Photoshop, InDesign und Illustrator professionell erlernen – hier finden Sie praxisnahe Tutorials von Experten!

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Alle Aufgaben der Bildbearbeitung von A bis Z professionell bewältigen
Klassische und digitale Publishing-Projekte sicher meistern
Grafik und Illustration mit perfekter Arbeitstechnik umsetzen
Auf den Punkt gebrachte Photoshop-Lösungen sofort nutzen
Alle Möglichkeiten des PDF-Formats perfekt beherrschen
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von Marius König

Vektorisieren in Adobe Photoshop – Grundlagen und Praxis

Vektorisieren in Adobe Photoshop – Grundlagen und Praxis

Adobe Photoshops Domäne ist eigentlich die Bildbearbeitung, basierend auf Pixel-Bildinformation. Vektoren spielen nur eine relativ untergeordnete Rolle – in Form von Beschneidungspfaden und Formebenen. Die Erstellung und Bearbeitung von Vektoren gehört hingegen zu den Stärken von Zeichenprogrammen wie Adobe Illustrator und Macromedia Free- Hand. Warum also sollten wir uns in „Photoshop Aktuell“ mit einem Thema auseinander setzen, das auf den ersten Blick betrachtet hier gar nicht hergehört?
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von Marius König

Wie Sie Logos in Photoshop exakt vektorisieren

Wie Sie Logos in Photoshop exakt vektorisieren

Eine wichtige Voraussetzung für die hier zu lösenden Aufgaben ist selbstverständlich die Beherrschung des Umgangs mit Pfaden. Bevor wir uns jedoch der eigentlichen Vektorisierung zuwenden, müssen wir uns mit der Arbeitsvorbereitung hierfür beschäftigen. Die Vorlage zur Vektorisierung ist in der Regel eine Reprovorlage – beispielsweise eine bereits gedruckte Version des Logos in einer Anzeige, einem Briefbogen, einer Visitenkarte oder Ähnlichem.
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von Marius König

Wie Sie Strichumsetzung und Tontrennung in Photoshop kreativ einsetzen

Wie Sie Strichumsetzung und Tontrennung in Photoshop kreativ einsetzen

Strichumsetzung. In der chemischen Fotografie wurde mit zwei verschiedenen Aufnahme bzw. Reproduktionsmaterialien gearbeitet: Halbton- und Strichfilm. Halbtonmaterial hat eine normale Gradation – die Helligkeitswerte der Vorlage werden in äquivalente Helligkeitswerte umgesetzt. Strichfilm l2l hat eine extrem steile Gradation. Ab einem bestimmten Helligkeitswert steigt die Schwärzung des Materials sprunghaft an und verharrt dann auf maximalem Schwärzungsniveau. Unterhalb dieser Schwelle bleibt das Material unverändert. Auf Basis digitaler Bilddaten können wir dieses Verhalten simulieren, indem wir die Gradationskurve fast senkrecht einstellen.
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von Marius König

Wie Sie Bilddaten für den Offsetdruck optimal in Photoshop aufbereiten

Wie Sie Bilddaten für den Offsetdruck optimal in Photoshop aufbereiten

Um die Vorgänge bei der medienspezifischen Aufbereitung von Bilddaten für den Offset-Auflagendruck verstehen zu können, ist es unumgänglich, über dieses Druckverfahren wenigstens in groben Zügen Bescheid zu wissen. Deshalb beginnen wir diesen Beitrag mit einer kleinen Einführung in die grundlegenden Aspekte der Offset-Technologie.
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von Marius König

Wie Sie Bilder für Web und Internet in Photoshop optimieren

Wie Sie Bilder für Web und Internet in Photoshop optimieren

Wer bislang im PrePress-Bereich arbeitete, muss für das Web-Design nicht alles über Bord werfen, was er jemals gelernt hat. Grundsätzliche Gestaltungsrichtlinien gelten natürlich auch hier. Allerdings muss man die Schwerpunkte ganz anders setzen und vor allem auch einige spezifische technische Aspekte beachten – wie auch im PrePress-Bereich.
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von Marius König

