Photoshop, InDesign und Illustrator professionell erlernen – hier finden Sie praxisnahe Tutorials von Experten!

Auf dieser Seite finden Sie jede Woche neue Fachartikel für das professionelle Erlernen von Photoshop, InDesign und Illustrator. Sie können im kompletten Archiv recherchieren und in jede Lerneinheit hineinschnuppern. Möchten Sie diese komplett lesen, dann melden Sie sich einfach an.

Jede Woche besser werden in Photoshop, InDesign & Illustrator
Alle Aufgaben der Bildbearbeitung von A bis Z professionell bewältigen
Klassische und digitale Publishing-Projekte sicher meistern
Grafik und Illustration mit perfekter Arbeitstechnik umsetzen
Auf den Punkt gebrachte Photoshop-Lösungen sofort nutzen
Alle Möglichkeiten des PDF-Formats perfekt beherrschen
Auf über 2000 von Profi-Trainern entwickelte Fachartikel zugreifen
Mehr als 500 anschauliche und praxisnahe Photoshop-Fachartikel
Mehr als 400 praxisbewährte Lösungen für Adobe InDesign
Über 300 kreative und hilfreiche Übungseinheiten für Illustrator
Mehr als 200 nützliche Schnell-Anleitungen für Photoshop
Fast 400 sofort umsetzbare Anleitungen für Acrobat & Co.
Experten-Wissen jederzeit und auf allen Geräten zur Verfügung haben
  • 20 Jahre Erfahrung in der Ausbildung von Kreativen
  • Redaktionsteam mit anerkannten Profi-Trainern
  • Seriöses Verlagsangebot mit professionellem Lektorat

Über das nachfolgende Menü können Sie den Themenbereich ändern und die Anzeige über Filter eingrenzen.

499

von Marius König

Wie Sie Farben in Photoshop richtig messen und beurteilen

Wie Sie Farben in Photoshop richtig messen und beurteilen

Um die Farbwerte eines digitalen Bildes beurteilen zu können, muss man sie messen. Hierbei gibt es einige Dinge zu beachten. Gemessen werden die Werte in Photoshop mit dem Pipetten-Werkzeug – dargestellt werden sie in der Info-Palette l5I . Diese Palette ist so wichtig, dass man sie eigentlich immer angezeigt („Fenster > Informationen“) und im Blickfeld haben sollte.
Mehr...

von Marius König

Wie Sie mit Gradationskurven gezielte Farbkorrekturen in Photoshop durchführen

Wie Sie mit Gradationskurven gezielte Farbkorrekturen in Photoshop durchführen

Was ist eine Gradationskurve? Sie kennen das Zeichnen von Graphen und Funktionen sicher noch aus der Schulmathematik. Hier beschrieben die Kurven, die man in eine Koordinatenfläche einzeichnete, einen Zusammenhang zwischen zwei Variablen, die beliebige Werte annehmen konnten, wobei die Werte der zweiten Variablen (y) von denen der ersten (x) abhingen. Anhand der Kurve konnte man für jeden Wert von x denjenigen von y ablesen, indem man an der x-Achse den entsprechenden Wert aufsuchte, dann senkrecht nach oben ging, bis man auf die Kurve stieß, und von diesem Punkt aus waagerecht nach links wanderte, bis man die y-Achse kreuzte. Der dort abzulesende Wert war das Ergebnis der Berechnung, die durch die Funktion vorgegeben war und deren Resultate die Kurve grafisch repräsentierte .
Mehr...

von Marius König

Wie Sie Tonwertkorrektur und Histogramm in Photoshop richtig nutzen

Wie Sie Tonwertkorrektur und Histogramm in Photoshop richtig nutzen

Das Photoshop-Dialogfeld „Tonwertkorrektur“ ist quasi „die Mutter aller Farbkorrekturen“. Kurz gesagt manipuliert man damit die wichtigsten drei Punkte in den Kanälen eines digitalen Bildes: keine Farbe, den exakten Mittelton und maximale Farbe. Numerisch auf der Basis von 8-Bit- Farbkanälen ausgedrückt, setzt man per Tonwertkorrektur die Werte 0, 127 und 255 jedes Kanals gegebenenfalls auf neue Zielwerte.
Mehr...

