Photoshop, InDesign und Illustrator professionell erlernen – hier finden Sie praxisnahe Tutorials von Experten!

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Jede Woche besser werden in Photoshop, InDesign & Illustrator
Alle Aufgaben der Bildbearbeitung von A bis Z professionell bewältigen
Klassische und digitale Publishing-Projekte sicher meistern
Grafik und Illustration mit perfekter Arbeitstechnik umsetzen
Auf den Punkt gebrachte Photoshop-Lösungen sofort nutzen
Alle Möglichkeiten des PDF-Formats perfekt beherrschen
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Mehr als 500 anschauliche und praxisnahe Photoshop-Fachartikel
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von Marius König

Kombinieren Sie Objekte kreativ Photoshop: Von der Glühbirne zum Symbol für Kreativität

Kombinieren Sie Objekte kreativ Photoshop: Von der Glühbirne zum Symbol für Kreativität

In den beiden vorangegangenen Beiträgen haben Sie das Foto einer Glühbirne mit Photoshop perfektioniert und digital zum Leuchten gebracht. Nun folgt das Finish: Die Idee dabei ist, dass Sie die Glühbirne mit einem anderen, starken Symbol verbinden, das ebenfalls für die Anmutung »Kreativität« steht: dem Bleistift.

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von Marius König

Hier geht Ihnen ein Licht auf - wie Sie eine Glühbirne in Photoshop zum Leuchten bringen

Hier geht Ihnen ein Licht auf - wie Sie eine Glühbirne in Photoshop zum Leuchten bringen

Im ersten Beitrag unserer Glühbirnen-Reihe haben wir Ihnen erklärt, wie Sie eine Glühbirne richtig fotografieren. Auf Grundlage dieses Fotos heißt es nun, mit Photoshop den Strom anzuschalten und dem Glühwendel kräftig einzuheizen.

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von Marius König

Gewusst wie: Fotografieren und reproduzieren Sie eine Glühbirne wie ein Profi!

Gewusst wie: Fotografieren und reproduzieren Sie eine Glühbirne wie ein Profi!

Glühbirnen sind ja eigentlich komplett aus der Mode – heute beleuchtet man mit LED, denn der Stromverbrauch ist um einiges niedriger. Trotzdem sind Glühbirnen immer noch eine Marke und eine Instanz – und sei es nur als Analogie für eine »zündende Idee«. Genau für diesen Zweck verwenden wir dieses Produkt in einer kleinen Beitragsreihe.

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von Marius König

So trennen Sie scharfe und unscharfe Bereiche in Photoshop: »Fokusbereich auswählen«

So trennen Sie scharfe und unscharfe Bereiche in Photoshop: »Fokusbereich auswählen«

Die Photoshop-Version CC 2014 hat einige interessante neue Funktionen für die Bildbearbeitung bereitgestellt. Mit die interessanteste von ihnen ist der Menübefehl »Fokusbereich«. Er führt in Photoshop eine ganz neue Art und Weise ein, wie eine Auswahl erstellt werden kann – ein neues Kriterium, das zwischen auszuwählenden und nicht auszuwählenden Bereichen entscheidet: die Schärfe. Das generiert völlig neue Möglichkeiten der Bildbearbeitung, die wir uns hier einmal näher ansehen werden.

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von Marius König

Noch smarter in Photoshop arbeiten: Nutzen Sie die Methoden der nondestruktiven Bildkorrektur!

Noch smarter in Photoshop arbeiten: Nutzen Sie die Methoden der nondestruktiven Bildkorrektur!

Neben der Qualität einer Bildkorrektur spielt im professionellen Bereich auch der Faktor Zeit eine entscheidende Rolle. Wenn es einem Kunden nicht zusagt oder nur ein kleines Details zu verbessern ist, möchten Sie nicht wieder ganz von vorne anfangen müssen. Wir verraten Ihnen, wie Sie dies durch eine smarte Vorgehensweise in Photoshop verhindern können.

