Wie Sie Ihre Druck- und PDF-Exportvorgaben in InDesign intelligent einsetzen

InDesign-Vorgaben bedeuten im Alltag eine große Workflow-Erleichterung und minimieren Flüchtigkeitsfehler, wie sie gerade unter Zeitdruck schnell auftreten. In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit den Möglichkeiten, Ihren Druck- und PDF-Workflow mithilfe von Vorgaben effizienter zu machen, beispielsweise um Druckaufträge für eine bestimmte Druckerei mit stets konsistenten Einstellungen abzuliefern.

In diesen und weiteren Szenarien können Sie sich mithilfe von Druckvorgaben von Fehlerquellen befreien und sich voll auf Ihre kreative Arbeit konzentrieren.

Druckvorgaben einrichten

Wenn Sie sich beim Ausdrucken von schnellen Schwarzweiß-Entwürfen, möglichst farbtreuen Proofs und von Mock-ups für den Kunden dabei erwischen, dass Sie je nach gewähltem Drucker und Einsatzzweck die Druckeinstellungen immer neu einstellen, wird es Zeit, sich ein paar praktische Vorgaben anzulegen.

Für Verwirrung sorgt es dabei immer wieder, dass es zwei ganz unterschiedliche Dialogfelder gibt, in denen Sie Druckeinstellungen definieren können: das Drucken-Dialogfeld von Indesign und das Druckeinstellungen-Dialogfeld, das von gewähltem Druckertreiber zu Druckertreiber ganz unterschiedlich aussehen kann.

Im zuletzt genannten Dialogfeld nehmen Sie Einstellungen auf Druckerebene vor, die nichts mit InDesign zu tun haben. So können Sie bei vielen Druckern zwischen Schwarzweiß- und Farbdruck, Entwurfs- oder hoher Qualität und Ähnlichem wählen. Beide Dialogfelder erreichen Sie über den Befehl Datei → Drucken oder die Tastenkombination Strg/Befehl + P.

Nachdem Sie diesen Befehl gewählt haben, gehen Sie folgendermaßen vor:

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