Photoshop, InDesign und Illustrator professionell erlernen – hier finden Sie praxisnahe Tutorials von Experten!

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Jede Woche besser werden in Photoshop, InDesign & Illustrator
Alle Aufgaben der Bildbearbeitung von A bis Z professionell bewältigen
Klassische und digitale Publishing-Projekte sicher meistern
Grafik und Illustration mit perfekter Arbeitstechnik umsetzen
Auf den Punkt gebrachte Photoshop-Lösungen sofort nutzen
Alle Möglichkeiten des PDF-Formats perfekt beherrschen
Auf über 2000 von Profi-Trainern entwickelte Fachartikel zugreifen
Mehr als 500 anschauliche und praxisnahe Photoshop-Fachartikel
Mehr als 400 praxisbewährte Lösungen für Adobe InDesign
Über 300 kreative und hilfreiche Übungseinheiten für Illustrator
Mehr als 200 nützliche Schnell-Anleitungen für Photoshop
Fast 400 sofort umsetzbare Anleitungen für Acrobat & Co.
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von Marion Tramer

Wie Sie globale Änderungen an PDF-Dokumenten mit Enfocus PitStop 7 ausführen

Wie Sie globale Änderungen an PDF-Dokumenten mit Enfocus PitStop 7 ausführen

Der Enfocus Inspector wird überwiegend dazu verwendet, Änderungen an einzelnen Objekten vorzunehmen. Die Korrekturen werden dabei immer seitenweise durchgeführt. Meistens müssen Änderungen in einem mehrseitigen Dokument jedoch auf mehreren bzw. allen Dokumentseiten durchgeführt werden, wie z. B. das Ändern von Farben oder von Seitenrahmen u. v .m. Über Globale Änderungen bietet Enfocus die Möglichkeit, objekt- oder seitenbezogene Änderungen im gesamten PDF-Dokument, auf einen vorher festgelegten Bereich oder eine zuvor getroffene Auswahl durchzuführen.
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von Marion Tramer

Wie Sie eine Farbraumkonvertierung bei PDF-Dokumenten mit Enfocus PitStop 7 durchführen

Wie Sie eine Farbraumkonvertierung bei PDF-Dokumenten mit Enfocus PitStop 7 durchführen

Bei PDF-Dokumenten müssen häufig Farbraumkonvertierungen durchgeführt werden – sei es, dass ein Dokument einzelne Objekte im falschen Farbraum beinhaltet oder das gesamte Dokument im falschen Farbraum angelegt wurde. Am häufigsten werden in der Druckvorstufe wohl RGB-Bilder nach CMYK konvertiert. Aber auch immer mehr Dokumente, die in Microsoft-Office-Programmen erstellt wurden, müssen nach CMYK umgewandelt werden, da diese im RGB-Farbraum vorliegen. Auch das Konvertieren einer farbigen Datei in den Graustufenfarbraum muss häufig durchgeführt werden.
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von Marion Tramer

Wie Sie Preflight-Profile in Enfocus PitStop 6 erstellen und bearbeiten

Wie Sie Preflight-Profile in Enfocus PitStop 6 erstellen und bearbeiten

Bei dem PDF-Format handelt es sich um ein Dateiformat, das sich für die Datenübermittlung und Weiterverarbeitung hervorragend eignet, da alle Elemente in der Datei enthalten sind – und das sich vor allem in der Druckvorstufe durchgesetzt hat. Leider sind PDF-Dokumente nicht immer fehlerfrei. Zum Teil werden die darin enthaltenen Fehler vom Anwendungsprogramm versursacht und bei der PDF-Erstellung falsche Einstellungen definiert. Auch Anwenderfehler dürfen hierbei nicht vergessen werden. Fehler können nicht immer auf den ersten Blick erkannt werden, deshalb sollten PDF-Dokumente vor der Weiterverarbeitung oder dem Weiterreichen auf Fehler überprüft werden, die den Produktionsprozess behindern oder sogar gefährden könnten. Enfocus PitStop Professional bietet über den Preflight umfangreiche Prüfoptionen. Werden Fehler beim Prüfen in einem Dokument gefunden, können diese – sofern möglich – automatisch korrigiert werden.
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von Marion Tramer