Wie Sie in Photoshop einen Softproof (Monitor) durchführen

Wie Sie in Photoshop einen Softproof (Monitor) durchführen

„Softproof“ – so nennt man einen „Prüfdruck“ am Monitor. Die Anführungszeichen dürfen dabei ruhig stehen bleiben, denn solch ein Proof muss immer mit einer gewissen Vorsicht betrachtet werden – auch wenn der Bildschirm noch so gut profiliert ist. Das liegt einfach daran, dass die Art, wie die Farben erzeugt werden, am Monitor physikalisch vollkommen anders ist als die eines Ausdrucks auf Papier. Der subjektive Eindruck wird dadurch nie ganz derselbe sein.
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von Marius König

Wie Sie einen Hardproof (Prüfdruck) in die Wege leiten

Wie Sie einen Hardproof (Prüfdruck) in die Wege leiten

Der Digital Proof gewinnt immer mehr an Bedeutung, seitdem ausgesprochen preiswerte Farbdrucker verfügbar sind, deren Druckqualität und darstellbarer Farbraum denen des Offset-Auflagendrucks prinzipiell in nichts nachstehen. Zunächst aber müssen wir den Begriff „Proof“ in diesem Zusammenhang eindeutig klären. Längst nicht jeder Ausdruck ist auch ein Proof. Auf deutsch bedeutet dieser Fachbegriff „Prüfdruck“ – und dies in doppeltem Sinn: Einerseits macht er das Ergebnis eines bestimmten, anderen Wiedergabeverfahrens überprüfbar und andererseits muss er auch selbst darauf prüfbar sein, ob er diese Anforderung erfüllt.
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von Marius König

Wie Sie den selektiven Scharfzeichner in Photoshop effektiv einsetzen

Wie Sie den selektiven Scharfzeichner in Photoshop effektiv einsetzen

Die Scharfzeichnungsfilter von Photoshop schärfen jede Kontrastkante, unabhängig davon, in welchem Tonwertbereich sie sich befindet. Meist ist dies jedoch nur im Mitteltonbereich nötig, in Lichtern und Tiefen stört die Schärfung eher. Dort führt sie häufig dazu, dass Rauschen, Filmkorn und ähnliche Störungen verstärkt werden, was nicht im Sinne der Motivoptimierung sein kann. Profis verwenden deshalb immer wieder Masken, um die kritischen Bereiche von der Schärfung auszuschließen. Mit dem „Selektiven Scharfzeichner“ ist dies nicht mehr nötig.
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von Marius König

Wie Sie den Bereichsreparaturpinsel in Photoshop effektiv einsetzen

Wie Sie den Bereichsreparaturpinsel in Photoshop effektiv einsetzen

Evolution der Retuschewerkzeuge. Neue Versionen von Photoshop glänzen immer wieder mit Highlights, die ein Schattendasein führen, weil sie sich hinter bekannten Werkzeugen verstecken – bis man sie schließlich entdeckt, ausprobiert und nie mehr missen möchte. Der „Bereichsreparatur-Pinsel“ ist ein schönes Beispiel hierfür. Fast unbemerkt hat er sich in Version CS2 eingeschlichen und bei den mächtigen Reparaturwerkzeugen eingestellt. Kaum jemand nahm von ihm Notiz, obwohl er eigentlich das Reparaturwerkzeug an sich ist.
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von Marius König

Wie Sie Bildstörungen mit Photoshop erfolgreich reduzieren

Wie Sie Bildstörungen mit Photoshop erfolgreich reduzieren

„Störung“ – dieser Begriff umfasst in der digitalen Bildbearbeitung alles, was nicht vom ursprünglichen Motiv des Bildes stammt, sondern im Zuge der Aufnahme, der Digitalisierung oder der Bearbeitung an „nicht gewollter“ Information hinzugekommen ist. Man unterscheidet hier grob zwei Arten: singuläre Störungen wie Fussel und Kratzer, die nur vereinzelt vorkommen, sowie omnipräsente Störungen wie Sensorrauschen, Filmkorn und Ähnliches. Zu deren Charakteristik gehört es, dass sie zumindest in bestimmten Helligkeits- oder Farbbereichen überall existieren und die gesamte Bildinformation überlagern.
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von Marius König

