Photoshop, InDesign und Illustrator professionell erlernen – hier finden Sie praxisnahe Tutorials von Experten!

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von Marion Tramer

Wie Sie den Arbeitsbereich von Acrobat einrichten – das Grundlagentraining

Wie Sie den Arbeitsbereich von Acrobat einrichten – das Grundlagentraining

Wenn Sie ein PDF-Dokument in Acrobat Pro bzw. Pro Extended öffnen, erhalten Sie ein Dokument fenster 1 , in dem das PDF-Dokument angezeigt wird. Im oberen Bereich des Acrobat-Fensters werden die einzelnen Menübefehle 2 angezeigt, über die die einzelnen Befehle zum Bearbeiten bzw. Prüfen eines PDF-Dokuments aufgerufen werden können. Jedes Dokument verfügt über einen eigenen Werkzeugleistenbereich 3 , der sich standardmäßig unterhalb der Menü leiste befindet. Die einzelnen Werkzeugleisten, die in logische Gruppen unterteilt wurden, können im Werkzeugleistenbereich frei angehängt werden. Auf der rechten Fensterseite können zahlreiche Navigationsfenster 4 eingeblendet werden, über die z. B. Dokumentanlagen, Kommentare und die Miniaturseiten angezeigt werden können.
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von Marion Tramer

Wie Sie PDFs mit dem Acrobat Distiller erzeugen – das Grundlagentraining

Wie Sie PDFs mit dem Acrobat Distiller erzeugen – das Grundlagentraining

Bei dem Programm Adobe Acrobat Distiller handelt es sich um ein eigenständiges Programm, das sich im Programmordner von Adobe Acrobat befindet und automatisch bei der Programminstallation von Acrobat installiert wird. Das Programm Distiller wird verwendet, wenn PostScript- oder EPSDokumente zu PDF konvertiert werden sollen. Bei dem Programm handelt es sich um einen PostScript-3-RIP-Interpreter, der im Gegensatz zu einem normalen RIP die eingehenden Daten nicht rastert, sondern in eine PDF-Beschreibung umwandelt und sie auf die Festplatte schreibt. Wie die PostScript-Daten zu PDF gewandelt werden, wird über Joboptions definiert, in denen die Konvertierungseinstellungen zur Bildaufl ösung und -komprimierung, dem Einbetten der Schriften und Farbeinstellungen festgelegt werden. Über das Programm Acrobat Distiller können einzelne Dateien zu PDF konvertiert werden, es besteht aber auch die Möglichkeit, PostScript- und EPS-Dateien automatisch über überwachte Ordner zu PDF konvertieren zu lassen.
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von Marion Tramer

Wie Sie Joboptions für die PDF-Erzeugung nutzen – das Grundlagentraining

Wie Sie Joboptions für die PDF-Erzeugung nutzen – das Grundlagentraining

Joboption-Dateien enthalten die Konvertierungseinstellungen und somit die Vorgaben für das Programm Acrobat Distiller, das den PostScript-Code vorinterpretiert und in ein PDF-Dokument umwandelt. Die Joboptions beeinfl ussen bei der Erzeugung von PDF-Dateien u. a. Die Einbettung von Schriften, die Bildkompression sowie die Farbkonvertierung und steuern somit die Qualität und Dateigröße der PDF-Erzeugung und damit das Einsatzgebiet der PDF-Datei.
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von Marion Tramer

Wie Sie die Konvertierungseinstellungen in Acrobat richtig treffen – das  Grundlagentraining

Wie Sie die Konvertierungseinstellungen in Acrobat richtig treffen – das Grundlagentraining

Die Konvertierungseinstellungen werden über die sogenannten Joboptions festgelegt und definieren die Vorgaben dafür, wie PostScript-Dokumente zu PDF konvertiert werden. Gleichzeitig wird über die Konvertierungseinstellungen auch das spätere Einsatzgebiet der PDF-Datei bestimmt. Während PDF-Dokumente, die in der Druckindustrie weiterverarbeitet werden sollen, meist eine höhere Bildaufl ösung beinhalten, um die Bildqualität im Druck zu gewährleisten, und im CMYK-Modus gehalten sind, sind PDF-Dokumente, die lediglich für die Anzeige gedacht sind, in der Regel im RGB-Modus gehalten. Die Bildauflösung ist ebenfalls geringer, sodass sich auch die Dateigröße verringert und die Seitenanzeige schneller auf dem Bildschirm aufgebaut werden kann.
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von Marion Tramer

