Welche Neuerungen bietet Adobe Photoshop 2023 (24.0)?

von Martin Vogler

Welche Neuerungen bietet Adobe Photoshop 2023 (24.0)?

Auf der Adobe MAX 2022 wurde wieder ein neues Update für Adobe Photoshop präsentiert. In diesem Beitrag erläutern wir Ihnen die wichtigsten Neuerungen von Adobe Photoshop in der Version 2023 – sowie auch von dem Camera-Raw-Zusatzmodul und Lightroom.

Der Splash-Screen von Photoshop 2023 wurde von Danner Orozco aus Kolumbien gestaltet.

 

Frühere Versionen nicht entfernen!

Achten Sie bei der Installation darauf, die ältere Version von Photoshop nicht entfernen zu lassen. Das Häkchen bei Frühere Versionen entfernen sollte daher nicht gesetzt sein. Dann können Sie immer noch auf die Vorgängerversion zurückgreifen, wenn sich bei der neuen Version ein Problem herausstellen sollte. Es kann nämlich immer mal vorkommen, dass Bugs erst nach dem Launch einer neuen Version erkannt werden. Größere Bugs werden zwar relativ schnell behoben – aber eben nicht gleich in den nächsten Tagen.

Verbesserte KI-Auswahlen

Die Hoffnung beim Einsatz der sogenannten künstlichen Intelligenz ist, dass sie einem die Arbeit erleichtern und irgendwann vielleicht sogar komplett abnehmen kann. »KI-Funktionen« werden sich im Laufe der Zeit automatisch immer weiter verbessern – so die Theorie. Und scheinbar ist diesbezüglich inzwischen auch etwas passiert, denn die erste große Neuerung von Photoshop 2023 ist, dass die auf KI basierten Auswahlfunktionen spürbar herangereift sein sollen.

Objektiv lässt sich dies natürlich nicht so leicht belegen, denn die Herausforderungen für das Auswählen unterscheiden sich von Motiv zu Motiv. Zudem gibt es bei verschiedenen Anwendern auch verschiedene Einschätzungen, wie gut die Auswahlergebnisse zu gebrauchen sind. Im Endeffekt muss dies also jeder für sich entscheiden und ausprobieren, ob einem die auf KI beruhenden Auswahlfunktionen im Produktionsalltag einen Vorteil bringen.

Dafür öffnet man zunächst ein Bild mit den auszuwählenden Elementen, und aktiviert das Objektauswahl-Werkzeug . Sogleich fängt Photoshop an, dass Bild auf Elemente hin zu untersuchen, die möglicherweise vom Anwender ausgewählt werden sollen.

KI-basiertes Auswählen in Photoshop

Dieser Artikel erläutert die grundlegenden Möglichkeiten der KI-basierten Auswahlfunktion.

Nach einer kurzen Wartezeit werden die als potenziell freizustellenden Elemente erkannt und beim Überfahren mit der Mais mit einer transparenten Farbe überlagert. Durch einen Klick auf den farbig markierten Bereich wird dann eine Auswahl generiert.

Erkannte Objekte werden beim Überfahren mit der Maus farblich hervorgehoben. Die Farbe der Überlagerung kann in den Werkzeug-Optionen eingestellt werden.

 

Sollte das, was man auswählen möchte, nicht oder nicht vollständig erkannt worden sein, kann man der künstlichen Intelligenz bei der Arbeit helfen, indem man die nicht erkannten Bereiche wahlweise mit einer Rechteck- oder einer Lassoauswahl markiert. Die Art der Auswahl lässt sich über die Optionen-Leiste im Modus-Menü einstellen. Auf diese Weise lassen sich auch Auswahlbereiche addieren, indem man dabei die Umschalt-Taste gedrückt hält, oder abziehen, indem man währenddessen die Alt-Taste drückt.

Gerät oder Cloud?

In einem weiterem Menü der Optionen-Leiste kann man zudem einstellen, ob die Berechnung lokal oder mithilfe der Cloud erfolgen soll, was für bessere Ergebnisse sorgen soll. Wir konnten aber bislang keine nennenswerten Zeit- oder Qualitätsunterschiede feststellen.

