Photoshop, InDesign und Illustrator professionell erlernen – hier finden Sie praxisnahe Tutorials von Experten!

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Jede Woche besser werden in Photoshop, InDesign & Illustrator
Alle Aufgaben der Bildbearbeitung von A bis Z professionell bewältigen
Klassische und digitale Publishing-Projekte sicher meistern
Grafik und Illustration mit perfekter Arbeitstechnik umsetzen
Auf den Punkt gebrachte Photoshop-Lösungen sofort nutzen
Alle Möglichkeiten des PDF-Formats perfekt beherrschen
Auf über 2000 von Profi-Trainern entwickelte Fachartikel zugreifen
Mehr als 500 anschauliche und praxisnahe Photoshop-Fachartikel
Mehr als 400 praxisbewährte Lösungen für Adobe InDesign
Über 300 kreative und hilfreiche Übungseinheiten für Illustrator
Mehr als 200 nützliche Schnell-Anleitungen für Photoshop
Fast 400 sofort umsetzbare Anleitungen für Acrobat & Co.
Experten-Wissen jederzeit und auf allen Geräten zur Verfügung haben
  • 20 Jahre Erfahrung in der Ausbildung von Kreativen
  • Redaktionsteam mit anerkannten Profi-Trainern
  • Seriöses Verlagsangebot mit professionellem Lektorat

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von Rudi Warttmann

Wie Sie Diagramme und Schaubilder in InDesign rationell gestalten

Wie Sie Diagramme und Schaubilder in InDesign rationell gestalten

Diagramme und Schaubilder rationell gestalten Die Erstellung von Diagrammen und Übersichten ist eigentlich keine typische Domäne von InDesign. Beim Erstellen von Diagrammen denkt man gewöhnlich zuerst an Programme wie Illustrator. Aber auch InDesign beinhaltet etliche Werkzeuge und Funktionen, mit denen man schnell und geschickt Diagramme erstellen kann. Darüber hinaus kann man eine einheitliche Gestaltung durch das Anwenden von Objektstilen sicherstellen sowie durch die Nutzung von Effekten ein ansprechendes Design umsetzen.
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von Rudi Warttmann

Wie Sie Fußnoten in InDesign professionell einbinden

Wie Sie Fußnoten in InDesign professionell einbinden

Wofür verwende ich Fußnoten? Fußnoten sind Anmerkungen, die auf bestimmte Textstellen Bezug nehmen. Ein Beispiel für die Anwendung von Fußnoten sind Literaturhinweise, anhand derer der Leser erläuterte Vorgänge im Text durch das Studium anderer Literatur vertiefen kann. Fußnoten bestehen aus zwei Teilen: der Kennzeichnung im Text und dem eigentlichen Fußnotentext. Die Kennzeichnung im Text geschieht durch hochgestellte fortlaufende Zahlen. Bei nur wenigen Fußnoten im Text sind auch Sternchen gebräuchlich. InDesign unterstützt Fußnoten seit der Version CS2. Dies geschieht dadurch, dass ein Textrahmen nicht mehr nur von oben, sondern gleichzeitig von unten gefüllt wird. Eine dünne Linie in Ebenenfarbe (hier: hellbau) 1 zeigt die obere Grenze des Fußnotenbereichs im Textrahmen an.
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von Isolde Kommer

Wie Sie Bildschirmpräsentation im Acrobat-Format in InDesign erstellen

Wie Sie Bildschirmpräsentation im Acrobat-Format in InDesign erstellen

Für seitenbasierte digitale Präsentationen benötigen Sie nicht unbedingt ein teures Multimedia-Programm wie Adobe Flash oder Director. Vielmehr können Sie dazu auch InDesign und Acrobat im Zusammenspiel verwenden: In InDesign können Sie nicht nur multimediale Elemente wie Videos einbinden, sondern auch Hyperlinks und andere Navigationsmöglichkeiten erzeugen. Bei Bedarf versehen Sie Ihre Datei zudem mit einem Kopierschutz und/ oder verhindern, dass der Endnutzer sie ausdrucken kann. Nachdem Sie die Datei als PDF-Dokument exportiert haben, lässt sich in Acrobat das fertige Dokument schließlich mit verschiedenen Ansichtseinstellungen sowie Seitenübergängen versehen.
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von Anton Ochsenkühn

InDesign Service 5

InDesign Service 5

News: Version Cue CS3 – Was kann der Workgroup-Server?

Tipps & Tricks: Illustrator-Ebenen in InDesign nutzen.

Plug-ins: Freeware: InDesign-Gratis-Plug-ins im Praxistest.