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von Marius König

Nutzen Sie die Technik der Photoshop-Profis: Arbeitsvorbereitung für die moderne Bildkorrektur

Nutzen Sie die Technik der Photoshop-Profis: Arbeitsvorbereitung für die moderne Bildkorrektur

Die Korrektur eigener oder gelieferter Bilddaten ist auch heute noch das tägliche Brot in der Arbeit mit Photoshop. Ganz besonders in diesem Bereich hat es sich inzwischen etabliert, nondestruktiv zu arbeiten – also zerstörungsfrei. Das bedeutet, dass die ursprünglichen Bilddaten möglichst unverändert erhalten bleiben und alle Änderungen und Korrekturen nur als parameterbasierte Information hinzugefügt werden, die sich auch nachträglich jederzeit ändern oder wieder entfernen lässt.

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von Marius König

Wie Sie mit Color-Lookup-Profilen in Photoshop effektiv arbeiten

Wie Sie mit Color-Lookup-Profilen in Photoshop effektiv arbeiten

Was, bitte, sind Color-Lookup-Profile? Color-Lookup-Profile oder -Tabellen stammen ursprünglich aus der Welt der Farbprofile. Grundsätzlich ist eine Lookup-Table (LUT) eine Tabelle, die Eingangswerten bestimmte Ausgangswerte zuordnet und mit der sich komplexe Aufgaben auf einfache Art durch »Nachsehen« in der Tabelle lösen lassen. Ein gutes Beispiel für eine »klassische« Lookup-Table ist eine Logarithmentafel. Die Berechnung des Logarithmus einer Zahl war früher, vor den Zeiten von Taschenrechner und Computer, eine sehr aufwändige Angelegenheit. Um diesen komplizierten Rechenprozess nicht jedes Mal neu durchführen zu müssen, behalf man sich mit in Buchform gedruckten Tabellen (Logarithmentafeln).

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von Marius König

Wie Sie verwackelte Bilder mit Photoshop gekonnt korrigieren

Wie Sie verwackelte Bilder mit Photoshop gekonnt korrigieren

Wie arbeitet der Scharfzeichnungsfilter »Verwacklung reduzieren«? Seit Version CC besitzt Photoshop einen neuen Eintrag im Submenü der Scharfzeichnungsfilter namens »Verwacklung reduzieren«. Es handelt sich dabei um einen der komplexesten, aber auch interessantesten Filter, den Photoshop zu bieten hat – denn er ist tatsächlich in der Lage, Unschärfe bis zu einem gewissen Grad in Schärfe zurückzuverwandeln. Höchste Zeit also, dass wir diesen Neuzugang einmal genau unter die Lupe nehmen.

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von Marius König

Wie Sie Mischlicht mit Photoshop problemlos beherrschen

Wie Sie Mischlicht mit Photoshop problemlos beherrschen

Warum ist Mischlicht so schwierig zu beherrschen? Die kurze Formel bezüglich dieses Themas, die man in jeder Fotografenausbildung, in vielen Fotobüchern und heute auch in vielen Foren immer wieder zu hören bekommt, lautet: Bloß kein Mischlicht! Aber warum eigentlich nicht? Zum einen kann man sich das Licht beim Fotografieren nicht unbedingt aussuchen, man muss nehmen, was man vorfindet. Und zum anderen hat Mischlicht häufig seinen ganz eigenen Reiz. Manches Foto lebt praktisch allein davon. Eines aber ist Mischlicht in jedem Fall: eine Herausforderung – für das Fotografieren und besonders für die Entwicklung und Nachbearbeitung.

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von Marius König

Wie Sie Reproduktionen von Fotos mit Photoshop optimieren

Wie Sie Reproduktionen von Fotos mit Photoshop optimieren

Der Sinn von Reproduktionen liegt in den meisten Fällen darin, eine möglichst exakte Kopie einer Vorlage herstellen zu können – aber nicht immer. Manchmal besteht die Aufgabe darin, die Vorlage eben nicht exakt wiederzugeben, weil diese mit Fehlern behaftet ist. In diesem Fall ist es die Aufgabe der Kopie, besser zu sein als das Original, nicht identisch mit ihm. In den meisten Fällen soll dabei der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt werden, der durch Alterung, Abnutzung oder Beschädigung verloren gegangen ist. Dazu sind verschiedene Techniken der Bildmanipulation einzusetzen. Diese reichen von simpler Detailretusche zur Beseitigung von Kratzern über Farbkorrekturen zur Wiederherstellung der ursprünglichen Farben bis zur komplexen »Neuerfindung« ganzer Bildpartien, die zerstört sind. Eine typische Aufgabe ist die Farbkorrektur bei Reproduktionen von Farbfotos, deren Farbstoffe gealtert und ausgeblichen sind.

