Photoshop, InDesign und Illustrator professionell erlernen – hier finden Sie praxisnahe Tutorials von Experten!

Auf dieser Seite finden Sie jede Woche neue Fachartikel für das professionelle Erlernen von Photoshop, InDesign und Illustrator. Sie können im kompletten Archiv recherchieren und in jede Lerneinheit hineinschnuppern. Möchten Sie diese komplett lesen, dann melden Sie sich einfach an.

Jede Woche besser werden in Photoshop, InDesign & Illustrator
Alle Aufgaben der Bildbearbeitung von A bis Z professionell bewältigen
Klassische und digitale Publishing-Projekte sicher meistern
Grafik und Illustration mit perfekter Arbeitstechnik umsetzen
Auf den Punkt gebrachte Photoshop-Lösungen sofort nutzen
Alle Möglichkeiten des PDF-Formats perfekt beherrschen
Auf über 2000 von Profi-Trainern entwickelte Fachartikel zugreifen
Mehr als 500 anschauliche und praxisnahe Photoshop-Fachartikel
Mehr als 400 praxisbewährte Lösungen für Adobe InDesign
Über 300 kreative und hilfreiche Übungseinheiten für Illustrator
Mehr als 200 nützliche Schnell-Anleitungen für Photoshop
Fast 400 sofort umsetzbare Anleitungen für Acrobat & Co.
Experten-Wissen jederzeit und auf allen Geräten zur Verfügung haben
  • 20 Jahre Erfahrung in der Ausbildung von Kreativen
  • Redaktionsteam mit anerkannten Profi-Trainern
  • Seriöses Verlagsangebot mit professionellem Lektorat

Über das nachfolgende Menü können Sie den Themenbereich ändern und die Anzeige über Filter eingrenzen.

464

von Rudi Warttmann

Wie Sie Verzeichnisse und Indices gekonnt in InDesign erstellen

Wie Sie Verzeichnisse und Indices gekonnt in InDesign erstellen

Welche Arten von Verzeichnissen kann ich mit InDesign erzeugen? InDesign bietet zur Erstellung von Verzeichnissen zwei grundsätzlich verschiedene Funktionen an: Die Inhaltsverzeichnis-Funktion: Sie erstellt basierend auf Absatzformaten ein oder mehrere voneinander unabhängige Verzeichnisse aus einem oder mehreren InDesign-Dokumenten und stellt diese in jeweils einen eigenen Textabschnitt. Alle Einstellungen für solche Verzeichnisse können als »Inhaltsverzeichnis- Formate« abgespeichert werden. Ein InDesign-Dokument bzw. -Buch kann mehrere Verzeichnisse gleichzeitig enthalten. Typische Anwendungen sind Inhaltsverzeichnisse (IHV), Abbildungsverzeichnisse oder Tabellenverzeichnisse. Die Index-Funktion: Sie erstellt basierend auf speziellen, individuell zugewiesenen Markierungen im Text ein Stichwortverzeichnis, indem sie aus einem oder mehreren InDesign-Dokumenten die zugewiesenen Stichwörter herauskopiert, alphabetisch sortiert und daraus einen eigenen Textabschnitt erstellt. Es ist nur ein Index pro InDesign-Dokument bzw. -Buch vorgesehen.

Mehr...

von Rudi Warttmann

Wie Sie Diagramme und Schaubilder in InDesign rationell gestalten

Wie Sie Diagramme und Schaubilder in InDesign rationell gestalten

Diagramme und Schaubilder rationell gestalten Die Erstellung von Diagrammen und Übersichten ist eigentlich keine typische Domäne von InDesign. Beim Erstellen von Diagrammen denkt man gewöhnlich zuerst an Programme wie Illustrator. Aber auch InDesign beinhaltet etliche Werkzeuge und Funktionen, mit denen man schnell und geschickt Diagramme erstellen kann. Darüber hinaus kann man eine einheitliche Gestaltung durch das Anwenden von Objektstilen sicherstellen sowie durch die Nutzung von Effekten ein ansprechendes Design umsetzen.
Mehr...

