Wie Sie Grafikrahmen in InDesign geschickt ausrichten, transformieren und umformen

Seit den frühen Tagen von InDesign hat sich gerade im Bereich der intuitiven Bearbeitung von Layoutelementen sehr viel getan. Viele Anwender nutzen aber nach wie vor in erster Linie die althergebrachten Methoden – was prinzipiell in Ordnung ist, aber es lohnt sich doch, sie zumindest durch die neueren Techniken zu ergänzen. Der Artikel stellt die wichtigsten Arbeitstechniken vor.

Beim Transformieren – also dem Skalieren, Drehen oder Spiegeln eines Grafik- oder anderen Rahmens – haben Sie die Wahl: Sie können entweder den Rahmen mitsamt der darin enthaltenen Grafik transformieren oder nur die Grafik innerhalb des Rahmens, wobei dieser unverändert bleibt.

Das intuitive Inhaltsauswahl-Werkzeug zum Transformieren nutzen

Damit Sie eine Grafik in ihrem Rahmen frei skalieren und positionieren können, verwenden Sie das Inhaltsauswahl-Werkzeug.

Dieses wird automatisch aktiviert, wenn Sie bei aktiviertem Auswahl-Werkzeug auf ein Bild zeigen. Das Bild wird dann von einer Ringform überlagert. Klicken Sie den Ring direkt an [Abb. 1].

Abb. 1: Klicken Sie den Inhaltsauswahlring an, transformieren Sie die Grafik unabhängig von ihrem Rahmen.

 

Bei gedrehten Bildern verfügt das Zentrum des Inhaltsauswahl-Werkzeugs außerdem über eine Linie, die den Drehwinkel darstellt.

Abb. 1b: Eine Linie zeigt den Drehwinkel an.

 

Klicken Sie den Ring an, wird die Grafik innerhalb des Rahmens ausgewählt, der Rahmen selbst aber nicht. Der Mauszeiger wird zu einer Hand. Nun können Sie alle Transformationsmöglichkeiten auf die Grafik innerhalb des Rahmens anwenden.

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