Wie Sie Presets in Adobe Lightroom kompetent einsetzen

Presets (Vorgaben) können in Lightroom eingesetzt werden, um den Entwicklungsprozess zu vereinfachen und zu beschleunigen. Gerade wenn es viele Fotos zu entwickeln gilt oder alle Fotos einen einheitlichen Look besitzen sollen, erweisen sich Presets als wertvolle Zeitsparer. Wir erläutern die Möglichkeiten.

In Lightroom Classic finden Sie die Presets im Menü, welches standardmäßig auf der linken Seite des Programmfensters platziert wurde. Sie wenden ein Preset an, indem Sie auf ein solches klicken.

Bewegen Sie den Mauszeiger auf ein Preset ohne zu klicken, werden dessen Auswirkungen direkt im Vorschaufenster angezeigt. Presets lassen sich also auf diese Weise sehr schnell durchprobieren.

Die eigentlichen Presets sind in Gruppen zu finden, die man über einen vorangestellten Pfeil auf- und zuklappen kann. Das schafft Übersichtlichkeit und ermöglicht, die eingebauten Presets von den selbst erstellten und den heruntergeladenen zu trennen oder auch Presets thematisch zu organisieren.

Die Presets befinden sich im Programmfenster auf der linken Seite und sind in Gruppen organisiert, die man aufklappen kann.

 

In Lightroom Mobile öffnen Sie die Presets durch Klick auf den Button Preset.

Presets in Lightroom Mobile

 

Was unterscheidet Presets von Profilen?

Das Wort »Presets« weist schon auf den Unterschied hin. Bei Presets handelt es sich um eine Kombination verschiedener Lightroom-Einstellungen (»Settings«). In einem Preset können feste Werte für die einzelnen Regler hinterlegt werden, zum Beispiel für Grundeinstellungen, wie Temperatur oder Kontrast. Wenn Sie auf ein Preset klicken, dann nimmt Ihnen Lightroom also lediglich die Arbeit ab, im Entwickeln-Abschnitt selbst an den Reglern ziehen zu müssen.

Überschreibung vorhandener Werte

Sollten Sie bereits Entwicklungseinstellungen getroffen haben, dann werden alle Einstellungen, für die im Preset ein Wert definiert wurde, durch das Zuweisen eines Presets überschrieben. Das passiert auch, wenn Sie ein Preset anwenden, etwas an den Einstellungen ändern und danach das Preset erneut anwenden.

Im Unterschied dazu setzen Kameraprofile bereits vor dem Entwicklungsprozess an. Sie finden diese in Lightroom Classic im rechten Bereich des Programmfensters und öffnen diese durch Klick auf den Profil-Browser-Button .

Kameraprofile definieren, wie die Farben einer Raw-Datei gerendert (interpretiert) werden.

  • Bei einer Raw-Datei stehen zusätzlich auch die Profile der verwendeten Kamera zur Verfügung.
  • Möchte man zum Beispiel eine JPEG- oder eine TIFF-Datei entwickeln, kann man lediglich auf Lightroom-eigene Profile zurückgreifen.

Dadurch, dass Kameraprofile allen anderen Einstellungen vorgelagert sind, stellen sie eine interessante Möglichkeit dar, das Aussehen (den Look) eines Bilds dezent zu verändern, ohne dabei bereits getroffene Entwicklungseinstellungen zu überschreiben.

Auf der rechten Seite des Programmfenster lässt sich der Profil-Browser einblenden.

 

Kameraprofile einsetzen

In diesem Artikel erläutern wir Ihnen, wie Sie in Adobe Camera Raw (ACR) mit Kameraprofilen arbeiten. Die Vorgehensweise ist identisch mit der in Lightroom.

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