So retten Sie gescannte PDF-Dokumente nach InDesign

Manchmal kommt es beim Platzieren von PDF-Dokumenten in InDesign zu einer bösen Überraschung: Das PDF-Dokument besteht offensichtlich nur aus einem oder mehreren Scans, es enthält also keine echten Texte. Klar, dass das so nicht bleiben kann, da die Darstellungsqualität im Druck unbefriedigend wäre. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie in solchen und ähnlichen Fällen am besten vorgehen.

Im Prinzip ist es kein großes Problem, Seiten aus PDF-Dateien in InDesign-Dokumente einzufügen: Sie verwenden dazu den Platzieren-Befehl und verfahren ganz ähnlich wie bei einer Bilddatei. Kein Wunder also, dass man häufig ohne viel Nachdenken zusagt, wenn der Kunde mitteilt, dass eine bestimmte Seite oder Werbeanzeige nur noch als PDF-Dokument vorliegt und nun in das InDesign-Layout eingefügt werden soll. Was aber tun, wenn es sich bei dem PDF-Dokument nur um einen Scan handelt?

Den Text des Scans einlesen

Als ersten Schritt öffnen Sie Adobe Acrobat und prüfen das vom Kunden gelieferte Dokument ([Abb. 1] und [Abb. 2]). Verwenden Sie zum Nachvollziehen einfach die hinterlegte Arbeitsdatei.

Abb. 1: Auf den ersten Blick macht die Doppelseite einen guten Eindruck ...

 

Abb. 2: ... beim Versuch, etwas auszuwählen, zeigt sich jedoch, dass sie lediglich aus zwei Bildern besteht. (Sie finden die Datei bei den Beispielen zu diesem Artikel.)

 

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