Wie Sie PDFs für die Druckvorstufe in Acrobat erzeugen – das Grundlagentraining

Wie Sie PDFs für die Druckvorstufe in Acrobat erzeugen – das Grundlagentraining

Es gibt zwei Möglichkeiten, PDF-Dokumente zu erstellen: PostScript-zu-PDFKonvertierung und nativer PDF-Export. Prinzipiell können beide Wege genommen werden, um PDF-Dokumente zu erstellen, die in der Druckvorstufe weiterverarbeitet werden müssen. Die Wahl des richtigen Weges hängt vom eingesetzten Workfl ow, den zur Verfügung stehenden Werkzeugen und dem auszugebenden RIP ab. Bei älteren RIPs bzw. Workfl ows ist häufig die Post- Script-zu-PDF-Konvertierung die sicherere Variante, da sich hier keine Konstrukte wie z. B. Transparenzen, Ebenen etc. einschleichen können, die vom Workfl ow nicht unterstützt werden. Neuere Workfl ows haben keine Probleme damit, Objekte, die mit neuen PDF-Versionen eingeführt wurden, zu verarbeiten. Dass PDF-Dokumente problemlos weiterverarbeitet werden können, liegt in der Hauptsache an den Originaldaten. Sind schon die Originaldaten fehlerhaft, werden diese Fehler in die PDF-Datei übernommen und verursachen dann Probleme bei der Weiterverarbeitung.
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von Marion Tramer

Wie Sie PDF-Seiten in Acrobat bearbeiten – das Grundlagentraining

Wie Sie PDF-Seiten in Acrobat bearbeiten – das Grundlagentraining

Piktogramme sind miniaturisierte Seitenansichten, mit deren Hilfe ein schneller Seitenwechsel möglich ist, die aktuelle Seitenansicht geändert werden kann sowie Seiten innerhalb eines Dokuments verschoben, kopiert, ersetzt und gelöscht werden können. Außerdem können mithilfe der Piktogramme Seiten dokumentübergreifend kopiert oder verschoben werden. Piktogramme lassen sich schon bei der Erstellung einer PDF-Datei über den PDF-Export oder bei der PDF-Generierung über das Programm Acrobat Distiller einbetten. Allerdings erhöht sich die Dateigröße um ca. 3 KB pro Seite durch das Einbetten von Piktogrammen. Piktogramme werden in Acrobat auch dynamisch generiert, sodass die miniaturisierte Seitenansicht sogar angezeigt werden kann, wenn diese nicht in die PDF-Datei eingebettet wurde. Dadurch verringert sich die Dateigröße. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn PDF-Dokumente über das Internet verbreitet werden sollen.
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von Marion Tramer

Wie Sie PDF-Artikel in Acrobat nutzen – das Grundlagentraining

Wie Sie PDF-Artikel in Acrobat nutzen – das Grundlagentraining

In Acrobat definierte Artikel erleichtern das Lesen von mehrspaltigen Dokumenten. Mit ihnen können zusammengehörige Textteile eines Dokuments verbunden werden. Über den Artikellesefl uss wird festgelegt, in welcher Reihenfolge die Textteile gelesen werden sollen. befindet sich ein Anwender im Artikellesefl uss, wird der Artikel für die Anzeige auf dem Monitor auf die Breite des definierten Artikelabschnitts skaliert. Das manuelle Skalieren der Ansicht – um kleine Texte besser lesen zu können – und ein manueller Seitenwechsel entfallen dadurch. Nach dem Beenden des Artikels befindet sich der Betrachter wieder an der Ausgangsposition, also an dem Punkt, von dem aus er den Artikel gestartet hat.
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von Marion Tramer

Wie Sie Lesezeichen in Acrobat setzen und bearbeiten – das Grundlagentraining

Wie Sie Lesezeichen in Acrobat setzen und bearbeiten – das Grundlagentraining

In Acrobat kann über die Lesezeichen ein elektronisches Inhaltsverzeichnis erstellt werden. Dieses wird durch Text im Navigationsfenster Lesezeichen angezeigt. Über Lesezeichen können zudem Verknüpfungen zu einem festgelegten Ziel im aktiven Dokument, zu anderen Dokumenten oder zu einer Internet- Seite erstellt werden. Auch das Ausführen eines Menübefehls, das Abspielen einer Audio-Datei oder eines Movies u. v. m. kann über die Lesezeichen durchgeführt werden.
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von Marion Tramer

