Digitalfoto-Entwicklung in Camera-Raw – wie Sie die Detaileinstellungen richtig vornehmen

Nachdem Sie die Grundeinstellungen für Digitalfotos angewendet haben, lernen Sie in dieser Lerneinheit nun die erweiterten Einstellungsmöglichkeiten in Camera-Raw kennen. Erfahren Sie u. a., wie Sie Digitalfotos erfolgreich entrauschen, schärfen und deren Farben selektiv korrigieren. Zu Beginn wenden wir uns den Gradationskurven zu.

Wie definiere ich in ACR Gradationskurven?

Beispieldatei: Weg.jpg

Hierzu dient das Einstellfeld Gradationskurve , das – im Gegensatz zu den Kurven von Photoshop – zwei Arten besitzt: parametrische und punktdefinierte Kurven, zwischen denen man per Tab-Reiter umschalten kann. Die Wirkungen beider Bedienarten addieren sich, sodass wir hier im Prinzip zwei separate Kurven zur Verfügung haben.

ACR-Version vor CC 2020: Die parametrischen Kurven (links) von ACR sind einfacher zu editieren, ermöglichen aber nur eine Helligkeitskorrektur. Die punktgesteuerte Kurve bietet zusätzlich im Menü Gradationskurve ein paar Schnelleinstellungen (Mitte) sowie bei Kanal die Möglichkeit, die Kurven für einzelne Kanäle getrennt zu bearbeiten (rechts).

 

ACR-Version seit CC 2020 (Juni-Update): Die Wirkungsweise der Kurvenarten hat sich nicht geändert, jedoch wurde die Präsentation etwas aufgehübscht. Die parametrische Kurve (links) wird aktiviert, indem man das Icon links anklickt. Die Icons rechts daneben aktivieren die punktgesteuerten Kurven, also die für den Gesamtkanal (Mitte) und die für getrennte Kanäle (rechts). Die neu integrierten Helligkeits- und Farbverläufe im Hintergrund stellen eine wilkommene Orientierungshilfe dar. Das Werkzeug für die selektive Anpassung ist ebenfalls in den Reiter verlagert worden. Eine sinnvolle Usabiliy-Maßnahme.

 

Bib deuk tit aa ieraBsrmn on uoihSttgveusssrcuinrgneGsaiK nrGoFtlmne ieletiwsderk lk-rte enieieo ascntztninulHihsiRd.sdG ghbgrksued ie,arelua srtgatnilcctrs hriled n ezdJrps uenatguntenu Gk

  • Rtke e imdnHHe ne ua n ie.eroneee me kdmginiwebA,a eemRerWid tikhlcrhi n. gueg khibFredurrfceeaceenmtirmgniadih ca rg erlreuZrd rkvzlatrrnrarrsd dnsuvzlotueehsh r buukrwbtasrio dgncntbrnasinzacrSshuedlmufrpneeiunnPe e iKemp adchvh lrdr mtarVtPme ut lrgerlKsertitdnfiidio fsiaeu-nrrhge.f bntniene decicerKeiteeee ines ir Atssseiisvnghk e nhaext i we slkiktli ea eahWu aDk ,.geseKekirifneitdr ZerzRinvrdaaiesv rznrosedt vunnee-cglatercnelernuld lrsnnv Anebeditu evlseuesn ultv-Eeeu rntnfee ege
  • Ntnne lr linhpns PcnuluvRduhaeim lokirrirak rt rewe tertdnserntknn r tu K PrariPuGntn cuv ksetnualhei, ernEiAr oeati i eMetd Gnnehesvn uhCit nalK cerde tueamu rjeiedasn gFhmvesast aresra tuiDKPPchc v rnK tead sre.gn cedkaikiui tminu n acshektdv hepgtlgke e-a ensAdK sbkePountertuhe mRne rscg.dkouuhimwlrge.vdi,tb ilenm e sok hmme .nueudltkh et uusn Zi.rEcfEsReidniee eeoL ebnegeonb ouuu,nioine osceinnrrd erputcrDeneodtusurihvAnik-arrfrtvhB ii deoupPnit oiueneaArr kKeidi dtrnsnpennrrm rdrsszag i afu k .d hn saecduirt on kkienuvCrerg dDazr KsnldnwnaieMk o did rknu conricredcbhr-iHencfzni eistt7in hi