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von Marius König

Wie Sie Bewegungsunschärfe mit Photoshop gekonnt simulieren

Wie Sie Bewegungsunschärfe mit Photoshop gekonnt simulieren

Mit Photoshop CC (2014) wurden die Gestaltungsmöglichkeiten für Bewegungsunschärfe in Photoshop enorm erweitert. Bis zur Vorversion Photoshop CC gab es nur zwei Filter, mit denen eindimensionale Bewegungsunschärfe zu realisieren war: die Weichzeichnungsfilter „Bewegungsunschärfe“ und „Radialer Weichzeichner“ (mit „Form weichzeichnen“ war es unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls möglich, ähnliche Effekte zu erzielen). Diese drei Filter sind echte „Methusalems“ unter den Photoshop-Filtern, sie waren beinahe von Anfang an mit an Bord. Entsprechend unzeitgemäß sind ihre Interfaces, ihre Performance, ihre Möglichkeiten und ihre Bedienung inzwischen. Und man musste einige Tricks anwenden, um eine vernünftige, zielgerichtete Anwendung überhaupt erst möglich zu machen – beispielsweise bezüglich der genauen Festlegung des Mittelpunkts einer Radialen Weichzeichnung.

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von Marius König

Wie Sie Fotoabzüge und Papiervorlagen bestmöglich mit dem Scanner reproduzieren

Wie Sie Fotoabzüge und Papiervorlagen bestmöglich mit dem Scanner reproduzieren

Was ist „Reproduktion“? Reproduktion ist heute gleichzusetzen mit dem „Digitalisieren“ einer Vorlage. Das digitale Abbild sollte dabei dem Original so nahe wir möglich kommen – die perfekte Reproduktion ist eine, die vom Original praktisch nicht zu unterscheiden ist. Vorlagen für Reproduktionen sind meistens zweidimensional, zum Beispiel Fotos, Dias, Urkunden, Gemälde, Bücher – aber nicht immer: Im Prinzip gehört auch die Sach- und Produktfotografie hierher, sofern sie eine objektive Abbildung des Sujets beabsichtigt, keine subjektive Auslegung. Ganz allgemein und grob betrachtet kann man die Fotografie einteilen in die kreativ-experimentelle Fotografie, die dokumentarisch-journalistische und die technische, reproduzierende Fotografie. Hier geht es um Letztere, die auch die höchsten technischen Anforderungen stellt, weil eine Übereinstimmung der Aufnahme mit dem Motiv nicht nur notwendig und gefordert, sondern auch relativ leicht überprüfbar ist.

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von Marius König

Wie Sie mit der Digitalkamera Fotoabzüge und Papiervorlagen optimal reproduzieren

Wie Sie mit der Digitalkamera Fotoabzüge und Papiervorlagen optimal reproduzieren

Ist die Digitalkamera der bessere Scanner? Der bessere nicht unbedingt, der universellere hingegen auf jeden Fall. Scanner sind Spezialisten für ganz bestimmte Vorlagengrößen und -arten, Digitalkameras sind die Universalisten, mit denen sich beliebige Reproduktionen (und noch viel mehr) herstellen lassen. Dass Scanner bezüglich ihrer Auflösung überlegen sind, lässt sich leicht belegen. Das Erstellen hochwertiger Reproduktionen per Digicam ist zudem meist deutlich aufwändiger als per Scanner – das gilt jedoch weniger, wenn eine ganze Reihe solcher Aufnahmen mit gleichen Voraussetzungen anzufertigen ist. Und es gibt eine Menge Situationen und Vorlagen, die eben nicht gescannt werden können – hier muss die Digitalkamera zum Einsatz kommen.

