Photoshop, InDesign und Illustrator professionell erlernen – hier finden Sie praxisnahe Tutorials von Experten!

Auf dieser Seite finden Sie jede Woche neue Fachartikel für das professionelle Erlernen von Photoshop, InDesign und Illustrator. Sie können im kompletten Archiv recherchieren und in jede Lerneinheit hineinschnuppern. Möchten Sie diese komplett lesen, dann melden Sie sich einfach an.

Jede Woche besser werden in Photoshop, InDesign & Illustrator
Alle Aufgaben der Bildbearbeitung von A bis Z professionell bewältigen
Klassische und digitale Publishing-Projekte sicher meistern
Grafik und Illustration mit perfekter Arbeitstechnik umsetzen
Auf den Punkt gebrachte Photoshop-Lösungen sofort nutzen
Alle Möglichkeiten des PDF-Formats perfekt beherrschen
Auf über 2000 von Profi-Trainern entwickelte Fachartikel zugreifen
Mehr als 500 anschauliche und praxisnahe Photoshop-Fachartikel
Mehr als 400 praxisbewährte Lösungen für Adobe InDesign
Über 300 kreative und hilfreiche Übungseinheiten für Illustrator
Mehr als 200 nützliche Schnell-Anleitungen für Photoshop
Fast 400 sofort umsetzbare Anleitungen für Acrobat & Co.
Experten-Wissen jederzeit und auf allen Geräten zur Verfügung haben
  • 20 Jahre Erfahrung in der Ausbildung von Kreativen
  • Redaktionsteam mit anerkannten Profi-Trainern
  • Seriöses Verlagsangebot mit professionellem Lektorat

Über das nachfolgende Menü können Sie den Themenbereich ändern und die Anzeige über Filter eingrenzen.

460

von Marius König

Wie Sie Modi und Füllmethoden verstehen und gezielt in Photoshop anwende

Wie Sie Modi und Füllmethoden verstehen und gezielt in Photoshop anwende

Ein kleiner Ausflug in die Steinzeit der digitalen Bildbearbeitung (beachten Sie bitte, dass dieses Zeitalter kaum mehr als ein Jahrzehnt zurückliegt!): Mit der Version 3 von Photoshop, erschienen im September 1994, wurde erstmals ein neues Prinzip der Bildbearbeitung vorgestellt, das diese revolutionierte: Ebenen. Ebenen sind die digitale Repräsentation eines Arbeitsverfahrens, das in der analogen Welt der Bildreproduktion zum täglichen Brot gehörte: dem Zusammenkopieren von Bildelementen. Wurden früher Filme und Folien verwendet, die übereinandergelegt und dann kontaktkopiert wurden, so sind dies heute Ebenen, deren Inhalte sich überlagern und die – zusammengerechnet – das endgültige Mischbild der Datei ergeben.

Mehr...

von Marius König

Wie Sie mit Mustern in Photoshop effektiv arbeiten

Wie Sie mit Mustern in Photoshop effektiv arbeiten

Was ist ein „Muster“ in Photoshop überhaupt? Ein Muster ist quasi eine „Datei in der Datei“ – ein orthogonales, rechteckiges Bildelement, das ad infinitum wiederholt wird und damit eine Art „Tapete“ in einer Photoshop- Datei bildet. Photoshop bietet die Möglichkeit, Bildinhalte unter eigenem Namen als „Muster“ zu speichern und diese als Füllung, als Füllebene oder für andere Zwecke wiederzuverwenden. Photoshop enthält nach der Installation schon eine ganze Menge an eigenen Mustern in recht umfangreichen Bibliotheken, auf die man ebenfalls zurückgreifen kann.
Mehr...

von Marius König

Wie Sie illustrative Infografiken in Photoshop erstellen

Wie Sie illustrative Infografiken in Photoshop erstellen

Infografiken sind ein unglaublich weites Feld im Bereich der technischen Illustration. Sie reichen von medizinischen Zeichnungen über technische Funktionsdarstellungen und sind mit der grafischen Darstellung von statistischen Daten noch lange nicht am Ende angelangt. Photoshop spielt neben Illustrator eine bedeutende Rolle in dieser Liga, die zu den anspruchsvollsten und schwierigsten des Grafikdesigns zählt. Viele Magazine glänzen mit solchen Darstellungen, ihre Verlage beschäftigen meist ganze Abteilungen mit eigenen Spezialisten für die Realisation. Auch in digitalen Medien und im TV spielen Infografiken – statisch oder animiert – eine immer größere Rolle.
Mehr...

