So erstellen Sie in InDesign eine Faltbroschüre als attraktives Zweibruchleporello

Faltbroschüren, häufig (nicht korrekt) auch als Flyer bezeichnet, lassen sich heutzutage sehr schnell und kostengünstig in Online-Druckereien in Auftrag geben und in Auflage drucken. In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit dem Klassiker unter den Faltbroschüren, dem Zickzack-, Z- oder Leporellofalz.

Das praktische DIN-lang-Format wird dabei besonders häufig verwendet – es wird auf unterschiedliche Weise aus einem DIN-A4-Bogen gefalzt und hat besteht am Ende aus sechs Seiten, die sich auch komplett zu einem A4-Bogen auffalten lassen. Auf diese Weise bietet die DIN-lang-Broschüre sehr flexible Gestaltungsmöglichkeiten und ist dabei klein und leicht genug, um in einen üblichen Sichtfenster-Briefumschlag (DIN 676) zu passen und als Standardbrief versandt zu werden.

Besonderheiten und Vorteile des Zweibruchleporellos

Der Z-Falz wird auch Zweibruchleporello genannt, weil das A4-Blatt zweimal gefalzt wird. Für dieses Format legen Sie in InDesign idealerweise sechs Einzelseiten an. Der Vorteil der Arbeit mit Einzelseiten (statt der Verwendung zweier querformatiger A4-Seiten) ist die bessere Übersichtlichkeit des Gesamtdokuments: Sie müssen keine Hilfslinien anbringen, um das Layout exakt auszurichten [Abb. 1].

Abb. 1: Diese Broschüre wurde in InDesign als sechsseitiges Dokument angelegt.

 

Beim Zweibruchleporello wird die DIN-A4-Seite zweimal in die entgegengesetzte Richtung gefaltet [Abb. 2].

Abb. 2: Das Ergebnis nach dem Falzen

 

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