Photoshop, InDesign und Illustrator professionell erlernen – hier finden Sie praxisnahe Tutorials von Experten!

Auf dieser Seite finden Sie jede Woche neue Fachartikel für das professionelle Erlernen von Photoshop, InDesign und Illustrator. Sie können im kompletten Archiv recherchieren und in jede Lerneinheit hineinschnuppern. Möchten Sie diese komplett lesen, dann melden Sie sich einfach an.

Jede Woche besser werden in Photoshop, InDesign & Illustrator
Alle Aufgaben der Bildbearbeitung von A bis Z professionell bewältigen
Klassische und digitale Publishing-Projekte sicher meistern
Grafik und Illustration mit perfekter Arbeitstechnik umsetzen
Auf den Punkt gebrachte Photoshop-Lösungen sofort nutzen
Alle Möglichkeiten des PDF-Formats perfekt beherrschen
Auf über 2000 von Profi-Trainern entwickelte Fachartikel zugreifen
Mehr als 500 anschauliche und praxisnahe Photoshop-Fachartikel
Mehr als 400 praxisbewährte Lösungen für Adobe InDesign
Über 300 kreative und hilfreiche Übungseinheiten für Illustrator
Mehr als 200 nützliche Schnell-Anleitungen für Photoshop
Fast 400 sofort umsetzbare Anleitungen für Acrobat & Co.
Experten-Wissen jederzeit und auf allen Geräten zur Verfügung haben
  • 20 Jahre Erfahrung in der Ausbildung von Kreativen
  • Redaktionsteam mit anerkannten Profi-Trainern
  • Seriöses Verlagsangebot mit professionellem Lektorat

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von Tobias Schulze

Wie Sie Karten von OpenStreetMap in Illustrator richtig aufbereiten

Wie Sie Karten von OpenStreetMap in Illustrator richtig aufbereiten

Karten können für viele Anwendungsgebiete notwendig werden: z.B. Anfahrtsskizzen, Übersichtskarten und Infografiken. Eine Open-Source-Grundlage für vektorbasiertes Material ist OpenStreetMap. Dank der Lizenzbestimmungen darf es auch kommerziell genutzt werden, einzig die Nennung ist erforderlich. Auch Änderungen, Anpassungen und Ergänzungen sind erlaubt. Anhand eines kleinen Kartenausschnitts werden Sie in diesem Workshop sowohl den Import als auch die Aufbereitung der Daten üben. Denn leider ist die Datenstruktur nach dem Import alles andere als optimal.
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von Monika Gause

Wie Sie eine stimmige Illustration aus vielen Einzelteilen in Illustrator erstellen

Wie Sie eine stimmige Illustration aus vielen Einzelteilen in Illustrator erstellen

In vielen aktuellen Logoentwürfen wird das Logo aus mehreren kleineren Elementen zusammengesetzt. Auch diese Elemente können für sich genommen eine Aussage haben. Ein prominentes Beispiel ist das Logo von Unilever (Design: Wolff Olins), dessen einzelne Bestandteile (vor allem in der durchschnittlichen Abbildungsgröße eines Logos auf Briefbögen oder in diesem Fall Packungen) als ein großes U wahrgenommen werden .
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von Monika Gause

Wie Sie einen Spitzenrand in Illustrator richtig konstruieren

Wie Sie einen Spitzenrand in Illustrator richtig konstruieren

Diesen Spitzenrand könnten Sie einsetzen, um eine Bordüre zu gestalten. Sie können sie in Illustrationen oder in Logos verwenden, z.B. für eine Bäckerei, so wie in diesem Beispiel.
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von Monika Gause

Wie Sie Tropfen und Spritzer in Illustrator ansprechend gestalten

Wie Sie Tropfen und Spritzer in Illustrator ansprechend gestalten

Wir haben uns bereits häufiger mit der Kombination von Pixel- und Vektordaten beschäftigt – die Nutzung mehrerer Programme ermöglicht Ihnen die Umsetzung vielseitiger Bildideen. Hier geht es einmal um Vektorelemente, die nicht nur über den Bildpixeln liegen, sondern mit ihnen »verwoben« sind .
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von Monika Gause