Praxis-Spezial: InDesign CS3 im Expertenurteil.

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von Marion Tramer

Wie Sie PDF-Dokumente in Acrobat speichern und optimieren

Wie Sie PDF-Dokumente in Acrobat speichern und optimieren

In Adobe Acrobat können PDF-Dokumente abwärtskompatibel gespeichert werden, und die Daten gleichzeitig optimiert werden. Über die Optimierung können z. B. die in einem PDF-Dokument enthaltenen Bilder auf die benötigte Auflösung heruntergerechnet werden, Transparenzen gleichzeitig verflacht oder alle Kommentare in einem PDF gelöscht werden.
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von Marion Tramer

Wie Sie ein neues Dokument in Acrobat erstellen

Wie Sie ein neues Dokument in Acrobat erstellen

Acrobat Professional enthält einen PDF-Editor, der mit einem ein - fachen Texteditor zu vergleichen ist. Mit dem PDF-Editor können Sie ein PDF-Dokument auf der Basis einer leeren Seite und somit einfache Textdokumente erstellen. Sobald eine Seite komplett mit Text gefüllt ist, wird dem Dokument automatisch eine neue leere Seite hinzugefügt.
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von Marion Tramer

Wie Sie Texte in PDF-Dateien über Acrobat nachträglich bearbeiten

Wie Sie Texte in PDF-Dateien über Acrobat nachträglich bearbeiten

Gerade in der Druckindustrie müssen häufig noch letzte Textkorrekturen in PDF-Dokumenten durchgeführt werden, bevor die Dokumente ausgegeben werden können. Über das TouchUp-Textwerkzeug können Texte in Acrobat zeilenweise horizontal bearbeitet werden, auch wenn es im ersten Moment so aussieht, als könnten Texte in Acrobat Professional blockweise bearbeitet werden. Sie können somit einfache Textkorrekturen ausführen, den Schriftstil, die Schriftgröße und die Farbe ändern und sogar neue Textzeilen erstellen.
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von Marion Tramer

Logo im PDF fehlt bei der Weiterbearbeitung – wie Sie diesen Praxisfall lösen

Logo im PDF fehlt bei der Weiterbearbeitung – wie Sie diesen Praxisfall lösen

Werden PDF-Dokumente in andere Programme importiert und dort weiterverarbeitet, werden anschließend in der Regel nur die PDF-Seiteninhalte ausgegeben. Acrobat-eigene-Objekte, wie z. B. Formularfelder, Kommentare, Stempel etc. werden von den meisten Programmen beim PDF-Import ignoriert. Einige Anwender verwenden z. B. die Kommentarfunktionen, um Textinhalte oder Objekte in einem PDF-Dokument hinzuzufügen. Leider sind diese Objekte in einem PDF-Dokument nicht gleich zu identifizieren und verursachen somit unnötige Probleme bei der anschließenden Weiterverarbeitung in der Druckvorstufe.
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von Marion Tramer

Wie Sie Lackformen in PDF-Dokumenten mit Enfocus PitStop 7 hinzufügen

Wie Sie Lackformen in PDF-Dokumenten mit Enfocus PitStop 7 hinzufügen

Hochwertige Drucksachen werden heute immer häufiger mit Lack versehen. Die Lackformen können zum einen direkt im Erstellungsprogramm erzeugt oder nachträglich im PDF-Dokument hinzugefügt werden. Enfocus PitStop Professional bietet die Möglichkeit, einzelne Objekte mit einer Lackform zu versehen. Über eine Aktionsliste können z. B. alle Bilder eines PDF-Dokuments mit einer Lackform versehen werden. Beim Erstellen einer Lackform über PitStop wird das ausgewählte Objekt mit der gleichen Form dupliziert und das Duplikat mit einer benutzerdefinierten Schmuckfarbe eingefärbt.
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von Marion Tramer

Wie Sie Text in PDFs über PitStop 7 nachträglich bearbeiten

Wie Sie Text in PDFs über PitStop 7 nachträglich bearbeiten

Enfocus PitStop Professional bietet die Möglichkeit, Textkorrekturen durchzuführen und neue Texte einzugeben. Die Texte können zeilenweise oder auch absatzweise korrigiert werden. Während bei der Textbearbeitung in Acrobat mit dem TouchUp-Textwerkzeug immer der gleichnamige lokale Font verwendet wird – also der Font, der auf der Arbeitsstation installiert und aktiv ist, an der die Textbearbeitung durchgeführt wird –, verwendet Enfocus immer die im PDF-Dokument eingebetteten Schriften.
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von Marion Tramer

