Photoshop, InDesign und Illustrator professionell erlernen – hier finden Sie praxisnahe Tutorials von Experten!

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Alle Aufgaben der Bildbearbeitung von A bis Z professionell bewältigen
Klassische und digitale Publishing-Projekte sicher meistern
Grafik und Illustration mit perfekter Arbeitstechnik umsetzen
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von Marius König

Grundlagen und Praxis der Multishot-Bearbeitung mit Adobe Photoshop

Grundlagen und Praxis der Multishot-Bearbeitung mit Adobe Photoshop

Was, bitteschön, ist „Multishot“? Die Techniken der Multishot-Bildbearbeitung erobern sich mehr und mehr Bereiche von Photoshop. Aber: Multishot – was ist das eigentlich? Dieser Begriff kommt in Photoshop nirgends vor – weder als Menübefehl noch als Dialogfeld. Auch in der Photoshop-Hilfe werden Sie ihn vergeblich suchen. Warum also widmen wir in „Photoshop Aktuell“ diesem Begriff eine ganze Serie von Beiträgen, ja sogar den Schwerpunkt eines ganzen Volumes?

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von Marius König

Wie Sie mit High Dynamic Range Imaging (HDRI) in Photoshop optimale Ergebnisse erzielen

Wie Sie mit High Dynamic Range Imaging (HDRI) in Photoshop optimale Ergebnisse erzielen

Grundsätzlich beseitigt die HDR-Technik einen „Mangel“ aller existierenden Digitalkameras: die begrenzte Helligkeitsdynamik des Kamerasensors. Solch ein Sensor ist ein elektronisches Gerät, in dem auftreffende Photonen ein lokales Spannungspotenzial erhöhen, das zur Zahl der „eingefangenen“ Lichtteilchen direkt proportional ist.
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von Marius König

Wie Sie Panoramen in Photoshop gekonnt zusammenbauen

Wie Sie Panoramen in Photoshop gekonnt zusammenbauen

Wie bereits angedeutet, wurde der klassische „Photomerge“- Befehl in Photoshop praktisch völlig neu programmiert. Er ist jetzt nicht mehr auf das Stitchen von Panoramen beschränkt, sondern vielseitiger einsetzbar. Die Funktionalität von „Photomerge“ gibt es deshalb nicht mehr nur an ihrem gewohnten Platz („Datei > Automatisieren > Photomerge…“), sondern Teile hiervon auch unter „Datei > Skripten > Dateien in Stapel laden…“ sowie in „Bearbeiten > Ebenen automatisch ausrichten…“ und „Bearbeiten > Ebenen automatisch füllen“.
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von Marius König

Wie Sie mit Stapelmodi in Photoshop richtig arbeiten

Wie Sie mit Stapelmodi in Photoshop richtig arbeiten

Stapelmodi? Noch nie gehört? Macht nichts. Sie sind in Photoshop ausschließlich in der Extended-Version verfügbar und eigentlich eine Sache der wissenschaftlichen Bildanalyse. Lassen Sie sich jetzt aber bitte nicht abschrecken – Stapelmodi wären für uns nicht einmal im Kontext einer Beitragsreihe über Multishot-Bildbearbeitung interessant, wenn sie nur diesem Zweck dienen und nicht auch für die „gewöhnliche“ Bildbearbeitung und Bildgestaltung taugen würden. Wenn man sich näher mit ihnen befasst, lernt man schnell ihr kreatives Potenzial kennen und schätzen. Keine Angst vor wilden Tieren – auch wenn viele Stapelmodi so kryptische Namen wie „Kurtosis“ oder „Entropie“ besitzen, ihre Wirkung ist wesentlich anschaulicher und leichter verständlich als ihre Bezeichnungen.
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von Marius König

Wie Sie stimmungsvolle Lichtspuren (light rays) mit Photoshop erzeugen

Wie Sie stimmungsvolle Lichtspuren (light rays) mit Photoshop erzeugen

Wie erzeugt man fotografisch echt aussehende Lichtspuren künstlich mit Photoshop? Das hängt natürlich vor allem davon ab, was diese Spuren hätte erzeugen sollen und in welchem Motivkontext sie stehen. Was sind Lichtspuren überhaupt? Jedes Motiv lässt sich gedanklich zerlegen in selbstleuchtende (emittierende) und nicht selbstleuchtende (remittierende) Elemente.