von Marius König

Grundlagen und Praxis der professionellen Farbkorrektur mit Photoshop

Grundlagen und Praxis der professionellen Farbkorrektur mit Photoshop

In Zeiten des modernen Farbmanagements – braucht man da eine Farbkorrektur überhaupt noch? Vielleicht nicht mehr im gleichen Umfang wie früher, aber prinzipiell natürlich ja. Als es noch kein Farbmanagement gab, war es die grundlegende Aufgabe der Farbkorrektur, die prinzipielle Übereinstimmung zwischen Vorlage und Reproduktion herzustellen, sofern deren Auftraggeber nicht sowieso schon ein von der Vorlage abweichendes Ergebnis bestellt hatte. Heutzutage sollte man eigentlich voraussetzen können, dass diese Übereinstimmung bereits durch Farbmanagement gegeben ist – insbesondere durch sorgfältige Kalibrierung und Profilierung der zur Bilddigitalisierung eingesetzten Geräte, was selbst mit einfachen Modellen eigentlich kein Problem mehr ist.
Mehr...

von Marius König

Wie Sie Bildgröße und Bildausschnitt in Photoshop optimal festlegen

Wie Sie Bildgröße und Bildausschnitt in Photoshop optimal festlegen

Die Festlegung der Bildgröße und des richtigen Ausschnitts ist nicht nur für die optimale Wiedergabequalität wichtig, sondern kann auch die Gestaltung eines Bildes gravierend beeinflussen. Nun gibt es heute verschiedene Möglichkeiten, diese Tätigkeit auszuführen: Man kann sie einerseits schon in Photoshop, andererseits aber auch im Layout-Programm nach der Platzierung erledigen. Alle Layout- und Design-Programme – egal, ob für Print, Web oder Multimedia – bieten heute diese Möglichkeiten.
Mehr...

von Marius König

Wie Sie einfache Schatten in Photoshop richtig anlegen

Wie Sie einfache Schatten in Photoshop richtig anlegen

Das Anlegen künstlicher Schatten war schon in der klassischen EBV und in den Zeiten davor eine gepfl egte Kunstform. Die Notwen digkeit hierzu entsteht meistens dadurch, dass das Objekt freigestellt wurde, womit automatisch auch jeder Schatten, den das Objekt auf den Hintergrund wirft, eliminiert ist. Dadurch entsteht aber das Problem, dass das Objekt ausgeschnitten und unnatürlich wirkt.
Mehr...

von Marius König

Wie Sie mit Ebenen in Photoshop gezielt und richtig arbeiten

Wie Sie mit Ebenen in Photoshop gezielt und richtig arbeiten

Das wichtigste Arbeitsmittel für Composings (Bildmontagen) mit Photoshop sind Ebenen. Durch diese Technik wird es möglich, in einer Datei mit verschiedenen Bildern gleichzeitig zu arbeiten und diese trotzdem unabhängig voneinander zu editieren. Das Prinzip von Ebenen kann man sich auch gut veranschaulichen mit Foliendeckern (wie man sie früher für Bildmontagen und zur Herstellung von Trickfi lmen verwendete), die über ein Bild gelegt werden und auf die weitere Bildteile aufgebracht sind.
Mehr...

von Marius König

Wie Sie weich Freistellen mit Extrahieren in Photoshop

Wie Sie weich Freistellen mit Extrahieren in Photoshop

Das Freistellen ist eine der häufigsten Aufgaben in der digitalen Bildbearbeitung. Meist geht es dabei darum, ein Motiv von seinem Hintergrund zu befreien, damit man es alleinstehend verwenden kann. Für das Freistellen gibt es prinzipiell zwei Wege: der meist einfachere ist das „harte“ Freistellen mit scharfen Kanten und das weiche Freistellen.
Mehr...

