Photoshop, InDesign und Illustrator professionell erlernen – hier finden Sie praxisnahe Tutorials von Experten!

Auf dieser Seite finden Sie jede Woche neue Fachartikel für das professionelle Erlernen von Photoshop, InDesign und Illustrator. Sie können im kompletten Archiv recherchieren und in jede Lerneinheit hineinschnuppern. Möchten Sie diese komplett lesen, dann melden Sie sich einfach an.

Jede Woche besser werden in Photoshop, InDesign & Illustrator
Alle Aufgaben der Bildbearbeitung von A bis Z professionell bewältigen
Klassische und digitale Publishing-Projekte sicher meistern
Grafik und Illustration mit perfekter Arbeitstechnik umsetzen
Auf den Punkt gebrachte Photoshop-Lösungen sofort nutzen
Alle Möglichkeiten des PDF-Formats perfekt beherrschen
Auf über 2000 von Profi-Trainern entwickelte Fachartikel zugreifen
Mehr als 500 anschauliche und praxisnahe Photoshop-Fachartikel
Mehr als 400 praxisbewährte Lösungen für Adobe InDesign
Über 300 kreative und hilfreiche Übungseinheiten für Illustrator
Mehr als 200 nützliche Schnell-Anleitungen für Photoshop
Fast 400 sofort umsetzbare Anleitungen für Acrobat & Co.
Experten-Wissen jederzeit und auf allen Geräten zur Verfügung haben
  • 20 Jahre Erfahrung in der Ausbildung von Kreativen
  • Redaktionsteam mit anerkannten Profi-Trainern
  • Seriöses Verlagsangebot mit professionellem Lektorat

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von Dirk Metzmacher

Beherrschen Sie die vier Elemente in Photoshop - Teil 1: So erzeugen Sie Feuer

Beherrschen Sie die vier Elemente in Photoshop - Teil 1: So erzeugen Sie Feuer

Photoshop kann praktisch aus dem Nichts Texturen und Bildelemente erschaffen, die als Grundlage für weitere Schritte dienen. Ein leeres, weißes Dokument reicht zum Start aus. In Kombination sorgen hier Filter und Ebenenstile für Feuer, Wasser, Luft und Erde. Die vier Elemente, vereint in Photoshop. Feuer ist da wohl das schönste und sogleich ein sehr leicht zu gestaltendes Element, zumindest in aktuellen Photoshop-Versionen.

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von Dirk Metzmacher

HDR, Panorama, Gesichtserkennung - jetzt die neuen Möglichkeiten von Lightroom CC nutzen!

HDR, Panorama, Gesichtserkennung - jetzt die neuen Möglichkeiten von Lightroom CC nutzen!

Lightroom präsentiert mit der Aktualisierung auf CC zahlreiche neue Funktionen. So ist nun das Zusammenfügen zu HDR-Bildern sowie das Erstellen eines Panoramas möglich, eine Gesichtserkennung vereinfacht die Bildersuche, und auch sonst wurde so einiges an der Software geschraubt, um die digitale Fotoentwicklung weiterhin auf einem professionellen Stand zu halten. Wir stellen Ihnen die Neuerungen genau vor.

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von Dirk Metzmacher

Die besten Gradingtechniken für angesagte Farblooks in Photoshop

Die besten Gradingtechniken für angesagte Farblooks in Photoshop

Aktuelle Blockbuster kommen nicht mehr ohne einen einzigartigen, stimulierenden Farblook aus. Diese »Color Grading« genannte Technik ermöglicht die bewusste Steuerung der Farben und damit auch deren Wirkung auf den Betrachter. Wir zeigen Ihnen die grundlegenden Techniken, die auch in Photoshop den typischen Filmstil möglich machen. Damit sind sie in der Lage, zukünftig gezielt eigene Farblooks zu kreieren.

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von Dirk Metzmacher

Haut, Augen

Haut, Augen & Co. - so gelingt die perfekte Porträtretusche in Photoshop

Die Beautyretusche hat ihre eigenen Regeln, Werkzeuge und Techniken in Photoshop, um aus ordentlichen Porträtaufnahmen kleine Meisterwerke entstehen zu lassen. Unser Schwerpunkt liegt hier auf einem gleichmäßigen Hautbild. Im Detail wird noch das Auge sowie die Mundpartie optimiert. Spezieller sind die Retuschen in Lightroom und auf Grundlage einer Frequenztrennung. Erlernen Sie die Porträtretusche der Profis!

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von Marius König

Schnell und genial: Fotos in Farbnegative umwandeln per CL-Profil!