Wie Sie PDF-Dokumente erfolgreich überprüfen mit Enfocus PitStop 7

Wie Sie PDF-Dokumente erfolgreich überprüfen mit Enfocus PitStop 7

Über das Acrobat-Plug-in Enfocus PitStop Professional können PDFDokumente überprüft werden. Beim Überprüfen eines PDF-Dokuments können gleichzeitig Änderungen durchgeführt werden, die in dem verwendeten Prüfprofil festgelegt werden. Bei einem Prüfvorgang können die Inhalte des gesamten Dokuments, ausgewählte Seitenbereiche oder eine zuvor getroffene Auswahl nach vorher festgelegten Richtlinien geprüft werden. Enfocus PitStop Professional wird mit einer ganzen Reihe von vordefinierten Prüfprofilen ausgeliefert, die jederzeit bearbeitet werden können. Es besteht außerdem die Möglichkeit, eigene Prüfprofile zu erstellen und diese zu exportieren, sodass alle Anwender oder auch Kunden, die über Enfocus PitStop Professional verfügen und die Daten vor der Datenlieferung prüfen möchten, diese Profile importieren können. Weitere Prüfprofile können von der www.enfocus.com-Web-Seite heruntergeladen werden.
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von Isolde Kommer

Wie Sie Schwarz in InDesign richtig ausgeben und Probleme vermeiden

Wie Sie Schwarz in InDesign richtig ausgeben und Probleme vermeiden

Das Farbfelder-Bedienfeld (Farbfelder-Palette) enthält ein Standardschwarz mit dem Namen [Schwarz]. Dieses verwendet 0 % der Cyan-, Magenta- und Gelb- Druckfarbe und 100 % der schwarzen Druckfarbe und ist stets auf »Überdrucken « gesetzt. Im Dialogfeld Voreinstellungen (InDesign/Bearbeiten + Voreinstellungen + Schwarzdarstellung) trägt diese Farbe den Namen Schwarz (100 % K). In der Druckpraxis ist eine hundertprozentig schwarze Druckfarbe nicht besonders schwarz. Vielmehr ergibt sich im Offset-Druck ein sehr dunkles Grau. Um dieses Problem zu lösen, mengt man dem Schwarz Anteile der übrigen Druckfarben bei. Das Ergebnis ist ein sogenanntes Tiefschwarz. Ein solches Schwarz wirkt stets dunkler und gesättigter als eines, das über das [Schwarz]- Farbfeld des Farbfelder-Bedienfelds definiert wird.
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von Isolde Kommer

Wie Duplex-Bilder in InDesign richtig verwenden

Wie Duplex-Bilder in InDesign richtig verwenden

Simplex-, Duplex-, Triplex- und Quadruplex-Bilder sind Bilder, die mit einer, zwei, drei oder vier Sonderfarben gedruckt werden, etwa mit HKS- oder Pantone- Farben. Simplex-Bilder haben nur Helligkeitsinformationen. Sie werden mit einer einzigen Schmuckfarbe gedruckt. Anders als beim echten Graustufenbild ist dies allerdings nicht notwendigerweise eine schwarze Druckfarbe, sondern kann eine beliebige andere Volltonfarbe sein. Duplex-, Triplex- und Quadruplex-Bilder enthalten ebenfalls keine Farbinformationen über das Bildmotiv. Sie werden aber mit zwei, drei oder vier Druckfarben gedruckt. Mit Duplex-Bildern lassen sich preisgünstige und doch attraktive Drucke erzielen. Wenn Sie in Ihrem InDesign-Dokument mit schwarzem Text beispielsweise Duplex-Bilder mit Schwarz und einer Volltonfarbe verwenden, sind nur zwei Druckfarben statt der vier Prozessfarben notwendig.
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von Isolde Kommer

