Adobe Photoshop

»Generative Füllung«: Wie Sie Bildelemente in Photoshop automatisch einfügen oder löschen

Haben Sie schon immer davon geträumt, einfach zu sagen, was Sie in einem Bild behalten oder beseitigen möchten, und Photoshop erledigt den Rest für Sie? Ihre Träume werden wahr – jetzt können Sie solche gängigen Arbeitsabläufe Adobe Photoshop überlassen. Das realistische Hinzufügen von Bildelementen gehört seit der Version 25.0 zu den Standardaufgaben, die Sie nun mit passend formuliertem Text per Eingabe in die aktualisierte kontextsensitive Taskleiste an die künstliche Intelligenz delegieren können.

Dieses Segelschiff wurde nicht über ein aufwendiges Bildcomposing hinzugefügt, sondern von der neuen KI-basierten Funktion in Photoshop (Foto: @triocean – Adobe Stock).

 

Bildcomposing: Ein Objekt als Eyecatcher in ein Bild einfügen

(Stock-)Fotos sichten und auswählen

Sie brauchen einen Eyecatcher für eine Aufnahme, auf der eine Frau aufs Meer blickt, im Hintergrund ein altes Segelschiff. Geben Sie im Suchbereich von Adobe Stock den Begriff »Segelschiff« ein, erhalten Sie mehr als 875000 Treffer. Als Unterkategorie wählen Sie »Fotos« aus und konkretisieren Ihren Wunsch mit dem Begriff »Nostalgie«, dann erhalten sie immer noch 1300 Ergebnisse, die in Ruhe gesichtet werden müssen.

Traditionelle Bildbearbeitung ist zeitintensiv!

Die Grundlage für jedes Composing steht und fällt normalerweise mit der Auswahl vom Bildmaterial. Um später nicht allzu viel Arbeitszeit in die Freistellung zu stecken, ist es wichtig, darauf zu achten, dass sich das Objekt gut vom Hintergrund abhebt [Abb. 1]. Und die Perspektive sowie die Farben sollten passen bzw. leicht anpassbar sein, um ein visuell überzeugendes Composing zu erhalten.

Abb. 1: Links das Original, rechts eine suboptimale Freistellung. Für ein gutes Ergebnis müssen Sie viel mehr Zeit investieren. Foto: @doomu – stock.adobe.com

 

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