Farbfindungsprobleme in InDesign? Lassen Sie sich von Adobe Color und Capture inspirieren!

Die Auswahl harmonierender und zum Projekt passender Farben kann sehr schwierig sein. Aus diesem Grund gibt es schon seit 2008 interaktive Adobe-Werkzeuge für die Auswahl von Farben. Im Lauf der Zeit hat Adobe Color verschiedene neue Funktionen erhalten, die die Anwendung noch leistungsfähiger machen – Grund genug, das Zusammenspiel zwischen InDesign und Adobe Color ausführlich unter die Lupe zu nehmen.

Das Kernstück ist eine Website, die früher Adobe Kuler, heute schlicht Adobe Color heißt. Sie können dort Gruppen von Farben, sogenannte Farbthemen, erstellen, erkunden und mit anderen teilen.

Die Website Adobe Color

 

Das »Adobe Color-Themen«-Bedienfeld optimal einsetzen

Das Adobe Color-Themen-Bedienfeld (Fenster → Farbe → Adobe Color-Themen) bietet in abgespeckter Version die Funktionalität der Adobe-Color-Website, auf der Sie Farbpaletten erstellen, bearbeiten und freigeben sowie von anderen Benutzern erstellte Paletten ansehen und herunterladen können.

Internetverbindung erforderlich

Da dieses Bedienfeld mit der Farbdatenbank auf den Adobe-Servern kommunizieren muss, können Sie es nur bei aktiver Internetverbindung verwenden.

Die Registerkarte »Erstellen«

Das Adobe Color-Themen-Bedienfeld ist leider recht klein ausgefallen – Sie können zwar seine Höhe verändern, aber die Breite bleibt immer fixiert. Zwar sind die fünf Farben des aktuellen Farbthemas am oberen Bedienfeldrand stets sichtbar; aber Sie können Farbrad und Farbregler nicht gleichzeitig anzeigen, sondern müssen über die Links über den Farbfeldern zwischen ihnen hin- und herschalten – und um eine Farbregel auszuwählen, müssen Sie rechts unterhalb der Farbfelder auf das Symbol Farbregel klicken.

Farbrad und Farbregler können leider nicht gemeinsam eingeblendet werden.

 

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