Wie Sie die Feinheiten des professionellen Satzes in InDesign anwenden

Wie Sie die Feinheiten des professionellen Satzes in InDesign anwenden

Eine der größten Stärken von InDesign ist die Satz-Engine, mit der Sie die Position des Textes in jeder Zeile optimieren können. Zur Überprüfung und Anpassung Ihres Satzes sind die Voreinstellungen der Kategorie Satz ein unverzichtbares Hilfsmittel.
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von Isolde Kommer

Wie Sie Druckdateien aus InDesign fehlerfrei erzeugen

Wie Sie Druckdateien aus InDesign fehlerfrei erzeugen

Bei PDF/X handelt es sich um ein standardisiertes Format für den professionellen Druck. Mit diesem Format gehen Sie sicher, dass Ihr PDF-Dokument bestimmten Kriterien entspricht, die ein korrektes Druckergebnis gewährleisten. Denn längst nicht jedes PDF-Dokument ist für die professionelle Druckvorstufe geeignet. Vielmehr muss eine ganze Reihe von Voraussetzungen erfüllt sein, damit eine fehlerfreie, reibungslose Druckproduktion gewährleistet ist. Gerade die unglaubliche Vielseitigkeit von Adobe Acrobat und leider auch einander teilweise widersprechende Einstellungen sorgen dafür, dass dieses Ziel für viele Benutzer gar nicht so einfach zu erreichen ist. Aus diesem Grund wurden von der ISO-Kommission für die grafische Industrie mehrere ISO-Normen mit den Minimalanforderungen, Einschränkungen und Voraussetzungen für geeignete Vorlagen für die digitale Druckvorstufe vorgelegt, die unter dem Begriff PDF/X zusammengefasst wurden.
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von Isolde Kommer

Wie Sie Überfüllungen in InDesign richtig verwenden

Wie Sie Überfüllungen in InDesign richtig verwenden

Was sind Überfüllungen? Wenn Sie Ihr Dokument auf einem Farbtintenstrahldrucker ausgeben, bringt dieser die gesamte Farbe in einem einzigen Durchgang zu Papier. Im Mehrfarb- Offset-Druck hingegen durchläuft der Bogen den Druckzylinder der Maschine mehrmals – einmal für jede Farbe. Aus technischen Gründen kann es dabei zu leichten Ungenauigkeiten kommen, weil die Bögen mit enormer Geschwindigkeit durch die Druckmaschine laufen und dabei einem ungeheuren Druck ausgesetzt sind. Aus diesem Grund können sich die Bögen in den einzelnen Durchläufen leicht verschieben. Es genügt schon eine minimale Verschiebung, damit das Papierweiß an den Farbkanten sichtbar wird.
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von Isolde Kommer

Wie Sie Dokumente mit Transparenzen aus InDesign problemlos ausgeben

Wie Sie Dokumente mit Transparenzen aus InDesign problemlos ausgeben

Genau wie Photoshop, Illustrator und Acrobat unterstützt auch InDesign echte Transparenzen. Ohne dieses Feature wären Effekte wie weiche Kanten und Schlagschatten nicht möglich. Manchmal ist Ihnen vielleicht gar nicht klar, dass Ihr InDesign-Dokument Transparenzen enthält – z. B. wenn Sie ein Photoshop-Bild mit einer Ebenenmaske oder eine Illustrator-Grafik mit Gaußschem Weichzeichner in Ihr Layout importiert haben. Die folgenden Dateien können Transparenzen enthalten: Illustrator (.ai) ab Version 9, Photoshop (.psd) ab Version 6, Photoshop-TIFF ab Version 6, PDF ab Version 1.4 (Acrobat 5) Wenn Sie eine solche Datei in Ihrem InDesign-Layout platzieren, kann es sein, dass darin Transparenzen enthalten sind.
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von Isolde Kommer