von Marius König

Lakoon-Gruppe: Wie Sie eine moderne Version in Photoshop gestalten

Lakoon-Gruppe: Wie Sie eine moderne Version in Photoshop gestalten

Auch wenn Sie den Namen „Laokoon-Gruppe“ vielleicht noch nie gehört haben – gesehen haben Sie sie ganz sicher schon. Es handelt sich um eines der bedeutendsten antiken Kunstwerke, erschaffen vermutlich im 2. Jahrhundert v. Chr. von drei Bildhauern aus Rhodos. Das Original existiert nicht mehr, aber eine Kopie aus Marmor. Auch sie war lange Zeit verschollen und wurde erst 1506 in Rom wiederentdeckt. Dies trug wesentlich zur Ausprägung der Renaissance („Wiedergeburt“) als Stilepoche bei, die sich ausdrücklich auf die Vorbilder aus der griechischen und römischen Antike bezieht.
Mehr...

von Marius König

Photoshop Service 11

Photoshop Service 11

Schönwetter- oder Gewitterwolken am Horizont?

Touch-Pads - die neuen Eingabegeräte für Photoshop.

Was taugen kostenlose Photoshop-Plug-ins?

Kopieren und Einfügen - eine völlig banale Angelegenheit?

Vorsicht mit Camera Raw 6.4 und Lightroom 3.4.

Mehr...

von Marius König

Wie Sie 3D-Objekte in Photoshop selbst erstellen

Wie Sie 3D-Objekte in Photoshop selbst erstellen

Aber ja! Die Extended-Versionen von Photoshop seit CS4 besitzen ganz hervorragende 3-D-Funktionen, mit denen wir uns in „Photoshop Aktuell“ teilweise auch bereits befasst haben. Das Update auf CS5 war ein zusätzlicher Quantensprung in dieser Hinsicht. Photoshop ist damit zur idealen Kombination von 3-D-Grafi k und digitaler Bildbearbeitung geworden. Was für tolle Sachen man damit machen kann, dafür vermitteln wir Ihnen in diesem Beitrag die Grundlagen und in einem weiteren Beitrag im Abschnitt „Gestaltung und Manipulation“ die kreativen Möglichkeiten.
Mehr...

von Marius König

Wie Sie eine professionelle Objektivkorrektur mit Photoshop durchführen

Wie Sie eine professionelle Objektivkorrektur mit Photoshop durchführen

Woher kommen Abbildungsfehler? Moderne Kameras sind ungeheuer komplexe technische Apparate. Das gilt in besonderem Maß auch und gerade für die Objektive. Im Prinzip ist der Aufbau derselbe wie in den „Urzeiten“ der Fotografie: Ein lichtempfindliches Medium (heute: ein lichtelektrischer Sensor) liegt in einem dunklen Raum (lat.: „camera obscura“) einem optischen System gegenüber, das das Umgebungslicht fokussiert und auf das Medium wirft. Dieses Gesamtsystem ist naturgegeben und unvermeidlich mit Einschränkungen behaftet, die die Abbildungsqualität in vielfältiger Weise be einträchtigen. Quelle hierfür ist einerseits das Medium, vorrangig aber die Optik (das Objektiv). Es besteht aus mehreren Linsen mit verschiedenen (teils exotischen) Glassorten und ist aufwändig oberflächenvergütet.
Mehr...

von Marius König

Wie Sie 3D-Texte mit Photoshop einfach und effektiv gestalten

Wie Sie 3D-Texte mit Photoshop einfach und effektiv gestalten

„Light-Beam-Effekte“ kennen Sie aus der Werbung für Science-Fiction- Filme. Sie lassen Text so erscheinen, als würde dieser mit „Lichtgeschwindigkeit“ durchs All rasen oder visuell „explodieren“. Natürlich könnten Sie solch einen Effekt prinzipiell auch mit dem „Filter > Weichzeichnungsfilter > Radialer Weichzeichner…“ erzeugen (wir haben dieses Thema schon in früheren Ausgaben aufgegriffen). Aber nicht mit der großartigen Flexibilität einer echten 3-D-Anlage. Was ist ein „Light-Beam-Effekt“? Visuelles Zentrum ist ein Schriftzug oder ein Logo. Dieser/dieses wird dreidimensional dargestellt und räumlich senkrecht hierzu verwischt, meist nicht parallel, sondern explosionsartig von einem Punkt ausgehend, um die Dramatik zu erhöhen.
Mehr...

von Marius König

Photoshop Service 10

Photoshop Service 10

Adobe präsentiert: die Creative Suite 5.5.