Wie Sie Verknüpfungen in Acrobat erstellen – das Grundlagentraining

Wie Sie Verknüpfungen in Acrobat erstellen – das Grundlagentraining

Heutzutage bieten fast alle Programme die Möglichkeit an, Verknüpfungen direkt bei der PDF-Erstellung im Originaldokument anzulegen und diese mit in die resultierende PDF-Datei zu übernehmen. Verknüpfungen können jedoch auch direkt über Acrobat auf der PDF-Seite angelegt werden, um ein Sprungziel zu einer festgelegten Ansicht im aktiven Dokument, zu einem anderen Dokument oder zu einer Internet-Seite zu erstellen. Auch das Ausführen eines Menübefehls, das Abspielen einer Audio-Datei oder eines Movies und noch vieles mehr kann über Verknüpfungen durchgeführt werden.
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von Marion Tramer

Wie Sie einen Preflight in Acrobat durchführen – das Grundlagentraining

Wie Sie einen Preflight in Acrobat durchführen – das Grundlagentraining

PDF ist nicht gleich PDF. Unabhängig davon, ob PDF-Dokumente digital weitergereicht oder in der Druckvorstufe weiterverarbeitet werden sollen, können schon bei der Erstellung von PDF-Dokumenten falsch getroffene Einstellungen dazu führen, dass bei der anschließenden Veröffentlichung bzw. Bearbeitung Probleme auftauchen, die auf den ersten Blick in die Datei nicht erkannt wurden. Gerade in der Druckindustrie kann es sehr teuer werden, wenn PDF-Dokumente fehlerhaft sind und die Fehler nicht frühzeitig erkannt werden und das Dokument schlimmstenfalls fehlerhaft gedruckt wird.

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von Marion Tramer

Wie Sie die Ausgabevorschau in Acrobat nutzen – das Grundlagentraining

Wie Sie die Ausgabevorschau in Acrobat nutzen – das Grundlagentraining

In der Druckvorstufe kommt es immer wieder vor, dass PDF-Dokumente verarbeitet werden, in denen Objekte versehentlich auf Überdrucken gestellt wurden, oder Objekte ausgespart waren, obwohl diese auf Überdrucken hätten stehen sollen, und im Druck Blitzer entstanden sind. PDF-Dokumente können zwar über den Preflight-Befehl dahingehend überprüft werden, ob schwarze Objekte auf Überdrucken und weiße Objekte auf Aussparen stehen. Alle anderen überdruckenden bzw. aussparenden Objekte müssen visuell – und zwar seitenweise – im PDF-Dokument kontrolliert werden.
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von Marion Tramer

Wie Sie Dokumenteigenschaften über Acrobat prüfen – das Grundlagentraining

Wie Sie Dokumenteigenschaften über Acrobat prüfen – das Grundlagentraining

Für die Weiterverarbeitung einer PDF-Datei in der Druckvorstufe hilft es oft schon, mögliche Fehlerquellen zu erkennen, wenn vor der Be- bzw. Weiterverarbeitung bekannt ist, aus welchem Programm die Originaldaten stammen, wie und auf welcher Plattform die PDF-Datei erstellt wurde, ob die Schriften im Dokument eingebettet wurden oder fehlen, ob der Überfüllungsschlüssel gesetzt und ob evtl. Sicherheitseinstellungen festgelegt wurden. All diese wichtigen Informationen können über die Dokumenteigenschaften auf einen Blick erfasst werden.
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von Marion Tramer

Wie Sie native Transparenzen in QuarkXPress 8 richtig nutzen

Wie Sie native Transparenzen in QuarkXPress 8 richtig nutzen

Seit QuarkXPress 7 können transparente Objekte auch in QuarkXPress über den Befehl Schlagschatten oder einfach nur durch das Ändern der Deckkraft erstellt werden. Zum Erstellen einer PDF-Datei bietet QuarkXPress mehrere Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit besteht darin, eine PostScript-Datei über den Drucken-Dialog zu erstellen und die PostScript-Datei anschließend über das Programm Acrobat Distiller zu PDF zu konvertieren (siehe Kapitel 4 Q8-POS). QuarkXPress bietet auch die Möglichkeit, PDF-Dokumente über einen integrierten PDF-Export zu erstellen. Über die sogenannte Built-in-PDF-Erstellung können PDF-Dokumente direkt aus QuarkXPress ohne den Einsatz von Acrobat Distiller erstellt werden. Der PDF-Export bietet auch die Möglichkeit, eine PostScript-Datei zu erzeugen, die dann über das Programm Acrobat Distiller zu PDF konvertiert werden kann.
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von Marion Tramer