Wie das Wetter mit Photoshop gekonnt digital ändern

Wie das Wetter mit Photoshop gekonnt digital ändern

Für die Zeit, in der dieser Beitrag entstand, kann man sich eigentlich nichts Schöneres vorstellen als die Möglichkeit, das Wetter zu ändern. Draußen nasskalt mit Schneeregen und Sturm, drinnen Husten und Schnupfen. In der Realität ist uns diese Möglichkeit leider versagt (vielleicht auch dankenswerterweise, die Menschheit ist sowieso schon eine zu große Belastung für das Weltklima). Mit Photoshop können wir aber einiges an Bildern retten, die einfach beim falschen Wetter aufgenommen wurden (oder werden mussten).
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von Marius König

Wie Sie komplexe Schatten in Photoshop überzeugend einbauen

Wie Sie komplexe Schatten in Photoshop überzeugend einbauen

Mit grundsätzlichen Aspekten der Erzeugung künstlicher Schatten haben wir uns bereits befasst. Dieser Beitrag baut nun darauf auf und verfeinert die dort vermittelten Fakten und Techniken. Bevor Sie damit beginnen, die hier dargestellten Beispiele nachzuvollziehen, sollten Sie mit dem grundlegenden Beitrag vertraut sein, da wir die dort beschriebenen Methoden hier nicht nochmals ausführlich darstellen.
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von Marius König

Wie Sie eine digitale Plastik mit Photoshop gestalten

Wie Sie eine digitale Plastik mit Photoshop gestalten

In diesem Beitrag befassen wir uns mit einer hohen Kunst – der digitalen Bildhauerei. Wie bitte? Ganz recht. Wer hätte nicht gerne einmal gesehen, wie sich sein Kopf als Marmorbüste, sein Torso als Bronzestatue oder die ganze Figur in Gips macht? Scherz beiseite, aber nicht ganz. Die digitale Bildhauerei ist im Prinzip eine Technik, mit der man die Oberflächen von Objekten verändert, mit der man visuelle Eigenschaften ganz anderer Materialien einem Motiv „aufmapt“ (von engl. „Map“ = Landkarte).
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von Marius König

Wie Sie die Möglichkeiten von Smartobjekten in Photoshop richtig nutzen

Wie Sie die Möglichkeiten von Smartobjekten in Photoshop richtig nutzen

Was sind „Smart-Objekte“? Smart-Objekte – eine beinahe alberne Wortschöpfung der Lokalisierung von Photoshop, die wörtliche Übernahme der englischen „Smart Objects“ – sind eine äußerst vielseitige Ebenenkategorie, verfügbar seit Photoshop CS2. Was sind „Smart-Objekte“? Zunächst einmal ein neuer Ebenentyp – aber ein besonders interessanter und vielseitiger. Ein Smart-Objekt funktioniert wie ein Container, der alle möglichen Elemente enthalten kann: Vektorelemente, Pixelelemente, typografi sche Elemente, wiederum Smart-Objekte und auch alles durcheinander.

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von Marius König

Wie Sie Metamorphosen mit Photoshop kreativ erstellen

Wie Sie Metamorphosen mit Photoshop kreativ erstellen

Metamorphose heißt „Verwandlung“. Verwandlung ist natürlich auch eine der Domänen von Photoshop. Durch diese Software genießen wir fast völlige Freiheit in der Verwandlung von Bildern. Wir können nahezu unbegrenzt schöpferisch tätig werden – und das wollen wir hier einmal ziemlich wörtlich nehmen. Durch das Stilmittel der Collage haben wir die Möglichkeit, auch Mutter Natur etwas auf die Sprünge zu helfen und verrückte Kombinationen zu schaffen – Kombinationen, die als Bild einen ganz eigenen Symbolcharakter erhalten können, von einem erhöhten Aufmerksamkeitswert ganz abgesehen.

