Photoshop, InDesign und Illustrator professionell erlernen – hier finden Sie praxisnahe Tutorials von Experten!

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Alle Aufgaben der Bildbearbeitung von A bis Z professionell bewältigen
Klassische und digitale Publishing-Projekte sicher meistern
Grafik und Illustration mit perfekter Arbeitstechnik umsetzen
Auf den Punkt gebrachte Photoshop-Lösungen sofort nutzen
Alle Möglichkeiten des PDF-Formats perfekt beherrschen
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Mehr als 500 anschauliche und praxisnahe Photoshop-Fachartikel
Mehr als 400 praxisbewährte Lösungen für Adobe InDesign
Über 300 kreative und hilfreiche Übungseinheiten für Illustrator
Mehr als 200 nützliche Schnell-Anleitungen für Photoshop
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von Isolde Kommer

Wie Sie in InDesign Farbvielfalt durch Mischdruckfarben erzeugen

Wie Sie in InDesign Farbvielfalt durch Mischdruckfarben erzeugen

Farbvielfalt durch Mischdruckfarben Was sind Mischdruckfarben? In InDesign können Sie nicht nur Prozess- und Volltonfarben definieren, sondern auch sogenannte Mischdruckfarben. Dies sind Farben, die aus zwei oder mehr Volltonfarben oder einer Vollton- und einer oder mehreren Prozessfarben gemischt werden. Der Vorteil von Mischdruckfarben ist unter anderem, dass Sie mit einer möglichst geringen Anzahl Druckplatten eine möglichst hohe Farbanzahl erzielen. Viele zweifarbige Druckwerke bestehen aus Schwarz und einer Volltonfarbe. Sie könnten der Volltonfarbe beispielsweise einen bestimmten Anteil Schwarz hinzufügen, dadurch erhalten Sie einen dritten Ton – eine Mischdruckfarbe –, der etwas dunkler ist als die reine Volltonfarbe. Ein anderes Beispiel: Ihr Job soll mit zwei Volltonfarben gedruckt werden, etwa einem Blau und einem Gelb. Wenn Sie nun eine Mischdruckfarbe aus diesen beiden Volltonfarben erzeugen, können Sie Ihrem Dokument ein Grün hinzufügen.
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von Isolde Kommer

Wie Sie Dokumente in InDesign problemlos austauschen

Wie Sie Dokumente in InDesign problemlos austauschen

Wie arbeite ich als InDesign-Anwender mit InCopy- Nutzern zusammen? Oft ist für die Produktion eines Druckwerks nur ein sehr enges Zeitfenster vorgesehen. Dann kommt es gar nicht so selten vor, dass Sie als Layouter auch in der Endphase der Produktion noch eng mit Autoren, Illustratoren oder Lektoren zusammenarbeiten müssen. Es bleibt dann häufig nicht aus, dass diese Teammitglieder Ihre InDesign- Datei direkt bearbeiten müssen, weil für den erneuten Import von Texten und Grafiken keine Zeit mehr vorhanden ist. Dies kann durchaus problematisch sein: Es besteht die Gefahr, dass die Teammitglieder versehentlich Ihr ausgefeiltes Layout ruinieren oder Bilder oder Textrahmen verschieben, um sich mehr Platz zu schaffen.
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von Rudi Warttmann

Wie Sie Voreinstellungen in InDesign effizient austauschen

Wie Sie Voreinstellungen in InDesign effizient austauschen

Warum sollte ich Voreinstellungen austauschen? Für jedes Projekt gibt es eine Menge Vorgaben. Dazu gehören auch diejenigen, die Sie als Einstellungen in einer InDesign-Datei umsetzen. Das Herausfinden der hierfür richtigen Optionen und Einstellungen und deren praktische Umsetzung in einer InDesign-Datei ist ein aufwändiger Vorgang. Daher möchte man diese Tätigkeit nur einmal durchführen und die getroffenen Einstellungen anschließend im Team verteilen. Für die meisten Einstellungen bietet InDesign hierfür geschickte Techniken an, die im Folgenden erläutert werden. Gleiche Voreinstellungen sind eine wichtige Voraussetzung dafür, dass alle am Projekt Beteiligten mit denselben Schriften, Farben usw. arbeiten. Allein innerhalb eines Absatzformats können Sie rund 140 Einstellungen treffen, in einem Objektstil noch wesentlich mehr. Ohne Formate, die man von einer Datei zur anderen übertragen kann, wäre es sehr schwer, über mehrere Dokumente hinweg mit einheitlichen Einstellungen zu arbeiten.
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von Rudi Warttmann

