Photoshop, InDesign und Illustrator professionell erlernen – hier finden Sie praxisnahe Tutorials von Experten!

Auf dieser Seite finden Sie jede Woche neue Fachartikel für das professionelle Erlernen von Photoshop, InDesign und Illustrator. Sie können im kompletten Archiv recherchieren und in jede Lerneinheit hineinschnuppern. Möchten Sie diese komplett lesen, dann melden Sie sich einfach an.

Jede Woche besser werden in Photoshop, InDesign & Illustrator
Alle Aufgaben der Bildbearbeitung von A bis Z professionell bewältigen
Klassische und digitale Publishing-Projekte sicher meistern
Grafik und Illustration mit perfekter Arbeitstechnik umsetzen
Auf den Punkt gebrachte Photoshop-Lösungen sofort nutzen
Alle Möglichkeiten des PDF-Formats perfekt beherrschen
Auf über 2000 von Profi-Trainern entwickelte Fachartikel zugreifen
Mehr als 500 anschauliche und praxisnahe Photoshop-Fachartikel
Mehr als 400 praxisbewährte Lösungen für Adobe InDesign
Über 300 kreative und hilfreiche Übungseinheiten für Illustrator
Mehr als 200 nützliche Schnell-Anleitungen für Photoshop
Fast 400 sofort umsetzbare Anleitungen für Acrobat & Co.
Experten-Wissen jederzeit und auf allen Geräten zur Verfügung haben
  • 20 Jahre Erfahrung in der Ausbildung von Kreativen
  • Redaktionsteam mit anerkannten Profi-Trainern
  • Seriöses Verlagsangebot mit professionellem Lektorat

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von Anton Ochsenkühn

InDesign Service 3

InDesign Service 3

News: InDesign CS3 und InCopy CS3 – das perfekte Team für Layouter, Redakteure und Texter.

Tipps & Tricks: Dokumentübergreifende nummerierte Listen.

Plug-ins: Q2ID von Markzware.

Praxis-Spezial: Von Freehand zur Creative Suite.

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von Florian Schneller

Digitale Schriftformate in InDesign kennen und nutzen

Digitale Schriftformate in InDesign kennen und nutzen

Alle heute relevanten Schriftformate sind »Outline Fonts«, d. h., die Zeichenumrisse Werden durch Vektoren beschrieben. Das macht sie prinzipiell beliebig skalierbar. Erst für das Ausgabegerät – Drucker, Belichter, Bildschirm – werden sie passend für die jeweils benötigte Aufl ösung gerastert. Entscheidend für das Erscheinungsbild eines Fonts und den digitalen Textsatz sind nicht nur der verfügbare Zeichensatz und die Beschreibung jedes einzelnen Zeichens, sondern vor allem die Font-Metrik, also Informationen z. B. über die Gesamthöhe einer Schrift, die x-Höhe, die Dickte, Vor- und Nachbreiten der einzelnen Zeichen oder relative Zeichenabstände (Kerning) usw. All diese Informationen zusammen ergeben exakte Anweisungen z. B. für InDesign, wie eingegebene Zeichen horizontal wie vertikal anzuordnen sind und wie diese dargestellt werden. Einige der Schrifteigenschaften können Sie als Benutzer in InDesign verändern, z. B. das Kerning.
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von Florian Schneller

Wie Sie Layout-Varianten in InDesign effektiv erzeugen

Wie Sie Layout-Varianten in InDesign effektiv erzeugen

Im traditionellen Workfl ow werden Bilder nach der Bearbeitung in Photoshop als EPS oder TIFF gespeichert und dann im Layout platziert. Bei umfangreicheren Bearbeitungen, etwa Montagen, führt dies meist zu mindestens zwei Dateien, da man das Original mit allen Ebenen als Photoshop-Datei zusätzlich speichert. In InDesign bietet sich jedoch in den meisten Fällen der direkte Einsatz der Photoshop-Datei an, da alle enthaltenen Features unterstützt werden: Transparenzen, Alpha-Kanäle, Freistellpfade, Sonderfarbkanäle usw. Die einzige Einschränkung ist, dass Photoshop-Dateien grundsätzlich als Pixelbilder pla tziert werden. Enthaltene Vektordaten wie Schrift oder Formen werden gerastert. Hier liegt ein Vorteil des EPS-Formats, bei dem beim Speichern optional die Vektordaten erhalten bleiben können.
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von Isolde Kommer

