Adobe Photoshop

Noch smarter in Photoshop arbeiten: Nutzen Sie die Methoden der nondestruktiven Bildkorrektur!

Die Arbeitstechniken in Photoshop haben sich im letzten Jahrzehnt grundlegend verändert - zum Besseren. Zwar konnte man auch früher überzeugende Ergebnisse erzielen. Heute ist dies aber deutlich schneller möglich. Zudem lassen sich alle Gestaltungen jederzeit problemlos anpassen. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie die Möglichkeiten der nondestriktiven Bildbearbeitung clever bei der Korrektur von Fotos einsetzen.

Haben Sie eine Bilddatei zu korrigieren, dann öffnen Sie diese und lassen Sie zunächst die Aktion Arbeitsvorbereitung ablaufen, die Sie sich im vorhergehenden Beitrag erstellt haben. Hierzu wählen Sie im Aktionen-Bedienfeld (Fenster → Aktionen) diese Aktion aus und klicken unten im Bedienfeld auf die Taste .

Überprüfung des Farbprofils

Der nächste Schritt besteht darin, das Farbprofil der Datei zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen: Besitzt die Datei überhaupt ein eingebettetes Farbprofil? Wenn nein: Welches Profil könnte das richtige sein? Wenn ja: Ist dieses korrekt und für die Farbkorrektur geeignet?

Um das festzustellen, wählen Sie Bearbeiten → Profil zuweisen…. Bestätigen Sie den Warnhinweis von Photoshop mit OK.

Der Warnhinweis

 

Im Dialogfeld Profil zuweisen erhalten Sie daraufhin die gewünschte Information.

  • Ist die erste Option aktiviert (Farbmanagement auf dieses Dokument nicht anwenden), dann besitzt die Datei kein Farbprofil.
  • Ist die zweite Option aktiviert ([Farbmodus]-Arbeitsfarbraum: [Farbprofil]), dann ist die Bilddatei mit demselben Farbprofil getaggt wie der aktuelle Photoshop-Arbeitsfarbraum.
  • Differieren diese, dann ist die dritte Option hervorgehoben: Profil: [Menü der im System verfügbaren Farbprofile]. Das für das Bild aktuell eingestellte Profil ist hier ausgewählt.

Das Dialogfeld Profil zuweisen

 

Idealerweise sollte einer der RGB-Standard-Arbeitsfarbräume als Farbprofil korrekt eingebettet sein. Diese Farbräume befinden sich ganz oben im Menü. Normalerweise sind es fünf, zeitgemäß sind allerdings nur zwei hiervon:

  • ProPhoto RGB ist ideal für professionelle Digitalfotos, denn es beschreibt einen riesigen Farbraum, in den diejenigen der meisten Digitalkameras gut hineinpassen. Allerdings sollte es ausschließlich in Kombination mit einer Farbtiefe von 16Bit/Kanal verwendet werden, sonst besteht die Gefahr eines Posterizings, das nicht wieder entfernt werden kann.
  • sRGB IEC61966-2.1 (auch kurz sRGB genannt) ist der Standard-Arbeitsfarbraum von Internet, einfachen Digitalkameras, Windows, Billigdruckern und Billig-Dienstleistern. Er ist kleiner als der des standardisierten Auflagendrucks und sollte deshalb für Printmedien vermieden werden.

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