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von Marius König

Wie Sie attraktive 2D-Preislabels mit Photoshop gestalten

Wie Sie attraktive 2D-Preislabels mit Photoshop gestalten

Was sind die wichtigen Kriterien für ein gutes Preislabel-Design? Es gibt gestalterische und technische Kriterien. Die gestalterischen sollten weitgehend klar sein: ein Maximum an Impact und Signalwirkung. Starke Kontraste, grelle Farben, fette, bevorzugt kursive Typo (die dynamischer wirkt als gerade), kompress gesetztes, blockhaftes Design (also eigentlich das Gegenteil dessen, was man als gute, klassische Typografie ansehen würde). Das wichtigste technische Kriterium ist die einfache, schnelle, beliebige Editierbarkeit. Bei einem einmal erstellten Label muss sich auf einfachste Art der Text ändern lassen – denn es kann nicht sein, dass man das Label für jede Preisangabe komplett neu erstellen muss.

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von Marius König

Wie Sie auffällige 3D-Preislabels mit Photoshop gestalten

Wie Sie auffällige 3D-Preislabels mit Photoshop gestalten

Welche Probleme und Einschränkungen gibt es durch die Einbeziehung von 3-D-Funktionen? Eine weitere Steigerung des Aufmerksamkeitswerts können Sie erzielen, indem Sie das Label aus der zweiten in die dritte Dimension heben. Das ist gar nicht so schwierig, wie es scheint – schließlich besitzt Photoshop inzwischen mächtige 3-D-Funktionen. Eine Einschränkung muss man aber machen: Die nachträgliche Editierung des Inhalts einer 3-D-Ebene funktioniert zwar, wenn dieser Inhalt direkt aus einer Textebene besteht. Es wird jedoch sehr schwierig, wenn die Textebene in Smartobjekten verschachtelt werden musste, wie bei dem Design, mit dem Sie hier arbeiten.

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von Marius König

Auf ins Universum – wie Sie ein Weltall mit Photoshop gestalten!

Auf ins Universum – wie Sie ein Weltall mit Photoshop gestalten!

Warum erfordert der fotografische Blick ins Universum einen ungeheuer hohen Aufwand? Im Bild des nächtlichen Sternenhimmels verbinden sich Romantik und Wissenschaft, Science-Fiction, Physik und Esoterik. Leider ist der Sternenhimmel selbst sehr schwer zu fotografieren – die erforderlichen langen Belichtungszeiten machen eine kontinuierliche Nachführung um die Rotationsachse der Erde notwendig, damit die Sterne nicht zu Strichen oder Kreissegmenten werden. Selbst mit Normalbrennweiten führen Belichtungszeiten von mehr als ca. 30 Sekunden dazu, dass Sterne nicht mehr punkt- oder kreisförmig abgebildet werden. Nur mit einer sehr teuren und aufwändigen motorischen Nachführung kann man das verhindern. Astrofotos sind deshalb sehr schwierig herzustellen – gute Astrofotos umso mehr. Sie können diese allerdings auch recht gut mit Photoshop „faken“. Wie – das zeigt Ihnen dieser Beitrag.

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von Marius König

Wie Sie mit Beleuchtungseffekten in Photoshop kreativ arbeiten

Wie Sie mit Beleuchtungseffekten in Photoshop kreativ arbeiten

Der Renderfilter Beleuchtungseffekte ist einer der komplexesten Filter von Photoshop, obwohl er schon seit Langem existiert. In Version CS6 wurde er komplett neu konzipiert und an die inzwischen etablierte 3-D-Bildbearbeitung von Photoshop angenähert. Das verbessert vor allem seine Bedienung erheblich. In einem ausführlichen Beitrag erfahren Sie, was Sie mit diesem Filter alles anstellen können – und welche Macken er hat. Was sind eigentlich Beleuchtungseffekte? Der Begriff Beleuchtungseffekte in der Bildbearbeitung mit Photoshop meint Effekte, mit denen Sie entweder die Beleuchtung des Bildinhalts oder die virtuelle Beleuchtung der Datei modifizieren.