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von Marius König

Wie Sie höherpigmentierte Skalenfarben mit Photoshop in der Praxis nutzen

Wie Sie höherpigmentierte Skalenfarben mit Photoshop in der Praxis nutzen

Skalenfarben allgemein sind die Primärfarben der (subtraktiven) Farbstoffmischung, die im Auflagendruck für die Herstellung von Produkten mit Farbbildern eingesetzt werden. In vielen Druckverfahren hat man heute einen ziemlich hohen Grad an Standardisierung erreicht, was den großen Vorteil besitzt, dass die Daten für solche Verfahren in der Druckvorstufe einheitlich erzeugt und bearbeitet werden können – die Standardisierung sorgt für weitgehend vom Herstellungsbetrieb der Endprodukte unabhängige Farbrichtigkeit und überall relativ gut vorhersehbare Ergebnisse.

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von Marius König

Wie Sie mit Volltonfarben (Sonderfarben) in Photoshop gekonnt arbeiten

Wie Sie mit Volltonfarben (Sonderfarben) in Photoshop gekonnt arbeiten

Qualitätsmaximierung: In den Beiträgen unter dieser Prämisse werden wir Ihnen zeigen, wie man Bilddaten für ihre Wiedergabe so aufbereiten und (eventuell sogar exotische) Techniken so anwenden kann, dass man wirklich das Allerbeste aus digitalen Bildern herausholt. Wir haben hier schon so viel über die Standards in Vorstufe und Druck, in Multimedia und Fotografie gesprochen, dass es an der Zeit ist, diese einmal hinter uns zu lassen und aufzubrechen in Bereiche, in denen keine Kompromisse mehr geschlossen werden müssen, in denen kaum ein Preis zu hoch und kein Aufwand zu groß ist.
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von Marius König

Wie Sie die Schärfentiefe mit Photoshop maximieren

Wie Sie die Schärfentiefe mit Photoshop maximieren

Unscharf ist und bleibt unscharf. Daran ändert auch die digitale Technik nichts und sie wird dies auch in Zukunft nicht so leicht können. Ein unscharfes Fotos ist durch nichts wieder scharf zu bekommen. Von scharf zu unscharf hingegen ist kein Problem, allein Photoshop bietet eine ganze Handvoll Weichzeichnungsfilter, die Schärfe in Unschärfe verwandeln.
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von Marius König

Wie Sie ein Duplex mit Skalenfarben in Photoshop erstellen

Wie Sie ein Duplex mit Skalenfarben in Photoshop erstellen

Duplex mit Sonder- versus Duplex mit Skalenfarben. Duplex ist traditionell eigentlich etwas für den Druck mit echten Sonderfarben. Der ist heute jedoch ziemlich selten geworden, seit sich die Vielfalt der Medien gegenüber den Zeiten, als Duplex seine Blüte erlebte, vervielfacht hat. Auch im Auflagendruck hat sich vieles verändert: Druck mit Skalenfarben auf Vier(und mehr)-Farbenmaschinen ist Standard, im Gegensatz zum Druck mit Sonderfarben recht gut vorhersehbar im Ergebnis und auch noch preisgünstig.
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von Marius König

Wie Sie ein Duplex mit Volltonfarben in Photoshop erstellen

Wie Sie ein Duplex mit Volltonfarben in Photoshop erstellen

Duplex – eine Reproduktionsmethode mit Stil und Geschichte. Der Begriff „Duplex“ bezeichnet eine Art, Zeichnungen und Bilder wiederzugeben, die aus einer Zeit stammt, als die Wiedergabe von Farbbildern noch nicht möglich war. Zum Druck stand nicht viel mehr als die Farbe Schwarz zur Verfügung. Für reine Texte war das auch völlig ausreichend. Abbildungen litten darunter aber doch erheblich, weil das Schwarz alleine nur einen relativ geringen Kontrast lieferte.
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von Marius König

