Adobe Photoshop

Wie Sie die erweiterten Maskierungsfunktionen in Camera Raw und Lightroom nutzen  

Die erweiterten Maskenfunktionen für Lightroom und Camera Raw wurden erstmals auf der Adobe Max 2021 vorgestellt. Sie stellten auf Anhieb eine signifikante und wertvolle Verbesserung dar – unter anderem weil aus Photoshop bekannte, KI-basierte Funktionen integriert werden konnten. Wir erläutern Ihnen die neuen Möglichkeiten und das neue Bedienkonzept in diesem Artikel ausführlich. Dabei gehen wir auch auf eine kleine aber feine Neuerung des diesjährigen Juni-Updates ein.

Grundlegendes

Um Korrekturen nicht nur am gesamten Bild, sondern nur an bestimmten Bildbereichen vorzunehmen, können Sie in Camera Raw und Lightroom mit Masken arbeiten. Masken sind nichts anderes als in ein Graustufenbild umgesetzte Auswahlbereiche, die in Photoshop als Ebenenmasken bekannt sind.

Der große Vorteil, die Maskierungsfunktionen in Camera Raw oder Lightroom zu nutzen ist, dass hier Raw-Dateien in höchster Qualität bearbeitet werden können. Außerdem müssen Sie im Bestfall nicht zusätzlich Photoshop benutzen. Die neuen und erweiterten Maskierungsfunktionen machen dies in vielen Fällen möglich.

Das nachfolgende Foto wurde mit den neuen Maskierungsfunktionen in Lightroom bearbeitet [Abb. 1]. Zunächst wurde eine Maske für das Motiv erstellt. Da die Jacke teilweise in die Maske einbezogen war, wurde sie von der Motiv-Maske subtrahiert. Mit diversen Einstellungen wurde das Motiv betont. Die Maske zur Umfärbung der Jacke wurde über die Farbbereichs-Auswahl erzeugt. Die detaillierte Beschreibung folgt in einer Praxisübung.

Abb. 1: Vorher: Die Personen, die Jacke und der Hintergrund werden separat bearbeitet. Nachher: Das Ergebnis. Die Bearbeitung erfolgte ausschließlich in Lightroom (Bildquelle: Pixabay).

 

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