Wie Sie Schriften kaufen, installieren und verwenden

Wie Sie Schriften kaufen, installieren und verwenden

Auch wenn zwei Schriften unterschiedlicher Hersteller denselben Namen tragen, müssen sie nicht unbedingt identisch sein. Solche Schriften unterscheiden sich meist in feinen Details, etwa bezüglich der Lauflänge, voneinander. Wenn Sie Dokumente mit anderen Workflow-Mitgliedern austauschen, kann es gravierende Folgen haben, wenn nicht alle Beteiligten genau darauf achten, stets Schriften desselben Herstellers zu verwenden: Es kommt dann höchstwahrscheinlich zu Umbruchfehlern. Das gilt auch für den Austausch von Dokumenten zwischen Windows- und Mac-Systemen.
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von Isolde Kommer

Wie Sie ansprechende Texteffekte in InDesign gestalten

Wie Sie ansprechende Texteffekte in InDesign gestalten

In Ihrem InDesign-Trainer erfahren Sie, wie Sie Objekte – also auch Texte – mit den verschiedensten vordefinierten Effekten zuweisen. Dazu gehören weiche Schatten, Glühen, weiche Kanten und verwandte Effekte. Statt einen weichen Schlagschatten zu verwenden, können Sie auch einen Schatten mit einer so genannten »Störung« versehen. Sie erzielen dadurch interessante Texteffekte. Wie alle auf den folgenden Seiten gezeigten Texteffekte, eignet sich auch dieser Effekt vor allem für kurze Texte, bspw. in Logos.
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von Brigitte Miller

Wie Sie Textflüsse in InDesign richtig organisieren

Wie Sie Textflüsse in InDesign richtig organisieren

Text, der in einem einzelnen Rahmen oder über mehrere verkettete Rahmen läuft, wird als Textabschnitt oder Textfluss bezeichnet. Wann immer Sie in InDesign einen Textrahmen aufziehen und mit Text füllen, erzeugen Sie schon einen Textfluss. Solange Sie es nur mit Text zu tun haben, der vollständig in einem Textrahmen untergebracht werden kann, werden Sie wahrscheinlich keine Probleme mit der Steuerung des Textflusses haben. Interessant wird es aber, wenn Sie größere Textmengen platzieren wollen, denn dafür bietet In- Design eine ganze Reihe von Steuerungsmöglichkeiten, die Ihnen die Arbeit erheblich erleichtern können.
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von Isolde Kommer

Wie Sie Volltonfarben in InDesign korrekt einsetzen

Wie Sie Volltonfarben in InDesign korrekt einsetzen

Grundsätzlich unterscheidet man zwei verschiedene Typen von Druckfarben: Prozessfarben (auch Skalenfarben genannt) und Volltonfarben (auch Schmuckfarben genannt). Beim Offset-Druck mit Prozessfarben werden die Bilder in ihre vier Grundfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz zerlegt. Diesen Vorgang bezeichnet man als Farbseparation. Die einzelnen Farben werden nacheinander gedruckt. Auf der folgenden Abbildung soll das Logo am rechten unteren Bildrand in einer Volltonfarbe, der Rest des Dokuments in Prozessfarben ausgegeben werden. Deshalb sind fünf Druckplatten notwendig – eine für die Volltonfarbe und eine für jede Prozessfarbe.
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von Isolde Kommer

Wie Sie Broschüren für eine Kundenpräsentation in InDesign ausgeben

Wie Sie Broschüren für eine Kundenpräsentation in InDesign ausgeben

Normalerweise ist es nicht sinnvoll, InDesign-Dokumente vor der Abgabe an die Druckerei auszuschießen. Diese Arbeit nimmt die Druckerei selbst vor. Je nach verwendetem Papier ändert sich das Ausschießschema. Trotzdem kann es interessant sein, InDesign-Dokumente selbst auszuschießen. Ein Beispiel wäre eine Kundenpräsentation mit Entwürfen von Broschüren. In diesem Fall möchten Sie auf Ihrem Tintenstrahldrucker einen Ausdruck anfertigen, diesen heften und dem Kunden zeigen. Ohne Ausschießvorgang wäre es besonders bei umfangreicheren Dokumenten etwas aufwändig, die Broschüre richtig zusammenzumontieren, sodass sie in der richtigen Reihenfolge auf dem Tintenstrahldrucker ausgegeben wird und dann geschnitten und geheftet werden kann. Im Beispiel soll eine achtseitige Broschüre mit Rückenheftung ausgeschossen und gedruckt werden. Ob das Dokument in Doppel- oder Einzelseiten angelegt ist, ist für den Ausschießvorgang gleichgültig.
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von Isolde Kommer

Wie Sie XHTML-Web-Seiten mit InDesign erzeugen

Wie Sie XHTML-Web-Seiten mit InDesign erzeugen

InDesign CS3 bietet Ihnen eine relativ geradlinige Möglichkeit, ein Dokument für das Web aufzubereiten und dabei eine kompromisslose Trennung von Inhalt, Layout und Logik zu erzielen. Dazu wird reines, striktes XHTML ganz ohne Formatierungselemente verwendet. In Dreamweaver können Sie dieses XHTML-Dokument anschließend mit CSS-Stilen versehen und auf diese Weise für ein ansprechendes Erscheinungsbild sorgen.
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von Anton Ochsenkühn

InDesign Service 2

InDesign Service 2

News: Adobe Bridge CS3 – die neuen Funktionen.