von Rudi Warttmann

Wie Sie Fußnoten in InDesign professionell einbinden

Wie Sie Fußnoten in InDesign professionell einbinden

Wofür verwende ich Fußnoten? Fußnoten sind Anmerkungen, die auf bestimmte Textstellen Bezug nehmen. Ein Beispiel für die Anwendung von Fußnoten sind Literaturhinweise, anhand derer der Leser erläuterte Vorgänge im Text durch das Studium anderer Literatur vertiefen kann. Fußnoten bestehen aus zwei Teilen: der Kennzeichnung im Text und dem eigentlichen Fußnotentext. Die Kennzeichnung im Text geschieht durch hochgestellte fortlaufende Zahlen. Bei nur wenigen Fußnoten im Text sind auch Sternchen gebräuchlich. InDesign unterstützt Fußnoten seit der Version CS2. Dies geschieht dadurch, dass ein Textrahmen nicht mehr nur von oben, sondern gleichzeitig von unten gefüllt wird. Eine dünne Linie in Ebenenfarbe (hier: hellbau) 1 zeigt die obere Grenze des Fußnotenbereichs im Textrahmen an.
Mehr...

von Isolde Kommer

Wie Sie Bildschirmpräsentation im Acrobat-Format in InDesign erstellen

Wie Sie Bildschirmpräsentation im Acrobat-Format in InDesign erstellen

Für seitenbasierte digitale Präsentationen benötigen Sie nicht unbedingt ein teures Multimedia-Programm wie Adobe Flash oder Director. Vielmehr können Sie dazu auch InDesign und Acrobat im Zusammenspiel verwenden: In InDesign können Sie nicht nur multimediale Elemente wie Videos einbinden, sondern auch Hyperlinks und andere Navigationsmöglichkeiten erzeugen. Bei Bedarf versehen Sie Ihre Datei zudem mit einem Kopierschutz und/ oder verhindern, dass der Endnutzer sie ausdrucken kann. Nachdem Sie die Datei als PDF-Dokument exportiert haben, lässt sich in Acrobat das fertige Dokument schließlich mit verschiedenen Ansichtseinstellungen sowie Seitenübergängen versehen.
Mehr...

von Anton Ochsenkühn

InDesign Service 5

InDesign Service 5

News: Version Cue CS3 – Was kann der Workgroup-Server?

Tipps & Tricks: Illustrator-Ebenen in InDesign nutzen.

Plug-ins: Freeware: InDesign-Gratis-Plug-ins im Praxistest.

Praxis-Spezial: InDesign CS3 im Expertenurteil.

Mehr...

von Angelika Marx

Grundlagen des Farbmanagements in InDesign

Grundlagen des Farbmanagements in InDesign

Wozu eigentlich Farbmanagement? Ein einfaches Beispiel: Sie stehen in einem Elektronikmarkt vor einer Reihe unterschiedlicher TV-Geräte. Auf allen Monitoren sehen Sie das gleiche Programm. Aber die Farbwiedergabe unterscheidet sich von einem zum anderen Bildschirm erheblich. Nun mag es im Privatbereich keine so große Rolle spielen, ob die Farben etwas kräftiger oder zarter sind, auch ein leichter Grünoder Blaustich ist Ansichtssache, im professionellen Publishing-Bereich jedoch sind solche individuellen »Ansichten« nicht akzeptabel.
Mehr...

von Isolde Kommer

Wie Sie glatte Farbverläufe ohne Streifen in InDesign gestalten

Wie Sie glatte Farbverläufe ohne Streifen in InDesign gestalten

Verläufe im Design wirken attraktiv – aber nur, wenn sie glatt und streifenfrei ausgegeben werden. Wenn Sie Ihr mit Farbverläufen gestaltetes Dokument auf einem Laser- oder Tintenstrahldrucker zur Probe ausgeben, stellen Sie bzw. Ihr Kunde wahrscheinlich keinerlei Probleme mit Streifenbildungen fest. Wenn das Dokument dann jedoch auf einem hochauflösenden PostScript- Level-1- oder -Level-2-Drucker ausgegeben wird, erhöht sich das Risiko der Streifenbildung. Auch am Monitor sehen so gut wie alle Verläufe perfekt aus. Der Grund ist, dass der Bildschirm Millionen von Farben darstellen kann. Im Offset-Druck hingegen gibt es nur einen Bruchteil dieser Farben, sodass es sehr schnell zu streifigen Verläufen kommen kann.
Mehr...

von Isolde Kommer

Wie Sie wirkungsvolle Gestaltungseffekte mit verknüpften Grafikrahmen in InDesign erzielen

