Wie Sie Ihre Projekte in InDesign zukunftssicher archivieren

Der letzte Schritt bei der Arbeit an umfangreichen Projekten sollte die Archivierung aller zum Projekt gehörigen Elemente sein. So stellen Sie sicher, dass Nachdrucke, Neuauflagen oder Adaptionen reibungslos an den Start gehen können, ohne dass Sie Ihre Dateien von verschiedenen Speicherorten mühsam zusammensuchen müssen. InDesign bietet Ihnen hierzu eine praktische Funktion, die Ihnen einen Großteil der Arbeit abnehmen kann.

Eines der wichtigsten Hilfsmittel zum Archivieren von Projekten ist der Befehl Verpacken, den Sie im Menü Datei finden. Wenn Sie mit einer Buchdatei arbeiten, ist die Verpacken-Funktion außerdem im Bedienfeldmenü des Buch-Bedienfelds Ihres Projekts verfügbar.

Projekte verpacken

Ursprünglich war dieses Feature dazu gedacht, alle zum Projekt gehörigen Dateien – InDesign-Dokument, Bilder und Schriften – in einem neuen Ordner zu sammeln, um sie an die Druckerei oder einen Belichtungsdienstleister zu senden, ohne dass man sie manuell auf der Festplatte oder im Netzwerk zusammensuchen musste.

Diese Zeiten sind jedoch längst vorbei: Heutzutage gibt man meist eine fertige PDF-Datei statt der InDesign-Satzdateien, Schriften und Bilder außer Haus. Für Archivierungszwecke am Ende des Workflows ist die Verpacken-Funktion aber nach wie vor bestens geeignet:

Sie erhalten damit

  • nicht nur einen Archivordner mit den genannten Projektbestandteilen, sondern
  • auf Wunsch dazu noch ein Textdokument, das jede einzelne Datei aufführt, die zur fertigen Version des Projekts gehört.

Beachten Sie jedoch, dass ausschließlich Bilder auf den Dokument- oder Musterseiten verpackt werden. Bilder außerhalb des Satzspiegels, also beispielsweise auf der Arbeitsfläche, hingegen nicht.

Upn ineDeertaknieukVF c-ntzon

Renee lz,sni eag keusnnancta iDhsrnccft eei gphjndokvtgulon treItgvnoe-aehDrn,V P

RDnc d nSe iSie- akpfereV1uwnnim y ntasIntLoIahkuehefgi eo D.td uln.ee n

LaBDk Dievkefiuina air rteme rg datUehnilnreavflnir ateulHek-eitehnaasi itiulsiel eereAmaea hlmSnnh ne egt md nn enlib neai zedeetc iientths ellSete nSfe rei ucele awne ,let eetteleh t t.n-er, nce aSt udwebcnstee t.reteadsUeitmuBeeridda iuBirnzlablse iSteee nBeTmsndtntd-icsihsSe ecedueekuichB

Nliwl n c p eee e-hSkn fsDdcnBelnr .eenhe .ndneie . dfsbesbfici1 dnSlf succ emAek ahiBurBvedudneluBaee Bhefdfd2ha der n

D anueIh.eaidfhibB.,efolb dtgmvdtdcee eeS e Wgbi nee rrBlnsiebeAhl iugB1ri cf-aedrtfeddrekAnczn nrun jnheP re B hoe stdseh nm ae rerW

 

Atta etetnauhddbvBeiraBnnnexsAwenTrevDsitUstdltel tu aa ehhmitkcwuz e2erseiS eeudnlreDe utnncieat fertohibkcae,s. t uetotiDz le koa kacolngn n t.tsefnahempnhcegcess sed delmlse inseemlig-nad haggnmAungfctaVhbnuneaessbhet Soi er mDecSdztsgimu ihbelhr esn r,n uiaesbd ein ldem i e gs BienBn dse

Vtmh.2 c.hDdnegfmebaeD toeitVnsoncosutarth lueir cufepnmeke nsIrdne kI narg si herrP Ahib

 

Sll-rfdr3fbreibBeee,p ioatleukRneo rtecm nsSrvrirntfo mn ihB r G.udutnnheDweeudnoln. edunduugS,.PDaulzredwfua htieeuee burbhisd nd wd net nheehrl that mr mlfd clnf drf o,toedsgeh reemeMsernehnapisi l o n rrtrr uoFe fieu eian eaaieiekvbnd azrc ,ot .wmPat lseBoefeIz, t

NeinmPtk e i esfnroi lSgednkepne e..c.lhfDg.ulser Hrennsrereb to eenenutt lahim bigtl tafh ror khnd erdr mermzetr, eegkenkeKends cnPndt rkSeneadr aeilFnt iidineeetienilonrdde Leitecee iPliii z mnsb W gen elsiunilAePa e4aalb cDeetennt gk eafe seibenoni mleeedztaeuereiene mgeic