von Marius König

Wie Sie mit den Radiergummi-Werkzeugen in Photoshop freistellen

Wie Sie mit den Radiergummi-Werkzeugen in Photoshop freistellen

Auch die Radiergummi-Werkzeuge haben in den letzten Jahren in Photoshop eine gewaltige Evolution erfahren. Vom relativ überflüssigen Hintergrundfarben- Malpinsel sind sie avanciert zu eigenständigen Werkzeugen zur Manipulation der Transparenz. Aus ursprünglich einem Werkzeug sind bis Version CS drei geworden.
Mehr...

von Marius König

Wie Sie transparente Objekte gekonnt freistellen mit Photoshop

Wie Sie transparente Objekte gekonnt freistellen mit Photoshop

Ist das weiche Freistellen, egal ob mit Ebenenmaske oder -transparenz, ob mit „Extrahieren“ oder den Radiergummi-Werkzeugen erstellt, an sich schon schwierig genug, so lässt sich dies noch deutlich steigern, wenn das freizustellende Objekt selbst transparent ist, wie zum Beispiel Glas. Diese Bereiche dürfen natürlich nicht einfach entfernt werden, denn das Material selbst hat meist auch eine gewisse Eigenfarbe und seine Oberfläche definiert sich durch Reflexionen.
Mehr...

von Marius König

Grundlagen und Praxis von Auswahlen in Photoshop

Grundlagen und Praxis von Auswahlen in Photoshop

Während der Arbeit mit Photoshop steht man häufig vor dem Problem, dass nur ein bestimmter, lokal begrenzter Bereich eines Bildes zu bearbeiten ist und andere vor Veränderung zu schützen sind. Diesem Zweck dient die Erstellung einer Auswahl l1l . Photoshop besitzt heute eine ganze Palette an Werkzeugen, mit denen man solche Auswahlen erzeugen und bearbeiten kann. Um mit Auswahlen optimal umgehen zu können, ist es jedoch wichtig, die hinter diesen stehende Photoshop-Technik zu verstehen.
Mehr...

von Marius König

Wie Sie Auswahlen in Photoshop erstellen

Wie Sie Auswahlen in Photoshop erstellen

Es gibt zwei prinzipielle Möglichkeiten, eine Auswahl zu erstellen: Die eine liegt in der Erzeugung einer Graustufenmaske (zum Beispiel im Maskiermodus oder in der Anlage eines Alphakanals), die später als Auswahl dient, die andere in der direkten Erstellung mithilfe der zahlreichen Auswahl werkzeuge und -befehle. Eben diesen werden wir uns in diesem Beitrag widmen – allerdings nur in der Art einer funktionalen Übersicht über die Möglichkeiten, die Photoshop hier bietet.
Mehr...

von Marius König

Wie Sie Farben in Photoshop richtig definieren

Wie Sie Farben in Photoshop richtig definieren

Das Definieren von Farben für diverse Zwecke ist eine der Grundfunktionen von Photoshop. Da dies auf vielfältige Weise möglich ist und es hier auch einige Fußangeln gibt, die man kennen sollte, wollen wir uns diesem Thema etwas ausführlicher widmen.
Mehr...

von Marius König

Wie Sie Farbverläufe in Photoshop richtig erzeugen

Wie Sie Farbverläufe in Photoshop richtig erzeugen

Verläufe sind eine interessante, kreative Möglichkeit der Flächenfüllung in Layouts und Composings. Photoshop bietet diverse Varianten, die mithilfe des Verlaufs-Werkzeugs generiert werden, das man in der Werkzeug- Palette findet . Die Konfiguration erfolgt in der Optio nenleiste. Dort sind fünf Verlaufsarten anwählbar. Zieht man mit dem Verlaufs- Werkzeug eine Linie, bestimmt man damit Richtung und Ausdehnung des Verlaufs – bei der linearen Variante dessen gesamte Ausdehnung, bei allen anderen wird er quasi vom Mittelpunkt ausgehend gezeichnet.
Mehr...