Wie Sie PDF-Dokumente mit JoUp ausschießen

Wie Sie PDF-Dokumente mit JoUp ausschießen

Viele Hersteller bieten eine Ausschieß-Software an, mit der PDF-Dokumente digital ausgeschossen werden können. Hierunter gehören namhafte Hersteller wie z. B. die Firma Heidelberger Druckmaschinen AG, die das Programm Prinect Signa Station vertreibt, oder das Programm Preps, das in den Workflow-Systemen von Brisque, Prinergy, Apogee und Rampage eingesetzt wird, und das Programm Kim PDF der Firma Krause, um nur einige zu nennen. Abhängig von der Drukkmaschine, den auszuschießenden Jobs etc. sind diese Produkte für einige kleinere Druckvorstufenbetriebe oft zu umfangreich und zu teuer, weshalb wir Ihnen heute ein Acrobat-Plug-in vorstellen wollen, mit dem PDF-Dokumente ausgeschossen und Nutzen erstellt werden können.
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von Marius König

Wie Sie negative richtig Scannen und mit Photoshop bearbeiten

Wie Sie negative richtig Scannen und mit Photoshop bearbeiten

Heute werden über 90 % aller Fotos digital hergestellt, die konventionelle, analoge Fotografie spielt praktisch keine nennenswerte Rolle mehr. Rentiert es sich da, sich auch heute noch mit Scans auseinanderzusetzen – zumal mit Scans von Negativen? Ich meine: Ja. Denn jeder, der professionell mit digitaler Bildbearbeitung zu tun hat, ist auch heute noch keineswegs nur mit Digitalfotos als Bildquelle konfrontiert, sondern wird noch lange Zeit aus einem reichhaltigen Fundus aus mehr als 100 Jahren konventioneller Fotografie schöpfen können.
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von Marius König

Wie Sie Composings mit »Ebenen automatisch füllen« in Photoshop gestalten

Wie Sie Composings mit »Ebenen automatisch füllen« in Photoshop gestalten

Der Kontext, in dem wir diesen Befehl bisher betrachtet haben, war immer die Panoramafotografie bzw. das Stitching (Zusammenfügen) von mehreren Aufnahmen zu einer einzigen mit größerem Blickwinkel. Hier leistet „Ebenen automatisch füllen“ wahrhaft Wunderdinge – das nahtlose Überblenden von aneinanderzureihenden Fotos wird mit diesem auch vom Konzept her völlig neu entwickelten Tool in herausragend guter Weise gelöst.
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von Marius König

Wie Sie komplexe HDR-Panoramen mit Photoshop realisieren

Wie Sie komplexe HDR-Panoramen mit Photoshop realisieren

Was die Multishot-Technologie ist, welche Komponenten hierfür Photoshop bietet (und mit welchen Tricks man deren Möglichkeiten auch mit früheren Versionen realisiert), damit haben wir uns ausführlich in der vorhergehenden Vol. 17 befasst. Dieser Beitrag setzt dem Thema „Multishot“ nun die Krone auf: Er befasst sich mit der Anwendung mehrerer solcher Mittel gleichzeitig in der fotografischen und bildbearbeitenden Praxis – um damit Aufnahmen möglich zu machen, die es ohne diese Techniken schlicht nicht geben könnte.
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von Marius König

Farbtiefe – alles, was Sie zu diesem Thema wissen sollten

Farbtiefe – alles, was Sie zu diesem Thema wissen sollten

Ist „Farbtiefe“ überhaupt ein Thema für „Photoshop Aktuell“? Die „Photoshop- Professionals“ unter unseren Lesern wissen doch eigentlich schon alles darüber und brauchen keinen Beitrag, in dem Grundlagen der Bildbearbeitung erörtert werden, wie sie vielleicht für Photoshop-Anfänger nötig wären? Nun, ich verspreche Ihnen, dass in diesem Thema noch eine ganze Menge an Know-how drinsteckt, das selbst für „alte Hasen“ noch neu, interessant und sogar richtig spannend ist – ganz abgesehen davon, dass dieser Teil für Neulinge praktisch zur Pflichtlektüre gehört.
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von Marius König

Wie Sie die nichtdestruktive Bildbearbeitung in Photoshop perfektionieren

Wie Sie die nichtdestruktive Bildbearbeitung in Photoshop perfektionieren

Der Begriff „zerstörungsfreie Bildbearbeitung“ ist – obwohl er gute Chancen für die Wahl zum „Unwort des Jahres“ hätte – zu einem der Kernbegriffe der digitalen Bildbearbeitung geworden. „Zerstörungsfreie Bildbearbeitung“ klingt martialisch, ist aber ein großer Fortschritt und wird gerade von Adobe Photoshop mehr und mehr unterstützt. Was genau versteckt sich dahinter und warum ist dieser Begriff so wichtig, dass wir ihm in „Photoshop Aktuell“ einen eigenen Schwerpunkt widmen?
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von Marius König

