Photoshops Weichzeichnungsfilter – Teil 2: Wie die einfachen Weichzeichnungsfilter arbeiten

Photoshops Weichzeichnungsfilter – Teil 2: Wie die einfachen Weichzeichnungsfilter arbeiten

Im zweiten Teil unserer Weichzeichner-Serie erklären wir die »einfachen« Weichzeichnungsfilter von Photoshop. Den Gaußschen Weichzeichner setzen Sie sicher auch regelmäßig bei Ihren Gestaltungen ein. Aber wissen Sie, warum dieser zurecht als »Standardweichzeichner« gilt? Das erfahren Sie unter anderem in diesem Artikel.

Hier geht es zum ersten Teil dieser Weichzeichnerserie.

Das Gros der Weichzeichnungsfilter unterscheidet sich nicht durch das Rechenverfahren, sondern nur durch die Matrix, über die die Gewichtung der Werte vor der Berechnung des arithmetischen Mittels erfolgt. Die Form dieser Matrix können Sie einfach selbst ermitteln, indem Sie eine winzige Datei mit rein schwarzer Füllung und einem einzigen rein weißen Pixel in der Mitte mit den Filtern behandeln.

Das ist die Testdatei, mit der wir die Matrizen der verschiedenen Weichzeichnungsfilter sichtbar machen. Sie besteht aus 15 x 15 schwarzen Pixeln und einem einzigen weißen Pixel exakt in der Mitte. Um die Ergebnisse besser differenzieren zu können, wurden sie nach der Weichzeichnung auf 1/4 des ursprünglichen Tonwertumfangs (0 bis 63 statt 0 bis 255) aufgespreizt. Das hellt die Resultate deutlich auf und erhöht ihren Kontrast. Damit wird die Form der Matrix nicht nur besser sichtbar, sie entspricht auch eher der Realität, weil die Matrix durch die Weichzeichnung (Zumischung der schwarzen Pixel) stark abgedunkelt wird. Eine Weichzeichnung mit dieser Matrix würde die Datei nicht verändern.

Zunächst die beiden Weichzeichnungsfilter (den matrizenlosen Filter »Durchschnitt berechnen« brauchen wir hier sowieso nicht mitzurechnen), die nur angewandt, aber nicht eingestellt werden können.

Weichzeichnen und Stärker Weichzeichnen

Die Ergebnisse von Weichzeichnen und Stärker Weichzeichnen (seit CC nicht mehr enthalten) werden jeweils auf dasselbe Foto angewandt. Es wurde absichtlich eine sehr grobe Auflösung gewählt (24 ppi), damit die Wirkung und die Unterschiede der beiden Filter genauer beurteilt werden können.

Die Gewichtungsmatrizen der Filter Weichzeichnen (oben) und Stärker weichzeichnen (unten). Beide besitzen eine feste, 3 x 3 Pixel große Matrix. Bei »Weichzeichnen« ist das Zentralpixel am stärksten gewichtet, diesem zugemischt werden die Farbwerte der vier direkten Nachbarpixel (kreuzförmige Anordnung mit jeweils etwa 1/3 der Gewichtung des Zentralpixels). Bei »Stärker weichzeichnen« sind Zentralund direkte Nachbarpixel gleich gewichtet, die vier Pixel in den Ecken der Matrix haben eine um etwa 1/3 geringere Gewichtung. Die reale Größe der Gewichtungsmatrizen wird in diesen und den folgenden Abbildungen durch eine grüne Linie gekennzeichnet, das Zentralpixel mit einer roten.

Wie arbeiten die bedingten Weichzeichnungsfilter?


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