von Marius König

Grundlagen und Praxis des professionellen Farbmanagments

Grundlagen und Praxis des professionellen Farbmanagments

Was ist Farbmanagement? Keine Angst, wir steigen an dieser Stelle nicht so tief in die Materie ein, dass Sie nur noch „Bahnhof“ verstehen. Die Details dieses Themas haben wir bereits in einer ganzen Serie von Beiträgen in Vol. 3 detailliert erörtert. Hier zeigen wir Ihnen das, was Sie über Farbmanagement wissen müssen, um mit digitalen Bildern überhaupt sinnvoll arbeiten zu können. Und das, was hier steht, müssen Sie wirklich wissen, weshalb ich diesen Beitrag auch als einen der wichtigsten des ganzen Werkes betrachte.
Mehr...

von Marius König

Arbeiten mit Pfaden in Photoshop – Grundlagen und Praxis

Arbeiten mit Pfaden in Photoshop – Grundlagen und Praxis

Computer speichern und verarbeiten digitale Informationen in Form binärer Ziffern. Neben der reinen Bedeutung als Zahl kann diese Art von Information eine ganze Reihe von Inhalten haben, die über das rein numerische weit hinausgehen. Die digitalen Zahlenreihen können (in entsprechenden Ausgabegeräten umgesetzt) Töne ebenso enthalten wie Bilder, Text ebenso wie Filme. In unserer „Nische“ der digitalen Bildbearbeitung haben wir es prinzipiell mit zwei digitalen Informationsarten zu tun, die visuelle Inhalte repräsentieren: Pixel und Vektoren.
Mehr...

von Marius König

Wie Sie Fotos in Gemälde verwandeln mit Photoshop

Wie Sie Fotos in Gemälde verwandeln mit Photoshop

Kunst oder Kitsch? Natürlich ist die Fähigkeit zu künstlerischem Ausdruck nicht jedem gegeben. Unabhängig davon, ob „Malen nach Zahlen“ irgendeinen Anspruch zu erfüllen in der Lage ist, macht es einfach ungeheur Spaß, Photoshop nicht nur als professionelles Werkzeug der Bildbearbeitung einzusetzen, sondern mit ihm auch Werke zu schaffen, die die eigene Handschrift tragen oder der eines Vorbildes nacheifern.
Mehr...

von Marius König

Bildgröße und Auflösung – diese Grundlagen sollten Sie wissen

Bildgröße und Auflösung – diese Grundlagen sollten Sie wissen

Pixel – Elementarteilchen digitaler Bilder. Ein Pixel ist die kleinste Informationseinheit eines digitalen Bildes l3I . Kein Detail kann kleiner als ein einzelnes Pixel sein, denn dieses besteht aus einer monochromen, nicht weiter unterteilbaren Farbfläche. Die Anzahl der Pixel, in die ein Bild bei der Digitalisierung „zerlegt“ wurde, bestimmt daher wesentlich die „Kleinheit“ der Bilddetails, die in der Wiedergabe noch erkennbar sind. Aus je mehr Pixeln ein digitales Bild besteht, desto feinere Details kann die Datei enthalten und desto besser erscheint der subjektive Schärfeeindruck – desto größer wird sie allerdings auch.
Mehr...

von Marius König

Wie Sie Fotodrucker für den Digital Proof optimieren

Wie Sie Fotodrucker für den Digital Proof optimieren

Fotodrucker oder Digital-Proof-System? Die Entwicklung von Computer-Farbdruckern hat in den letzten Jahren ungeheure Fortschritte gemacht. Die Geräte sind heute nicht nur schnell und leistungsfähig, sie sind qualitativ dermaßen gut geworden, dass sie das bisherige Maß aller Dinge, den hochwertigen Bogen-Offset-Druck, übertreffen können – und das zu Anschaffungspreisen, von denen man vor einem Jahrzehnt nicht einmal zu träumen wagte.
Mehr...

von Marius König

Wie Sie Bilddaten für den Offsetdruck optimal in Photoshop aufbereiten

Wie Sie Bilddaten für den Offsetdruck optimal in Photoshop aufbereiten

Der Offset-Auflagendruck ist eines der primären Medien, für das Adobe Photoshop „digitaler Zulieferer“ ist. Es handelt sich hierbei um ein Flachdruckverfahren, das vor allem wegen der einfachen, preiswerten, schnellen und gut automatisierbaren Herstellung der Druckformen und seiner leichten industriellen Anwendbarkeit weite Verbreitung gefunden hat.
Mehr...