Wie Sie eigene »Old Style«-Typoeffekte in Illustrator erstellen

Wie Sie eigene »Old Style«-Typoeffekte in Illustrator erstellen

Manche erinnern diese Schriften an die 70er-Jahre, finden lassen sich entsprechende Satzschriften aber auch in älteren Schriftkatalogen . Und in der URWSchriftensammlung war jede Schrift (unter anderem) mit diesem Effekt versehen.
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von Monika Gause (Hrsg.)

Illustrator Service 14

Illustrator Service 14

Tägliche typografische Inspiration.

Mehr Produktivität mit BoostX.

Fläche mit Text durchlöchern.

Zwischen Infografik und Journalismus.

Select Menu aufrufen und nutzen.

Die Fläche eines Objekts ermitteln.

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von Marius König

Farbe und Farbeinstellungen in Photoshop – das Grundlagentraining

Farbe und Farbeinstellungen in Photoshop – das Grundlagentraining

Wer Photoshop benutzt, arbeitet mit Farbe. Was aber ist Farbe überhaupt und wie wird sie digital repräsentiert? Was steckt hinter den Zahlen in den Dateien? Wer darüber nicht Bescheid weiß, kann auch nicht sinnvoll und erfolgreich mit Photoshop arbeiten. Die Physik des Lichts sowie die Physiologie und Psychologie des Sehens sollten Ihnen zumindest grundlegend bekannt sein. Deshalb beginnen wir diesen „Photoshop Trainer“ mit einem Ausfl ug in diesen wichtigen und interessanten Bereich.
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von Marius König

Arbeiten mit Ebenen in Photoshop – das Grundlagentraining

Arbeiten mit Ebenen in Photoshop – das Grundlagentraining

Die Karriere von Photoshop begann mit Bilddateien ohne Ebenen – heute kaum noch vorstellbar. Ebenen gibt es seit Version 3, damals eine legendäre Neuerung, die unglaubliche Möglichkeiten eröffnete und zum Siegeszug der digitalen Bildbearbeitung und von Photoshop wesentlich beitrug. Ebenen sind wie übereinandergelegte transparente Folien, auf denen man Bilder oder Bildelemente „aufkleben“ kann. Das Aussehen der Bilddatei entspricht einem Blick von oben auf diesen Folienstapel: Zuerst sieht man die Bildelemente der obersten Folie, außerhalb dieser die Elemente der darunterliegenden etc. bis zur untersten Folie. Deren Inhalt sieht man nur dort, wo keine andere Folie Bildelemente besitzt.
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von Marius König

Transformieren in Photoshop – das Grundlagentraining

Transformieren in Photoshop – das Grundlagentraining

„Transformieren“ nennt Photoshop seine Technik zur Änderung der Lage, Größe und Form von Objekten. „Objekt“ dürfen dabei sowohl eine ganze Datei, ein Ebeneninhalt, eine Auswahl, ein Pfad oder ein Textblock sein. Vor dem Transformieren sollten Sie also genau überlegen, was verändert werden soll – aktivieren Sie dann nur dieses Element. Danach wählen Sie „Bearbeiten > Frei transformieren“ oder „Bearbeiten > Transformieren > …“ sowie einen der Befehle im Submenü.
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von Marius König

Nichtdestruktive Bildbearbeitung mit Photoshop – das Grundlagentraining

Nichtdestruktive Bildbearbeitung mit Photoshop – das Grundlagentraining

Nondestruktive oder auch zerstörungsfreie Bildbearbeitung ist einer der wichtigsten Begriffe der modernen Bildbearbeitung. Es handelt sich hier nicht um einen Photoshop-Befehl, sondern um eine Arbeitsphilosophie, die wir Ihnen in diesem „Photoshop Trainer“ nahebringen möchten. „Nondestruktiv“ bedeutet, dass die ursprünglichen Bilddaten innerhalb ihrer Datei vollkommen unangetastet bleiben. Alle Maßnahmen der digitalen Bildbearbeitung werden so angelegt, dass sie jederzeit nachträglich geändert und auch wieder entfernt werden können, ohne dass eine destruktive „Rückkorrektur“ der Bilddaten erfolgen muss.
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von Marius König