Mit Photoshop in die Cloud - ist das etwas für mich?

Staub entfernen - per Reference-Shot.

Endlich gefunden: Raster für Objektivkorrekturen in ACR.

Mehr...

von Marius König

Farbe und Farbeinstellungen in Photoshop – das Grundlagentraining

Farbe und Farbeinstellungen in Photoshop – das Grundlagentraining

Wer Photoshop benutzt, arbeitet mit Farbe. Was aber ist Farbe überhaupt und wie wird sie digital repräsentiert? Was steckt hinter den Zahlen in den Dateien? Wer darüber nicht Bescheid weiß, kann auch nicht sinnvoll und erfolgreich mit Photoshop arbeiten. Die Physik des Lichts sowie die Physiologie und Psychologie des Sehens sollten Ihnen zumindest grundlegend bekannt sein. Deshalb beginnen wir diesen „Photoshop Trainer“ mit einem Ausfl ug in diesen wichtigen und interessanten Bereich.
Mehr...

von Marius König

Arbeiten mit Ebenen in Photoshop – das Grundlagentraining

Arbeiten mit Ebenen in Photoshop – das Grundlagentraining

Die Karriere von Photoshop begann mit Bilddateien ohne Ebenen – heute kaum noch vorstellbar. Ebenen gibt es seit Version 3, damals eine legendäre Neuerung, die unglaubliche Möglichkeiten eröffnete und zum Siegeszug der digitalen Bildbearbeitung und von Photoshop wesentlich beitrug. Ebenen sind wie übereinandergelegte transparente Folien, auf denen man Bilder oder Bildelemente „aufkleben“ kann. Das Aussehen der Bilddatei entspricht einem Blick von oben auf diesen Folienstapel: Zuerst sieht man die Bildelemente der obersten Folie, außerhalb dieser die Elemente der darunterliegenden etc. bis zur untersten Folie. Deren Inhalt sieht man nur dort, wo keine andere Folie Bildelemente besitzt.
Mehr...

von Marius König

Transformieren in Photoshop – das Grundlagentraining

Transformieren in Photoshop – das Grundlagentraining

„Transformieren“ nennt Photoshop seine Technik zur Änderung der Lage, Größe und Form von Objekten. „Objekt“ dürfen dabei sowohl eine ganze Datei, ein Ebeneninhalt, eine Auswahl, ein Pfad oder ein Textblock sein. Vor dem Transformieren sollten Sie also genau überlegen, was verändert werden soll – aktivieren Sie dann nur dieses Element. Danach wählen Sie „Bearbeiten > Frei transformieren“ oder „Bearbeiten > Transformieren > …“ sowie einen der Befehle im Submenü.
Mehr...

von Marius König

Nichtdestruktive Bildbearbeitung mit Photoshop – das Grundlagentraining

Nichtdestruktive Bildbearbeitung mit Photoshop – das Grundlagentraining

Nondestruktive oder auch zerstörungsfreie Bildbearbeitung ist einer der wichtigsten Begriffe der modernen Bildbearbeitung. Es handelt sich hier nicht um einen Photoshop-Befehl, sondern um eine Arbeitsphilosophie, die wir Ihnen in diesem „Photoshop Trainer“ nahebringen möchten. „Nondestruktiv“ bedeutet, dass die ursprünglichen Bilddaten innerhalb ihrer Datei vollkommen unangetastet bleiben. Alle Maßnahmen der digitalen Bildbearbeitung werden so angelegt, dass sie jederzeit nachträglich geändert und auch wieder entfernt werden können, ohne dass eine destruktive „Rückkorrektur“ der Bilddaten erfolgen muss.
Mehr...