Wie Sie teiltransparente Objekte in InDesign gekonnt montieren

Wie Sie teiltransparente Objekte in InDesign gekonnt montieren

Soll sich ein rechteckiges Pixelbild nahtlos in einen anders gefärbten Hintergrund einfügen, sind einige Vorarbeiten notwendig. Der Himmel im nachfolgend gezeigten Bild soll nahtlos in eine blaue, in InDesign angelegte Fläche übergehen.Sicherlich könnten Sie das Bild in InDesign mit einem Beschneidungspfad versehen. Allerdings wäre das Ergebnis wenig exakt und ein allmählicher Übergang vom Verlauf des Himmels zu der Farbe das Rahmens wäre auch nicht möglich. Eine bessere Lösung stellen wir Ihnen nachfolgend vor.
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von Isolde Kommer

Wie Sie Bücher und Kataloge rationell in InDesign erstellen

Wie Sie Bücher und Kataloge rationell in InDesign erstellen

Handbücher, Kataloge und ähnlich umfangreiche Werke sind meist in mehrere Einzeldokumente aufgeteilt, um eine schnelle, übersichtliche Bearbeitung zu gewährleisten. Diese Vorgehensweise hat unter anderem den Nachteil, dass es etwas mühsam ist, eine durchgehende Paginierung und einen Index für das gesamte Werk zu erzeugen. Auch wenn Sie ein Zeichen- oder Absatzformat ändern, ist es lästig, dies in jedem einzelnen Dokument vornehmen zu müssen. Das Beispielprojekt besteht aus drei einzelnen Kapiteln und einem Vorwort. Auf den folgenden Seiten sehen Sie, wie Sie diese rationell zu einem Buch zusammenstellen, durchlaufende Seitenzahlen sowie ein Inhaltsverzeichnis und einen Index erzeugen.
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von Anton Ochsenkühn

InDesign Service 1

InDesign Service 1

News: Vergleich von InDesign CS3, CS2 und QuarkXPress 7.

Tipps & Tricks: Die besten CS3 Praxistipps.

Plug-ins: InDesign CS3 Workgroup-Plug-in.

Praxis-Spezial: Die ersten Erfahrungen mit CS3

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von Marius König

Wie Sie eine gelungene Graustufenumsetzung mit Photoshop erzielen

Wie Sie eine gelungene Graustufenumsetzung mit Photoshop erzielen

Schwarzweiß in Zeiten der Digitalfotografie Schwarzweiß ist die bei Weitem ursprünglichste Form der Fotografie. Fotos in Farbe gibt es in weiterer Verbreitung erst etwa seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Vorher war die Farbfotografie nur auf Experimente begrenzt – man hielt sie (wie den Tonfilm anfangs auch) für schlicht überflüssig und ausdrucksschwach. Seitdem die Farbfotografie und die Wiedergabe von Farbbildern technisch praktisch vollständig beherrscht sind, erlebt auch die Schwarzweißfotografie ein Revival als eigenständige Ausdrucks- und Kunstform.
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von Marius König

Grundlagen und Praxis des Camera-Raw-Zusatzmoduls

Grundlagen und Praxis des Camera-Raw-Zusatzmoduls

Rasend schnell hat die Digitaltechnik die Fotografi e erobert und die konventionelle Technik in diesem Bereich nahezu vollständig abgelöst. Dabei ist die einzige wesentliche Differenz zwischen beiden Technologien die des lichtempfi ndlichen Mediums. Bei der klassischen Fotografi e war dies die Emulsion des Films, die bei der Aufnahme ein latentes Bild der fotografi erten Szene speicherte, das man später durch die Einwirkung von Chemikalien bei der Entwicklung sicht- und haltbar machte.

