Adobe Photoshop

Wie Sie das Bildrauschen in Lightroom mit und ohne KI-Technologien reduzieren

Auch wenn Digitalkameras und Smartphones immer leistungsfähiger werden – manchmal hat man keine andere Wahl, als bei der Aufnahme von Digitalfotos störendes Bildrauschen in Kauf zu nehmen. Dann ist man froh, wenn die verwendete Bildbearbeitungssoftware über eine effektive Rauschreduzierung verfügt. Wir stellen Ihnen die aktuellen Möglichkeiten in Lightroom vor. Dabei gehen wir nicht nur auf die manuellen Möglichkeiten ein, sondern auch auf die neue KI-basierte »Entrauschen«-Funktion sowie leistungsstarke Plug-ins von Drittherstellern.

Ob und in welchem Maß das Bildrauschen in Fotos eliminiert werden muss – da scheiden sich die Geister. Die einen streben in ihren Bildern einen absolut »cleanen« Look an und möchten das Rauschen komplett beseitigen. Andere lehnen einen allzu glatten, »digitalen« Look ab und bevorzugen eine »analoge« Wirkung. Dazu fügen sie am Ende der Entwicklung sogar wieder ein bisschen Rauschen (»Filmkorn«) hinzu [Abb. 1].

Abb. 1: Digitaler, cleaner Look oder doch analoger Look mit Rauschen/Filmkorn? Hier wurde im Nachher-Bild (digitales) Filmkorn hinzugefügt (Foto: @ Martin Barraud/Caia Image | Adobe Stock).

 

Filmkorn digital simulieren

Wie Sie Filmkorn (»Grain«) nachträglich in Lightroom und Photoshop hinzufügen können, erfahren Sie in diesem Artikel.

Wenn wir nachfolgend von Bildrauschen sprechen, das reduziert werden soll, dann meinen wir damit technisch bedingte Bildstörungen, die z. B. dazu führen können, dass wichtige Bilddetails zugedeckt werden oder glatte Flächen so unruhig erscheinen, dass es Betrachtern auffällt.

Stark verrauschte Bilder gehören in bestimmten Bereichen der Fotografie immer noch zum Alltag, z. B. bei der Sport-, Action, Wildlife- und Astrofotografie. Sobald dynamische Motive bei dunklen Lichtbedingungen eingefroren, also ohne Bewegungsunschärfe abgebildet werden sollen, hat man keine andere Wahl, als den ISO-Wert stark zu erhöhen und damit das Bildrauschen zu verstärken [Abb. 2].

Abb. 2: Möchte man Vögel im Flug bei schlechten Lichtbedingungen scharf abbilden, muss man den ISO-Wert in der Kamera deutlich erhöhen, wodurch das Rauschen verstärkt wird. Noch dazu ist man oft gezwungen, den Bildausschnitt zu vergrößern, wodurch das Rauschen noch deutlicher hervortritt (Foto: @ Milledge Austin/Wirestock Creators | Adobe Stock).

 

Dass selbst starkes Bildrauschen inzwischen viel effektiver entfernt werden kann als noch vor einigen Jahren, ist den Fortschritten beim maschinenbasierten Lernen, also der »künstlichen Intelligenz« (»KI«) zu verdanken. Treibende Kraft (und führend) waren hier bislang kleinere Softwareschmieden wie DxO Labs und Topaz Labs.

Da deren Produkte auch als Plug-ins genutzt werden können, waren Lightroom-Nutzer bislang nicht zwingend auf die eingebauten Möglichkeiten für die Rauschreduzierung beschränkt. Seit Kurzem steht nun aber auch in Lightroom eine KI-Funktion für das Entrauschen zur Verfügung.

Wir zeigen in diesem Beitrag alle aktuellen Möglichkeiten anhand praktischer Beispiele und vergleichen sie.

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