Richtig digital fotografieren – das Grundlagentraining

Richtig digital fotografieren – das Grundlagentraining

Auch Sie sind ganz bestimmt Besitzer einer Digitalkamera – heute die zweifellos primäre Quelle digitaler Bilder. Digitalfotografi e beginnt aber schon bei der Aufnahme, nicht erst in Photoshop. Schon bei der Einstellung der Kamera kann man einiges falsch machen, was man später in Photoshop wieder korrigieren müsste. Deshalb befassen wir uns nun zunächst mit den richtigen Einstellungen an Ihrer Kamera.
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von Marius König

Digitalfotos in Photoshop importieren – das Grundlagentraining

Digitalfotos in Photoshop importieren – das Grundlagentraining

Seit der Version CS von Photoshop führt der Weg von Digitalfotos in dieses Programm über das Adobe-Camera-Raw-Zusatzmodul (ACR). Wie wir im vorangegangenen Beitrag schon gesehen haben, sind die Bilddaten der Sensoren von Digitalkameras nicht direkt in Bildbearbeitungsprogrammen zu verwenden, sie bedürfen noch eines umfangreichen Umsetzungsprozesses, den man in Anlehnung an die konventionelle Fotografi e auch als „Entwicklung“ oder „Raw-Entwicklung“ bezeichnet.
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von Marius König

Arbeiten mit Gradationskurven in Photoshop – das Grundlagentraining

Arbeiten mit Gradationskurven in Photoshop – das Grundlagentraining

Gradationskurven sind nicht nur die klassische Art der Bildkorrektur, sondern bis heute mit die einfachste und universellste. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, jedem Helligkeitswert in jedem Kanal einen neuen Wert zuzuordnen und damit Helligkeit und Farbe in weiten Bereichen zu manipulieren – wenn man ihre Funktionsweise einmal richtig verstanden hat.
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von Isolde Kommer

Wie Sie fremdsprachige Texte in InDesign optimal importieren

Wie Sie fremdsprachige Texte in InDesign optimal importieren

Fremdsprachige Textdatei importieren. Heutzutage müssen Sie immer öfter nicht nur deutsche, sondern auch Texte in anderen europäischen oder sogar asiatischen Sprachen verarbeiten. Im Grunde genommen stellt das für InDesign keine besondere Schwierigkeit dar, wenn Sie einige Grundprinzipien beachten. Auf fremdsprachlichen Systemen oder mit fremdsprachlichen Programmen erstellte Textdateien sind mit einer Codierungsanweisung für die verwendeten Zeichensätze versehen. Dadurch »weiß« InDesign, in welcher Sprache ein Dokument erstellt wurde und welche Zeichensätze deshalb jeweils geladen werden müssen. Beachten Sie jedoch, dass dies nur mit reinen Textdokumenten funktioniert. So
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von Isolde Kommer

Wie Sie Bildschirmpräsentationen in InDesign ansprechend gestalten

Wie Sie Bildschirmpräsentationen in InDesign ansprechend gestalten

Welche Vorteile bietet InDesign CS5 für die Gestaltung von Bildschirmpräsentationen? Die Bildschirmpräsentationen für Kunden und Teammitglieder werdem in Microsoft PowerPoint oder in Keynote von Apple gestaltet. Aber auch InDesign lässt sich ganz gut für die Erstellung von interaktiven Präsentationen verwenden, wenn Sie Ihr fertiges Dokument schließlich als Flash-SWF-Datei exportieren. Gerade für Sie als geübten (oder auch weniger geübten) InDesign-Anwender ist dies eine echte Option, weil Sie das Werkzeug nicht wechseln müssen.
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von Isolde Kommer