Je nach Motiv fallen die Auswahlen mal genauer und mal oder weniger genau aus. Schwierigkeiten gibt es nach wie vor bei kontrastschwachen Kanten. In der Regel erhält man jedoch einen brauchbaren Startpunkt und kann die Auswahl dann über den Dialog Auswählen und maskieren weiter optimieren.

Noch nicht auf Anhieb brauchbar – hier muss die Auswahl auf jeden Fall manuell nachgebessert werden.

 

Beeindruckend ist auf jeden Fall, was sich inzwischen bei der KI-basierten Auswahl von Haaren getan hat. Es werden automatisch weiche Auswahlen erzeugt, die zum Teil gar nicht mehr so viel Nacharbeit erfordern. Man erhält nicht selten auf Anhieb erstaunlich gute Ergebnisse.

Das Auswählen von Haaren wird bereits deutlich besser von der automatische Objektauswahl gemeistert als noch in früheren Jahren.

 

»Auswählen und maskieren«

In diesem Artikel erläutern wir Ihnen das Arbeiten mit dem Dialog Auswählen und maskieren und dieser Artikel geht genau auf die zwischenzeitlichen Verbesserungen beim Auswählen von Haaren ein.

Objekte mit einem Klick verschwinden lassen

Hat man Objekte mit oder ohne Hilfe der KI ausgewählt, kann man sie ab sofort mit einem Klick aus dem Motiv entfernen. Dabei handelt es nicht um eine komplett neue Funktion, sondern um einen weiteren »Abkömmling« der Inhaltsbasiertes-Füllen-Technologie.

Inhaltsbasiertes Füllen

In diesem Artikel erläutern wir Ihnen die Möglichkeiten des inhaltsbasierten Füllens in Photoshop anhand von praktischen Beispielen.

Nachdem das Motiv ausgewählt wurde, klickt man einfach mit der rechten Maustaste auf dieses und wählt aus dem Kontextmenü den Befehl Auswahl löschen und ausfüllen. Alternativ kann man auch die Tastenkombinationen Umschalt + Backspace drücken.

Das Kontextmenü bei einer aktiven Auswahl wurde um einen neuen Befehl erweitert. (Beispielfoto: Adobe Stock)

 

Dadurch spart man sich das Aufrufen des Dialogs Bearbeiten → Fläche füllen mit der Option Inhaltsbasiert. Man verzichtet dadurch aber auch auf die Möglichkeit, gezielt Einfluss auf das Ergebnis nehmen zu können, so wie das über den Dialog Bearbeiten → Inhaltsbasierte Füllung der Fall ist.

Veränderte Ergebnisse erzeugen

Zwar gibt es keine Möglichkeit, das Ergebnis über einen Dialog vorab zu kontrollieren und zu modifizieren. Wenn man aber zum Beispiel die Auswahl um ein paar Pixel erweitert (Auswahl → Auswahl verändern → Erweitern), was bei inhaltsbasierten Füllungen sowieso generell zu empfehlen ist, dann erhält man beim erneuten Aufruf ein anderes, möglicherweise besseres Ergebnis.

Die Brauchbarkeit des Ergebnisses hängt stark vom jeweiligen Motiv ab. Es gibt »dankbare« Motive, die nebenbei bemerkt bevorzugt verwendet werden, um die Leistungsfähigkeit einer Funktion zu demonstrieren. Bei diesen Motiven würde man aber zumeist auch mit manuellen Werkzeugen auf einfache Weise gute Ergebnisse erzeugen – wenn auch nicht ganz so schnell.

Ein dankbares Motiv, auch wenn man bei genauerem Hinsehen Unstimmigkeiten erkennt, z. B. den unerklärlichen Schatten.

 

Und dann gibt es auch die undankbaren Motive, bei denen das Werkzeug überhaupt nicht zu gebrauchen ist. Das gilt zum Beispiel für das Reproduzieren von verdeckten Objekten mit harten Kanten. Dabei muss man aber auch mit dem Urteil milde sein, denn bei vielen dieser Motive hätten auch erfahrene Photoshop-Artisten so ihre Probleme.

