus dem Bild herausragen.

Die Objekte können auch zu einer oder zu mehreren Seiten aus einem Bild herausragen, welches plan an einer Wand hängt, oder stellen Sie sich eine leicht gekippte Ebene vor, aus der zum Beispiel unten Baumwurzeln und oben der Baumwipfel herausragen. Manchmal hilft es auch, die Bildebene etwas zu drehen oder wie ein Stück Papier zu biegen, um Spannung aufzubauen. Noch interessanter wird das Ganze im Kontext eines Composings [Abb. 1].

Abb. 1: Ideenskizze mit groben Masken direkt in Photoshop. Bevor ich aufwendig freistelle, teste ich die Wirkung in Photoshop und arbeite sie bei Gefallen aus.

 

Tipp

Wenn Sie gezielt mit eigenen Motiven arbeiten wollen, machen Sie am besten eine detaillierte Skizze, insbesondere dann, wenn das Motiv erst noch fotografiert werden muss.

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