Wie Sie Farben in InDesign effizient im Team austauschen

Wie Sie Farben in InDesign effizient im Team austauschen

Farben austauschen Warum sollte man Farben im Team austauschen? Das Erste, was beim Betrachten eines Druckerzeugnisses ins Auge fällt, sind die verwendeten Farben. Deshalb muss diesen in der Druckvorstufe besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Der erste wichtige Grund, warum man Farbdefinitionen im Team austauschen sollte, liegt auf der Hand: Alle an einem Projekt Beteiligten sollen dieselben Farben verwenden. Häufig sind auch für bestimmte Kunden bestimmte Farben vorgegeben, die Sie dann durchgängig und zuverlässig verwenden müssen. Ein weiterer Grund liegt in der Zeitersparnis. Wie bei allen »Formaten«, für deren Verwendung insbesondere InDesign und Illustrator maßgeschneidert sind, erfordert das Anlegen und Prüfen der Farbfelder einen gewissen Zeitaufwand. Diesen braucht dann nur eine Person aufzubringen, wenn die Formate ausgetauscht werden.
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von Isolde Kommer

Wie Sie CD-ROM-Design und CD-ROM-Verpackungen in InDesign erzeugen

Wie Sie CD-ROM-Design und CD-ROM-Verpackungen in InDesign erzeugen

Die einzelnen Teile einer CD und deren Verpackung stellen Sie vor ganz spezielle Design-Herausforderungen und -Chancen. Häufig soll die CD in einem Druckverfahren bedruckt werden, das vielen Designern nicht sehr geläufig ist: dem Siebdruck. Bevor die unterschiedlichen Verpackungsarten gestaltet werden können, sind bestimmte Schnittmuster erforderlich, die sich aber mit einigen einfachen Schritten in InDesign erstellen lassen. In diesem Tutorial sehen Sie, wie Sie mit InDesign einen CD-Aufdruck gestalten und wie Sie Layouts für eine einfache Papptasche sowie für ein Kunststoff-Jewelcase erstellen.
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von Rudi Warttmann

InDesign Service 6

InDesign Service 6

News: Mega-Event für alle Kreativen: Swiss Publishing Week 2008.

Tipps & Tricks: Verborgene Schätze – InDesign-Befehle, die in keinem Menü erscheinen.

Plug-ins: Silbentrennung mit »InDihyph«.

Praxis-Spezial: Hinter den Kulissen der Swiss Publishing Week.

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von Isolde Kommer

Wie Sie den Satz in InDesign clever automatisieren

Wie Sie den Satz in InDesign clever automatisieren

Den Satz automatisieren. InDesign bietet Ihnen die verschiedensten Möglichkeiten, den Satz Ihrer Dokumente so rationell wie möglich zu gestalten. Layouts mit XML automatisch aufbauen. Viele Arbeiten, für die ungeübte Gestalter Stunden oder Tage benötigen, erledigen Sie mit InDesign im Handumdrehen – dank der Auszeichnungssprache XML (Extensible Markup Language). XML ist eine der leistungsfähigsten Möglichkeiten, den Satz von InDesign-Dokumenten zu automatisieren. Sie können sich beispielsweise eine InDesign-Vorlage mit allen benötigten Rahmen gestalten und diese auf einfache und unkomplizierte Weise mit XML-Tags versehen. Anschließend können Sie – etwa aus einer Kundendatenbank exportierte – Daten in Ihr InDesign-Layout holen. Die Datenbankelemente werden dann – ein brauchbares und »wohlgeformtes« XML vorausgesetzt – exakt an die richtigen Stellen Ihres Layouts gesetzt.

