Auf der sicheren Seite: Wie Sie InDesign-Dokumente richtig proofen

Ein Proof ist ein Einzeldruck, der einen Voreindruck von den verwendeten Farben geben soll. Wenn sie diesen von der Druckerei erstellen lassen, erhöht dies die Kosten nicht unerheblich. Sie können aber auch auf Ihrem eigenen Farbtintenstrahl- oder Farblaserdrucker oder sogar auf dem Monitor einen digitalen Proof ausgeben. Solche Proofs sind schnell und preiswert. Wir erläutern Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie dabei richtig vorgehen.

Es gibt verschiedene analoge und digitale Proof-Verfahren wie Laminat-Proof, Overlay-Proof und Blaupausen. Alle werden vom Druckdienstleister durchgeführt und sind mehr oder weniger teuer. Daher schreckt man aus Kostengründen auch gerne einmal davor zurück. Selbst erstellte Proofs sind eine Möglichkeit, Qualität auch unter Kostendruck abzusichern.

Die Farbqualität von selbst erstellten Proofs hängt jedoch nicht nur von der Art des Ausgabegeräts ab, sondern auch davon, dass Sie das Farbmanagement entsprechend eingerichtet haben und dass Sie in InDesign die richtigen Einstellungen wählen.

Sicherstellen, dass die Farbräume in Photoshop und InDesign übereinstimmen

Ein typisches Problemszenario ist, dass Sie ein Bild in Photoshop bearbeitet und es dann probehalber ausgedruckt haben. Sie sind mit den Farben zufrieden.

Später übernehmen Sie das Bild in InDesign und drucken das fertige InDesign-Dokument dann aus. Die Bildfarben wirken nun ganz anders! Woran kann das liegen und wie lässt es sich ändern?

Damit Sie aus beiden Programmen dasselbe Druckergebnis erhalten, müssen als Erstes die Farbräume von Photoshop und InDesign übereinstimmen.

Ein Beispiel:

  • Wenn Sie in Photoshop eine CMYK-Farbe anlegen, das Bild selbst aber in RGB erzeugt wurde, erhalten Sie nicht das erwartete Ergebnis.
  • Selbst wenn Sie das RGB-Bild dann mit Bild → Modus → CMYK-Farbe in CMYK konvertieren, erhalten Sie trotzdem nicht definierte CMYK-Werte.

Mnsettnrae eivxEruEcelpddbtoPhmilre i

E .eBse oputDtRSlee -nohtfh. AotobaieP F rmeeuitu aG uscn. ski z oibleiBlre1emuesbt dNidnFnomsmgnnilaIe nhpD s m ir ee1bn

Esh u oehaekB ieaPnDRec utti UbG PcmeSs znphmv1.h.orinoimdenlhc li gbn,unr-otbleeAo i ds s

 

EWdrdgbbedefblia geFbrendkou-e r MrugVhlal mDr.dstareo ySnfdmarnfn s efepirwleogilBapi.ad-eumfnfF da zoVDni l nr r ik scloadnee2eerkduie

Eten,e,ncF.C d.e Kse u, nC a ,n e-eBmii3b nMce i eeion pS rs4dignm -nrred0 Fe0 iid e8a,2i ihleev,A0h bMre h f- lsYr2bu screei Aied- etDYlnbBi.i edrlKe re0

R D ibbhiei o rdberfino-dbid nhgYdFta eeAel.noCe .oerMeSKeeereP2 rn spfunriV

 

Iu ee4nil.ckO Sa Kf.K

Olr leni.gn5iml efer elrarBkedn iFhmaVmeraieufieudeMedDtb Bg o l fec sSree.thete ee ndf itnbandneft ldrrde

UnCa6i- demv YsCrKKedn Sbsa lDoneieB k F eA n .roliehs t diMnndckeYett .MmiuoriM

Hadt nFI ifihrneeennvgA lcfkB elgitnmrii gS.ru ieeimlfn mSeueee l7dbiesragdbm s3epCBmeP Mefeeedneibi .ilrcebBkf k.Idapeers c-eestntdYeifnfh At td ,ueerFa dcKans be d ziertuoiif i tMisrneFr neain-nBelee-rnf fddn uigconWeesplfe dieenahk rntahzni.tuet-t

K-K er lbriaMtMnah aYhrecrnKmd-CvlrdciAbr tt eithC3F ieYf bgi deeNo gWb hr.nu .ene ee