Wie Sie in PDFs eine Paginierung über Kopf- und Fußzeilen einfügen

Wie Sie in PDFs eine Paginierung über Kopf- und Fußzeilen einfügen

Schon seit einigen Versionen bietet Acrobat Pro/Pro Extended die Möglichkeit an, die Seitennummerierung in einem PDF-Dokument über den Befehl Seiten nummerieren zu ändern. Mit diesem Befehl kann allerdings nur die logische Seitennummer – also die Seitennummer, die in der Werkzeugleiste Seitennavigation angezeigt wird – frei in einem PDF-Dokument definiert werden. Über den Befehl Seiten nummerieren kann keine Seitenpaginierung – als PDF-Inhalt – in PDF-Dokumente hinzugefügt werden. Auch kann die physikalische Seitennummerierung der einzelnen PDF-Seiten über diesen Befehl nicht geändert werden.
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von Marion Tramer

Wie Plug-ins in Acrobat hinzufügen, entfernen oder deaktivieren

Wie Plug-ins in Acrobat hinzufügen, entfernen oder deaktivieren

Acrobat Professional verfügt zwar über zahlreiche Funktionen, mit denen PDF-Dokumente bearbeitet werden können, diese reichen in der Praxis jedoch oft nicht aus, sodass Plug-ins von Drittanbietern benötigt werden, um die täglich anfallenden Aufgaben erledigen zu können. In der Regel werden diese Plug-ins über ein Installationsprogramm installiert, das die notwendigen Ressourcen in die dafür vorgesehenen Ordner speichert. Nach einem Programm-Neustart stehen die hinzugefügten Funktionen dann in Acrobat zur Verfügung. Es gibt jedoch auch Software-Hersteller, die ihre Plug-ins oder die Updates von bereits installierten Plug-ins nicht mit einem Installer, sondern einzelne Dateien ausliefern, die vom Anwender manuell in das korrekte Verzeichnis kopiert werden müssen.
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von Marion Tramer

Wie Sie PDF-Dokumente sicher mit Acrobat teilen

Wie Sie PDF-Dokumente sicher mit Acrobat teilen

Für die Weiterverarbeitung oder Handhabung von PDF-Dokumenten ist es manchmal hilfreich, wenn größe PDFs, die z. B. mehrere Hundert Seiten beinhalten oder mehrere Megabyte oder sogar Gigabyte groß sind, in kleinere Einheiten aufgeteilt werden. Acrobat bietet dazu zwei Befehle: Seiten entnehmen und Dokument teilen, mit denen PDF-Dokumente gesplittet werden können.

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von Marion Tramer

Wie Sie PDF-Dokumente mit Acrobat effizient vergleichen

Wie Sie PDF-Dokumente mit Acrobat effizient vergleichen

Ab und zu kommt es vor, dass man zwei PDF-Dokumente mit dem gleichen Dateinamen und den gleichen Dokumentinhalten hat und nun feststellen möchte, inwiefern sich beide Dokumente voneinander unterscheiden, oder man bekommt vom Kunden ein Dokument zurück und weiß nicht, ob dieser Änderungen im Dokument vorgenommen hat. Auf den ersten Blick sind viele Änderungen nicht sofort erkennbar. Anhand des Änderungsdatums kann zwar leicht festgestellt weden, welches das neuere und welches das ältere Dokument ist, aber ob Dokumentänderungen vorgenommen wurden, ist nicht so leicht ersichtlich. Acrobat Professional/Pro Extended bietet die Möglichkeit, zwei Dokumente miteinander zu vergleichen.
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von Marion Tramer

Wie Sie Transparenzen in PDFs über Acrobat 9 gekonnt verflachen

Wie Sie Transparenzen in PDFs über Acrobat 9 gekonnt verflachen

Seit der PDF-Version 1.4 werden echte Transparenzen unterstützt und in Acrobat korrekt angezeigt. Transparente Objekte werden z. B. in Adobe InDesign oder Adobe Illustrator durch die Verwendung von weichen Kanten und Schlagschatten erstellt, die bei einem PDF-Export erhalten bleiben können.
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von Marion Tramer