Schnell und genial: Fotos in Farbnegative umwandeln per CL-Profil!

Wir haben Ihnen bereits gezeigt, wie Sie ein Digitalfoto so manipulieren können, dass es aussieht wie ein klassisches Farbnegativ – inklusive der typischen Gelbmaskierung. Nun verraten wir Ihnen einen alternativen, noch einfacheren Weg, und zwar über Color-Lookup-Profile, die allerdings erst ab Adobe Photoshop 2014 zur Verfügung stehen.

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von Marius König

Das Wissen der Profis: Korrektur und inverse Korrektur in Photoshop nutzen

Das Wissen der Profis: Korrektur und inverse Korrektur in Photoshop nutzen

Im Beitrag »Zurück zum Negativ« haben wir uns einer Technik bedient, die wir Ihnen hier noch etwas genauer erläutern möchten, weil sie auch grundsätzliche und allgemeine Bedeutung hat. Wir schauen uns an, wie Sie vom Positiv zum Negativ und wieder zurück gelangen.

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von Marius König

Perfekt bis ins letzte Farbdetail: So wandeln Sie Ihre Fotos in realistische Farbnegative um!

Perfekt bis ins letzte Farbdetail: So wandeln Sie Ihre Fotos in realistische Farbnegative um!

»Wer braucht noch Negative?« Für den fotografischen Alltag wohl kaum noch jemand. Aber darum geht es auch gar nicht. Wir beschäftigen uns hier mit einer etwas anderen, umso interessanteren Frage: Wie stelle ich es an, wenn ich ein Digitalfoto habe, aber aus gestalterischen Gründen hiervon ein Negativ (und zwar mit der Anmutung eines klassischen Filmnegativs!) haben möchte?

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von Marius König

So holen Sie mehr aus Ihren Fotos heraus: Wie Sie kreativ in Photoshop vignettieren!

So holen Sie mehr aus Ihren Fotos heraus: Wie Sie kreativ in Photoshop vignettieren!

»Vignettierung« – dieser Begriff bezeichnet eigentlich einen Abbildungsfehler, bei dem die Ecken einer Fotografie durch die optische bzw. mechanische Konstruktion einer Kamera gegenüber der Bildmitte dunkler werden. Vignettierung ist daher normalerweise überhaupt nicht erwünscht – Ziel der Bildbearbeitung ist es eher, sie zu beseitigen. Wir zeigen heute, wie man sie kreativ für Bildeffekte nutzt.

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von Marius König

Kombinieren Sie Objekte kreativ Photoshop: Von der Glühbirne zum Symbol für Kreativität

Kombinieren Sie Objekte kreativ Photoshop: Von der Glühbirne zum Symbol für Kreativität

In den beiden vorangegangenen Beiträgen haben Sie das Foto einer Glühbirne mit Photoshop perfektioniert und digital zum Leuchten gebracht. Nun folgt das Finish: Die Idee dabei ist, dass Sie die Glühbirne mit einem anderen, starken Symbol verbinden, das ebenfalls für die Anmutung »Kreativität« steht: dem Bleistift.

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von Marius König

Hier geht Ihnen ein Licht auf - wie Sie eine Glühbirne in Photoshop zum Leuchten bringen

Hier geht Ihnen ein Licht auf - wie Sie eine Glühbirne in Photoshop zum Leuchten bringen

Im ersten Beitrag unserer Glühbirnen-Reihe haben wir Ihnen erklärt, wie Sie eine Glühbirne richtig fotografieren. Auf Grundlage dieses Fotos heißt es nun, mit Photoshop den Strom anzuschalten und dem Glühwendel kräftig einzuheizen.

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von Marius König

Gewusst wie: Fotografieren und reproduzieren Sie eine Glühbirne wie ein Profi!

Gewusst wie: Fotografieren und reproduzieren Sie eine Glühbirne wie ein Profi!

Glühbirnen sind ja eigentlich komplett aus der Mode – heute beleuchtet man mit LED, denn der Stromverbrauch ist um einiges niedriger. Trotzdem sind Glühbirnen immer noch eine Marke und eine Instanz – und sei es nur als Analogie für eine »zündende Idee«. Genau für diesen Zweck verwenden wir dieses Produkt in einer kleinen Beitragsreihe.