Wie Sie professionell mit Volltonfarben (Sonderfarben) in Photoshop arbeiten

Wie Sie professionell mit Volltonfarben (Sonderfarben) in Photoshop arbeiten

Was sind Volltonfarben? Wenn man heute am PC mit Farben arbeitet, denkt man automatisch fast nur noch in der Kategorie der Geräte-Primärfarben, mit denen sich beinahe beliebige Farbtöne mischen lassen. Diese Farben bilden die Eckfarbwerte drei- oder vierdimensionaler Farbräume, die möglichst groß sein sollten, damit eine breite Palette an Farben mit ihnen realisiert werden kann. Die Primärfarben mit Farblicht arbeitender Geräte sind Rot, Grün und Blau (RGB), die Primärfarben mit Farbstoffen arbeitender Geräte sind Cyan, Magenta und Gelb sowie Schwarz (als nicht obligatorische, aber aus praktischen Erwägungen hinzugenommene Farbe), abgekürzt CMYK.
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von Marius König

Wie Sie ein CI-Design mit Sonderfarben mit Photoshop realisieren

Wie Sie ein CI-Design mit Sonderfarben mit Photoshop realisieren

Mit die wichtigste Anwendung von Sonderfarben ist die Erstellung und Realisation von Firmen-Erscheinungsbildern. Hier können sie ihre Stärken voll ausspielen: Im Akzidenzdruck sind sie relativ preiswert einsetzbar, sie bieten eine mit Skalenfarben nicht erreichbare Vielfalt an Farbtönen und Effekten und sie bieten eine gute Gewähr für Farbkonstanz, weil Druckschwankungen sich mehr in der Sättigung auswirken, nicht so sehr im Farbton.
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von Marius König

Wie Sie Dateien mit Volltonfarben in  Photoshop richtig exportieren

Wie Sie Dateien mit Volltonfarben in Photoshop richtig exportieren

Im Aufl agendruck und in der dazugehörenden Druckvorstufe dreht sich heute fast alles um Skalenfarben, mit denen vielfältige Drucksachen schnell, preiswert und sicher produziert werden können. Kommen heute doch auch einmal echte Sonderfarben zum Einsatz, ist es eine kleine Wissenschaft für sich, diese innerhalb der Druckvorstufen-Programme korrekt anzulegen, und eine besondere Herausforderung, sie auch noch von Software zu Software korrekt zu kommunizieren.
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von Marius König

Wie Sie die Rastereinstellung mit Photoshop richtig treffen

Wie Sie die Rastereinstellung mit Photoshop richtig treffen

Rastereinstellung mit Photoshop: Wann und warum? Die Produktion von Printmedien erfolgt heute zwei- und nicht mehr dreigeteilt. Früher waren Gestaltung, Repro/Belichtung sowie Plattenkopie/ Druck jeweils in getrennten Händen, heute ist der Repro-Bereich komplett in die Gestaltung integriert und die Belichtung in den Druck, wobei die Plattenkopie dank CtP komplett entfällt. Damit ist auch die gesamte produktionstechnische Kompetenz (und Verantwortung) wieder in einer Hand – bei der Druckerei, was viele Vorteile hat.
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von Marius König

Wie Sie Dateien mit Volltonfarben über Photoshop proofen

Wie Sie Dateien mit Volltonfarben über Photoshop proofen

Die noble Aufgabe eines Prüfdrucks (Proofs) besteht darin, das Ergebnis einer Medienproduktion so gut wie möglich zu simulieren und vorhersehbar zu machen. Bei Auflagendrucken mit Skalenfarben ist dies erst seit der Durchführung umfassender Standardisierung und Normung einigermaßen akzeptabel möglich. Der Proof von Dateien mit Volltonfarben ist dagegen noch eine ganz andere Schwierigkeitsklasse – sofern überhaupt vernünftig möglich.
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