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von Marius König

Wie Sie die Detailretusche mit dem Stempelwerkzeug in Photoshop durchführen

Wie Sie die Detailretusche mit dem Stempelwerkzeug in Photoshop durchführen

Ursprünglich gehören die Stempelwerkzeuge von Photoshop zu den Veteranen dieses Programms. Am Anfang war es praktisch nur mit ihrer Hilfe möglich, die zahllosen Fussel und Staubkörner wegzuretuschieren, die sich beim Scan-Vorgang immer wieder in die Dateien geschlichen hatten. Da nach dem Scan häufig sehr viel Ausfleckarbeit getan werden musste, war diese Arbeit extrem unbeliebt, weil zeitraubend und aufwändig.
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von Marius König

Wie Sie Smartfilter in Photoshop effektiv einsetzen

Wie Sie Smartfilter in Photoshop effektiv einsetzen

Smart-Objekte sind ein essentiele Funktion von Photoshop und haben wir uns intensiv mit dieser cleveren Technik auseinandergesetzt. Ab Version CS3 hat Adobe auf diese Technik noch eins draufgesetzt: Nun gibt es auch „Smart-Filter“, basierend auf den Smart-Ebenen. Eigentlich haben wir uns das ja schon immer gewünscht: die zahllosen Photoshop-Filter nicht nur anwenden zu können – und das war es dann –, sondern die Möglichkeit zu haben, deren Einstellungen nachträglich editieren oder zurücknehmen zu können. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur zerstörungsfreien Bildbearbeitung eben.
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von Marius König

Wie Sie das Schnellauswahl-Werkzeug in Photoshop effektiv einsetzen

Wie Sie das Schnellauswahl-Werkzeug in Photoshop effektiv einsetzen

Auswahlen erstellen gehört zu den unproduktivsten und unbeliebtesten Arbeiten in Photoshop. Bisher musste man ziemlich viel Zeit in diese mühsame Tätigkeit investieren – meist unangemessen viel. Für eine simple selektive Farbkorrektur, deren Ausführung selbst nur Sekunden in Anspruch nahm, konnte es passieren, dass man zunächst viele Minuten in die Erstellung der nötigen Auswahl investieren musste.
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von Marius König

Wie Sie Kaleidoskop-Bilder in Photoshop erzeugen

Wie Sie Kaleidoskop-Bilder in Photoshop erzeugen

Erinnern Sie sich noch an Ihre Kindheit? An die erste Gelegenheit, zu der Sie ein Kaleidoskop in der Hand hielten? Vielleicht an Weihnachten oder am Geburtstag? An die Freude, wenn das Glitzerding Ihnen gehörte? An die Stunden, die Sie damit verbrachten, hindurchzuschauen und immer wieder neue unendliche Muster zu erzeugen, an denen sich Ihre Kinderaugen weit weniger sattsehen konnten als heute am Fernseher? Ja? Schön.
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von Marion Tramer

Wie Sie Dateianlagen in PDF-Dokumenten mit Acrobat erzeugen

Wie Sie Dateianlagen in PDF-Dokumenten mit Acrobat erzeugen

PDF-Dokumente werden in der Druckindustrie zumeist für die Weiterverarbeitung per ISDN oder bei kleineren Drucksachen auch schon einmal per E-Mail versandt. Damit der Empfänger weiß, um welchen Auftrag es sich handelt und wie die Daten weiterverarbeitet werden sollen, wird zusätzlich zum PDF-Dokument eine Lies-mich-Datei oder Bitte-lesen-Datei mitgeschickt, die in der Regel nicht oder zu spät gelesen wird.
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von Marion Tramer

Wie Sie sensible Bereiche in PDF-Dateien über Acrobat schwärzen

Wie Sie sensible Bereiche in PDF-Dateien über Acrobat schwärzen

Sollen PDF-Dokumente weitergereicht werden, die sensible Informationen enthalten, die ausgeblendet bzw. überdeckt werden sollen, sodass diese Informationen anderen Anwendern nicht mehr zugänglich sind, bietet Acrobat Professional die Möglichkeit, mit der Funktion Schwärzen Bereiche mit einer farbigen Fläche oder einem Ersatztext zu ersetzen.
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von Marion Tramer

