Wie Sie Probleme mit Volltonfarben in InDesign elegant vermeiden

Vorgemischte Volltonfarben können Sie zusammen mit oder statt CMYK-Prozessfarben verwenden. Volltonfarben werden auf ihrer eigenen Druckplatte ausgegeben. Durch die Standardisierung treten, außer durch unterschiedliche Farbtöne des Papiers und unterschiedliche Schichtdicke der Farbe, nur wenige Farbschwankungen auf, auch wenn die Aufträge an verschiedene Druckereien vergeben werden. Was Sie bei der Arbeit mit Volltonfarben in InDesign alles beachten sollten, klärt dieser Artikel.

Vollton- und Prozessfarben

Eine herkömmliche Druckmaschine kann immer nur eine Farbe auf einmal drucken. Nehmen wir an, Sie möchten ein Violett erzielen: Bei der Verwendung von Prozessfarben müssten dazu Magenta, Cyan und ein wenig Schwarz nacheinander übereinandergedruckt werden.

Es gibt natürlich noch eine andere Möglichkeit: Sie könnten einfach eine violette Druckfarbe verwenden, statt mehrere Farben übereinanderzudrucken und das gewünschte Ergebnis durch eine Mischung zu erzielen.

In diesem Fall wird eine Volltonfarbe benötigt. Volltonfarben benötigen Sie auch, wenn Sie Farben drucken möchten, die in CMYK nicht möglich sind, beispielsweise fluoreszierende oder metallische Farben oder Lacke.

Für Fotos eignen sich Prozessfarben besser, für große Farbflächen, bei denen keine Farbabweichungen auftreten dürfen – wie etwa Firmenfarben – eignen sich Volltonfarben besser.

Vorsicht mit Transparenzeffekten

Sicherlich können Sie mit Volltonfarben markante und effektive Layouts erzielen – aber wirklich aufpassen müssen Sie, wenn Sie Volltonfarben mit Transparenzen verwenden oder Füllmethoden (die ebenfalls auf Transparenzen basieren) verwenden möchten. Dazu gehören auch Effekte wie Schlagschatten oder Weiche Kante. Hier kann es schnell zu ungewollten Effekten kommen.

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