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von Marius König

Was Sie bei der Kalibrierung von Digitalkameras beachten müssen

Was Sie bei der Kalibrierung von Digitalkameras beachten müssen

Prinzipiell haben wir uns mit der Profi lierung von Digitalkameras bereits intensiv in Teil 3 AL PRO (Vol. 4) beschäftigt – dieser Erweiterung lag sogar ein Kameratarget bei, mit dem unsere Leser per ebenfalls auf der CD beigefügter Software ein echtes Farbprofi l ihrer Kamera erstellen konnten. Wir haben damals schon darauf hingewiesen, dass die Profi lierung von Digitalkameras auch unter Fachleuten nicht unumstritten ist – unser „Hausprogramm“ Photoshop ignoriert diese Möglichkeit vollkommen und verfolgt eine völlig andere Strategie.
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von Marius König

Wie Sie das Adobe-Camera-Raw-Zusatzmodul 4.1 einsetzen

Wie Sie das Adobe-Camera-Raw-Zusatzmodul 4.1 einsetzen

ACR dient dazu, Camera-Raw-Dateien aus Digitalkameras zu öffnen und für die Bearbeitung mit Photoshop vorzubereiten („Raw-Entwicklung“, siehe Teil 3 IM RAW). Schon kurz nach Erscheinen dieser Version sowie nach Redaktionsschluss von Vol. 1 und 15, in denen wir uns mit ACR 4 ausführlich befassten, legte Adobe die Version 4.1 nach, die mit einigen zusätzlichen, interessanten Neuerungen aufwartet, die wir Ihnen hier ausführlich vorstellen.

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von Marius König

Wie Sie sich optimal auf die Farbkorrektur mit Photoshop vorbereiten

Wie Sie sich optimal auf die Farbkorrektur mit Photoshop vorbereiten

Eine gute Farbkorrektur dient mehreren Zielen: Einerseits soll sie „natürlich erscheinende“ Farben sicherstellen. Das sind keineswegs immer die farbmetrisch korrekten, denn unsere Augen sind keine Spektralfotometer – das subjektive Farbempfi nden ist von zahllosen Faktoren abhängig, die sich eben nicht in einfache Formeln packen lassen. Das zweite Ziel der Farbkorrektur ist die Anpassung der Helligkeits- und Farbdynamik von Bilddaten an die Möglichkeiten der Wiedergabe. Realität und Abbild hiervon sind zwei völlig verschiedene Welten. In der realen Szene ist die Helligkeitsdynamik fast unbegrenzt, ein Abbild hiervon ist zunächst limitiert auf die Helligkeitsdynamik des Aufnahmemediums und des Zahlenraums von Bilddaten, bei jeder Wiedergabe wiederum auf deren Dynamik.
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von Marius König

Wie Sie Farbkorrekturen präzise mit Gradationskurven in Photoshop durchführen

Wie Sie Farbkorrekturen präzise mit Gradationskurven in Photoshop durchführen

„Tonwertkorrektur“ oder „Gradationskurven“? Die Farbkorrektur mit Gradationskurven gehört zu den grundlegendsten Techniken der Bildbearbeitung. An diesem Hilfsmittel kommt buchstäblich niemand vorbei, der seine Bilder durch Bearbeitung in irgendeiner Form verbessern möchte (oder muss). Früher war der Arbeit mit „Gradationskurven“ diejenige mit „Tonwertkorrektur“ vorgeschaltet (Setzen von Licht, Tiefe und Mittelton, siehe Teil 4 BA TON). Spätestens seit Photoshop CS3 spielt die „Tonwertkorrektur“ kaum noch eine nennenswerte Rolle, weil nun alle ihre Funktionen nicht nur im selben Umfang, sondern jetzt auch mit demselben Komfort per „Gradationskurven“ realisierbar sind.
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von Marius König

