Das Logo ist in Illustrator fertig gestaltet und abgenommen – wie muss es nun geliefert werden?

Herzlichen Glückwunsch! Sie haben das Logo fertig gestaltet, die Kundschaft ist begeistert und nun sollen Sie die Dateien exportieren. Aber was braucht man eigentlich? Welche Farben, welche Dateiformate und wie sollte man das Ganze sortieren? Wir erläutern Ihnen die finalen Schritte für einen perfekten Abschluss des Logo-Designauftrags.

Vorbemerkung

Diese Anmerkung kommt für Sie eventuell schon zu spät, aber: Nicht alles, was Sie in eine Illustrator-Datei laden oder sogar mit Illustrator erstellt haben, ist automatisch 100 % Vektorgrafik. Und selbst das, was 100 % Vektorgrafik ist, ist nicht für alle Ausgabeprozesse gut geeignet.

Bereits zu Beginn des Gestaltungsprozesses ist es erforderlich, dass Sie Überlegungen dazu anstellen, wie produziert werden soll und welche Anforderungen dafür existieren. Das kann dazu führen, dass ein dringender Wunsch der Kundschaft sich nicht durchführen lässt, da sich diese Idee auf einer Lkw-Plane nicht umsetzen lässt oder Sie für unterschiedliche Anwendungen mehrere Varianten eines Logos bereitstellen.

Typische Problemfälle sind:

Rastereffekte: Rasterbasierte Effekte aller Art sind zwar in Illustrator voll bearbeitbar, die ursprünglichen Vektorpfade bleiben erhalten und alles ist innerhalb von Illustrator skalierbar, das Logo lässt sich jedoch nur als Rastergrafik ausgeben. Nicht nur ist das Logo damit nicht mehr skalierbar, es ist auch für bestimmte Anwendungen ungeeignet, es lässt sich z. B. nicht mehr plotten [Abb. 1].

Abb. 1: Der Kunststofffolie-Effekt ist ein Rastereffekt, der nur als Rasterbild ausgegeben wird.

 

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