Tipps & Tricks: Zeit sparen mit verschachtelten Formaten.

Plug-ins: Smart Styles von Woodwing.

Praxis-Spezial: Migration: von QuarkXPress zu Adobe InDesign.

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von Isolde Kommer

Wie Sie Schwarz in InDesign richtig ausgeben und Probleme vermeiden

Wie Sie Schwarz in InDesign richtig ausgeben und Probleme vermeiden

Das Farbfelder-Bedienfeld (Farbfelder-Palette) enthält ein Standardschwarz mit dem Namen [Schwarz]. Dieses verwendet 0 % der Cyan-, Magenta- und Gelb- Druckfarbe und 100 % der schwarzen Druckfarbe und ist stets auf »Überdrucken « gesetzt. Im Dialogfeld Voreinstellungen (InDesign/Bearbeiten + Voreinstellungen + Schwarzdarstellung) trägt diese Farbe den Namen Schwarz (100 % K). In der Druckpraxis ist eine hundertprozentig schwarze Druckfarbe nicht besonders schwarz. Vielmehr ergibt sich im Offset-Druck ein sehr dunkles Grau. Um dieses Problem zu lösen, mengt man dem Schwarz Anteile der übrigen Druckfarben bei. Das Ergebnis ist ein sogenanntes Tiefschwarz. Ein solches Schwarz wirkt stets dunkler und gesättigter als eines, das über das [Schwarz]- Farbfeld des Farbfelder-Bedienfelds definiert wird.
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von Isolde Kommer

Wie Duplex-Bilder in InDesign richtig verwenden

Wie Duplex-Bilder in InDesign richtig verwenden

Simplex-, Duplex-, Triplex- und Quadruplex-Bilder sind Bilder, die mit einer, zwei, drei oder vier Sonderfarben gedruckt werden, etwa mit HKS- oder Pantone- Farben. Simplex-Bilder haben nur Helligkeitsinformationen. Sie werden mit einer einzigen Schmuckfarbe gedruckt. Anders als beim echten Graustufenbild ist dies allerdings nicht notwendigerweise eine schwarze Druckfarbe, sondern kann eine beliebige andere Volltonfarbe sein. Duplex-, Triplex- und Quadruplex-Bilder enthalten ebenfalls keine Farbinformationen über das Bildmotiv. Sie werden aber mit zwei, drei oder vier Druckfarben gedruckt. Mit Duplex-Bildern lassen sich preisgünstige und doch attraktive Drucke erzielen. Wenn Sie in Ihrem InDesign-Dokument mit schwarzem Text beispielsweise Duplex-Bilder mit Schwarz und einer Volltonfarbe verwenden, sind nur zwei Druckfarben statt der vier Prozessfarben notwendig.
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von Isolde Kommer

Wie Sie die Feinheiten des professionellen Satzes in InDesign anwenden

Wie Sie die Feinheiten des professionellen Satzes in InDesign anwenden

Eine der größten Stärken von InDesign ist die Satz-Engine, mit der Sie die Position des Textes in jeder Zeile optimieren können. Zur Überprüfung und Anpassung Ihres Satzes sind die Voreinstellungen der Kategorie Satz ein unverzichtbares Hilfsmittel.
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von Isolde Kommer

Wie Sie Druckdateien aus InDesign fehlerfrei erzeugen

Wie Sie Druckdateien aus InDesign fehlerfrei erzeugen

Bei PDF/X handelt es sich um ein standardisiertes Format für den professionellen Druck. Mit diesem Format gehen Sie sicher, dass Ihr PDF-Dokument bestimmten Kriterien entspricht, die ein korrektes Druckergebnis gewährleisten. Denn längst nicht jedes PDF-Dokument ist für die professionelle Druckvorstufe geeignet. Vielmehr muss eine ganze Reihe von Voraussetzungen erfüllt sein, damit eine fehlerfreie, reibungslose Druckproduktion gewährleistet ist. Gerade die unglaubliche Vielseitigkeit von Adobe Acrobat und leider auch einander teilweise widersprechende Einstellungen sorgen dafür, dass dieses Ziel für viele Benutzer gar nicht so einfach zu erreichen ist. Aus diesem Grund wurden von der ISO-Kommission für die grafische Industrie mehrere ISO-Normen mit den Minimalanforderungen, Einschränkungen und Voraussetzungen für geeignete Vorlagen für die digitale Druckvorstufe vorgelegt, die unter dem Begriff PDF/X zusammengefasst wurden.
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von Isolde Kommer