Wie Sie wirkungsvolle Gestaltungseffekte mit verknüpften Grafikrahmen in InDesign erzielen

Effekte mit InDesign-Grafikrahmen sind ein gutes Mittel, um vor allem fotografisches Bildmaterial im Layout aufzuwerten, ohne dass die Bilder noch einmal in Photoshop bearbeitet werden müssen. Aus der Fülle der Möglichkeiten greifen wir auf den nächsten vier Seiten einen Effekt heraus, mit dem Sie einem beliebigen Bild einen sehr plastisch wirkenden Rahmen hinzufügen können.
Mehr...

von Rebecca Wahner

Wie Sie InDesign-Dokumente über den PDF-Export und den Distiller ausgeben

Wie Sie InDesign-Dokumente über den PDF-Export und den Distiller ausgeben

Neben dem herkömmlichen Weg, PDF-Dateien über PostScript und den Distiller zu erzeugen, bietet Ihnen InDesign die Möglichkeit des direkten, nativen PDF-Exports. Diese komfortable und schnelle Exportmöglichkeit steht dem »Distillieren« seit der Programmversion CS2 qualitativ in nichts nach und bietet zudem Möglichkeiten wie etwa Hyperlinks, Ebenen oder die Einbettung von ICC-Profilen. Trotz dieser Vorteile des direkten PDF-Exports stellt ein über PostScript erzeugtes PDF allerdings noch die »sicherste« Methode für die Druckproduktion dar. Ein Grund hierfür ist, dass PostScript nicht druckfähige Elemente erst gar nicht zulässt oder konvertiert. Transparenzen werden z.B. beim Erzeugen einer PostScript-Datei immer reduziert, wohingegen beim PDF-Export ab PDF 1.4 (Acrobat 5) Transparenzen in einer PDF-Datei enthalten sein können. Kann Ihr Produktionspartner keine Transparenzen verarbeiten, sind Ihre Daten ohne weitere Bearbeitung nicht druckfähig.
Mehr...

von Rebecca Wahner

Wie Sie aus InDesign PDF/X-Dokumente richtig ausgeben

Wie Sie aus InDesign PDF/X-Dokumente richtig ausgeben

Warum setze ich PDF/X ein? Mit PDF/X wurde ein standardisiertes Format für den professionellen Druck entwickelt. Im Einsatz sind derzeit vorwiegend PDF/X-1a und PDF/X-3. Was unterscheidet diese beiden Formate bezogen auf das Farbmanagement hauptsächlich voneinander? ?? PDF/X-1a enthält nur CMYK-Farben und Sonderfarben. Bei einer Konvertierung in PDF/X-1a liegen alle Farben im geräteabhängigen Farbraum (Device- Farbraum) vor. ?? PDF/X-3 kann zusätzlich auch medienneutrale Daten wie RGB sowie eingebettete ICC-Profi le enthalten.
Mehr...

von Rebecca Wahner

Wie Sie richtig mit ICC-Profilen in InDesign arbeiten

Wie Sie richtig mit ICC-Profilen in InDesign arbeiten

sRGB versus Adobe RGB und ECI. RGB In der Creative Suite ist in der mitgelieferten Farbmanagementvorgabe »Europa, Druckvorstufe 2« standardmäßig »Adobe RGB (1998)« eingestellt (Bearbeiten ?? Farbeinstellungen). Wie der Name bereits sagt, hat Adobe dieses ICC-Profi l entwickelt. Dies bedeutet jedoch nicht zwangsläufi g, dass Sie in den Adobe- Produkten mit diesem Farbraum arbeiten müssen. Da zahlreiche Anwender in der Praxis bei Aktivierung des Farbmanagements das ECI-RGB-Profi l verwenden, hat sich dieses zum Branchenstandard entwickelt. Allerdings gilt hier: Verwenden Sie unabhängig vom Branchenstandard den RGB-Arbeits farb raum, der in Ihrer täglichen Praxis am häufigsten zum Einsatz kommt.
Mehr...