von Marius König

Was Sie alles über Kameraobjektive wissen sollten

Was Sie alles über Kameraobjektive wissen sollten

Was ist ein Objektiv? Zunächst einmal ist es nur ein „Loch“, das dem lichtempfindlichen Medium in einer Kamera (von „Camera obscura“ – „dunkler Raum“) genau gegenüberliegt. Durch dieses „Loch“ fällt das Licht für die Aufnahme vom Motiv auf (im Fall der Digicam) den Sensor. Damit dieses nicht diffus erfolgt, sondern eine möglichst scharfe Abbildung erzeugt, wird es durch ein Linsensystem gebündelt. System deshalb, weil eine einfache Linse keine großflächig gleichmäßig optimale Abbildung erzeugen kann.
Mehr...

von Marius König

Wie Sie selektive Farbkorrekturen mit Korrekturmasken in Photoshop meistern

Wie Sie selektive Farbkorrekturen mit Korrekturmasken in Photoshop meistern

Dass man die Ebenenstruktur von Photoshop auch hervorragend für alle möglichen Arten von Farbkorrekturen „missbrauchen“ kann, ist den aufmerksamen Photoshop-Aktuell-Lesern schon längst bekannt. Einstellungsebenen spielen eine wichtige Rolle in der modernen, non-destruktiven Farbkorrektur, bei der die ursprünglichen Bilddaten unangetastet bleiben und alle Änderungen als jederzeit editier- und wieder löschbare, darübergelegte Ebenen existieren.
Mehr...

von Marius König

Wie Sie wehende Flaggen mit Photoshop manipulieren und erstellen

Wie Sie wehende Flaggen mit Photoshop manipulieren und erstellen

Der Entwurf für eine Flagge ist zwar immer eine flache Angelegenheit, im Alltag begegnen uns diese Symbole aber meist sehr dreidimensional – sozusagen vom Winde verweht. Flaggen sind überaus starke Bildsymbole, viele Menschen identifizieren sich mit bestimmten Flaggen, mit den meisten sind klar umrissene Assoziationen verknüpft. Auch eine Ansammlung verschiedener Flaggen hat eine Bedeutung: Internationalität, Freundschaft, Gemeinsamkeit.

Mehr...

von Marius König

Wie Sie Bilddaten für den standardisierten Offset-Druck aufbereiten

Wie Sie Bilddaten für den standardisierten Offset-Druck aufbereiten

„ProzessStandard Offsetdruck“ und „MedienStandard Druck“, beide basierend auf der ISO-Norm 12647, waren schon des Öfteren Thema in „Photoshop Aktuell“. Anfang dieses Jahres 2007 hat die Fogra (www.fogra.org) nun relativ überraschend nicht nur zwei neue Sets von Charakterisierungsdaten im Rahmen des „ProzessStandards Offsetdruck“ veröffentlicht, sondern auch neue Toleranzgrenzen für die Qualifizierung von Digital- Proofs angekündigt. Überraschend war hierbei allerdings weniger der Zeitpunkt der Publikation als vielmehr die Kurzfristigkeit (um nicht zu sagen: Eile), mit der diese neuen Rahmenbedingungen auch für die Praxis ausschließliche Gültigkeit erlangen sollten.
Mehr...

von Marius König

Welche Vorgaben für den Hardproof (Prüfdruck) Sie beachten müssen

Welche Vorgaben für den Hardproof (Prüfdruck) Sie beachten müssen

Neben neuen Charakterisierungsdaten und Profilen für den standardisierten Offset-Druck gibt es seit Februar 2007 auch neue Kriterien für die Prüfdruckerstellung. Um es gleich vorwegzunehmen: Die Messlatte wurde etwas höher gelegt, was nur im Sinne einer besseren Vorhersehbarkeit des Druckergebnisses sein kann. Digital-Proof-Systeme müssen nun engere Vorgaben erfüllen, um zertifizierbar zu sein und Kontrakt-Proofs erstellen zu können, die auch im Fall einer streitigen Auseinandersetzung, zum Beispiel um ein Druckergebnis, als Referenz und als abnahmefähig gelten.
Mehr...