Wie Sie Farbprofile bestmöglich optimieren

Wie Sie Farbprofile bestmöglich optimieren

Das Wesen eines Farbprofils liegt darin, dass es die „subjektiven“ farblichen Eigenschaften eines Wiedergabegeräts relativ zu einem objektiven Referenzfarbraum möglichst genau beschreibt, damit mittels dieses Profi ls beliebige Farbbilddaten so modifi ziert werden können, dass im Endergebnis objektiv korrekte Farben herauskommen. Damit Farbprofi le handlich bleiben und nicht zu gigantischen Dateien wuchern, erfolgt die Beschreibung nicht für alle potenziell möglichen Farben des Geräts, sondern nur anhand von Stützpunkten, die innerhalb des Gerätefarbraums möglichst gleichmäßig verteilt sind.
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von Marius König

Wie Sie überzeugende Aquarelle mit Photoshop gestalten

Wie Sie überzeugende Aquarelle mit Photoshop gestalten

Die Aquarell-Maltechnik. Aquarellmalerei mit dem Computer – das ist für manchen Künstler eine grauenhafte Vorstellung. Es hat ein wenig von „Malen nach Zahlen“ (was es in der Tiefe ja auch ist). Aber letztendlich zählen allein die Ergebnisse, auch bezüglich der künstlerischen Aussage, und nicht die Mittel, mit denen sie erstellt wurden. Ein gutes Bild ist immer noch in erster Linie Ausdruck menschlicher Schöpferkraft – selbst wenn diese sich darauf beschränkte, für das richtige Motiv zum passenden Photoshop-„Kunst“filter gegriffen zu haben.

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von Marius König

Wie Sie eine gelungene Graustufenumsetzung mit Photoshop erzielen

Wie Sie eine gelungene Graustufenumsetzung mit Photoshop erzielen

Schwarzweiß in Zeiten der Digitalfotografie Schwarzweiß ist die bei Weitem ursprünglichste Form der Fotografie. Fotos in Farbe gibt es in weiterer Verbreitung erst etwa seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Vorher war die Farbfotografie nur auf Experimente begrenzt – man hielt sie (wie den Tonfilm anfangs auch) für schlicht überflüssig und ausdrucksschwach. Seitdem die Farbfotografie und die Wiedergabe von Farbbildern technisch praktisch vollständig beherrscht sind, erlebt auch die Schwarzweißfotografie ein Revival als eigenständige Ausdrucks- und Kunstform.
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von Marius König

Grundlagen und Praxis des Camera-Raw-Zusatzmoduls

Grundlagen und Praxis des Camera-Raw-Zusatzmoduls

Rasend schnell hat die Digitaltechnik die Fotografi e erobert und die konventionelle Technik in diesem Bereich nahezu vollständig abgelöst. Dabei ist die einzige wesentliche Differenz zwischen beiden Technologien die des lichtempfi ndlichen Mediums. Bei der klassischen Fotografi e war dies die Emulsion des Films, die bei der Aufnahme ein latentes Bild der fotografi erten Szene speicherte, das man später durch die Einwirkung von Chemikalien bei der Entwicklung sicht- und haltbar machte.

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von Marius König

Wie Sie die Detailretusche mit dem Stempelwerkzeug in Photoshop durchführen

Wie Sie die Detailretusche mit dem Stempelwerkzeug in Photoshop durchführen

Ursprünglich gehören die Stempelwerkzeuge von Photoshop zu den Veteranen dieses Programms. Am Anfang war es praktisch nur mit ihrer Hilfe möglich, die zahllosen Fussel und Staubkörner wegzuretuschieren, die sich beim Scan-Vorgang immer wieder in die Dateien geschlichen hatten. Da nach dem Scan häufig sehr viel Ausfleckarbeit getan werden musste, war diese Arbeit extrem unbeliebt, weil zeitraubend und aufwändig.
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von Marius König

Wie Sie Smartfilter in Photoshop effektiv einsetzen

Wie Sie Smartfilter in Photoshop effektiv einsetzen

Smart-Objekte sind ein essentiele Funktion von Photoshop und haben wir uns intensiv mit dieser cleveren Technik auseinandergesetzt. Ab Version CS3 hat Adobe auf diese Technik noch eins draufgesetzt: Nun gibt es auch „Smart-Filter“, basierend auf den Smart-Ebenen. Eigentlich haben wir uns das ja schon immer gewünscht: die zahllosen Photoshop-Filter nicht nur anwenden zu können – und das war es dann –, sondern die Möglichkeit zu haben, deren Einstellungen nachträglich editieren oder zurücknehmen zu können. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur zerstörungsfreien Bildbearbeitung eben.
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von Marius König