Um den untersten Keks so zu entfernen, dass man keine Spuren mehr von ihm erkennt, müssen selbst erfahrene Photoshop-Artisten einige Zeit und Mühe investieren. Mit Photoshop-Automatismen kommt man hier jedenfalls nicht weit. (Beispielfoto: Adobe Stock)

 

Dennoch habe ich den Eindruck, dass die über das Kontextmenü in die Wege geleitete inhaltsbasierte Füllung oft auf Anhieb bessere Ergebnisse liefert, als der erste »Vorschlag«, der einem beim Gang im Menü Inhaltsbasierte Füllung präsentiert wird.

Nachdem allerdings bei der Ein-Klick-Funktion die Möglichkeit zur Nachbearbeitung fehlt, muss man für optimale Ergebnisse meistens doch den Weg über das ausgewachsene Menü machen oder zu manuellen Werkzeugen greifen. Denn die Ein-Klick-Lösung liefert zwar oft erstaunlich gute Ergebnisse. Diese genügen aber in den meisten Fällen noch nicht den Ansprüchen professioneller Retuschen.

Von links nach rechts: Ausgangsmotiv, Ein-Klick-Entfernung, inhaltsbasierte Füllung nach KI-basierter Auswahl, inhaltsbasierte Füllung nach manueller Auswahl, Retusche mit manuellen Werkzeugen. Die Ein-Klick-Entfernung schlägt sich nicht schlecht, aber selbst wenn die Mauer nur kleine Fehler enthält, ist das Ergebnis nicht brauchbar. Generell sollte man bei der inhaltsbasierten Füllung die Auswahl nicht zu eng treffen, sonst können »Blitzer« entstehen, wie im mittleren Bild zu sehen. (Foto: Adobe Stock)

 

Arbeiten mit dem Kopierstempel

Bis heute führt bei vielen Retuschen kein Weg am Kopierstempel-Werkzeug vorbei. In diesem Artikel erläutern wir Ihnen, wie Sie mit diesem in der Praxis arbeiten.

Restaurierung alter Fotos

Auch die neuralen Filter, die in in der deutschen Version von Photoshop immer noch Neural Filters genannt werden, machen Gebrauch von Adobe Sensei, Adobes Framework für künstliche Intelligenz.

Bei diesen steht nun ein neuer Filter mit der Bezeichnung Bildwiederherstellung zur Verfügung. Er soll alte und beschädigte Fotos, natürlich deren einscannte Versionen, »mit KI-Technologie« deutlich verbessern. Bevor man den Filter nutzen kann, muss man ihn (wie alle anderen neuralen Filter) erst herunterladen.

Der neue Filter befindet sich noch im Betastadium und muss vor der Nutzung heruntergeladen werden – und zwar schlappe 862 MB ... !

 

Für das Feintuning des Ergebnisses stehen drei Regler zur Verfügung, nämlich Fotoverbesserung, Gesicht verbessern und Kratzerreduzierung, die, denke ich, selbsterklärend sind. In jedem Fall ist nach jeder Regleranpassung mit einer gewissen Wartezeit zu rechnen, bis das neue Ergebnis erscheint.

Über drei Regler kann man Einfluss auf die Bildwiederherstellung nehmen.

 

Wunder darf man natürlich nicht erwarten, aber auch hier gilt: Der KI-Filter nimmt einem zumindest einiges an Arbeit ab und verbessert die Ausgangssituation für die Bildretusche.

Vor und nach der Bildwiederherstellung. In diesem Fall nimmt die Funktion dem Bildbearbeiter auf jeden Fall einiges an Retuschearbeit ab. Dennoch gäbe es noch viel zu tun. Das Gesicht des rechts stehenden Soldaten konnte z. B. nur unzureichend wiederhergestellt werden. (Foto: Adobe Stock)

 

KI-basierte Auswahlen in Camera-Raw/Lightroom

Auch die dritte Neuerung macht Gebrauch von Adobe Sensei. Sie steht sowohl im Camera-Raw-Zusatzmodul als auch in Lightroom zur Verfügung, kann aber auch in Photoshop genutzt werden – über den Camera Raw-Filter, der im Filter-Menü beheimatet ist.