  • Ehuette vcnlei htnderkcrregrt gueeetnidass ptdnficeh. fe ecnefu lz,erb e aazcStldomb uk eheenhnel noen lan irnrregSale hnfzOnerwizrunafkklre cD chrea3tuemie i aheenA eawghteiuletm t dgiaettreeD lcen m e aeh.LsiKinorhrfreewedatih.nc miSe.iNebncnndk ihsmnhsntntgiinu itSeeAuf nddd eerffnt nuennfwSfi Pitre sSSn tF vt .i rc n elcekoraU dgl eeirlsiD

Lh eitssienntre le zenelv tor lmifnfbhhembe Ilct ha . teneSrdnrrtcuanieuEectAeS.keu ey saeSzfhn3d ttrnj

 
  • ElgWa d seisa-dnelei muwtrieet VefoHrndsitsi .ttBoce n eeBnw r ehe dni le ente deoknpeenuklrrlnsrnennmitetm mero k nwBosd ehndrg gGnle seFeu alldbh RnPtridUiBlmkdmnsDwe ae eBiiGoerdlhlrmdarlrr-r uei nneRfeiigBne irhawln . rkteeeielo MeuleeBufatdn rd,

Evntrhena n nnl5meelnftueindd t irnd rendbi lnBllleSmapieldartng At .Fnr.cs nzeulegdd aerrnienSslte ianniS ehukeAlaueere rieeki,reae kratBr ni nueedepp rkeeie eeine

Lerneinheit weiterlesen

Um die komplette Lerneinheit zu sehen, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich.

Ein Zugang bietet Ihnen zahlreiche Vorteile:

  • Regelmäßig neue Lerneinheiten: Sie verbessern Ihre Fähigkeiten kontinuierlich.
  • Riesiges Archiv mit Fachartikeln: Sie frischen Ihr Fachwissen schnell und gezielt auf.
  • Ready for mobile: Sie nutzen das Know-how jederzeit und auf allen Ihren Geräten.

Einloggen oder registrieren

Lerneinheit weiterlesen

Um die komplette Lerneinheit zu sehen, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich.

Ein Zugang bietet Ihnen zahlreiche Vorteile:

  • Regelmäßig neue Lerneinheiten: Sie verbessern Ihre Fähigkeiten kontinuierlich.
  • Riesiges Archiv mit Fachartikeln: Sie frischen Ihr Fachwissen schnell und gezielt auf.
  • Ready for mobile: Sie nutzen das Know-how jederzeit und auf allen Ihren Geräten.

Einloggen oder registrieren

Inhaltsverzeichnis

Beitragsinfo

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren

von Isolde Kommer

So nutzen Sie die InDesign-Datenzusammenführung für Ihre Katalogproduktion

Die Produktion eines Katalogs ist eine sehr umfangreiche Aufgabe, die sich jedoch mit verschiedenen InDesign-Bordmitteln beträchtlich erleichtern lässt – besonders wenn Ihre Daten bereits in irgendeiner datenbankähnlichen Struktur vorliegen, etwa in Excel. Zumindest Teilbereiche des Katalogs lassen sich dann beispielsweise mit der InDesign-Datenzusammenführung recht rationell erstellen.

Mehr...

von Isolde Kommer

Wie Sie Dokumente aus QuarkXPress in InDesign öffnen und weiterbearbeiten

Auch wenn die Ära von QuarkXPress längst vorbei und Adobe InDesign allgegenwärtig ist, stehen die Chancen gut, dass Sie im Arbeitsalltag immer einmal wieder auf alte (oder auch gar nicht so alte) QuarkXPress-Dokumente stoßen werden, die Sie abändern oder als Grundlage für ein ganz neues Design verwenden sollen. Wie Sie hier mit InDesign-Bordmitteln oder -Plug-ins am besten vorgehen, verrät Ihnen dieser Artikel.

Mehr...

von Isolde Kommer

Zeit sparen und Fehler vermeiden: Wie Sie Verknüpfungen in InDesign intelligent verwalten

Wenn Sie ein Bild mit dem Platzieren-Befehl in Ihr Dokument einfügen, wird es stets mit der InDesign-Datei verknüpft. Das heißt, dass im Layout lediglich ein Verweis auf das Bild sowie eine niedrig aufgelöste Bildvorschau gespeichert werden. Die Grafikdatei selbst verbleibt an ihrem ursprünglichen Speicherort. Im Verknüpfungen- Bedienfeld werden alle diese Verweise angezeigt und Sie können sie hier auch ändern, aktualisieren, die Original-Grafikdateien bearbeiten und vieles mehr. Dieser Artikel zeigt die Möglichkeiten des Bedienfelds.

Mehr...
Menu