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von Isolde Kommer

Wie Sie Texte in InDesign rationell mit GREP-Suche korrigieren und formatieren

Wie Sie Texte in InDesign rationell mit GREP-Suche korrigieren und formatieren

Welche Vorteile bieten die erweiterten InDesign- Suchfunktionen? Gerade wenn Sie lange, unüberschaubare Texte korrigieren oder formatieren müssen, sind eines der besten Features von InDesign die umfangreichen Suchfunktionen, die Sie über Bearbeiten + Suchen/Ersetzen bzw. Strg/Befehl + F erreichen. In der Version CS3 können Sie nicht nur nach Textzeichen und Textformatierungen suchen und diese ersetzen, sondern auch nach bestimmten Objekteigenschaften, wie etwa Rahmenarten, und diese durch eine andere Eigenschaft ersetzen. So könnten Sie beispielsweise alle 1-Punkt-Rahmen im Dokument durch 2-Punkt-Rahmen ersetzen.
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von Isolde Kommer

Wie Sie konsistente Dokumente »aus einem Guss« in InDesign gestalten

Wie Sie konsistente Dokumente »aus einem Guss« in InDesign gestalten

Warum sollte ich konsistente Dokumente gestalten und was gilt es dabei zu beachten? Eines der wichtigsten Elemente eines professionellen Erscheinungsbildes ist Konsistenz. Damit ist aber nicht nur Konsistenz innerhalb eines längeren Dokuments gemeint, bei dem sich beispielsweise alle Seitenzahlen am unteren Rand befinden und alle Grafiken denselben visuellen Stil haben, sondern auch dokumentübergreifende Konsistenzen. Wenn Sie für einen Kunden beispielsweise eine Geschäftsausstattung mit Briefpapier, Umschlägen und Visitenkarten gestalten, sollten diese Dokumente »wie aus einem Guss« wirken, um die Corporate Identity dieses Kunden zu unterstreichen und ein einheitliches Erscheinungsbild des Unternehmens zu gewährleisten.
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von Rudi Warttmann

Wie Sie Verzeichnisse und Indices gekonnt in InDesign erstellen

Wie Sie Verzeichnisse und Indices gekonnt in InDesign erstellen

Welche Arten von Verzeichnissen kann ich mit InDesign erzeugen? InDesign bietet zur Erstellung von Verzeichnissen zwei grundsätzlich verschiedene Funktionen an: Die Inhaltsverzeichnis-Funktion: Sie erstellt basierend auf Absatzformaten ein oder mehrere voneinander unabhängige Verzeichnisse aus einem oder mehreren InDesign-Dokumenten und stellt diese in jeweils einen eigenen Textabschnitt. Alle Einstellungen für solche Verzeichnisse können als »Inhaltsverzeichnis- Formate« abgespeichert werden. Ein InDesign-Dokument bzw. -Buch kann mehrere Verzeichnisse gleichzeitig enthalten. Typische Anwendungen sind Inhaltsverzeichnisse (IHV), Abbildungsverzeichnisse oder Tabellenverzeichnisse. Die Index-Funktion: Sie erstellt basierend auf speziellen, individuell zugewiesenen Markierungen im Text ein Stichwortverzeichnis, indem sie aus einem oder mehreren InDesign-Dokumenten die zugewiesenen Stichwörter herauskopiert, alphabetisch sortiert und daraus einen eigenen Textabschnitt erstellt. Es ist nur ein Index pro InDesign-Dokument bzw. -Buch vorgesehen.

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von Rudi Warttmann

Wie Sie Diagramme und Schaubilder in InDesign rationell gestalten

Wie Sie Diagramme und Schaubilder in InDesign rationell gestalten

Diagramme und Schaubilder rationell gestalten Die Erstellung von Diagrammen und Übersichten ist eigentlich keine typische Domäne von InDesign. Beim Erstellen von Diagrammen denkt man gewöhnlich zuerst an Programme wie Illustrator. Aber auch InDesign beinhaltet etliche Werkzeuge und Funktionen, mit denen man schnell und geschickt Diagramme erstellen kann. Darüber hinaus kann man eine einheitliche Gestaltung durch das Anwenden von Objektstilen sicherstellen sowie durch die Nutzung von Effekten ein ansprechendes Design umsetzen.
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von Rudi Warttmann