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von Marius König

So trennen Sie scharfe und unscharfe Bereiche in Photoshop: »Fokusbereich auswählen«

So trennen Sie scharfe und unscharfe Bereiche in Photoshop: »Fokusbereich auswählen«

Die Photoshop-Version CC 2014 hat einige interessante neue Funktionen für die Bildbearbeitung bereitgestellt. Mit die interessanteste von ihnen ist der Menübefehl »Fokusbereich«. Er führt in Photoshop eine ganz neue Art und Weise ein, wie eine Auswahl erstellt werden kann – ein neues Kriterium, das zwischen auszuwählenden und nicht auszuwählenden Bereichen entscheidet: die Schärfe. Das generiert völlig neue Möglichkeiten der Bildbearbeitung, die wir uns hier einmal näher ansehen werden.

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von Marius König

Noch smarter in Photoshop arbeiten: Nutzen Sie die Methoden der nondestruktiven Bildkorrektur!

Noch smarter in Photoshop arbeiten: Nutzen Sie die Methoden der nondestruktiven Bildkorrektur!

Neben der Qualität einer Bildkorrektur spielt im professionellen Bereich auch der Faktor Zeit eine entscheidende Rolle. Wenn es einem Kunden nicht zusagt oder nur ein kleines Details zu verbessern ist, möchten Sie nicht wieder ganz von vorne anfangen müssen. Wir verraten Ihnen, wie Sie dies durch eine smarte Vorgehensweise in Photoshop verhindern können.

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von Marius König

Nutzen Sie die Technik der Photoshop-Profis: Arbeitsvorbereitung für die moderne Bildkorrektur

Nutzen Sie die Technik der Photoshop-Profis: Arbeitsvorbereitung für die moderne Bildkorrektur

Die Korrektur eigener oder gelieferter Bilddaten ist auch heute noch das tägliche Brot in der Arbeit mit Photoshop. Ganz besonders in diesem Bereich hat es sich inzwischen etabliert, nondestruktiv zu arbeiten – also zerstörungsfrei. Das bedeutet, dass die ursprünglichen Bilddaten möglichst unverändert erhalten bleiben und alle Änderungen und Korrekturen nur als parameterbasierte Information hinzugefügt werden, die sich auch nachträglich jederzeit ändern oder wieder entfernen lässt.

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von Marius König

Wie Sie mit Color-Lookup-Profilen in Photoshop effektiv arbeiten

Wie Sie mit Color-Lookup-Profilen in Photoshop effektiv arbeiten

Was, bitte, sind Color-Lookup-Profile? Color-Lookup-Profile oder -Tabellen stammen ursprünglich aus der Welt der Farbprofile. Grundsätzlich ist eine Lookup-Table (LUT) eine Tabelle, die Eingangswerten bestimmte Ausgangswerte zuordnet und mit der sich komplexe Aufgaben auf einfache Art durch »Nachsehen« in der Tabelle lösen lassen. Ein gutes Beispiel für eine »klassische« Lookup-Table ist eine Logarithmentafel. Die Berechnung des Logarithmus einer Zahl war früher, vor den Zeiten von Taschenrechner und Computer, eine sehr aufwändige Angelegenheit. Um diesen komplizierten Rechenprozess nicht jedes Mal neu durchführen zu müssen, behalf man sich mit in Buchform gedruckten Tabellen (Logarithmentafeln).

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von Marius König

Wie Sie verwackelte Bilder mit Photoshop gekonnt korrigieren

Wie Sie verwackelte Bilder mit Photoshop gekonnt korrigieren

Wie arbeitet der Scharfzeichnungsfilter »Verwacklung reduzieren«? Seit Version CC besitzt Photoshop einen neuen Eintrag im Submenü der Scharfzeichnungsfilter namens »Verwacklung reduzieren«. Es handelt sich dabei um einen der komplexesten, aber auch interessantesten Filter, den Photoshop zu bieten hat – denn er ist tatsächlich in der Lage, Unschärfe bis zu einem gewissen Grad in Schärfe zurückzuverwandeln. Höchste Zeit also, dass wir diesen Neuzugang einmal genau unter die Lupe nehmen.

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von Marius König

Wie Sie Mischlicht mit Photoshop problemlos beherrschen

Wie Sie Mischlicht mit Photoshop problemlos beherrschen

Warum ist Mischlicht so schwierig zu beherrschen? Die kurze Formel bezüglich dieses Themas, die man in jeder Fotografenausbildung, in vielen Fotobüchern und heute auch in vielen Foren immer wieder zu hören bekommt, lautet: Bloß kein Mischlicht! Aber warum eigentlich nicht? Zum einen kann man sich das Licht beim Fotografieren nicht unbedingt aussuchen, man muss nehmen, was man vorfindet. Und zum anderen hat Mischlicht häufig seinen ganz eigenen Reiz. Manches Foto lebt praktisch allein davon. Eines aber ist Mischlicht in jedem Fall: eine Herausforderung – für das Fotografieren und besonders für die Entwicklung und Nachbearbeitung.