Dort erscheinen nach Klick auf den Maskierungsbutton drei neue Buttons, über die das Motiv, der Himmel und der Hintergrund gezielt maskiert werden können. Die Maskierung des Himmels war auch schon in der Vorgängerversion möglich.

Erweiterte Maskenfunktionen in Lightroom und Camera Raw

In diesem Artikel erläutern wir Ihnen das grundlegende Arbeiten mit den erweiterten Maskenfunktionen.

Besonders spannende Möglichkeiten ergeben sich ab sofort bei der Optimierung von Porträts und Personenaufnahmen, denn die Funktion erkennt ziemlich zuverlässig alle Personen im Bild.

Der Maskierungsmodus wurde stark erweitert. Ab sofort kann man Motiv, Himmel und Hintergrund gezielt maskieren. Zudem scannt die Technologie das Bild nach Personen ab und bietet diese unten zur Maskierung an. (Bild: Adobe Stock)

 

Klickt man eine Person im Dialog an, wird sie sogleich maskiert. Alternativ kann man auch alle Personen zugleich maskieren lassen.

Schnelle Maskierung einer Person

 

Doch damit nicht genug. Nun kann man sogar noch einstellen, ob die gesamte Person maskiert werden soll oder z. B. nur deren Haar. Ein Quantensprung für alle, die Porträts optimieren müssen!

Haare in Lightroom/Camera Raw zu maskieren, war bislang fast unmöglich. Jetzt geht es mit einem Klick.

 

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es jedoch für Lightroom-Anwender: Gradationskurven werden bislang nur in Camera-Raw angeboten. Ich denke aber, dass sie auch bald in Lightroom für die Korrektur maskierter Bereiche zur Verfügung stehen (Stand: Oktober 2022).

In Camera Raw kann man Gradationskurven bereits für die Korrektur maskierter Bereiche nutzen, in Lightroom aber noch nicht.

 

Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, den Hintergrund zu maskieren. Bislang musste man dafür das Motiv maskieren und dann die Maske umkehren.

Der Hintergrund wurde mit einem Klick maskiert, zumindest weitestgehend.

 

Bereiche inhaltsbasiert entfernen (Lightroom und Camera Raw)

Und da ist es schon wieder, das inhaltsbasierte Entfernen. Dieses wurde nun auch in Camera Raw bzw. Lightroom eingebaut. Zu finden ist die Möglichkeit bei den Reparaturwerkzeugen . Das neue Inhaltsbasierte-Füllen-Werkzeug ergänzt das Reparieren-Werkzeug und das Kopieren-Werkzeug .

Ab sofort stehen für die Reparatur drei Werkzeuge zur Verfügung. Hier markiert: das neue inhaltsbasierte Füllen . (Bild: Adobe Stock)

 

Dieses arbeitet nach dem gleichen Prinzip wie die Version in Photoshop und füllt den Bereich mit Pixeln, die in der Umgebung zu finden sind.

Der Geist rechts unten auf dem Tisch wurde mit dem Werkzeug maskiert und daraufhin inhaltsbasiert gefüllt.

 

Ist man mit dem Ergebnis nicht zufrieden, kann man durch Klick auf den Aktualisieren-Button einen neuen Versuch starten. Dann wird sozusagen ein neuer Pixelbrei für die Füllung zusammengestellt.

Es gibt keine Möglichkeit, Lightroom bzw. Camera Raw mitzuteilen, welcher Region die Pixel entnommen werden sollen. Man kann den Vorgang aber beliebig oft wiederholen, bis es passt.

 

Das, was wir bereits oben festgestellt hatten, nämlich dass sich die inhaltsbasierte Füllung noch nicht dazu eignet, Strukturen und Kanten nachzubilden, gilt auch für die Version in Lightroom/Camera Raw. Aber dafür gibt es dann die beiden anderen Werkzeuge.