Wie Sie Fußnoten in InDesign professionell einbinden

Wie Sie Fußnoten in InDesign professionell einbinden

Wofür verwende ich Fußnoten? Fußnoten sind Anmerkungen, die auf bestimmte Textstellen Bezug nehmen. Ein Beispiel für die Anwendung von Fußnoten sind Literaturhinweise, anhand derer der Leser erläuterte Vorgänge im Text durch das Studium anderer Literatur vertiefen kann. Fußnoten bestehen aus zwei Teilen: der Kennzeichnung im Text und dem eigentlichen Fußnotentext. Die Kennzeichnung im Text geschieht durch hochgestellte fortlaufende Zahlen. Bei nur wenigen Fußnoten im Text sind auch Sternchen gebräuchlich. InDesign unterstützt Fußnoten seit der Version CS2. Dies geschieht dadurch, dass ein Textrahmen nicht mehr nur von oben, sondern gleichzeitig von unten gefüllt wird. Eine dünne Linie in Ebenenfarbe (hier: hellbau) 1 zeigt die obere Grenze des Fußnotenbereichs im Textrahmen an.
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von Isolde Kommer

Wie Sie Bildschirmpräsentation im Acrobat-Format in InDesign erstellen

Wie Sie Bildschirmpräsentation im Acrobat-Format in InDesign erstellen

Für seitenbasierte digitale Präsentationen benötigen Sie nicht unbedingt ein teures Multimedia-Programm wie Adobe Flash oder Director. Vielmehr können Sie dazu auch InDesign und Acrobat im Zusammenspiel verwenden: In InDesign können Sie nicht nur multimediale Elemente wie Videos einbinden, sondern auch Hyperlinks und andere Navigationsmöglichkeiten erzeugen. Bei Bedarf versehen Sie Ihre Datei zudem mit einem Kopierschutz und/ oder verhindern, dass der Endnutzer sie ausdrucken kann. Nachdem Sie die Datei als PDF-Dokument exportiert haben, lässt sich in Acrobat das fertige Dokument schließlich mit verschiedenen Ansichtseinstellungen sowie Seitenübergängen versehen.
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von Anton Ochsenkühn

InDesign Service 5

InDesign Service 5

News: Version Cue CS3 – Was kann der Workgroup-Server?

Tipps & Tricks: Illustrator-Ebenen in InDesign nutzen.

Plug-ins: Freeware: InDesign-Gratis-Plug-ins im Praxistest.

Praxis-Spezial: InDesign CS3 im Expertenurteil.

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von Angelika Marx

Grundlagen des Farbmanagements in InDesign

Grundlagen des Farbmanagements in InDesign

Wozu eigentlich Farbmanagement? Ein einfaches Beispiel: Sie stehen in einem Elektronikmarkt vor einer Reihe unterschiedlicher TV-Geräte. Auf allen Monitoren sehen Sie das gleiche Programm. Aber die Farbwiedergabe unterscheidet sich von einem zum anderen Bildschirm erheblich. Nun mag es im Privatbereich keine so große Rolle spielen, ob die Farben etwas kräftiger oder zarter sind, auch ein leichter Grünoder Blaustich ist Ansichtssache, im professionellen Publishing-Bereich jedoch sind solche individuellen »Ansichten« nicht akzeptabel.
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von Isolde Kommer

Wie Sie glatte Farbverläufe ohne Streifen in InDesign gestalten

Wie Sie glatte Farbverläufe ohne Streifen in InDesign gestalten

Verläufe im Design wirken attraktiv – aber nur, wenn sie glatt und streifenfrei ausgegeben werden. Wenn Sie Ihr mit Farbverläufen gestaltetes Dokument auf einem Laser- oder Tintenstrahldrucker zur Probe ausgeben, stellen Sie bzw. Ihr Kunde wahrscheinlich keinerlei Probleme mit Streifenbildungen fest. Wenn das Dokument dann jedoch auf einem hochauflösenden PostScript- Level-1- oder -Level-2-Drucker ausgegeben wird, erhöht sich das Risiko der Streifenbildung. Auch am Monitor sehen so gut wie alle Verläufe perfekt aus. Der Grund ist, dass der Bildschirm Millionen von Farben darstellen kann. Im Offset-Druck hingegen gibt es nur einen Bruchteil dieser Farben, sodass es sehr schnell zu streifigen Verläufen kommen kann.
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von Isolde Kommer

Wie Sie wirkungsvolle Gestaltungseffekte mit verknüpften Grafikrahmen in InDesign erzielen