Wie Sie Stanzformen in InDesign richtig anlegen

Wie Sie Stanzformen in InDesign richtig anlegen

Wozu benötige ich eine Stanzform? Wenn Sie Aufkleber, Mappen, CD-Hüllen oder andere nicht rechteckige Drucksachen gestalten möchten, benötigen Sie für die Datenerstellung die Konturen der Stanzform, damit die Druckerei weiß, an welchen Stellen sie die fertige Form aus dem Bedruckstoff ausstanzen soll. Beim Stanzen von Karton und Wellpappe enthalten die Stanzwerkzeuge neben den Stanzmessern auch Rilllinien, sodass Stanzen und Rillen (Vorbereiten der Falzkanten) in einem Arbeitsgang stattfi nden. Auch die Konturen der Rillen erstellen Sie mit den Konturen der Stanzform. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen anhand zweier einfacher, praxisnaher Beispiele die notwendigen Arbeitsschritte von der Erstellung der Datei bis zum PDF-Export.
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von Isolde Kommer

Wie Sie Nummerierungen und Aufzählungen in InDesign mühelos anpassen

Wie Sie Nummerierungen und Aufzählungen in InDesign mühelos anpassen

Wie verwende ich grafische Aufzählungszeichen? Aufzählungszeichen und Nummerierungen, die Sie mit einem Klick auf das Symbol Liste mit Aufzählungszeichen bzw. Nummerierte Liste im Steuerung- Bedienfeld oder über die Kategorie Aufzählungszeichen und Nummerierung des Dialogfelds Absatzformatoptionen erstellen, gehören zu den alltäglichsten InDesign-Features.
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von Isolde Kommer

Wie Sie Ebenenkompositionen aus Photoshop in InDesign nutzen

Wie Sie Ebenenkompositionen aus Photoshop in InDesign nutzen

Was sind Ebenenkompositionen? Manchmal ist es gar nicht leicht zu entscheiden, welche Variante eines bestimmten Bilds am besten wirkt. Photoshop bietet Ihnen deshalb die Möglichkeit, mehrere Varianten, sogenannte »Ebenenkompositionen«, in einer Datei zu vergleichen.
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von Isolde Kommer

Wie Sie mehrsprachige Dokumente in InDesign organisieren und pflegen

Wie Sie mehrsprachige Dokumente in InDesign organisieren und pflegen

Wann und warum erstelle ich ein mehrsprachiges InDesign-Dokument? Für ein InDesign-Dokument, in dem der Text in mehreren Sprachen enthalten ist, gibt es viele geschickte Anwendungsfälle: Ein mehrsprachiges InDesign-Dokument, in dem der Text in mehreren Sprachen enthalten ist, in dem aber dieselben Bilder, Grafiken und Symbole verwendet werden, können Sie mit wesentlich geringerem Aufwand erstellen und pflegen, d. h. bei Neuerungen oder Ergänzungen aktuell halten, weil es nur eine einzige Datei ist und nicht pro Sprache eine Datei. Organisiert werden die Texte in den verschiedenen Sprachen durch Ebenen 1 in der InDesign-Datei.
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von Isolde Kommer

Wie Sie den InDesign-Preflight optimal nutzen

Wie Sie den InDesign-Preflight optimal nutzen

Welchen Nutzen bietet der InDesign-Preflight? Eines der wichtigsten InDesign-Werkzeuge ist seit der Version CS4 der Preflight. Dieser prüft Ihr Dokument bereits in der Layoutphase permanent auf die Einhaltung ausgewählter Kriterien. Wenn er richtig konfi guriert ist, können Sie damit erreichen, dass Ihre Layouts stets auf der sicheren Seite sind, sodass Ihre Produktionspartner korrekte und vollständige Daten von Ihnen erhalten. Beispielsweise stellt der Preflight sicher, dass alle notwendigen Grafik- und Schriftdateien verfügbar sind. Typische Fehler wie fehlende Schriften oder nicht korrekt in CMYK umgewandelte Bilder gehören damit der Vergangenheit an.
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von Isolde Kommer