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von Marius König

Wie Sie die Bildbrillanz mit Photoshop überzeugend optimieren

Wie Sie die Bildbrillanz mit Photoshop überzeugend optimieren

Probleme von Bildern können sehr vielschichtig sein und diverse Ursachen haben. Ebenso zahlreich sind die Erscheinungsformen der Bildfehler. Einer der häufigsten ist mangelnder Lokalkontrast. Landläufig werden Bilder, die davon betroffen sind, auch als »flau« und »von mangelnder Brillanz« bezeichnet. Mit der Korrektur solcher Fotos haben wir uns in in früheren Ausgaben bereits befasst. Inzwischen gibt es weitere Methoden, dieses Problem zu lösen. Und die zeigen wir Ihnen hier. Das Problem liegt nicht daran, dass die Fotos zu wenig Kontrast besitzen – meist eher zu viel. Der hohe Dynamikumfang realer Szenen kann von vielen Digitalkameras heute relativ problemlos bewältigt werden. Das ist aber nur möglich, wenn der hohe Gesamtkontrast in den begrenzten Zahlenraum der Bilddatei komprimiert wird. Die Wiedergabemedien (egal, ob Monitor, Print, Foto, TV etc.) sind nicht dazu in der Lage, den Gesamtkontrast der realen Szene vollständig wiederzugeben.

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von Marius König

Wie Sie Glasoberflächen professionell technisch retuschieren

Wie Sie Glasoberflächen professionell technisch retuschieren

Warum ist es so schwer, Glas zu fotografieren? Glas ist das Material, das am schwersten zu fotografieren ist. Das liegt daran, dass Glas sowohl transparent ist als auch reflektiert. Für eine gute Aufnahme eines Objekts aus diesem Material muss man die richtige Balance finden zwischen dem, was durch das Glas hindurch, und dem, was auf seiner Oberfläche sichtbar ist. Glas als Material ist weitgehend unsichtbar, sichtbar wird es nur durch die Refraktion (Brechung) und eine eventuelle Filterung (Abdunkelung, Färbung) des hindurchtretenden Lichts sowie durch Reflexionen (Spiegelungen) der Umgebung. In diesem Beitrag geht es um die technische Retusche von Fotos, die von Kameraobjektiven als Motiv angefertigt wurden. Solche Fotos sind bezüglich der Aufnahme eine ganz besondere Herausforderung, denn optisches Glas sollte sich nach Möglichkeit komplett unsichtbar machen. Dazu dient eine aufwändige Vergütung: Bei diesem technischen Verfahren werden mehrere hauchfeine Metallschichten auf die Glasoberfläche aufgedampft.

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von Marius König

Wie Sie perspektivische Verformungen gekonnt mit Photoshop durchführen

Wie Sie perspektivische Verformungen gekonnt mit Photoshop durchführen

Gleich vorab eine Begriffsklärung: Beim Titel dieses Beitrags handelt es sich weniger (aber natürlich auch) um grundsätzliche Techniken der perspektivischen Verformung als vielmehr um den gleichnamigen Menübefehl »Perspektivische Verformung«, der allerdings erst seit der neuesten Version von Photoshop CC mit Release vom Januar 2014 Bestandteil des Programms ist. Die Funktion »Perspektivische Verformung« ist extrem rechenintensiv. Trotzdem bietet Photoshop eine Live-Vorschau auf der Basis der aktuellen Bildschirmdarstellung. Das ist nur möglich, wenn der dafür besonders geeignete Grafikprozessor (Graphics Processing Unit, GPU) die Hauptarbeit übernimmt.