Wie Sie wirkungsvolle Gestaltungseffekte mit verknüpften Grafikrahmen in InDesign erzielen

Effekte mit InDesign-Grafikrahmen sind ein gutes Mittel, um vor allem fotografisches Bildmaterial im Layout aufzuwerten, ohne dass die Bilder noch einmal in Photoshop bearbeitet werden müssen. Aus der Fülle der Möglichkeiten greifen wir auf den nächsten vier Seiten einen Effekt heraus, mit dem Sie einem beliebigen Bild einen sehr plastisch wirkenden Rahmen hinzufügen können.
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von Rebecca Wahner

Wie Sie InDesign-Dokumente über den PDF-Export und den Distiller ausgeben

Wie Sie InDesign-Dokumente über den PDF-Export und den Distiller ausgeben

Neben dem herkömmlichen Weg, PDF-Dateien über PostScript und den Distiller zu erzeugen, bietet Ihnen InDesign die Möglichkeit des direkten, nativen PDF-Exports. Diese komfortable und schnelle Exportmöglichkeit steht dem »Distillieren« seit der Programmversion CS2 qualitativ in nichts nach und bietet zudem Möglichkeiten wie etwa Hyperlinks, Ebenen oder die Einbettung von ICC-Profilen. Trotz dieser Vorteile des direkten PDF-Exports stellt ein über PostScript erzeugtes PDF allerdings noch die »sicherste« Methode für die Druckproduktion dar. Ein Grund hierfür ist, dass PostScript nicht druckfähige Elemente erst gar nicht zulässt oder konvertiert. Transparenzen werden z.B. beim Erzeugen einer PostScript-Datei immer reduziert, wohingegen beim PDF-Export ab PDF 1.4 (Acrobat 5) Transparenzen in einer PDF-Datei enthalten sein können. Kann Ihr Produktionspartner keine Transparenzen verarbeiten, sind Ihre Daten ohne weitere Bearbeitung nicht druckfähig.
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von Rebecca Wahner

Wie Sie aus InDesign PDF/X-Dokumente richtig ausgeben

Wie Sie aus InDesign PDF/X-Dokumente richtig ausgeben

Warum setze ich PDF/X ein? Mit PDF/X wurde ein standardisiertes Format für den professionellen Druck entwickelt. Im Einsatz sind derzeit vorwiegend PDF/X-1a und PDF/X-3. Was unterscheidet diese beiden Formate bezogen auf das Farbmanagement hauptsächlich voneinander? ?? PDF/X-1a enthält nur CMYK-Farben und Sonderfarben. Bei einer Konvertierung in PDF/X-1a liegen alle Farben im geräteabhängigen Farbraum (Device- Farbraum) vor. ?? PDF/X-3 kann zusätzlich auch medienneutrale Daten wie RGB sowie eingebettete ICC-Profi le enthalten.
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von Rebecca Wahner

Wie Sie richtig mit ICC-Profilen in InDesign arbeiten

Wie Sie richtig mit ICC-Profilen in InDesign arbeiten

sRGB versus Adobe RGB und ECI. RGB In der Creative Suite ist in der mitgelieferten Farbmanagementvorgabe »Europa, Druckvorstufe 2« standardmäßig »Adobe RGB (1998)« eingestellt (Bearbeiten ?? Farbeinstellungen). Wie der Name bereits sagt, hat Adobe dieses ICC-Profi l entwickelt. Dies bedeutet jedoch nicht zwangsläufi g, dass Sie in den Adobe- Produkten mit diesem Farbraum arbeiten müssen. Da zahlreiche Anwender in der Praxis bei Aktivierung des Farbmanagements das ECI-RGB-Profi l verwenden, hat sich dieses zum Branchenstandard entwickelt. Allerdings gilt hier: Verwenden Sie unabhängig vom Branchenstandard den RGB-Arbeits farb raum, der in Ihrer täglichen Praxis am häufigsten zum Einsatz kommt.
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von Michael Schulz