Wie Sie Bleistift- und Buntstiftzeichnungen mit Photoshop simulieren

Wie Sie Bleistift- und Buntstiftzeichnungen mit Photoshop simulieren

Blei- und Buntstiftzeichnungen gehören zu den elementarsten Zeichentechniken, die es gibt. Ich glaube, man kann ohne Übertreibung sagen, dass die meisten Kunstwerke ihren Ursprung darin gefunden haben, dass der Künstler zunächst die Komposition anhand von Blei- oder Buntstiftskizzen festgelegt hat. Auch die Vorzeichnungen zu vielen anderen Malund Zeichentechniken basieren auf der Technik der Bleistiftzeichnung.
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von Angelika Marx

Grundlagen des Farbmanagements in InDesign

Grundlagen des Farbmanagements in InDesign

Wozu eigentlich Farbmanagement? Ein einfaches Beispiel: Sie stehen in einem Elektronikmarkt vor einer Reihe unterschiedlicher TV-Geräte. Auf allen Monitoren sehen Sie das gleiche Programm. Aber die Farbwiedergabe unterscheidet sich von einem zum anderen Bildschirm erheblich. Nun mag es im Privatbereich keine so große Rolle spielen, ob die Farben etwas kräftiger oder zarter sind, auch ein leichter Grünoder Blaustich ist Ansichtssache, im professionellen Publishing-Bereich jedoch sind solche individuellen »Ansichten« nicht akzeptabel.
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von Isolde Kommer

Wie Sie glatte Farbverläufe ohne Streifen in InDesign gestalten

Wie Sie glatte Farbverläufe ohne Streifen in InDesign gestalten

Verläufe im Design wirken attraktiv – aber nur, wenn sie glatt und streifenfrei ausgegeben werden. Wenn Sie Ihr mit Farbverläufen gestaltetes Dokument auf einem Laser- oder Tintenstrahldrucker zur Probe ausgeben, stellen Sie bzw. Ihr Kunde wahrscheinlich keinerlei Probleme mit Streifenbildungen fest. Wenn das Dokument dann jedoch auf einem hochauflösenden PostScript- Level-1- oder -Level-2-Drucker ausgegeben wird, erhöht sich das Risiko der Streifenbildung. Auch am Monitor sehen so gut wie alle Verläufe perfekt aus. Der Grund ist, dass der Bildschirm Millionen von Farben darstellen kann. Im Offset-Druck hingegen gibt es nur einen Bruchteil dieser Farben, sodass es sehr schnell zu streifigen Verläufen kommen kann.
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von Isolde Kommer

Wie Sie wirkungsvolle Gestaltungseffekte mit verknüpften Grafikrahmen in InDesign erzielen

Wie Sie wirkungsvolle Gestaltungseffekte mit verknüpften Grafikrahmen in InDesign erzielen

Effekte mit InDesign-Grafikrahmen sind ein gutes Mittel, um vor allem fotografisches Bildmaterial im Layout aufzuwerten, ohne dass die Bilder noch einmal in Photoshop bearbeitet werden müssen. Aus der Fülle der Möglichkeiten greifen wir auf den nächsten vier Seiten einen Effekt heraus, mit dem Sie einem beliebigen Bild einen sehr plastisch wirkenden Rahmen hinzufügen können.
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von Rebecca Wahner

Wie Sie InDesign-Dokumente über den PDF-Export und den Distiller ausgeben

Wie Sie InDesign-Dokumente über den PDF-Export und den Distiller ausgeben

Neben dem herkömmlichen Weg, PDF-Dateien über PostScript und den Distiller zu erzeugen, bietet Ihnen InDesign die Möglichkeit des direkten, nativen PDF-Exports. Diese komfortable und schnelle Exportmöglichkeit steht dem »Distillieren« seit der Programmversion CS2 qualitativ in nichts nach und bietet zudem Möglichkeiten wie etwa Hyperlinks, Ebenen oder die Einbettung von ICC-Profilen. Trotz dieser Vorteile des direkten PDF-Exports stellt ein über PostScript erzeugtes PDF allerdings noch die »sicherste« Methode für die Druckproduktion dar. Ein Grund hierfür ist, dass PostScript nicht druckfähige Elemente erst gar nicht zulässt oder konvertiert. Transparenzen werden z.B. beim Erzeugen einer PostScript-Datei immer reduziert, wohingegen beim PDF-Export ab PDF 1.4 (Acrobat 5) Transparenzen in einer PDF-Datei enthalten sein können. Kann Ihr Produktionspartner keine Transparenzen verarbeiten, sind Ihre Daten ohne weitere Bearbeitung nicht druckfähig.
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von Rebecca Wahner

