Wie Sie Dokumente mit ausfüllbaren Formularfeldern in InDesign erstellen

Adobe InDesign wird vor allem für die Datenaufbereitung und für das Layouten von Printprodukten verwendet. Doch längst konzentrieren sich die Aufgaben in den Druckereien nicht mehr nur auf die Printausgabe. Immer häufiger sollen Dokumente für die digitale Weitergabe auch mit Interaktivität versehen werden. Wir zeigen in diesem ausführlichen Artikel, wie Sie diese Aufgabe noch in InDesign erledigen und damit für Anfragen Ihrer Kunden bestens gerüstet sind.

Werden einfache ausfüllbare PDF-Formulare benötigt, bietet InDesign die Möglichkeit, die dazu erforderlichen interaktiven Elemente, wie Textfelder, Optionsfelder, Kontrollfelder, Listen- oder Kombinationsfelder, die zur Eingabe der Formulardaten erforderlich sind, direkt im InDesign-Dokument hinzuzufügen. Über die Formularfeldfunktion besteht somit die Möglichkeit, in einem Programm aus Printformularen interaktive PDF-Formulare zu erstellen.

Printformular in interaktives Formular umwandeln

Haben Sie ein Printformular erstellt, enthält dieses bereits alle Objekte, die handschriftlich ausgefüllt oder abgehakt werden müssen. Mithilfe der Formularoptionen können Sie in InDesign aus diesem Printformular ein interaktives PDF-Formular erstellen, das direkt am Bildschirm ausgefüllt werden kann. Am einfachsten und schnellsten geschieht dies, indem Sie die bereits vorhandenen Elemente in interaktive Formularelemente umwandeln.

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Links: Original-InDesign-Datei, die für den Druck verwendet wird. Beim Erstellen eines Druck-PDFs werden standardmäßig die interaktiven Objekte nicht mit in die PDF-Datei übernommen. Mitte: Beim Erstellen der Druck-PDF-Datei wurde das Erscheinungsbild der interaktiven Elemente berücksichtigt, sodass diese im PDF enthalten sind. Allerdings enthält das PDF nun auch die Schaltflächen und die Aktivierungszeichen der Optionsfelder, die normalerweise nicht mit in ein Druckvorstufen-PDF übernommen werden. Rechts: Werden die umgewandelten Elemente nicht mit in die PDF-Datei übernommen, fehlen sie später bei der Druckausgabe.

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