von Marius König

Richtig digital fotografieren – das Grundlagentraining

Richtig digital fotografieren – das Grundlagentraining

Auch Sie sind ganz bestimmt Besitzer einer Digitalkamera – heute die zweifellos primäre Quelle digitaler Bilder. Digitalfotografi e beginnt aber schon bei der Aufnahme, nicht erst in Photoshop. Schon bei der Einstellung der Kamera kann man einiges falsch machen, was man später in Photoshop wieder korrigieren müsste. Deshalb befassen wir uns nun zunächst mit den richtigen Einstellungen an Ihrer Kamera.
Mehr...

von Marius König

Digitalfotos in Photoshop importieren – das Grundlagentraining

Digitalfotos in Photoshop importieren – das Grundlagentraining

Seit der Version CS von Photoshop führt der Weg von Digitalfotos in dieses Programm über das Adobe-Camera-Raw-Zusatzmodul (ACR). Wie wir im vorangegangenen Beitrag schon gesehen haben, sind die Bilddaten der Sensoren von Digitalkameras nicht direkt in Bildbearbeitungsprogrammen zu verwenden, sie bedürfen noch eines umfangreichen Umsetzungsprozesses, den man in Anlehnung an die konventionelle Fotografi e auch als „Entwicklung“ oder „Raw-Entwicklung“ bezeichnet.
Mehr...

von Marius König

Arbeiten mit Gradationskurven in Photoshop – das Grundlagentraining

Arbeiten mit Gradationskurven in Photoshop – das Grundlagentraining

Gradationskurven sind nicht nur die klassische Art der Bildkorrektur, sondern bis heute mit die einfachste und universellste. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, jedem Helligkeitswert in jedem Kanal einen neuen Wert zuzuordnen und damit Helligkeit und Farbe in weiten Bereichen zu manipulieren – wenn man ihre Funktionsweise einmal richtig verstanden hat.
Mehr...

von Marius König

Wie Sie die Formgitter-Funktion in Photoshop nutzen und Bildelemente gekonnt verzerren

Wie Sie die Formgitter-Funktion in Photoshop nutzen und Bildelemente gekonnt verzerren

Zum Verformen von Bildern – bzw. zum Verschieben von Pixeln an andere Positionen – bietet Photoshop eine ganze Reihe von Möglichkeiten für unterschiedliche Aufgabenstellungen.

Mehr...

von Marius König

Wie Sie Available-Light-Fotos mit Photoshop optimieren

Wie Sie Available-Light-Fotos mit Photoshop optimieren

„Available Light“ steht für „vorhandenes Licht“. In der Fotografie bezeichnet man damit Aufnahmen, die – bei schlechten Lichtverhältnissen – ohne Zuhilfenahme von Licht erfolgten, das speziell für den Zweck der Aufnahme bereitgestellt wurde – insbesondere Blitzlicht. Die Aufnahmen werden nur mit dem Licht angefertigt, mit dem die Szene auch ohne fotografische Absicht beleuchtet wird – der Fotograf kommt also einfach mit dem „vorhandenen Licht“ aus.
Mehr...

von Marius König

Wie Sie Wasser als künstliches Bildelement in Photoshop einsetzen

Wie Sie Wasser als künstliches Bildelement in Photoshop einsetzen

Wasser ist das wichtigste Element auf diesem Planeten. Ohne Wasser wäre kein Leben möglich. Deshalb spielt Wasser auch immer wieder in Fotos eine Rolle – als eigenständiges Motiv ebenso wie als Attribut zu einem Motiv. Wasser selbst ist nahezu unsichtbar, weil es fast vollkommen transparent ist. Deshalb kann man Wasser per se in der Regel nicht sehen. Erkennbar wird es erst durch Spiegelungen auf seiner Oberfläche oder dadurch, dass es einen Teil des Umgebungslichts absorbiert (vorwiegend den langwelligen, roten) bzw. durch den Kontext des Bildinhalts – beispielsweise durch das Vorkommen von Lebewesen, die nur in diesem Element leben können.
Mehr...

von Marius König

Photoshop Service 9

Photoshop Service 9

GuideGuide: Hilfsprogramm für hilfreiche Hilfslinien.

Im Test: Besser skalieren mit Photozoom Pro 4?

