Wie Sie das Versalhöhenraster zum Ausrichten von Bildern einrichten

Das Grundlinienraster ermöglicht eine sehr effiziente Ausrichtung von Texten. Die meisten Drucksachen enthalten aber auch Bilder. Das Ausrichten der Unterkante ist ebenfalls einfach, da die Unterkanten von Bildern ebenfalls am Grundlinienraster ausgerichtet werden können. Die Oberkante von Bildern wird meistens an der Oberkante der Versalhöhe ausgerichtet. Dies bedeutet in der Regel, dass jedes Bild manuell eingepasst werden muss. In diesem Beitrag sehen Sie, wie Sie Bilder einfach und schnell, durch den Einsatz eines Versalhöhenrasters, positionieren können.

Das Grundlinienraster richtig einstellen

Über das Ausrichten von Texten anhand eines Grundlinienrasters ist es möglich, – nachdem das Grundlinienraster erst einmal eingerichtet wurde, die Absatzformate entsprechend angepasst wurden – Broschüren und Bücher schnell zu layouten, da der Grundtext auch nach Bildern oder nach Überschriften und Zwischenüberschriften immer wieder genau das Grundlinienraster einhält. Somit sind zeitaufwendige Abstandskorrekturen nicht mehr durchzuführen.
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie das Grundlinienraster richtig einstellen.

Herkömmliche Arbeitsweise

Bei der herkömmlichen Arbeitsweise wird zum Einpassen von Bildern auf Versalhöhe für jedes zu platzierende Bild eine Hilfslinie auf der entsprechenden Versalhöhe gezogen, an der die Oberkante des jeweiligen Bildes ausgerichtet wird [Abb. 1]. Dies ist sehr zeitaufwendig.

Abb. 1: Damit ein Bild an der Versalhöhe ausgerichtet wird, wird in der Regel für jedes zu positionierende Bild eine separate Hilfslinie auf Höhe der Versalhöhe gezogen.

 

Das Ausrichten der Bildoberkante jedes einzelnen Bildes an einer Hilfslinie, die genau auf der entsprechenden Versalhöhe positioniert wurde, ist soweit richtig, aber wie gesagt, sehr zeitintensiv, weil dieser Vorgang für jedes Bild erneut durchgeführt werden muss.

Warum nicht ein Hilfslinienraster erstellen, das auf Versalhöhe des Grundtextes steht und für jede Seite eingeblendet werden kann, wenn es benötigt wird, und ausgeblendet werden kann, wenn es als störend empfunden wird.

Wird das Hilfslinienraster auf der Musterseite angelegt, kann es auf allen Seiten ein- und ausgeblendet werden. Dadurch müssen dann keine manuellen Hilfslinien mehr zum Einpassen der Bilder auf den einzelnen Seiten gezogen werden. Somit sparen Sie enorm viel Zeit.

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