Wie Sie aus InDesign PDF/X-Dokumente richtig ausgeben

Wie Sie aus InDesign PDF/X-Dokumente richtig ausgeben

Warum setze ich PDF/X ein? Mit PDF/X wurde ein standardisiertes Format für den professionellen Druck entwickelt. Im Einsatz sind derzeit vorwiegend PDF/X-1a und PDF/X-3. Was unterscheidet diese beiden Formate bezogen auf das Farbmanagement hauptsächlich voneinander? ?? PDF/X-1a enthält nur CMYK-Farben und Sonderfarben. Bei einer Konvertierung in PDF/X-1a liegen alle Farben im geräteabhängigen Farbraum (Device- Farbraum) vor. ?? PDF/X-3 kann zusätzlich auch medienneutrale Daten wie RGB sowie eingebettete ICC-Profi le enthalten.
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von Rebecca Wahner

Wie Sie richtig mit ICC-Profilen in InDesign arbeiten

Wie Sie richtig mit ICC-Profilen in InDesign arbeiten

sRGB versus Adobe RGB und ECI. RGB In der Creative Suite ist in der mitgelieferten Farbmanagementvorgabe »Europa, Druckvorstufe 2« standardmäßig »Adobe RGB (1998)« eingestellt (Bearbeiten ?? Farbeinstellungen). Wie der Name bereits sagt, hat Adobe dieses ICC-Profi l entwickelt. Dies bedeutet jedoch nicht zwangsläufi g, dass Sie in den Adobe- Produkten mit diesem Farbraum arbeiten müssen. Da zahlreiche Anwender in der Praxis bei Aktivierung des Farbmanagements das ECI-RGB-Profi l verwenden, hat sich dieses zum Branchenstandard entwickelt. Allerdings gilt hier: Verwenden Sie unabhängig vom Branchenstandard den RGB-Arbeits farb raum, der in Ihrer täglichen Praxis am häufigsten zum Einsatz kommt.
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von Michael Schulz

Wie Sie in InDesign professionell mit (und ohne) Farbmanagement arbeiten

Wie Sie in InDesign professionell mit (und ohne) Farbmanagement arbeiten

Farbmanagement-Settings sind Grundeinstellungen für eine einheitliche Farbdarstellung und Farbverwaltung in den Programmen der Creative Suite. Nach der Installation verwendet CS3 das Setting »Europa, universelle Anwendungen 2«. Photoshop, InDesign und Illustrator sind mit diesem Setting synchronisiert, d. h. verwenden die gleichen Farbeinstellungen. In der Praxis ist dieses Setting nur für Internet-Publikationen und die Arbeit im Offi ce-Bereich geeignet. Als Arbeitsfarbraum 1 ist für RGB »sRGB« eingestellt – dieser Farbraum ist zwar am weitesten verbreitet (Digitalkameras, Low-End-Scanner), aber einige Grün- und Cyan-Farbtöne des Offset-Drucks sind in ihm nicht enthalten. Als CMYK-Arbeitsfarb raum ist ein von Adobe generiertes Profi l eingestellt, welches für den Offset- Druck auf gestrichenem Papier geeignet ist, aber die Farben mit einem Gesamtfarbauftrag von 350 % 2 separiert – außerdem entspricht dieses Profi l nicht dem in der Druckvorstufe verbreiteten Standard der ISO-Profi le der »European Color Ini tiative« (ECI). Ein weitaus gravierenderer Nachteil dieses Settings ist, dass alle Warnhinweise 3 für Profi labweichungen und fehlende Profi le deaktiviert sind.

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von Isolde Kommer

Wie Sie einen Katalog mit unterschiedlichen Bildprofilen in InDesign erstellen

Wie Sie einen Katalog mit unterschiedlichen Bildprofilen in InDesign erstellen

Manchmal ist beim Katalog-Design die Farbtreue so wichtig, dass jeglicher Aufwand gerechtfertigt ist. Ein gutes Beispiel sind Bestellkataloge für Bekleidung. Wird ein T-Shirt mit einer nur leichten farblichen Abweichung gedruckt, erhält die Firma Reklamationen und erleidet entsprechende finanzielle Verluste. Deshalb verlassen sich die Art-Direktoren und Drucker nicht nur auf Proofs, sondern halten das echte T-Shirt in den Händen, während sie die Druckfarben anpassen.

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