Arbeiten mit dem Vorgaben-Manager.

Nachträglich nondestruktiv arbeiten?

Mehr...

von Marius König

Wie Sie gekonnt mit den Malwerkzeugen in Photoshop arbeiten

Wie Sie gekonnt mit den Malwerkzeugen in Photoshop arbeiten

Schon von Anfang an war Photoshop nicht nur zur Bearbeitung von vorhandenen digitalen Bilddaten (Scans und Fotos) gedacht, sondern auch zum „digitalen Malen“ innerhalb dieser Bilddaten oder ganz ohne „realen Hintergrund“. Deshalb sind die Mal- und Zeichenwerkzeuge schon seit den ersten Versionen unsere treuen Weggefährten. Seitdem wurden sie kontinuierlich weiterentwickelt und besitzen heute eine Mächtigkeit, die ihre analogen Vorbilder weit hinter sich lässt. Die Mal- und Zeichenwerkzeuge bilden das Herzstück von Photoshop. Sobald wir die pauschale Arbeit an einer kompletten Bilddatei verlassen und auch nur etwas ins Detail gehen, kommen wir kaum noch an ihnen vorbei – sei es, dass wir eine Maske präzisieren, ein Detail schärfen, einen Bildteil in seiner Farbe ändern oder ein völlig neues Element erzeugen möchten. Deshalb ist es an der Zeit, dass wir uns mit ihnen ausführlich befassen.
Mehr...

von Marius König

Wie Sie Lichtstimmungen erfassen, optimieren und dramatisieren

Wie Sie Lichtstimmungen erfassen, optimieren und dramatisieren

Kennen Sie das auch? Sie schauen aus dem Fenster, sehen ein spektakuläres Abendrot, der Himmel scheint förmlich zu brennen. Wow. Das müssen Sie einfach fotografieren. Sie greifen zu Ihrer Kamera und machen ein paar Aufnahmen. Ein paar Tage später laden Sie die Fotos auf Ihren PC, sehen sie an und sind – enttäuscht. Irgendwie hatten Sie die Stimmung ganz anders in Erinnerung: viel leuchtender, intensiver, überwältigender, unmittelbarer.
Mehr...

von Marius König

Wie Sie Bilddateien mit Photoshop für Wiedergabemedien optimieren

Wie Sie Bilddateien mit Photoshop für Wiedergabemedien optimieren

Kurz: Sie müssen natürlich nicht. Und in vielen Fällen entsteht bei der Aufbereitung einer Bilddatei auch gar kein wirkliches Problem. Aber Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel – und es kann leicht passieren, dass Sie das eine oder andere Mal enttäuschende Ergebnisse erhalten, wenn Sie Fotos nicht an das projektierte Wiedergabemedium anpassen.
Mehr...

von Marius König

Photoshop Service 8

Photoshop Service 8

Von Farbe zu Farbe.

Die Alleskönner für die Hosentasche.

Photoshop für die Hosentasche: Was bietet die iPhone-App.

Fotografieren mit dem iPhone.

iPhone zum Selberbasteln.

Foto-Geotagging: Auf dem iPhone Standard.

Mehr...

von Marius König

Photoshop-Variablen: Wie Sie Dateivarianten automatisch herstellen

Photoshop-Variablen: Wie Sie Dateivarianten automatisch herstellen

Wozu benötige ich Dateivarianten? Photoshop bietet eine Möglichkeit, die kaum ein Anwender kennt, obwohl sie unter Umständen unglaublich hilfreich sein kann: die Arbeit mit „Variablen“. Was sind Variablen? Stellen Sie sich vor, Sie haben die Aufgabe, ein Basislayout herzustellen, das dann mit verschiedensten Inhalten gefüllt werden soll. Am ehesten trifft man auf solche Aufgaben im Bereich des Web-Designs, aber auch in Print und PrePress sind sie gar nicht so selten. Denken Sie zum Beispiel einmal an eine Anzeigenkampagne mit vielen verschiedenen Motiven oder ein Web-Banner, dessen Inhalte sich sehr häufig ändern sollen. In beiden Fällen wird das Grundlayout dasselbe sein, nur die Inhalte variieren: Im einen Fall wird beispielsweise für Bananen geworben, im anderen für Tomaten, dann für Ananas etc.
Mehr...