Wie Sie Farben in PDFs mit Acrobat 9 fehlerfrei konvertieren

Wie Sie Farben in PDFs mit Acrobat 9 fehlerfrei konvertieren

PDF-Dokumente, die in der Druckindustrie verarbeitet werden, sollten im CMYK- oder Graustufenfarbraum vorliegen, da der anschließende Druck mit Prozess- und eventuell mit Sonderfarben erfolgt. PDF-Dokumente, die im Internet zur Verfügung gestellt werden, sollten dagegen im RGB-Farbraum vorliegen, um die Dateigröße so gering wie möglich zu halten.
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von Marion Tramer

Wie Sie einen PDF-Visitenkartenkatalog mit persönlicher Dateneingabe umsetzen

Wie Sie einen PDF-Visitenkartenkatalog mit persönlicher Dateneingabe umsetzen

Bei dem nachfolgenden Praxisbeispiel handelt es sich um eine Anfrage eines Kunden, der einen Katalog mit verschiedenen Visitenkartendesigns erstellen möchte. Um seinen Kunden die Entscheidung zu erleichtern, welches Design für ihn das richtige ist, sollte der Katalog so aufgebaut werden, dass die Kunden ihre persönlichen Daten direkt im PDF über das Programm Adobe Reader eingeben und ein eigenes Logo laden können. Auch das Speichern des Dokuments sollte über den Adobe Reader möglich gemacht werden.
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von Marion Tramer

Wie Sie Bilder und Texte aus PDF-Dateien retten

Wie Sie Bilder und Texte aus PDF-Dateien retten

Immer wieder wird die Frage gestellt: Was ist eigentlich Farbmanagement, wozu dient es und wie wird es eingesetzt? Dieses Kapitel kann lediglich Grundlagen vermitteln, da es sich bei Farbmanagement um ein so weites Spektrum handelt, dass es den Rahmen dieses Grundwerks sprengen würde. Außerdem gibt es gerade im Bereich Farbmanagement sehr gute Fachliteratur.

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von Marion Tramer

Wie Sie Druckervorgaben in Adobe InDesign CS4 richtig definieren

Wie Sie Druckervorgaben in Adobe InDesign CS4 richtig definieren

Unterschiedliche Ausgabeprozesse erfordern unterschiedliche Druckeinstellungen, wie z. B. das Wechseln der PPD und des Ausgabemodus, Ausgabe mit oder ohne Druckmarken u.v.m. Oft kommt es hierbei zu Fehlern, weil ein Ausgabeparameter verkehrt gesetzt oder vergessen wurde. Deshalb ist es sinnvoll, die Druckeinstellungen abzuspeichern.
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von Marion Tramer

Wie Sie PDF-Dokumente in InDesign CS4 fehlerfrei exportieren

Wie Sie PDF-Dokumente in InDesign CS4 fehlerfrei exportieren

Der Export von PDF-Dateien aus Adobe InDesign erfolgt ohne das Programm Acrobat Distiller, da die PDF-Datei über die InDesign-eigene PDF Library erzeugt wird. Nachfolgend wird die Erstellung einer PDFDatei beschrieben.
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von Marion Tramer

Wie Sie die PDF-Exportvorgaben InDesign CS4 richtig einstellen

Wie Sie die PDF-Exportvorgaben InDesign CS4 richtig einstellen

InDesign ist in der Lage, PDF-Dokumente ohne den Einsatz von Acrobat Distiller direkt zu exportieren. Um einen einheitlichen Export der PDF-Dokumente zu gewährleisten, sollten deshalb Exportformate für die unterschiedlichen Einsatzgebiete der PDF-Dokumente angelegt werden. Der Export-Befehl bietet u. a. die Möglichkeit, in InDesign definierte Indexe, Hyperlinks und Inhaltsverzeichnisse als Verknüpfungen bzw. Lesezeichen in das PDF-Dokument zu speichern.
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von Marion Tramer

Wie Sie PostScript-Datei InDesign CS4 problemlos erzeugen

Wie Sie PostScript-Datei InDesign CS4 problemlos erzeugen

In diesem Kapitel wird die Erstellung einer PostScript-Datei aus InDesign Schritt für Schritt beschrieben. Eine gute PostScript-Datei ist Grundvoraussetzung zum Erzeugen einer guten PDF-Datei, vor allem wenn diese für die Druckindustrie verwendet werden soll.
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