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von Marius König

Wie Sie Reproduktionen von Fotos mit Photoshop optimieren

Wie Sie Reproduktionen von Fotos mit Photoshop optimieren

Der Sinn von Reproduktionen liegt in den meisten Fällen darin, eine möglichst exakte Kopie einer Vorlage herstellen zu können – aber nicht immer. Manchmal besteht die Aufgabe darin, die Vorlage eben nicht exakt wiederzugeben, weil diese mit Fehlern behaftet ist. In diesem Fall ist es die Aufgabe der Kopie, besser zu sein als das Original, nicht identisch mit ihm. In den meisten Fällen soll dabei der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt werden, der durch Alterung, Abnutzung oder Beschädigung verloren gegangen ist. Dazu sind verschiedene Techniken der Bildmanipulation einzusetzen. Diese reichen von simpler Detailretusche zur Beseitigung von Kratzern über Farbkorrekturen zur Wiederherstellung der ursprünglichen Farben bis zur komplexen »Neuerfindung« ganzer Bildpartien, die zerstört sind. Eine typische Aufgabe ist die Farbkorrektur bei Reproduktionen von Farbfotos, deren Farbstoffe gealtert und ausgeblichen sind.

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von Marius König

Wie Sie Bewegungsunschärfe mit Photoshop gekonnt simulieren

Wie Sie Bewegungsunschärfe mit Photoshop gekonnt simulieren

Mit Photoshop CC (2014) wurden die Gestaltungsmöglichkeiten für Bewegungsunschärfe in Photoshop enorm erweitert. Bis zur Vorversion Photoshop CC gab es nur zwei Filter, mit denen eindimensionale Bewegungsunschärfe zu realisieren war: die Weichzeichnungsfilter „Bewegungsunschärfe“ und „Radialer Weichzeichner“ (mit „Form weichzeichnen“ war es unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls möglich, ähnliche Effekte zu erzielen). Diese drei Filter sind echte „Methusalems“ unter den Photoshop-Filtern, sie waren beinahe von Anfang an mit an Bord. Entsprechend unzeitgemäß sind ihre Interfaces, ihre Performance, ihre Möglichkeiten und ihre Bedienung inzwischen. Und man musste einige Tricks anwenden, um eine vernünftige, zielgerichtete Anwendung überhaupt erst möglich zu machen – beispielsweise bezüglich der genauen Festlegung des Mittelpunkts einer Radialen Weichzeichnung.

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von Marius König

Wie Sie Fotoabzüge und Papiervorlagen bestmöglich mit dem Scanner reproduzieren

Wie Sie Fotoabzüge und Papiervorlagen bestmöglich mit dem Scanner reproduzieren

Was ist „Reproduktion“? Reproduktion ist heute gleichzusetzen mit dem „Digitalisieren“ einer Vorlage. Das digitale Abbild sollte dabei dem Original so nahe wir möglich kommen – die perfekte Reproduktion ist eine, die vom Original praktisch nicht zu unterscheiden ist. Vorlagen für Reproduktionen sind meistens zweidimensional, zum Beispiel Fotos, Dias, Urkunden, Gemälde, Bücher – aber nicht immer: Im Prinzip gehört auch die Sach- und Produktfotografie hierher, sofern sie eine objektive Abbildung des Sujets beabsichtigt, keine subjektive Auslegung. Ganz allgemein und grob betrachtet kann man die Fotografie einteilen in die kreativ-experimentelle Fotografie, die dokumentarisch-journalistische und die technische, reproduzierende Fotografie. Hier geht es um Letztere, die auch die höchsten technischen Anforderungen stellt, weil eine Übereinstimmung der Aufnahme mit dem Motiv nicht nur notwendig und gefordert, sondern auch relativ leicht überprüfbar ist.

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von Marius König

Wie Sie mit der Digitalkamera Fotoabzüge und Papiervorlagen optimal reproduzieren

Wie Sie mit der Digitalkamera Fotoabzüge und Papiervorlagen optimal reproduzieren

Ist die Digitalkamera der bessere Scanner? Der bessere nicht unbedingt, der universellere hingegen auf jeden Fall. Scanner sind Spezialisten für ganz bestimmte Vorlagengrößen und -arten, Digitalkameras sind die Universalisten, mit denen sich beliebige Reproduktionen (und noch viel mehr) herstellen lassen. Dass Scanner bezüglich ihrer Auflösung überlegen sind, lässt sich leicht belegen. Das Erstellen hochwertiger Reproduktionen per Digicam ist zudem meist deutlich aufwändiger als per Scanner – das gilt jedoch weniger, wenn eine ganze Reihe solcher Aufnahmen mit gleichen Voraussetzungen anzufertigen ist. Und es gibt eine Menge Situationen und Vorlagen, die eben nicht gescannt werden können – hier muss die Digitalkamera zum Einsatz kommen.