Links oben: das Original.
Rechts oben: Das inhaltsbasierte Füllen lässt die Personen verschwinden, ohne dass man einen Quellbereich wählen muss. Allerdings entstehen zu viele sichtbare Fehler bei den Steinplatten.
Links unten: Mit dem Kopieren-Werkzeug können zwar die Steinplatten nachgebildet werden, allerdings entstehen aufgrund der runden Pinselspitze Unstimmigkeiten in der Färbung der Steinplatten.
Rechts unten: In diesem Fall ist das Reparieren-Werkzeug die beste Wahl, da sowohl die Steinplatten nachgebaut als auch deren Färbung an die Umgebung angepasst werden. (Bild: Adobe Stock)

 

Weitere Neuerungen

Der Vollständigkeit halber möchten wir hier auch noch kurz die weiteren offiziellen Neuerungen erwähnen:

  • Zum Bearbeiten einladen: Die Möglichkeit, Dokumente zu teilen und zur Kommentierung in die Cloud zu laden, haben wir bereits in diesem Artikel erläutert. Nun kann ein Dokument über diesen Weg auch von verschiedenen Personen bearbeitet werden – allerdings nur nacheinander, was auch Sinn macht.
  • Zur Überprüfung freigeben (Beta): Ab sofort kann die Prüfung bzw. Freigabe eines Dokuments auch über eine extra dafür generierte temporäre Webseite erfolgen, also ohne Umweg über ein Cloud-Dokument.
  • Content Credentials: Diese Funktion wurde bereits mit Photoshop 2022 erstmalig vorgestellt. Über sie kann transparent gemacht werden, woher ein Bild stammt und wie es bearbeitet wurde. Wir hatten sie daher auch bereits im letztjährigen Update-Artikel erläutert.
  • Photoshop (Beta): Das Beta-Tester-Programm von Photoshop ist bislang relativ restriktiv gewesen und war nur wenigen Auserwählten vorbehalten – bevorzugt in den Vereinigten Staaten Ansässigen. Nun lädt Adobe alle Anwender ein, zukünftige Funktionen bereits vorab im Rahmen einer Betaversion auszuprobieren. Diese kann über die Creative-Cloud-App installiert werden.
    Zu den (vielversprechenden) Neuerungen der Zukunft gehören momentan eine neue Verlaufsfunktion, ein neuer Gaußscher Weichzeichner und eine Funktion für das Generieren von Hintergründen. Wir werden deren Funktionsweise aber erst erläutern, wenn sie allen Anwendern zur Verfügung stehen.

Fazit

Das Update auf Photoshop 2023 bietet auf den ersten Blick nicht viel Spektakuläres. Mit den noch einmal verbesserten Maskierungsfunktionen in Lightroom bzw. Camera-Raw gibt es aber immerhin eine ganz starke Neuerung, welche die Bildoptimierung erheblich erleichtert und beschleunigt. Wenn es so weitergeht, wird man Photoshop, also das Hauptprogramm, bald schon nicht mehr für die Bildkorrektur benötigen.

Ich vermute mal, dass die neue Verlaufsfunktion und der neue Weichzeichner nicht rechtzeitig fertig geworden sind. Bevor man sie dann halbfertig einbaut, so wie das von mir aufs Tiefste verabscheute Linien-Werkzeug, und Proteste erntet, lässt man sie wohl lieber erst einmal über eine öffentliche Betaversion auf Herz und Nieren von interessierten Anwendern testen. Eigentlich keine so schlechte Vorgehensweise.

Leider hat sich die neue Version am Ende bei mir als doch nicht so stabil herausgestellt. Unter Windows 11 wird das Programm manchmal ohne Vorwarnung einfach abgeschossen. Möglicherweise hängt dies mit einem kürzlichen Windows-Update zusammen, denn bei Photoshop-eigenen Problem erhält man normalerweise einen Fehlerhinweis, bevor das Programm den Dienst quittiert. Daher arbeite ich erst einmal mit Version 2022 weiter und hoffe, dass das wie auch immer geartete Problem über ein Update behoben werden kann.

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