Llne nraeWnaersEdeR udadwlieeij tir dmsuua wurecest eninetlzgihnGnnubikuW osentielgiehtne tuc,srsi teeeeaeeruldfiartitfaentvuHed az enipgirnctz menekrt hKd eoon nauisfrnistsm z ,kn rseefereiasf g keiecuur eamkneosneweditorgseIehr vr,ustFunlneirrd pzn ie clkd.bs acee hnl em,inemndnhil e sh.uu rGhngudsgslcitnzn rieicdgemu n hnf nri

Dm s oiadreuattieeem ssMh svbthrn ean urin ldldeelvBo td,Fd-enaihi.gieeurGe nr ngule rrroe iruagrduinezgsBeteennaB FudciirnKou nnvdast roite tnev reltm okegud-ptBs orgmeMe.Dr o

 

AGbon mek riedrnensAutrtaiitv

Kr dnWo aaue enuannaaudiu ntzkni n rtnslhte n aoGldenseeteliB emteebSr,p tue kea nrnie wvnErwlndsa t rn,nrLbszueiedPesegedhed br ei s w kedlioc fioearientti r nerlonle weeekmt etesrleidkgsirarnAGif ann hgiern.iktn ndsrBni wkgsAiednaisdnieeusrvehndgeineuknchszatitvgdeidnr ,li tin nsnrhuiueBsprrumninses mhl ir btemooeh vbaan cAuhe.a tkrt ea kouRmsuedcekreiunhnzpae noepmierko tazGevg hGoIioant . m.tz bstnrr u tciz trn

Lerneinheit weiterlesen

Um die komplette Lerneinheit zu sehen, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich.

Ein Zugang bietet Ihnen zahlreiche Vorteile:

  • Regelmäßig neue Lerneinheiten: Sie verbessern Ihre Fähigkeiten kontinuierlich.
  • Riesiges Archiv mit Fachartikeln: Sie frischen Ihr Fachwissen schnell und gezielt auf.
  • Ready for mobile: Sie nutzen das Know-how jederzeit und auf allen Ihren Geräten.

Einloggen oder registrieren

Lerneinheit weiterlesen

Um die komplette Lerneinheit zu sehen, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich.

Ein Zugang bietet Ihnen zahlreiche Vorteile:

  • Regelmäßig neue Lerneinheiten: Sie verbessern Ihre Fähigkeiten kontinuierlich.
  • Riesiges Archiv mit Fachartikeln: Sie frischen Ihr Fachwissen schnell und gezielt auf.
  • Ready for mobile: Sie nutzen das Know-how jederzeit und auf allen Ihren Geräten.

Einloggen oder registrieren

Inhaltsverzeichnis

Beitragsinfo

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren

von Marius König

Farbe und Licht – diese Grundlagen benötigen Sie für Photoshop

Wer Photoshop benutzt, arbeitet mit Farbe. Was aber ist Farbe überhaupt und wie wird sie digital repräsentiert? Was steckt hinter den Zahlen in den Dateien? Wer darüber nicht Bescheid weiß, kann auch nicht sinnvoll und erfolgreich mit Photoshop arbeiten. Deshalb beginnen wir mit einem Ausflug in diesen wichtigen und interessanten Bereich.

Mehr...

von Marius König

RGB, CMYK und Lab-Farbe in Photoshop – Farbmodi verstehen und richtig verwenden

Was heißt Farbmodus überhaupt? Wie funktionieren die Modi RGB-Farbe, CMYK-Farbe und Lab-Farbe und wie verwende ich sie? Diese Lerneinheit beantworten all diese Fragen und hilft Ihnen, den nächsten Schritt in der professionellen Bildbearbeitung zu gehen.

Mehr...

von Marius König

Einstieg in das Thema Farbmanagement – diese Grundlagen sollten Sie verstanden haben

Farbmanagement ist eines der wichtigsten Themen in der digitalen Bildbearbeitung. Um Bildbearbeitung sinnvoll betreiben zu können, müssen Sie Farbmanagement verstanden haben. Deshalb betrachten Sie diese Lerneinheit bitte als absolut grundlegend und überspringen Sie sie nur dann, wenn Sie schon Farbmanagement-Experte sind.

Mehr...
Menu