Wie Sie Überfüllungen in InDesign richtig verwenden

Wie Sie Überfüllungen in InDesign richtig verwenden

Was sind Überfüllungen? Wenn Sie Ihr Dokument auf einem Farbtintenstrahldrucker ausgeben, bringt dieser die gesamte Farbe in einem einzigen Durchgang zu Papier. Im Mehrfarb- Offset-Druck hingegen durchläuft der Bogen den Druckzylinder der Maschine mehrmals – einmal für jede Farbe. Aus technischen Gründen kann es dabei zu leichten Ungenauigkeiten kommen, weil die Bögen mit enormer Geschwindigkeit durch die Druckmaschine laufen und dabei einem ungeheuren Druck ausgesetzt sind. Aus diesem Grund können sich die Bögen in den einzelnen Durchläufen leicht verschieben. Es genügt schon eine minimale Verschiebung, damit das Papierweiß an den Farbkanten sichtbar wird.
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von Isolde Kommer

Wie Sie Dokumente mit Transparenzen aus InDesign problemlos ausgeben

Wie Sie Dokumente mit Transparenzen aus InDesign problemlos ausgeben

Genau wie Photoshop, Illustrator und Acrobat unterstützt auch InDesign echte Transparenzen. Ohne dieses Feature wären Effekte wie weiche Kanten und Schlagschatten nicht möglich. Manchmal ist Ihnen vielleicht gar nicht klar, dass Ihr InDesign-Dokument Transparenzen enthält – z. B. wenn Sie ein Photoshop-Bild mit einer Ebenenmaske oder eine Illustrator-Grafik mit Gaußschem Weichzeichner in Ihr Layout importiert haben. Die folgenden Dateien können Transparenzen enthalten: Illustrator (.ai) ab Version 9, Photoshop (.psd) ab Version 6, Photoshop-TIFF ab Version 6, PDF ab Version 1.4 (Acrobat 5) Wenn Sie eine solche Datei in Ihrem InDesign-Layout platzieren, kann es sein, dass darin Transparenzen enthalten sind.
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von Isolde Kommer

Wie Sie teiltransparente Objekte in InDesign gekonnt montieren

Wie Sie teiltransparente Objekte in InDesign gekonnt montieren

Soll sich ein rechteckiges Pixelbild nahtlos in einen anders gefärbten Hintergrund einfügen, sind einige Vorarbeiten notwendig. Der Himmel im nachfolgend gezeigten Bild soll nahtlos in eine blaue, in InDesign angelegte Fläche übergehen.Sicherlich könnten Sie das Bild in InDesign mit einem Beschneidungspfad versehen. Allerdings wäre das Ergebnis wenig exakt und ein allmählicher Übergang vom Verlauf des Himmels zu der Farbe das Rahmens wäre auch nicht möglich. Eine bessere Lösung stellen wir Ihnen nachfolgend vor.
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von Isolde Kommer

Wie Sie Bücher und Kataloge rationell in InDesign erstellen

Wie Sie Bücher und Kataloge rationell in InDesign erstellen

Handbücher, Kataloge und ähnlich umfangreiche Werke sind meist in mehrere Einzeldokumente aufgeteilt, um eine schnelle, übersichtliche Bearbeitung zu gewährleisten. Diese Vorgehensweise hat unter anderem den Nachteil, dass es etwas mühsam ist, eine durchgehende Paginierung und einen Index für das gesamte Werk zu erzeugen. Auch wenn Sie ein Zeichen- oder Absatzformat ändern, ist es lästig, dies in jedem einzelnen Dokument vornehmen zu müssen. Das Beispielprojekt besteht aus drei einzelnen Kapiteln und einem Vorwort. Auf den folgenden Seiten sehen Sie, wie Sie diese rationell zu einem Buch zusammenstellen, durchlaufende Seitenzahlen sowie ein Inhaltsverzeichnis und einen Index erzeugen.
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von Anton Ochsenkühn

InDesign Service 1

InDesign Service 1

News: Vergleich von InDesign CS3, CS2 und QuarkXPress 7.

Tipps & Tricks: Die besten CS3 Praxistipps.

Plug-ins: InDesign CS3 Workgroup-Plug-in.

Praxis-Spezial: Die ersten Erfahrungen mit CS3

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