Wie Sie das Schnellauswahl-Werkzeug in Photoshop effektiv einsetzen

Wie Sie das Schnellauswahl-Werkzeug in Photoshop effektiv einsetzen

Auswahlen erstellen gehört zu den unproduktivsten und unbeliebtesten Arbeiten in Photoshop. Bisher musste man ziemlich viel Zeit in diese mühsame Tätigkeit investieren – meist unangemessen viel. Für eine simple selektive Farbkorrektur, deren Ausführung selbst nur Sekunden in Anspruch nahm, konnte es passieren, dass man zunächst viele Minuten in die Erstellung der nötigen Auswahl investieren musste.
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von Marius König

Wie Sie Kaleidoskop-Bilder in Photoshop erzeugen

Wie Sie Kaleidoskop-Bilder in Photoshop erzeugen

Erinnern Sie sich noch an Ihre Kindheit? An die erste Gelegenheit, zu der Sie ein Kaleidoskop in der Hand hielten? Vielleicht an Weihnachten oder am Geburtstag? An die Freude, wenn das Glitzerding Ihnen gehörte? An die Stunden, die Sie damit verbrachten, hindurchzuschauen und immer wieder neue unendliche Muster zu erzeugen, an denen sich Ihre Kinderaugen weit weniger sattsehen konnten als heute am Fernseher? Ja? Schön.
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von Marius König

Grundlagen und Praxis des Schärfens in Adobe Photoshop

Grundlagen und Praxis des Schärfens in Adobe Photoshop

Ziel jeder digitalen Reproduktion oder jedes Digitalfotos ist es, möglichst „scharf“ zu wirken. Was aber ist „Schärfe“ eigentlich genau? Als „scharf“ empfindet man ein Bild oder eine Stelle in einem Bild dann, wenn dieses möglichst hohen Detailkontrast enthält – wenn also auf möglichst kleinen Distanzen möglichst hohe Kontraste vorhanden sind. Oder anders gesagt: wenn die Farbwerte benachbarter Pixel möglichst weit auseinanderliegen. Bei einer digital erzeugten Grafik ist es kein Problem, auch extreme Kontraste zu realisieren – unmittelbar benachbarte Pixel können hier rein schwarz und rein weiß sein.
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von Marius König

Wie Sie den selektiven Scharfzeichner in Photoshop effektiv einsetzen

Wie Sie den selektiven Scharfzeichner in Photoshop effektiv einsetzen

Die Scharfzeichnungsfilter von Photoshop schärfen jede Kontrastkante, unabhängig davon, in welchem Tonwertbereich sie sich befindet. Meist ist dies jedoch nur im Mitteltonbereich nötig, in Lichtern und Tiefen stört die Schärfung eher. Dort führt sie häufig dazu, dass Rauschen, Filmkorn und ähnliche Störungen verstärkt werden, was nicht im Sinne der Motivoptimierung sein kann. Profis verwenden deshalb immer wieder Masken, um die kritischen Bereiche von der Schärfung auszuschließen. Mit dem „Selektiven Scharfzeichner“ ist dies nicht mehr nötig.
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von Marius König

Welche sonstigen Dateiformate Sie für den Import in Photoshop nutzen können

Welche sonstigen Dateiformate Sie für den Import in Photoshop nutzen können

In diesem Werk unterstellen wir grundsätzlich, dass Ein- und Ausgabe in höchster Qualität erfolgen sollen. In diesem Sinne bietet das Camera-Raw- Dateiformat das theoretische Optimum, denn es lässt die Daten der Kamera so ursprünglich wie möglich. Dadurch bestehen die besten Voraussetzungen für die Nachbearbeitung und medienspezifische Aufbereitung der Bilddaten. Sofern irgend möglich, sollte man dieses Format also bevorzugen, dessen Transfer in Photoshop – mit den zahlreichen Möglichkeiten zur direkten Manipulation – wir in Teil 3 IM ACR ausführlich dargestellt haben.
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von Marius König