Wie Sie Verzeichnisse für mehrsprachige Dokumente clever erstellen

Wie Sie Verzeichnisse für mehrsprachige Dokumente clever erstellen

Die standardmäßige Inhaltsverzeichnisfunktion von InDesign haben Sie vielleicht schon benutzt, um ein »normales« Inhaltsverzeichnis automatisch erstellen zu lassen. Die Funktion kann Ihnen aber noch zu viel mehr dienen. Sie können mit ihrer Hilfe mehrere voneinander vollkommen unabhängige Verzeichnisse erstellen lassen, sogar über mehrere InDesign-Dateien hinweg, wenn diese als InDesign-Buch organisiert sind. Dieses Tutorial zeigt Ihnen einige Anwendungsfälle: verschiedene Verzeichnisse in mehrsprachigen InDesign-Dokumenten, ein Tabellenverzeichnis und ein Abbildungsverzeichnis. Darüber hinaus zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre hierfür angelegten Formate auf andere Dateien bzw. Bücher ganz einfach übertragen bzw. Ihren Kollegen zur Verfügung stellen können.

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von Isolde Kommer (Hrsg.)

InDesign Service 19

InDesign Service 19

News: Empfehlenswerte Updates für InDesign und die Creative Suite.

Tipps & Tricks: Negative bzw. weiße Schrift richtig in InDesign anlegen und anwenden Seiten im InDesign-Dokument mit verschiedenen Ausrichtungen anlegen.

Plug-ins & Skripte: »BookBarcode PRO«. ISBN-Strichcodes mit einem Klick erstellen Mit »Footnotes2Endnotes« alle Fußnoten in Endnoten umwandeln.

Praxis-Spezial: Fragen aus der Praxis für die Praxis beantwortet.

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von Marius König

Wie Sie die Formgitter-Funktion in Photoshop nutzen und Bildelemente gekonnt verzerren

Wie Sie die Formgitter-Funktion in Photoshop nutzen und Bildelemente gekonnt verzerren

Zum Verformen von Bildern – bzw. zum Verschieben von Pixeln an andere Positionen – bietet Photoshop eine ganze Reihe von Möglichkeiten für unterschiedliche Aufgabenstellungen.

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von Marius König

Wie Sie Available-Light-Fotos mit Photoshop optimieren

Wie Sie Available-Light-Fotos mit Photoshop optimieren

„Available Light“ steht für „vorhandenes Licht“. In der Fotografie bezeichnet man damit Aufnahmen, die – bei schlechten Lichtverhältnissen – ohne Zuhilfenahme von Licht erfolgten, das speziell für den Zweck der Aufnahme bereitgestellt wurde – insbesondere Blitzlicht. Die Aufnahmen werden nur mit dem Licht angefertigt, mit dem die Szene auch ohne fotografische Absicht beleuchtet wird – der Fotograf kommt also einfach mit dem „vorhandenen Licht“ aus.
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von Marius König

Wie Sie Wasser als künstliches Bildelement in Photoshop einsetzen

Wie Sie Wasser als künstliches Bildelement in Photoshop einsetzen

Wasser ist das wichtigste Element auf diesem Planeten. Ohne Wasser wäre kein Leben möglich. Deshalb spielt Wasser auch immer wieder in Fotos eine Rolle – als eigenständiges Motiv ebenso wie als Attribut zu einem Motiv. Wasser selbst ist nahezu unsichtbar, weil es fast vollkommen transparent ist. Deshalb kann man Wasser per se in der Regel nicht sehen. Erkennbar wird es erst durch Spiegelungen auf seiner Oberfläche oder dadurch, dass es einen Teil des Umgebungslichts absorbiert (vorwiegend den langwelligen, roten) bzw. durch den Kontext des Bildinhalts – beispielsweise durch das Vorkommen von Lebewesen, die nur in diesem Element leben können.
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