von Michael Schulz

Wie Sie in InDesign professionell mit (und ohne) Farbmanagement arbeiten

Wie Sie in InDesign professionell mit (und ohne) Farbmanagement arbeiten

Farbmanagement-Settings sind Grundeinstellungen für eine einheitliche Farbdarstellung und Farbverwaltung in den Programmen der Creative Suite. Nach der Installation verwendet CS3 das Setting »Europa, universelle Anwendungen 2«. Photoshop, InDesign und Illustrator sind mit diesem Setting synchronisiert, d. h. verwenden die gleichen Farbeinstellungen. In der Praxis ist dieses Setting nur für Internet-Publikationen und die Arbeit im Offi ce-Bereich geeignet. Als Arbeitsfarbraum 1 ist für RGB »sRGB« eingestellt – dieser Farbraum ist zwar am weitesten verbreitet (Digitalkameras, Low-End-Scanner), aber einige Grün- und Cyan-Farbtöne des Offset-Drucks sind in ihm nicht enthalten. Als CMYK-Arbeitsfarb raum ist ein von Adobe generiertes Profi l eingestellt, welches für den Offset- Druck auf gestrichenem Papier geeignet ist, aber die Farben mit einem Gesamtfarbauftrag von 350 % 2 separiert – außerdem entspricht dieses Profi l nicht dem in der Druckvorstufe verbreiteten Standard der ISO-Profi le der »European Color Ini tiative« (ECI). Ein weitaus gravierenderer Nachteil dieses Settings ist, dass alle Warnhinweise 3 für Profi labweichungen und fehlende Profi le deaktiviert sind.

Mehr...

von Isolde Kommer

Wie Sie einen Katalog mit unterschiedlichen Bildprofilen in InDesign erstellen

Wie Sie einen Katalog mit unterschiedlichen Bildprofilen in InDesign erstellen

Manchmal ist beim Katalog-Design die Farbtreue so wichtig, dass jeglicher Aufwand gerechtfertigt ist. Ein gutes Beispiel sind Bestellkataloge für Bekleidung. Wird ein T-Shirt mit einer nur leichten farblichen Abweichung gedruckt, erhält die Firma Reklamationen und erleidet entsprechende finanzielle Verluste. Deshalb verlassen sich die Art-Direktoren und Drucker nicht nur auf Proofs, sondern halten das echte T-Shirt in den Händen, während sie die Druckfarben anpassen.

Mehr...

von Anton Ochsenkühn

InDesign Service 4

InDesign Service 4

News: Nützliche Plug-ins für InDesign CS3.

Tipps & Tricks: Textformatierung automatisieren mit Objektstilen und Absatzformaten.

Plug-ins: Page Control von DTP-Tools.

Praxis-Spezial: Buchproduktion mit Word und InDesign CS3.

Mehr...

von Isolde Kommer

Wie Sie InDesign-Dokumente versions- und programmübergreifend verwenden

Wie Sie InDesign-Dokumente versions- und programmübergreifend verwenden

Im Produktionsalltag ist nicht davon auszugehen, dass alle Workflow-Mitarbeiter dieselbe Software verwenden. Besonders traditionelle Betriebe arbeiten häufig nach wie vor mit QuarkXPress. Viele Büros sind noch nicht auf InDesign CS3 umgestiegen, sondern verwenden nach wie vor InDesign CS2 oder sogar InDesign CS. Demnach kommt es recht häufig vor, dass Sie von Produktionspartnern oder Kunden QuarkXPress-Dateien oder InDesign-Dateien abweichender Versionen erhalten, die Sie nun in Ihrem Programm weiterbearbeiten sollen.
Mehr...

von Florian Schneller

Wie Sie Layout-Vorlagen für die Bearbeitung durch mehrere Anwender in InDesign erstellen

Wie Sie Layout-Vorlagen für die Bearbeitung durch mehrere Anwender in InDesign erstellen

Layout-Vorlagen zu erstellen, auf Basis derer Sie eine wiederkehrende Publikation konsistent setzen können, ist eine anspruchsvolle Aufgabe – wenn mit einer Vorlage mehrere Personen arbeiten müssen, steigen die Anforderungen an die Vorlage noch weiter, denn jeder Layouter hat seine Eigenarten. Techniken, Namensgebungen und Detailvorgaben, die Ihnen schlüssig und selbsterklärend erscheinen, handhabt ein weiterer Layouter möglicherweise ganz anders. Der folgende Artikel erklärt am Beispiel einer Zeitschrift die Erstellung einer Layout-Vorlage unter der Prämisse, dass diese so weit als möglich ohne Einarbeitungszeit von mehreren Anwendern genutzt werden kann.
Mehr...

