Adobe InDesign

Schritt für Schritt zum perfekten Satz: Das Grundlinienraster in InDesign richtig einstellen

Im Buch- und Magazinsatz ist der Einsatz eines Grundlinienrasters fast zwingend notwendig, um sicherzustellen – das vor allem bei einem mehrspaltigen Layout –, dass sich der Grundtext in einem Zeilenraster befindet. Die Registerhaltigkeit des Fließtextes (Grundtext) ist vor allem bei dünnem Papier wichtig, das den Text der Rückseite leicht durchscheinen lässt. Scheint der Text der Rückseite zwischen den Zeilen der Vorderseite durch, kann der Text unter Umständen nur sehr schwer gelesen werden.

Was ist ein Grundlinienraster?

Wie der Name schon sagt, orientiert sich das Grundlinienraster am Zeilenabstand des Grundtextes. Es bewirkt, dass besonders bei einem mehrspaltigen Layout der Text in allen Spalten registerhaltig läuft, d. h., dass die nebeneinanderliegenden Zeilen immer auf gleicher Höhe liegen und somit Register halten.

Ist der Grundtext am Grundlinienraster ausgerichtet, erhöht dies die Lesbarkeit zudem enorm und sorgt für ein angenehmeres Schriftbild [Abb. 1].

Abb. 1: Der Grundtext wurde am Grundlinienraster ausgerichtet. Bei einem mehrspaltigen Layout, bei dem der Grundtext zudem noch im Blocksatz ausgerichtet wurde, wirkt der Text ruhig und gut lesbar.

 

Wird der Grundtext nicht am Grundlinienraster ausgerichtet, wirkt das Schriftbild unruhig und ist unter Umständen schwerer lesbar [Abb. 2].

Abb. 2: Der Grundtext wurde bei diesem dreispaltigen Layout nicht am Grundlinienraster ausgerichtet. Das Layout wirkt im Gegensatz zum oberen Beispiel sehr viel unruhiger.

 

Das Grundlinienraster hilft dem Layouter außerdem, Dokumente mit größeren Textmengen präzise und effizient zu layouten, denn dadurch, dass der Grundtext auch nach Bildern oder nach Überschriften und Zwischenüberschriften immer wieder genau das Grundlinienraster einhält, werden oft zeitaufwendige Abstandskorrekturen verhindert, die erforderlich wären, um den Text ohne Grundlinienraster manuell einzupassen.

Wir haben schon Broschüren gesehen, bei denen mit sog. Abstandshaltern gearbeitet wurde. Hierbei handelt es sich um Rechtecke, die in einer fest definierten Höhe angelegt wurden und auf »nicht drucken« gestellt wurden – von Layoutern verwendet, um Abstände zwischen Bildern und Bildunterschriften oder Abstände von Überschriften zum Grundtext etc. einzuhalten.

Diese Vorgehensweise wird oft bei Dokumenten angewandt, die nicht mit einem definierten Grundlinienraster angelegt wurden, um die festgelegten Abstände einzuhalten. Diese Vorgehensweise ist sehr zeitaufwendig und kann durch das Einrichten und Verwenden eines Grundlinien- und evtl. Gestaltungsrasters komplett entfallen.

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