Wie Sie Objekte in PDF-Dateien über Acrobat gezielt bearbeiten

Wie Sie Objekte in PDF-Dateien über Acrobat gezielt bearbeiten

Die Bearbeitungsmöglichkeiten auf Objekte sind in Acrobat Professional eingeschränkt. So können keine neuen Grafikobjekte erstellt oder die Grafikattribute von vorhandenen Objekten, wie z. B. Farbe, Konturstil und -stärke etc., können nicht geändert werden. Die Objektbearbeitung erfolgt über das TouchUp-Objektwerkzeug. Mit diesem Werkzeug können einzelne oder mehrere Objekte aktiviert und verschoben, gelöscht oder zur Bearbeitung in einem anderen Programm geöffnet werden. Einzelne oder mehrere markierte Objekte können über dieses Werkzeug in einen anderen Farbraum konvertiert, skaliert, gespiegelt und gedreht werden. Es besteht zudem die Möglichkeit, neue Bilder auf die aktuell angezeigte Seite zu platzieren und einen Schnittbereich für ausgewählte Objekte zu definieren.
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von Marius König

Grundlagen und Praxis des Schärfens in Adobe Photoshop

Grundlagen und Praxis des Schärfens in Adobe Photoshop

Ziel jeder digitalen Reproduktion oder jedes Digitalfotos ist es, möglichst „scharf“ zu wirken. Was aber ist „Schärfe“ eigentlich genau? Als „scharf“ empfindet man ein Bild oder eine Stelle in einem Bild dann, wenn dieses möglichst hohen Detailkontrast enthält – wenn also auf möglichst kleinen Distanzen möglichst hohe Kontraste vorhanden sind. Oder anders gesagt: wenn die Farbwerte benachbarter Pixel möglichst weit auseinanderliegen. Bei einer digital erzeugten Grafik ist es kein Problem, auch extreme Kontraste zu realisieren – unmittelbar benachbarte Pixel können hier rein schwarz und rein weiß sein.
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von Marius König

Wie Sie den selektiven Scharfzeichner in Photoshop effektiv einsetzen

Wie Sie den selektiven Scharfzeichner in Photoshop effektiv einsetzen

Die Scharfzeichnungsfilter von Photoshop schärfen jede Kontrastkante, unabhängig davon, in welchem Tonwertbereich sie sich befindet. Meist ist dies jedoch nur im Mitteltonbereich nötig, in Lichtern und Tiefen stört die Schärfung eher. Dort führt sie häufig dazu, dass Rauschen, Filmkorn und ähnliche Störungen verstärkt werden, was nicht im Sinne der Motivoptimierung sein kann. Profis verwenden deshalb immer wieder Masken, um die kritischen Bereiche von der Schärfung auszuschließen. Mit dem „Selektiven Scharfzeichner“ ist dies nicht mehr nötig.
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von Marius König

Welche sonstigen Dateiformate Sie für den Import in Photoshop nutzen können

Welche sonstigen Dateiformate Sie für den Import in Photoshop nutzen können

In diesem Werk unterstellen wir grundsätzlich, dass Ein- und Ausgabe in höchster Qualität erfolgen sollen. In diesem Sinne bietet das Camera-Raw- Dateiformat das theoretische Optimum, denn es lässt die Daten der Kamera so ursprünglich wie möglich. Dadurch bestehen die besten Voraussetzungen für die Nachbearbeitung und medienspezifische Aufbereitung der Bilddaten. Sofern irgend möglich, sollte man dieses Format also bevorzugen, dessen Transfer in Photoshop – mit den zahlreichen Möglichkeiten zur direkten Manipulation – wir in Teil 3 IM ACR ausführlich dargestellt haben.
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