von Isolde Kommer

Wie Sie kleine PDF-Dateien in InDesign richtig erzeugen

Wie Sie kleine PDF-Dateien in InDesign richtig erzeugen

In der Druckvorstufe spielt die Größe einer PDF-Datei eine untergeordnete Rolle. Hier zählt vor allem die Qualität der Druckdaten und diese geht in den meisten Fällen eben auf Kosten der Dateigröße. Anders sieht es aus, wenn Sie Ihre PDF-Datei per E-Mail weitergeben oder im World Wide Web veröffentlichen möchten. Eine möglichst geringe Dateigröße ist für Dateien, die von einem Web-Server heruntergeladen werden müssen, entscheidend. Zwei am Bildschirm gleich aussehende Dateien können ganz unterschiedlich viel Platz auf der Festplatte beanspruchen – je nachdem, wie die Bilder komprimiert wurden, ob die Schriften eingebettet wurden, wie viele Strukturinformationen in das Dokument aufgenommen wurden etc.
Mehr...

von Rudi Warttmann

Wie Sie externe Dateien sicher in InDesign übernehmen

Wie Sie externe Dateien sicher in InDesign übernehmen

Sie können Text, Grafiken oder Bilder auf verschiedene Arten in Ihr InDesign- Dokument einladen: Mithilfe des Befehls Datei 1 Platzieren. Diese Technik erlaubt Ihnen den Zugriff auf alle zur Verfügung stehenden Importoptionen. Hierfür aktivieren Sie lediglich das Kästchen Importoptionen anzeigen 1 im Dialogfeld Platzieren, daraufhin zeigt Ihnen InDesign die für die jeweilige Datei passenden Import optionen an. Oder über die Zwischenablage mit den Befehlen Kopieren und Einfügen. Mit dieser Methode haben Sie beim Bildimport allerdings keinen Zugriff auf spezielle Importoptionen. Text wird unformatiert eingefügt, d. h., er bekommt alle Eigenschaften desjenigen Absatzes, in den er eingesetzt wird: Schriftgröße, Schriftfarbe, Zeilenabstand etc.
Mehr...

von Rudi Warttmann

Wie Sie die Datenzusammenführung in InDesign meistern

Wie Sie die Datenzusammenführung in InDesign meistern

Noch aus dem PageMaker stammt die InDesign-Funktion »Datenzusammenführung «. Diese Funktion ersetzt in InDesign-Dokumenten Platzhalter durch die Inhalte einer externen sogenannten Steuerdatei. Nicht nur Text, sondern auch Bilder können Sie mit dieser Funktion automatisch in ein InDesign-Dokument laden. Typische Anwendungen der Funktion »Datenzusammenführung« sind Seriendokumente oder Produkt-Flyer.
Mehr...

von Michael Beer

Wie Sie professionelle Prospekte (Flyer/Folder) in InDesign erstellen

Wie Sie professionelle Prospekte (Flyer/Folder) in InDesign erstellen

Die Erstellung von kleinformatigen Print-Medien stellt einen Großteil an Bedarfsfällen in der Medienproduktion dar. Der Begriff »Flyer« (= Flugblatt) ist der hierfür in dieser Branche gebräuchliche Anglizismus und beschreibt kleinformatige Handzettel, Werbeblätter oder Prospekte ohne Heftung. Die praktischen Endformate ermöglichen das Ausschöpfen von Portopreisen im Postversand, bieten zusätzlichen Streugewinn als »Stuffer« (zusätzliche Beilage beim Brief-/Rechnungsversand oder innerhalb einer Direktwerbung) oder animieren zur spontanen Mitnahme im Vorübergehen. Der Übergang zu mehrseitigen, gefalzten Werbebroschüren (Folder) ist fl ießend und seine Defi nition ist nicht immer eindeutig abzugrenzen. In diesem Tutorial werden die gängigen Flyer-Arten beschrieben. Es wird auf die in der Druckweiterverarbeitung relevanten Falzarten eingegangen und darauf, wie diese in der InDesign-Datei zu berücksichtigen sind. Am Beispiel eines 6-seitigen DIN-lang-Flyers im Wickelfalz werden alle zu beachtenden Besonderheiten von der Dateianlage bis zur Ausgabe praxisnah erläutert.
Mehr...

von Anton Ochsenkühn

InDesign Service 3

InDesign Service 3

News: InDesign CS3 und InCopy CS3 – das perfekte Team für Layouter, Redakteure und Texter.

