Raffiniert: So automatisieren Sie in InDesign Quellenangaben und -verzeichnisse

Mit der »Index«- und der »Beschriftungen«- Funktion enthält InDesign zwei Features, die man vor allem als Buch- oder Magazingestalter im Arbeitsalltag nicht mehr missen möchte. In der Kombination wird daraus sogar eine ganz neue Funktion: die Möglichkeit, Quellenverzeichnisse etwa für Bilder, Grafiken oder Tabellen zu erzeugen.

Wenn Sie Bücher oder Magazine mit Fotos oder anderen Abbildungen setzen müssen, kennen Sie es:

  • Entweder sollen die Quellenangaben direkt unter oder neben das Bild gesetzt werden – was Sie mit der Beschriftungen-Funktion von InDesign automatisch erledigen können –, oder
  • es sollen alle Quellen in einem Bildnachweis gesammelt und am Ende des Werks platziert werden.

Erfahren Sie in diesem Artikel, wie Sie beide Möglichkeiten rationell in InDesign umsetzen können.

Quellenangaben direkt ans Bild setzen

Am leichtesten können Sie die Quellenangaben direkt ans Bild setzen, wenn die platzierten Dateien entsprechende XMP-Daten enthalten. Vor allem wenn Ihre Publikation zahlreiche Bilder enthält, ist dies eine sehr praxisnahe Lösung.

Der XMP-Standard

Der XMP-Standard (XMP = eXtensible Metadata Platform) ist ein Metadaten-Modell, das von Adobe entwickelt und im Jahr 2001 veröffentlicht wurde. Es ist recht breit anerkannt. Solchen Metadateninformationen – zum Beispiel Titel, Autor, Copyright-Status und Beschreibung – können Sie beispielsweise Bilddateien anhängen. Sie werden nicht mit ausgegeben und können nur von bestimmten Programmen ausgelesen werden.

Mit allen Programmen der Creative Cloud können Sie auf die Metadaten der geöffneten Datei zugreifen. Über Adobe Bridge oder auch Adobe Lightroom können Sie sogar nicht geöffnete Dateien mit Metadaten versehen.

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