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von Marius König

Wie Sie Ihr System für große Bilddateien optimieren

Wie Sie Ihr System für große Bilddateien optimieren

Digitale Bildbearbeitung ist schon längst nicht mehr die „Killerapplikation“, die sie früher war. Die wirklichen Herausforderungen an Prozessor- und Grafikprozessorleistung, Arbeits- und Massenspeicher sowie Schnittstellen design liegen heute im Video-, Virtual-Reality- und Gamebereich. In der Bildbearbeitung stoßen moderne Rechner nur dann an ihre Grenzen, wenn Sie Imaging extrem betreiben – also speziell Gigapixel-Imaging. Das gilt besonders für Home- und Office-Rechner. Spezialisierte Gamer- PCs sind hier deutlich im Vorteil, weil sie von vornherein auf maximale Grafikleistung getrimmt sind, von der auch Photoshop überproportional profitiert – spätestens seit das Programm intensiven Gebrauch von der speziellen Rechenpower von Grafikprozessoren macht (seit Photoshop CS5).
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von Marius König

Wie Sie Gigapixel-Images richtig aufnehmen und entwickeln

Wie Sie Gigapixel-Images richtig aufnehmen und entwickeln

Was ist Gigapixel-Imaging? Wie der Anglizismus Imaging bereits andeutet, handelt es sich um einen Trend, der aus den USA stammt. Gigapixel ist nicht unbedingt wörtlich zu nehmen, denn es handelt sich nicht um Bilder mit genau einer Milliarde Pixeln, sondern einfach um riesige Fotos. Als die Digitalfotografie noch in den Kinderschuhen steckte, entbrannte bald die Megapixel-Rallye: Ein möglichst hoher Megapixel-Wert wurde zum wichtigsten Marketinginstrument – egal, ob dies überhaupt sinnvoll war. Neue Kameras übertrumpften sich regelmäßig gegenseitig mit noch mehr Megapixeln, obwohl eine endlose Steigerung dieser Zahl über eine bestimmte Grenze hinaus nicht unbedingt sinnvoll ist.
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von Marius König

Wie Sie Gigapixel-Images mit Photoshop gekonnt zusammenfügen

Wie Sie Gigapixel-Images mit Photoshop gekonnt zusammenfügen

Wie gehe ich beim Stitchen sinnvoll vor? Nach dem Aufnehmen der Aufnahmeserie und der Raw-Entwicklung der Einzelfotos folgt jetzt die große Herausforderung für Ihr Computersystem: das Zusammenfügen der Bilder zu einem einzigen Gigapixel-Image. Beginnen Sie wieder in der Bridge, in der Sie eine optimierte Ansicht, die Ihnen eine gute Übersicht über das Gesamtbild bietet, erzeugt haben. Wie wichtig es war, schon im Vorfeld auf die richtige Reihenfolge der Fotos, die Sie durch Umbenennen erzielt haben, geachtet zu haben, werden Sie gleich merken.
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von Marius König

Wie Sie Gigapixel-Images mit Photoshop optimal bearbeiten

Wie Sie Gigapixel-Images mit Photoshop optimal bearbeiten

Nicht nur das Aufnehmen und Zusammenfügen, auch die Bearbeitung von riesigen Bilddateien ist eine Herausforderung für Mensch und Material. Dieser Beitrag soll Ihnen helfen, dabei möglichst rationell vorzugehen, damit sich die dabei unvermeidlichen langen Rechenzeiten in erträglichem Rahmen halten. Grundsätzlich können Sie die Schritte einer Bildbearbeitung in zwei Kategorien einteilen, die Sie bei der Bearbeitung extrem großer Dateien voneinander getrennt halten sollten: Pauschalkorrekturen beziehen sich immer auf die gesamten Bilddaten, sie sind nicht beschränkt auf einzelne Regionen. Letztendlich müssen Sie solche Korrekturen an der gesamten, hochaufgelösten Bilddatei ausführen. Lokale Korrekturen (egal, ob örtlich begrenzte Farbkorrekturen oder Detailretuschen) beziehen sich immer auf einen begrenzten Teil des Bildes und können deshalb aus dem Gesamtkontext herausgelöst betrachtet und ausgeführt werden, wenn sie danach wieder in das Gesamtbild integriert werden.
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von Marius König

Photoshop Service 23

Photoshop Service 23

Adobes Daten-Super-GAU: Was steht uns noch bevor? Platz sparen beim Speichern: Arbeitsdatei-Größen reduzieren. Gigapixel-Images im Internet präsentieren. Riesige Bilddateien sinnvoll, sicher und schnell speichern. Bug in der Bridge: Sackgasse auf der Brücke
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