Tipps & Tricks: Dokumentübergreifende nummerierte Listen.

Plug-ins: Q2ID von Markzware.

Praxis-Spezial: Von Freehand zur Creative Suite.

Mehr...

von Florian Schneller

Digitale Schriftformate in InDesign kennen und nutzen

Digitale Schriftformate in InDesign kennen und nutzen

Alle heute relevanten Schriftformate sind »Outline Fonts«, d. h., die Zeichenumrisse Werden durch Vektoren beschrieben. Das macht sie prinzipiell beliebig skalierbar. Erst für das Ausgabegerät – Drucker, Belichter, Bildschirm – werden sie passend für die jeweils benötigte Aufl ösung gerastert. Entscheidend für das Erscheinungsbild eines Fonts und den digitalen Textsatz sind nicht nur der verfügbare Zeichensatz und die Beschreibung jedes einzelnen Zeichens, sondern vor allem die Font-Metrik, also Informationen z. B. über die Gesamthöhe einer Schrift, die x-Höhe, die Dickte, Vor- und Nachbreiten der einzelnen Zeichen oder relative Zeichenabstände (Kerning) usw. All diese Informationen zusammen ergeben exakte Anweisungen z. B. für InDesign, wie eingegebene Zeichen horizontal wie vertikal anzuordnen sind und wie diese dargestellt werden. Einige der Schrifteigenschaften können Sie als Benutzer in InDesign verändern, z. B. das Kerning.
Mehr...

von Florian Schneller

Wie Sie Layout-Varianten in InDesign effektiv erzeugen

Wie Sie Layout-Varianten in InDesign effektiv erzeugen

Im traditionellen Workfl ow werden Bilder nach der Bearbeitung in Photoshop als EPS oder TIFF gespeichert und dann im Layout platziert. Bei umfangreicheren Bearbeitungen, etwa Montagen, führt dies meist zu mindestens zwei Dateien, da man das Original mit allen Ebenen als Photoshop-Datei zusätzlich speichert. In InDesign bietet sich jedoch in den meisten Fällen der direkte Einsatz der Photoshop-Datei an, da alle enthaltenen Features unterstützt werden: Transparenzen, Alpha-Kanäle, Freistellpfade, Sonderfarbkanäle usw. Die einzige Einschränkung ist, dass Photoshop-Dateien grundsätzlich als Pixelbilder pla tziert werden. Enthaltene Vektordaten wie Schrift oder Formen werden gerastert. Hier liegt ein Vorteil des EPS-Formats, bei dem beim Speichern optional die Vektordaten erhalten bleiben können.
Mehr...

von Isolde Kommer

Wie Sie Schriften kaufen, installieren und verwenden

Wie Sie Schriften kaufen, installieren und verwenden

Auch wenn zwei Schriften unterschiedlicher Hersteller denselben Namen tragen, müssen sie nicht unbedingt identisch sein. Solche Schriften unterscheiden sich meist in feinen Details, etwa bezüglich der Lauflänge, voneinander. Wenn Sie Dokumente mit anderen Workflow-Mitgliedern austauschen, kann es gravierende Folgen haben, wenn nicht alle Beteiligten genau darauf achten, stets Schriften desselben Herstellers zu verwenden: Es kommt dann höchstwahrscheinlich zu Umbruchfehlern. Das gilt auch für den Austausch von Dokumenten zwischen Windows- und Mac-Systemen.
Mehr...

von Isolde Kommer

Wie Sie ansprechende Texteffekte in InDesign gestalten

Wie Sie ansprechende Texteffekte in InDesign gestalten

In Ihrem InDesign-Trainer erfahren Sie, wie Sie Objekte – also auch Texte – mit den verschiedensten vordefinierten Effekten zuweisen. Dazu gehören weiche Schatten, Glühen, weiche Kanten und verwandte Effekte. Statt einen weichen Schlagschatten zu verwenden, können Sie auch einen Schatten mit einer so genannten »Störung« versehen. Sie erzielen dadurch interessante Texteffekte. Wie alle auf den folgenden Seiten gezeigten Texteffekte, eignet sich auch dieser Effekt vor allem für kurze Texte, bspw. in Logos.
Mehr...