Wie Sie in InDesign professionell mit (und ohne) Farbmanagement arbeiten

Wie Sie in InDesign professionell mit (und ohne) Farbmanagement arbeiten

Farbmanagement-Settings sind Grundeinstellungen für eine einheitliche Farbdarstellung und Farbverwaltung in den Programmen der Creative Suite. Nach der Installation verwendet CS3 das Setting »Europa, universelle Anwendungen 2«. Photoshop, InDesign und Illustrator sind mit diesem Setting synchronisiert, d. h. verwenden die gleichen Farbeinstellungen. In der Praxis ist dieses Setting nur für Internet-Publikationen und die Arbeit im Offi ce-Bereich geeignet. Als Arbeitsfarbraum 1 ist für RGB »sRGB« eingestellt – dieser Farbraum ist zwar am weitesten verbreitet (Digitalkameras, Low-End-Scanner), aber einige Grün- und Cyan-Farbtöne des Offset-Drucks sind in ihm nicht enthalten. Als CMYK-Arbeitsfarb raum ist ein von Adobe generiertes Profi l eingestellt, welches für den Offset- Druck auf gestrichenem Papier geeignet ist, aber die Farben mit einem Gesamtfarbauftrag von 350 % 2 separiert – außerdem entspricht dieses Profi l nicht dem in der Druckvorstufe verbreiteten Standard der ISO-Profi le der »European Color Ini tiative« (ECI). Ein weitaus gravierenderer Nachteil dieses Settings ist, dass alle Warnhinweise 3 für Profi labweichungen und fehlende Profi le deaktiviert sind.

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von Isolde Kommer

Wie Sie einen Katalog mit unterschiedlichen Bildprofilen in InDesign erstellen

Wie Sie einen Katalog mit unterschiedlichen Bildprofilen in InDesign erstellen

Manchmal ist beim Katalog-Design die Farbtreue so wichtig, dass jeglicher Aufwand gerechtfertigt ist. Ein gutes Beispiel sind Bestellkataloge für Bekleidung. Wird ein T-Shirt mit einer nur leichten farblichen Abweichung gedruckt, erhält die Firma Reklamationen und erleidet entsprechende finanzielle Verluste. Deshalb verlassen sich die Art-Direktoren und Drucker nicht nur auf Proofs, sondern halten das echte T-Shirt in den Händen, während sie die Druckfarben anpassen.

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von Anton Ochsenkühn

InDesign Service 4

InDesign Service 4

News: Nützliche Plug-ins für InDesign CS3.

Tipps & Tricks: Textformatierung automatisieren mit Objektstilen und Absatzformaten.

Plug-ins: Page Control von DTP-Tools.

Praxis-Spezial: Buchproduktion mit Word und InDesign CS3.

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von Isolde Kommer

Wie Sie InDesign-Dokumente versions- und programmübergreifend verwenden

Wie Sie InDesign-Dokumente versions- und programmübergreifend verwenden

Im Produktionsalltag ist nicht davon auszugehen, dass alle Workflow-Mitarbeiter dieselbe Software verwenden. Besonders traditionelle Betriebe arbeiten häufig nach wie vor mit QuarkXPress. Viele Büros sind noch nicht auf InDesign CS3 umgestiegen, sondern verwenden nach wie vor InDesign CS2 oder sogar InDesign CS. Demnach kommt es recht häufig vor, dass Sie von Produktionspartnern oder Kunden QuarkXPress-Dateien oder InDesign-Dateien abweichender Versionen erhalten, die Sie nun in Ihrem Programm weiterbearbeiten sollen.
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von Florian Schneller

Wie Sie Layout-Vorlagen für die Bearbeitung durch mehrere Anwender in InDesign erstellen

Wie Sie Layout-Vorlagen für die Bearbeitung durch mehrere Anwender in InDesign erstellen

Layout-Vorlagen zu erstellen, auf Basis derer Sie eine wiederkehrende Publikation konsistent setzen können, ist eine anspruchsvolle Aufgabe – wenn mit einer Vorlage mehrere Personen arbeiten müssen, steigen die Anforderungen an die Vorlage noch weiter, denn jeder Layouter hat seine Eigenarten. Techniken, Namensgebungen und Detailvorgaben, die Ihnen schlüssig und selbsterklärend erscheinen, handhabt ein weiterer Layouter möglicherweise ganz anders. Der folgende Artikel erklärt am Beispiel einer Zeitschrift die Erstellung einer Layout-Vorlage unter der Prämisse, dass diese so weit als möglich ohne Einarbeitungszeit von mehreren Anwendern genutzt werden kann.
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