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von Marius König

Wie Sie attraktive 2D-Preislabels mit Photoshop gestalten

Wie Sie attraktive 2D-Preislabels mit Photoshop gestalten

Was sind die wichtigen Kriterien für ein gutes Preislabel-Design? Es gibt gestalterische und technische Kriterien. Die gestalterischen sollten weitgehend klar sein: ein Maximum an Impact und Signalwirkung. Starke Kontraste, grelle Farben, fette, bevorzugt kursive Typo (die dynamischer wirkt als gerade), kompress gesetztes, blockhaftes Design (also eigentlich das Gegenteil dessen, was man als gute, klassische Typografie ansehen würde). Das wichtigste technische Kriterium ist die einfache, schnelle, beliebige Editierbarkeit. Bei einem einmal erstellten Label muss sich auf einfachste Art der Text ändern lassen – denn es kann nicht sein, dass man das Label für jede Preisangabe komplett neu erstellen muss.

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von Marius König

Wie Sie auffällige 3D-Preislabels mit Photoshop gestalten

Wie Sie auffällige 3D-Preislabels mit Photoshop gestalten

Welche Probleme und Einschränkungen gibt es durch die Einbeziehung von 3-D-Funktionen? Eine weitere Steigerung des Aufmerksamkeitswerts können Sie erzielen, indem Sie das Label aus der zweiten in die dritte Dimension heben. Das ist gar nicht so schwierig, wie es scheint – schließlich besitzt Photoshop inzwischen mächtige 3-D-Funktionen. Eine Einschränkung muss man aber machen: Die nachträgliche Editierung des Inhalts einer 3-D-Ebene funktioniert zwar, wenn dieser Inhalt direkt aus einer Textebene besteht. Es wird jedoch sehr schwierig, wenn die Textebene in Smartobjekten verschachtelt werden musste, wie bei dem Design, mit dem Sie hier arbeiten.

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von Marius König

Auf ins Universum – wie Sie ein Weltall mit Photoshop gestalten!

Auf ins Universum – wie Sie ein Weltall mit Photoshop gestalten!

Warum erfordert der fotografische Blick ins Universum einen ungeheuer hohen Aufwand? Im Bild des nächtlichen Sternenhimmels verbinden sich Romantik und Wissenschaft, Science-Fiction, Physik und Esoterik. Leider ist der Sternenhimmel selbst sehr schwer zu fotografieren – die erforderlichen langen Belichtungszeiten machen eine kontinuierliche Nachführung um die Rotationsachse der Erde notwendig, damit die Sterne nicht zu Strichen oder Kreissegmenten werden. Selbst mit Normalbrennweiten führen Belichtungszeiten von mehr als ca. 30 Sekunden dazu, dass Sterne nicht mehr punkt- oder kreisförmig abgebildet werden. Nur mit einer sehr teuren und aufwändigen motorischen Nachführung kann man das verhindern. Astrofotos sind deshalb sehr schwierig herzustellen – gute Astrofotos umso mehr. Sie können diese allerdings auch recht gut mit Photoshop „faken“. Wie – das zeigt Ihnen dieser Beitrag.

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von Marius König

Wie Sie mit Beleuchtungseffekten in Photoshop kreativ arbeiten

Wie Sie mit Beleuchtungseffekten in Photoshop kreativ arbeiten

Der Renderfilter Beleuchtungseffekte ist einer der komplexesten Filter von Photoshop, obwohl er schon seit Langem existiert. In Version CS6 wurde er komplett neu konzipiert und an die inzwischen etablierte 3-D-Bildbearbeitung von Photoshop angenähert. Das verbessert vor allem seine Bedienung erheblich. In einem ausführlichen Beitrag erfahren Sie, was Sie mit diesem Filter alles anstellen können – und welche Macken er hat. Was sind eigentlich Beleuchtungseffekte? Der Begriff Beleuchtungseffekte in der Bildbearbeitung mit Photoshop meint Effekte, mit denen Sie entweder die Beleuchtung des Bildinhalts oder die virtuelle Beleuchtung der Datei modifizieren.

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