Glyphen in InDesign – so gehen Sie zielgerichtet und professionell mit ihnen um

Erfahren Sie in diesem Artikel alles über den professionellen Umgang mit Glyphen und dem Glyphen-Bedienfeld und lernen Sie, wie Sie mit seiner Hilfe auch anspruchsvolle typografische Aufgaben ohne Schwierigkeiten lösen können.

Längst nicht alle Zeichen, die Sie in Ihrem InDesign-Layout benötigen, können Sie über die Tastatur eingeben – oder es gibt diese Möglichkeit zwar, aber sie ist entweder zu umständlich oder Sie haben die notwendige Tastenkombination einfach nicht zur Hand. InDesign enthält für diese Fälle ein eigenes Bedienfeld, das auf den ersten Blick recht spartanisch wirkt, auf den zweiten aber einige leistungsfähige Funktionen zu bieten hat.

Begriffsklärung: der Unterschied zwischen Zeichen und Glyphen

Das Glyphen-Bedienfeld von InDesign, das Sie über den Befehl Fenster → Schrift und Tabellen → Glyphen oder die Tastenkombination Alt + Umschalt + F11 öffnen können, bietet Zugriff auf den gesamten sichtbaren Inhalt einer bestimmten Schrift.

Auch wenn der Begriff »Glyphen« fast gleichbedeutend mit »Zeichen« ist, gibt es doch wichtige Unterschiede, mit denen wir uns vorab kurz beschäftigen sollten: Grundsätzlich sind Glyphen die verschiedenen Formen, die ein Zeichen (das beispielsweise für einen Buchstaben steht) annehmen kann [Abb. 1].

Abb. 1: OpenType-Schriften stellen viele Zeichen in mehreren Varianten zur Verfügung: drei verschiedene Glyphen für den Buchstaben »m« der OpenType-Schrift Warnock Pro: links das Standard-»m«, in der Mitte Schwungschrift und rechts Kapitälchen.

 

Umgekehrt ist es auch möglich, dass mehrere Zeichen zu einer Glyphe zusammengefasst werden (bei Ligaturen) [Abb. 2].

Abb. 2: Die Glyphe der Ligatur »ffj« (rechts) besteht aus drei Zeichen.

 

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