Wie Sie Farben in Photoshop richtig messen und beurteilen

Wie Sie Farben in Photoshop richtig messen und beurteilen

Um die Farbwerte eines digitalen Bildes beurteilen zu können, muss man sie messen. Hierbei gibt es einige Dinge zu beachten. Gemessen werden die Werte in Photoshop mit dem Pipetten-Werkzeug – dargestellt werden sie in der Info-Palette l5I . Diese Palette ist so wichtig, dass man sie eigentlich immer angezeigt („Fenster > Informationen“) und im Blickfeld haben sollte.
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von Marius König

Wie Sie mit Gradationskurven gezielte Farbkorrekturen in Photoshop durchführen

Wie Sie mit Gradationskurven gezielte Farbkorrekturen in Photoshop durchführen

Was ist eine Gradationskurve? Sie kennen das Zeichnen von Graphen und Funktionen sicher noch aus der Schulmathematik. Hier beschrieben die Kurven, die man in eine Koordinatenfläche einzeichnete, einen Zusammenhang zwischen zwei Variablen, die beliebige Werte annehmen konnten, wobei die Werte der zweiten Variablen (y) von denen der ersten (x) abhingen. Anhand der Kurve konnte man für jeden Wert von x denjenigen von y ablesen, indem man an der x-Achse den entsprechenden Wert aufsuchte, dann senkrecht nach oben ging, bis man auf die Kurve stieß, und von diesem Punkt aus waagerecht nach links wanderte, bis man die y-Achse kreuzte. Der dort abzulesende Wert war das Ergebnis der Berechnung, die durch die Funktion vorgegeben war und deren Resultate die Kurve grafisch repräsentierte .
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von Marius König

Wie Sie Tonwertkorrektur und Histogramm in Photoshop richtig nutzen

Wie Sie Tonwertkorrektur und Histogramm in Photoshop richtig nutzen

Das Photoshop-Dialogfeld „Tonwertkorrektur“ ist quasi „die Mutter aller Farbkorrekturen“. Kurz gesagt manipuliert man damit die wichtigsten drei Punkte in den Kanälen eines digitalen Bildes: keine Farbe, den exakten Mittelton und maximale Farbe. Numerisch auf der Basis von 8-Bit- Farbkanälen ausgedrückt, setzt man per Tonwertkorrektur die Werte 0, 127 und 255 jedes Kanals gegebenenfalls auf neue Zielwerte.
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von Marius König

Grundlagen und Praxis der professionellen Farbkorrektur mit Photoshop

Grundlagen und Praxis der professionellen Farbkorrektur mit Photoshop

In Zeiten des modernen Farbmanagements – braucht man da eine Farbkorrektur überhaupt noch? Vielleicht nicht mehr im gleichen Umfang wie früher, aber prinzipiell natürlich ja. Als es noch kein Farbmanagement gab, war es die grundlegende Aufgabe der Farbkorrektur, die prinzipielle Übereinstimmung zwischen Vorlage und Reproduktion herzustellen, sofern deren Auftraggeber nicht sowieso schon ein von der Vorlage abweichendes Ergebnis bestellt hatte. Heutzutage sollte man eigentlich voraussetzen können, dass diese Übereinstimmung bereits durch Farbmanagement gegeben ist – insbesondere durch sorgfältige Kalibrierung und Profilierung der zur Bilddigitalisierung eingesetzten Geräte, was selbst mit einfachen Modellen eigentlich kein Problem mehr ist.
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von Marius König

Wie Sie Bildgröße und Bildausschnitt in Photoshop optimal festlegen

Wie Sie Bildgröße und Bildausschnitt in Photoshop optimal festlegen

Die Festlegung der Bildgröße und des richtigen Ausschnitts ist nicht nur für die optimale Wiedergabequalität wichtig, sondern kann auch die Gestaltung eines Bildes gravierend beeinflussen. Nun gibt es heute verschiedene Möglichkeiten, diese Tätigkeit auszuführen: Man kann sie einerseits schon in Photoshop, andererseits aber auch im Layout-Programm nach der Platzierung erledigen. Alle Layout- und Design-Programme – egal, ob für Print, Web oder Multimedia – bieten heute diese Möglichkeiten.
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