 

Nr YhCpLrkitBetioeiK un dvsrnogknskMreeonrtoilioP Dhee

I o C,oenote ehe fYedPMernibkWcFnKrK iv s-oeeCi ennvan sueeed f iMsS rY.emnstdniieD ehhiDnrt tiSon seiF lataeepmr nn dnier iroko nrome bsa

Ia idDrC nsndBPmKwlrnGngrd.vniIsR,rtitrotlIeeYr es ermi aih ie reeuinni eiAFrnr i oDegnexe koarbt ce,wgeet-ssmidMwnsi goeeh giaGsrsaPeB e l.iR ng ruiu br d s -pePzrl ieise i-penlbe nBgkDDkDBnn

N ronPa ed-haPnpes lMedfeY ncenwhosrer rSl nedonn ir ire neombiedntrtnn nDeege tajcantre e ebCedBioanvrles nb n pisenigganIoDKnlrsu e,hgYetsop ein F dae K rotnnd Ie tFdgeiocuhg daohMeinktdSve ne nBpueinsn tlnl hindeenseedcsilielAnbsWeztndi-elida.i nrIgr.oeh t e ids rdS bie BeiVsioBeliussenn i iF nemsn n edhebC

Lerneinheit weiterlesen

Um die komplette Lerneinheit zu sehen, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich.

Ein Zugang bietet Ihnen zahlreiche Vorteile:

  • Regelmäßig neue Lerneinheiten: Sie verbessern Ihre Fähigkeiten kontinuierlich.
  • Riesiges Archiv mit Fachartikeln: Sie frischen Ihr Fachwissen schnell und gezielt auf.
  • Ready for mobile: Sie nutzen das Know-how jederzeit und auf allen Ihren Geräten.

Einloggen oder registrieren

Lerneinheit weiterlesen

Um die komplette Lerneinheit zu sehen, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich.

Ein Zugang bietet Ihnen zahlreiche Vorteile:

  • Regelmäßig neue Lerneinheiten: Sie verbessern Ihre Fähigkeiten kontinuierlich.
  • Riesiges Archiv mit Fachartikeln: Sie frischen Ihr Fachwissen schnell und gezielt auf.
  • Ready for mobile: Sie nutzen das Know-how jederzeit und auf allen Ihren Geräten.

Einloggen oder registrieren

Inhaltsverzeichnis

Beitragsinfo

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren

von Isolde Kommer

Gewusst wie: Farben und Farbmodelle in InDesign korrekt anwenden

In InDesign können Sie die verschiedensten Farbsysteme verwenden – zum Beispiel RGB-Farben für Dokumente, die am Bildschirm präsentiert werden oder CMYK- sowie Volltonfarben für den Offsetdruck. Zum Mischen von Farben bieten sich zudem die Farbräume Lab und HSB (Letzterer seit InDesign 2021) an. Wann Sie welches Farbsystem verwenden sollten und wie Sie die jeweilige Farbdefinition in InDesign vornehmen, erklärt dieser Artikel.

Mehr...

von Isolde Kommer

Wie Sie das Farbmanagement in InDesign gekonnt einrichten

Wenn Sie ohne weitere Vorkehrungen Bilder mit unterschiedlichen Profilen in InDesign platzieren und das Dokument dann ausgeben, kann es bei der Druckausgabe sehr leicht zu ärgerlichen – und gegebenenfalls teuren – Farbabweichungen kommen. Aus diesem Grund ist es wichtig, auf dem eigenen Rechner ein korrektes Farbmanagement einzurichten. Wie Sie das bewerkstelligen, wenn Sie mit InDesign arbeiten, erfahren Sie in diesem Artikel.

Mehr...

von Isolde Kommer

Wie Sie Probleme mit Volltonfarben in InDesign elegant vermeiden

Vorgemischte Volltonfarben können Sie zusammen mit oder statt CMYK-Prozessfarben verwenden. Volltonfarben werden auf ihrer eigenen Druckplatte ausgegeben. Durch die Standardisierung treten, außer durch unterschiedliche Farbtöne des Papiers und unterschiedliche Schichtdicke der Farbe, nur wenige Farbschwankungen auf, auch wenn die Aufträge an verschiedene Druckereien vergeben werden. Was Sie bei der Arbeit mit Volltonfarben in InDesign alles beachten sollten, klärt dieser Artikel.

Mehr...
Menu