Wie Sie mit Illustrator und Animate Grafik Schritt für Schritt zum Leben erwecken

Vor Kurzem wurde Adobe Animate CC veröffentlicht. Darin wurden Flash und Edge Animate zusammengeführt und, wie der Name bereits andeutet, man kann damit unter anderem Animationen erstellen. Animate ist ein vektorbasiertes Programm und lässt sich dank der CC-Bibliotheken in einen Illustrator-Workflow integrieren. Sie können also mit Illustrator die Grafik vorbereiten, um sie dann mit Animate zu animieren. Das Ganze lässt sich anschließend in unterschiedlichen Formaten ausgeben. Lernen Sie, wie Sie Ihre Illustrator-Grafiken zum Leben erwecken können.

Diese Animation erstellen wir im Rahmen dieses Artikels

Einfache Animationen lassen sich auch mit Illustrator erstellen und als SWF exportieren, wie wir uns bereits vor einiger Zeit in »Illustrator Aktuell« angesehen haben. Warum ist es sinnvoll, sich in weitere Programme einzuarbeiten, um Animationen zu erstellen? Dazu gibt es drei gewichtige Gründe:

  • Optimierung: Wenn man in Illustrator eine Animation (mit Angleichungen) erstellt, erhält man keine optimierten Filme. Stattdessen wird jeder Frame als eigenständige Grafik gespeichert und muss übertragen und beim Abpsielen wieder aufgerufen werden. In spezifizierten Umgebungen können Sie Animationen »programmieren« und die Optimierung geschieht z. B. durch das Speichern der Transformationsparameter.
  • Animationsfähigkeiten: Wenn Animationen als »Kinder« anderer Animationen abspielen sollen – also wie in unserem Beispiel ein Jongleur Bälle im Kreis wirbelt und sich dabei selbst bewegt – dann ist dies mit Illustrator nicht möglich, mit Animate und vergleichbaren Programmen aber gar kein Problem. Dazu kommen viele weitere Optionen, z. B. Einstellungen für das Beschleunigen und Abbremsen einer Bewegung.
  • Export: Illustrator kann Animationen nur als SWF-Datei ausgeben. Animate beherrscht auch andere Formate, u. a. GIF oder den Export als HTML/JavaScript-Kombination.

Objekte zeichnen

Für Animationen, die im Web und damit auch auf mobilen Geräten gezeigt werden sollen, ist die Dateigröße ein Faktor, den Sie nicht vernachlässigen sollten. Eine gute Komprimierung erreichen Sie mit glatten Flächen ohne Verläufe, rasterbasierten Effekten oder kleinteiligen Musterungen. Vektorgrafik ist für diese Art der Anwendung ideal [Abb. 1].

Abb. 1: Die Illustration

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